320 kbit/s MP3 oder 256 kbit/s AAC

Ist 320 kbit/s MP3 oder 256 kbit/s AAC für Lieder besser?

  • 320 kbit/s MP3

    Stimmen: 21 61,8%
  • 256 kbit/s AAC

    Stimmen: 13 38,2%

  • Umfrageteilnehmer
    34
Kann das vielleicht auch in 'nem gewissen Maß mit Zappaesk Lautsprechern zusammenhängen?
Ich mein das sind ja nicht grad die billigsten hab ich grad mal gesehen :D

Mit meinen Lautsprechern hör ich selbst bei 'ner 256er MP3 absolut keinen Unterschied zu FLAC.

Die Anlage ist schon gut, keine Frage, aber es kommt auch auf das Training der Ohren an. Hab ich heute schon mal in nem anderen Thread geschrieben. Das spielt sicher auch ne Rolle.

Abgesehen davon habe ich natürlich auch ein gut produziertes Stück genommen.
 
Ich kann zwischen guten MP3´s und Flac kein Unterschied hören und ich glaube das ist auch nicht möglich.

Ich glaube man sollte sich nicht so sehr auf so etwas festbeißen. Wenn die Musik in guter MP3 Qualität gefällt dann ist doch alles in Ordnung. Alles andere ist Placebo ;)
 
Aber merkwürdig finde ich es schon, vorallem 320kbit Datein. Ein leichter Hörfehler kann nicht vorliegen?!
 
Ich persönlich schiebs ja auf die Mischung aus sehr feiner Anlage, viel Übung, nicht verwenden des Replaygains und das "alte" CBR Format (im Hififorum gabs sowas nämlich auch schonmal, da konnte der User "Bad_Robot" bei einer Klavieraufnahme innerhalb von 2-3 Sekunden den Unterschied zwischen FLAC und 320kbit/s CBR MP3 ausmachen, nach wechsel auf 256Kbit/s VBR klappte das nichtmehr). Ein kleines Hördefizit im Superhochton soll sich ja allerdings auch immer bei solchen Tests als nützlich erweisen.

Grüße
 
Hörfehler? Inwiefern? Bei einem Hörfehler meinerseits würde ich vermutlich erst recht keine Unterschiede hören. Mein Gehör ist allerdings vor 2 Wochen intensiv begutachtet worden und ärztlich für sehr gut befundet worden. Die Augen sind das nicht, aber das ist ein anderes Thema...

Wenn es eine legale und praktikable Möglichkeit gäbe würde ich die Dateien gerne zur Verfügung stellen um anderen den identischen Test zu ermöglichen.
 
Hörfehler? Inwiefern? Bei einem Hörfehler meinerseits würde ich vermutlich erst recht keine Unterschiede hören. Mein Gehör ist allerdings vor 2 Wochen intensiv begutachtet worden und ärztlich für sehr gut befundet worden. Die Augen sind das nicht, aber das ist ein anderes Thema...

Wenn es eine legale und praktikable Möglichkeit gäbe würde ich die Dateien gerne zur Verfügung stellen um anderen den identischen Test zu ermöglichen.

es geht darum, dass du dann bestimmte frequenzen nicht hörst und so eben einen unterschied raushörst ;)
 
Hörfehler? Inwiefern? Bei einem Hörfehler meinerseits würde ich vermutlich erst recht keine Unterschiede hören. Mein Gehör ist allerdings vor 2 Wochen intensiv begutachtet worden und ärztlich für sehr gut befundet worden. Die Augen sind das nicht, aber das ist ein anderes Thema...

Wenn es eine legale und praktikable Möglichkeit gäbe würde ich die Dateien gerne zur Verfügung stellen um anderen den identischen Test zu ermöglichen.

Gerade bei MP3 sind kleine Einbrüche in bestimmten Frequenzen teils sehr entscheident. Genau dann werden nämlich bei MP3 Komprimierungsfragmente hörbar die sonst so nicht wahrnehmbar sind. Dafür bedarf es keinesfalls eines Gehörsturzes oder eines Tinitus. Der normale Gehörverlust im "Alter" kann manchmal schon ausreichen.

Es gäbe imho einen legalen (begrenzten Weg). Du könntest bis zu 7 Sicherheitskopien per Dropbox und PM "verleihen". Das wäre imho völlig legal.


Ich merk am PC mit meinen Logitech Z523 auch keinen Unterschied, bei meinen In-Ears (Creative Aurvana 2) siehts da aber schon ganz anders aus :D

Man, man, man... Noch einer der meinem Triple Fi 10 voraus ist. Wenn Du jetzt der 2. bist der das auch noch im Blindtest schafft schmeiß ich hier hin.^^

Grüße
 
Gerade bei MP3 sind kleine Einbrüche in bestimmten Frequenzen teils sehr entscheident. Genau dann werden nämlich bei MP3 Komprimierungsfragmente hörbar die sonst so nicht wahrnehmbar sind. Dafür bedarf es keinesfalls eines Gehörsturzes oder eines Tinitus. Der normale Gehörverlust im "Alter" kann manchmal schon ausreichen.

So alt bin ich nun auch noch nicht! :) Wie gesagt, das Gehör ist erst im Rahmen meines alle 2 Jahre fälligen Fahrtauglichkeitstest ärztlich überprüft worden. Keinerlei Einbrüche oder sonst. Auffälligkeiten. Zudem deckt es sich ja ganz gut mit den Ergebnissen, die ich als Student (sprich als junger Mann :P) schonmal in nem DBT gemacht habe.

Es gäbe imho einen legalen (begrenzten Weg). Du könntest bis zu 7 Sicherheitskopien per Dropbox und PM "verleihen". Das wäre imho völlig legal.

Also dropbox hab ich schonmal, d.h. ich könnte ein Verzeichnis anlegen und bei Bedarf für den einen oder anderen freischalten. Wer mag kann ja mal per PN Kontakt aufnehmen. Woher kommt die Begrenzung auf 7 Leute?
 
Also dropbox hab ich schonmal, d.h. ich könnte ein Verzeichnis anlegen und bei Bedarf für den einen oder anderen freischalten. Wer mag kann ja mal per PN Kontakt aufnehmen. Woher kommt die Begrenzung auf 7 Leute?

Oh, warte lieber grad nochmal ein bisschen ab. Diese Regelung hatte mir mein Bruder (Amtsrichter) mal genannt. Nach einem Blick ins UrhG bin ich mir aber grad nicht so sicher. In die Thematik müsste ich mich grad nochmal ein bisschen einlesen.
Oder hat grad irgentwer nen Kommentar zum UrhG griffbereit?

Grüße

Edit: Die 7 Kopien kommen schonmal aus dieser BGH Entscheidung:BGH GRUR 1978, 474, 47

Edit 2: Soweit ich das jetzt verstanden habe darf man Kopien nur dann verleihen wenn das Original beschädigt oder abhanden gekommen ist. Sofern Du Deine Cd nicht verkratzen willst siehts
eher schlecht aus;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube ich werden den Unterschied bei keinem Lied hören... Bei mir und meinem DT880 ist bei 192kBit Schluss. Da habe ich noch so ca 70-80% danach ist nur noch raten. Selbst bei 192 schließe ich etwas Glück nicht aus. Ist für mich aber alles nicht sonderlich relevant, ich hör Musik um sie zu hören und nicht um sie zu vergleichen :D Und die Kompression macht im genannten Rahmen (256-320kBit) äußerst wenig am Klang aus.
 
Edit 2: Soweit ich das jetzt verstanden habe darf man Kopien nur dann verleihen wenn das Original beschädigt oder abhanden gekommen ist. Sofern Du Deine Cd nicht verkratzen willst siehts eher schlecht aus;-)

Ne will ich ehrlich gesagt nicht, ich hoffe auf dein Verständnis. Obgleich euch da natürlich ein Meisterstück entgeht!

...ich hör Musik um sie zu hören und nicht um sie zu vergleichen :D Und die Kompression macht im genannten Rahmen (256-320kBit) äußerst wenig am Klang aus.

Ich verstehe und begrüße deinen Ansatz. Mir gehts auch mehr um den Spaß und den Genuss.

Bei mir kommt aber noch dazu, dass ich erstens den Unterschied höre und zweitens eine Menge Geld ausgegeben habe für meine Anlage und es mir widerstrebt diese mit verstümmelten Daten zu füttern! Da gehts auch ums Prinzip!

Die ursprünglichen Gründe für die Entwicklung und den Einsatz von datenreduzierter Musik sind ja mittlerweile in Zeiten der Flatrates, High-Speed Internetverbindungen und billigen Massenspeichern ohnehin obsolet geworden, so das es für mich auch keinen klangfremden Grund gibt auf solche Formate zu gehen.
 
Da gehts auch ums Prinzip!
Ist auch völlig legitim, so lange ich die Möglichkeit habe nutze ich auch lieber CD/Flac als mp3. Nur bei mir ist es noch nicht so weit gekommen, das ich alles andere verteufele. Denn auch durch Kompression hörbare Verluste sind meistens nur im direkten Vergleich wahrnehmbar. Interessant wäre noch deine Hörraumbeschaffenheit. Ich kann mir das über Lautsprecher immer noch nur schwer vorstellen, wie man auf ein so eindeutiges Ergebnis kommen kann. :huh:
 
Mein Hörraum ist ca. 6x8 m groß, in der Mitte etwas über 4 m hoch (Giebel), zu den Boxen hin abfallend auf ca. 1,3m und in Richtung Hörplatz in ner Gaube auf ca. 2,8m abfallend. Die Decke ist aus Holz mit sichtbaren Balken, das Dach 25cm dick mit Zellulose gedämmt (Zwischensparren, äußerst massiv, da schwingt nix mit). Der Boden ist Laminat belegt und mittels dickem Teppich zw. Boxen und Sofa bedämpft. Die Wände links und rechts sind in Holzständerbauweise ausgeführt und mit Fermacell (15mm) beplankt.

Die Boxen stehen ca. 2m vor der Rückwand und ca 1,2m von den Seitenwänden entfernt. Das Sofa steht einen guten Meter vor der Rückwand (nicht ganz ideal mit nem Fenster im Rücken). Mittig zw. den Boxen (ebenfalls weit vor der Wand) steht der Fernseher, links und rechts habe ich Diffusoren in Form von LP und CD Regalen. Das Rack steht auch seitlich an der Wand.

Der Raum ist praktisch völlig frei von Bassproblemen mit Raummoden jedweder Art, da es zur Decke hin keine paralellen Flächen gibt und die Seitenwände wie große Bassabsorber wirken. Damit erreiche ich einen schönen Bass aus dem Direktschall und die Moden die zw. den Wänden entstehen werden geschluckt. Da mulmt nix!

Problematisch ist (es ist halt net alles perfekt...) der etwas zu lange Nachhall und leichte Flatterechos. Da geh ich aber auch noch ran.

Insgesamt habe ich aber einen ganz ordentlichen Hörraum, gebaut nach meinen Vorgaben.
 
shoKKwave schrieb:
Objektiver geht es doch kaum oder?

Vermutlich ist das objektiv, aber ganz sicher nicht repräsentativ. Dafür ist die Stichprobe viel zu klein. Aus diesem Ergebnis zu schließen, dass niemand Unterschiede hören könne ist unzulässig bzw. unseriös.
 
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