15 Jähriger aus Belgien gibt 37'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Gamer090

PCGH-Community-Veteran(in)
15 Jähriger aus Belgien gibt 37'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Hi zusammen

In Belgien hat ein 15 Jähriger unglaubliche 46'000€ für ein F2P Mobile-Spiel ausgegeben, es nennt sich Game of War.
Durch In-App Käufe über die Kreditkarte seiner Mutter!!! hat er sich Ingame-Gold gekauft. :D

Seine Mutter dürfte da wohl wenig erfreut sein über den Spass ihres Sohnes, bezweifle das er je wieder ihre Kreditkarte nutzen darf. ;)

Quelle: IGN
 
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AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 46'000 € für ein F2P Mobile Game aus

ach du Sch... Ich frage mich eh wie man innerhalb eines Free To Play Games ECHTES Geld investieren und davon virtuelle Dinge kaufen kann...
In BFP4F fällt mir das immer auf... Wer gibt bitteschön 10 Euro für einen Polygónenstrang aus?
Naja der Junge hat glaube ich auch ein ganz großes psychologisches Problem...
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 46'000 € für ein F2P Mobile Game aus

ach du Sch... Ich frage mich eh wie man innerhalb eines Free To Play Games ECHTES Geld investieren und davon virtuelle Dinge kaufen kann...
In BFP4F fällt mir das immer auf... Wer gibt bitteschön 10 Euro für einen Polygónenstrang aus?
Naja der Junge hat glaube ich auch ein ganz großes psychologisches Problem...

Er wollte wahrscheinlich einfach der beste im Spiel sein und von allem nur das beste haben, tja Gier besiegt manchmal den Verstand. ;)
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 46'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Oha... Ich frage mich ja nur was er für 47.000 (!!!) alles gekauft hat...
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 46'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Naja, wenn die Muddi schlauer als der Sohn ist (was ich bezweifle) wird sie nur einen Bruchteil des Betrages tatsächlich zahlen müssen, weil ich mal hoffe, dass es in Belgien ähnliche Gesetzgebungen wie hier gibt, sodass der Kleine noch gar nicht richtig geschäftsfähig etc. war.

Außerdem:


Er hat 46000 DOLLAR (Us-$) ausgegeben.
Das sind 36500€
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 46'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Naja, wenn die Muddi schlauer als der Sohn ist (was ich bezweifle) wird sie nur einen Bruchteil des Betrages tatsächlich zahlen müssen, weil ich mal hoffe, dass es in Belgien ähnliche Gesetzgebungen wie hier gibt, sodass der Kleine noch gar nicht richtig geschäftsfähig etc. war.

Gute Frage, kann sein das es so läuft, aber sie als Erziehungsberechtigte ist eigentlich für ihn Verantwortlich. ;)
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 46'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Es sind 46k US Dublonen was ca. 37k Merkel Taler entspricht. Trotzdem ein stolzes Sümmchen. Den würde ich im Wald anpflocken und vergessen
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 46'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Es stellt sich doch viel mehr die Frage wieso ein 15jähriger überhaupt die Kreditkarten Daten der Mutter hat? Da ist die gute Frau doch selber Schuld wenn der Sohn damit dann so ein Schindluder treiben kann.

Ansonsten sehe ich eigentlich nicht warum so etwas eine News Wert ist. Klar, 46k Euro sind keine kleine Summe, aber das war mit Abstand nicht das erste mal das ein Minderjähriger enorm hohe Beträge in ein P2W-Spiel steckt.
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 46'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Es stellt sich doch viel mehr die Frage wieso ein 15jähriger überhaupt die Kreditkarten Daten der Mutter hat? Da ist die gute Frau doch selber Schuld wenn der Sohn damit dann so ein Schindluder treiben kann.

Ansonsten sehe ich eigentlich nicht warum so etwas eine News Wert ist. Klar, 46k Euro sind keine kleine Summe, aber das war mit Abstand nicht das erste mal das ein Minderjähriger enorm hohe Beträge in ein P2W-Spiel steckt.

Und genau deswegen bezweifle ich das sie nicht alles zahlen muss und das wird ein Donnerwetter zu Hause geben.
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 37'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Es stellt sich doch viel mehr die Frage wieso ein 15jähriger überhaupt die Kreditkarten Daten der Mutter hat? Da ist die gute Frau doch selber Schuld wenn der Sohn damit dann so ein Schindluder treiben kann.

Naja, eine Kreditkarte hat man normalerweise im Portemonnaie. Von daher wird das für ihn wahrscheinlich kein großes Problem gewesen sein an das Teil ranzukommen. Einmal für ein paar Sek. rausnehmen und ggf. mit dem Smartphone abfotografieren reicht eigentlich aus um dann mit den Daten Mist zu bauen.

Ich hoffe der darf die entstandenen Kosten in gemeinnütziger Arbeit abstottern. Mit 15 Jahren sollte ihm eigentlich völlig klar gewesen sein, dass er da falsch handelt.
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 37'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Naja, eine Kreditkarte hat man normalerweise im Portemonnaie. Von daher wird das für ihn wahrscheinlich kein großes Problem gewesen sein an das Teil ranzukommen. Einmal für ein paar Sek. rausnehmen und abfotografieren reicht eigentlich aus um dann mit den Daten Mist zu bauen.

Ich hoffe der darf die entstandenen Kosten in gemeinnütziger Arbeit abstottern. Mit 15 Jahren sollte ihm eigentlich völlig klar gewesen sein, dass er da falsch handelt.

Oder er hat einfach gekauft ohne nachzudenken, sowas kann passieren den Übersichtlich ist sowas nicht immer.
Habe auch mal den Fehler gemacht in ein F2P Spiel 200€ reinzustecken, und habe es viel später gemerkt. :(
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 37'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Also ich kann meine CC maximal mit 2000€ in einem Monat belasten. Ist zwar auch noch ne Stange Geld, aber besser als 46k USD.

Daher frage ich mich:

Gibt es solch eine Grenze in Belgien nicht(was ich mir schlecht vorstellen kann),
oder verdient Mama so gut
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 37'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Wer weiß das schon genau was mit welcher Karte bei welchem Geldeingang möglich. Vielleicht hatte die ja eine Master Blaster - Black Titanium Diamond mit open Limit? Trotzdem hätte es auffallen müssen und leider wird nicht erwähnt über welche Zeitraum es sich erstreckt
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 37'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Also ich kann meine CC maximal mit 2000€ in einem Monat belasten. Ist zwar auch noch ne Stange Geld, aber besser als 46k USD.

Daher frage ich mich:

Gibt es solch eine Grenze in Belgien nicht(was ich mir schlecht vorstellen kann),
oder verdient Mama so gut

Wer weiß das schon genau was mit welcher Karte bei welchem Geldeingang möglich. Vielleicht hatte die ja eine Master Blaster - Black Titanium Diamond mit open Limit? Trotzdem hätte es auffallen müssen und leider wird nicht erwähnt über welche Zeitraum es sich erstreckt

Gute Frage ob da ein Limit besteht, eigentlich haben Kreditkarten ein Monatliches Limit da habt ihr Recht. Kann aber auch sein das die Karte kein Limit hat und die Mutter wirklich so gut verdient. :ka:
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 37'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Wahrscheinlich hat sich das über nen längeren Zeitraum hingezogen und Die Mutter hat wohl weder ihre Kreditkartenabrechnungen noch die Kontoauszüge gecheckt:

The boy downloaded the game ‘Game of War’ for free, but managed to purchase ‘virtual’ gold without noticing. The virtual currency helped him progress through the game faster, but unfortunately also led to real money being charged to his mother’s bank account. It took a long time before anyone caught on.
Boy splurges 37,000 euros playing
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 37'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Ich denke wenn die CC mit 50k $ zu belasten ist kann es sich die gute Frau leisten ^^
 
AW: 15 Jähriger aus Belgien gibt 46'000 € für ein F2P Mobile Game aus

Naja, wenn die Muddi schlauer als der Sohn ist (was ich bezweifle) wird sie nur einen Bruchteil des Betrages tatsächlich zahlen müssen, weil ich mal hoffe, dass es in Belgien ähnliche Gesetzgebungen wie hier gibt, sodass der Kleine noch gar nicht richtig geschäftsfähig etc. war.
Wenn es so läuft wie in Deutschland (was ziemlich wahrscheinlich ist, da EU), muss sie garnichts zahlen.

Gute Frage, kann sein das es so läuft, aber sie als Erziehungsberechtigte ist eigentlich für ihn Verantwortlich. ;)
Völlig falscher Ansatz. Was hat denn die Mutter mit den Verträgen des Sohnes zu schaffen? Für sie sind seine Vertragsabschlüsse überhaupt nicht bindend, also muss sie auch nicht für ihn haften.
 
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