naja, was meinst du mit inexistent? sicherlich haben z.B. mehrere Kerne in gewissen Applikationen (natürlich weniger im gaming Bereich) ihre Auswikrung, von inexistent würde ich hier bei weitem nicht sprechen.
es sei denn, ich weiß nicht recht, worauf du hinaus willst![]()
So wie ich das verstehe, funktioniert das Prozessor-Upgrade hinterher auch ohne das Board. Soweit ich weiß, lässt sich der Microcode der CPU ja auch im Nachhinein permanent patchen, warum sollte das Freischalten des Upgrades da nicht auch dauerhaft gespeichert werden.
Mal abgesehen vom indiskutablen Preis-/Leistungsverhältnis dieses Upgrades: Ich habe zwar durchaus Verständnis dafür, dass bei zu "guter" Ausbeute des Wafers bessere Chips als einfachere Modelle verkauft, um die Nachfrage zu bedienen. Aber: hier verkauft Intel zu 100% künstlich beschnittene CPUs, von denen jede mehr könnte. Noch deutlicher kann man ja wohl nicht zeigen, dass die CPU-Preise nichts mit den Kosten zu tun habe. Ich als Kunde würde mich da über den Tisch gezogen fühlen
Super, bei AMD gibt´s das umsonst .
(Edit-> huch, zu spät )
Genau. Ich weiß nur nicht, ob der gepatchte Microcode dann geflasht wird oder in einem Art RAM in der CPU abgespeichert (und beim Booten immer wieder geladen) wird.Normalerweise laufen Patches, die Fehler im Microcode beheben, über das MainboardBIOS.
SchonAlso wer denkt, dass CPU-Preise durch die Fertigungskosten gegeben sind, der hat sowieso was verpasst.
Aber so deutlich hat es bisher niemand gezeigt
!