News OneDrive: Microsoft zwingt Anwender zu Feedback beim Beenden der Cloud

PCGH-Redaktion

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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu OneDrive: Microsoft zwingt Anwender zu Feedback beim Beenden der Cloud

Anwender, die Microsofts Cloud, den Filehosting-Dienst OneDrive beenden wollen, werden jetzt vom Unternehmen aus Redmond zu einem Feedback gezwungen. Ein ähnliches Vorgehen kann bereits beobachtet werden, wenn Anwender ihren Browser unter Windows wechseln.

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Zum Glück habe ich diesen plumpen Daten-Ausspäh-Service schon lange auf allen meinen Windows-Geräten deaktiviert - oder poppt das sogar erneut auf, wenn man das nächste Update einspielt und Onedrive nicht re-aktivieren will? Das empfände ich dann schon als sehr übergriffig, die Weiternutzung des OS von einer Zwangsrückmeldung abhängig zu machen.
 
Das können sie von mir aus in den US of A machen, aber würde mich wundern, wenn sie sich das in der EU trauen. Das wäre nämlich ein Anlass für eine weitere Milliardenklage.
 
Das können sie von mir aus in den US of A machen, aber würde mich wundern, wenn sie sich das in der EU trauen. Das wäre nämlich ein Anlass für eine weitere Milliardenklage

Dann ändert M$ eben die Nutzungebedingungen vor dem nächsten Update und dann rutscht das durch. In Deutschland, der EU ist doch mittlerweile alles so durchgeweicht und unterwandert, das mittlerweile fast alles möglich ist.
 
Ich habe noch eine bessere Idee. Einfach die Ausweiskopie verlagen. Ist zwar alles illegal, aber das hat ja bisher auch niemanden interessiert.
 
Einfach nur Dreist

Ich empfinde es schon als Frechheit diese ganze Bloatware ungefragt auf dem System zu installieren und dann ist der Datenmüll oft gar nicht, oder nur sehr schwer Dauerhaft zu Löschen oder wenigstens komplett zu deaktiveren.

Da ich wegen Plattformwechsel und Treibern wohl leider zu Win11 wechseln muss, "freue" ich mich schon total auf die Tweakarie die dann vor mir liegt.

Die da wären... Entfernen von dem ganzen Schmutz ala Edge, Onedrive, Defender Cloud und Beispiele Senden, Xboxgedöns, Officedemo, Windows Sicherheit, Windows Sicherung usw usw...
Diverse Regedits für Designhäßlichkeiten.
Gruppenrichtlinie um nervige Defenderwarnungen wegen Cloudschutz dauerhaft zu Deaktiveren usw usw...

Zum Glück wird W10 Privacy und OO Shut up helfen, zum Schluss dann StartisBack damit ich wieder eine Windowsoberfläche habe mit echtem Startmenü. Wo dann offentlich alles an der richtigen gewohnten Stelle ist.

Diese Stunden des Fummelns hätte ich gerne Sinnvoller genutzt, danke für nichts Microsoft und dafür wollen die noch Geld haben, unfassbar!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das können sie von mir aus in den US of A machen, aber würde mich wundern, wenn sie sich das in der EU trauen. Das wäre nämlich ein Anlass für eine weitere Milliardenklage.
Du wirst Dich tatsächlich wundern, was die sich alles trauen. Auch in der EU:
 
Da ich wegen Plattformwechsel und Treibern wohl leider zu Win11 wechseln muss, "freue" ich mich schon total auf die Tweakarie die dann vor mir liegt.
Falls möglich, einen Wechsel zu Linux in Betracht ziehen.
Falls nicht, mit Rufus USB kann man zumindest ein paar der nervigsten Späße wie TPM und Online-Konto-Zwang abdrehen.
Du wirst Dich tatsächlich wundern, was die sich alles trauen. Auch in der EU:
Ja, auch heute gelesen. In dem Zusammenhang hoffe ich dann auf noyb wenn die EU-Regulierungsbehörden schlafen. Wer es noch nicht kennt, extrem unterstützenswert. Ist die NGO von Max Schrems die auch das USA-EU Datenabkommen mehrmals gekippt hat: https://noyb.eu
 
Was soll ich machen, mein neuer Threadripper 7960X geht angeblich erst ab Windows 11. Vermutlich gibt es für Windows 10 keine Treiber.
 
Leider nicht machbar, weil ich Windows Software nutze. Vielleicht probiere ich es mit meiner Windows 10 Pro mal aus aber auch bei den TRX50 Boards steht überall Windows 11.
 
Ich halte davon garnichts. Und das bestätigt mich immer mehr darin das ich das Betriebsystem wechsel unausweilich ist.
Die dienste nutze ich selber garnicht weil die einfach nur unnötig sind. Besser als IE macht der Edge browser auch nicht. Nur das er nur noch mehr verzahnt ist als früher.
Das verzahnte geht mir auch auf den senkel. Aber habe ne angepasste version weil ich den telemetrie daten strom zu MS unterbinden möchte. Den geht es nix an was ich mache alleine schon Datenschutz. Aber Eu interessiert sich nicht dafür, Und die Regierung in unseren land ist von inkompetes geprägt und die Lobbyismus macht die Regierungsarbeit.
(den anschein nach)
 
Leider nicht machbar, weil ich Windows Software nutze. Vielleicht probiere ich es mit meiner Windows 10 Pro mal aus aber auch bei den TRX50 Boards steht überall Windows 11.
So ähnlich dachte ich auch einmal. Es gibt aber zu fast allem auch eine Alternative für Linux.
Aber es ist gerade am Anfang eine gewisse Umstellung.
 
Ich weiß nicht, warum man sich darüber so aufregt. Viele Programme möchten bei der Deinstallation ein Feedback, na und? Ich habe letzte Woche den PC komplett neu eingerichtet, mit Windows 11 Pro (23H2) und ohne Edge und One Drive.
Hat mich keiner gefragt warum ich das nicht möchte. Verstehe die Aufregung nicht. Aber bei Facebook und sonst wo
alles persöhnliche offenlegen, verstehe einer die Menschheit.
 

Gohrbi

Das Problem dabei ist simpel, es werden Sachen ohne Erlaubnis vorinstalliert und wenn man diese dann deinstalliert, oder eben andere Hersteller nutzen möchte, warum muss ich mich dann bei MS dafür Rechtfertigen?
Außerdem ist es wohl so gewesen dass man ohne eine Antwort nicht weiter kam im Prozess.

Die EU hatte Microsoft inkl. Geldstrafe damals die Verankerung des Internetexplorers verboten.
Ob der Plunder jetzt Edge heißt, Chromium was auch immer, hat dazu jetzt noch Skype, Onedrive und vieles mehr als Bloatware hinzubekommen. Das sollte Verboten sein! Bei Handys übrigens auch gerne.
 
... ok ... ich mach da kein Drama draus .... einmal sauber installiert, alles was ich nicht will wird deinstalliert und fertig.
 
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