Zugriffsberechtigung und SSD-Aufteilung?

Freakwood

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Guten Tag liebe Leute!

Ich versuche mein Problem so kurz es geht zu schildern: Ich hab gestern die Berechtigungen eines Datenträgers geändert (im Prinzip alles verweigert, Ich kann derzeit nicht rekonstruieren, was Ich da getrieben hab..). Jetzt habe Ich ständig Probleme mit dem Datenträger (eine einzelne Festplatte mit 500GB), weil Ich immer irgendwelche Sicherheitsmeldungen bekomme - Dateien draufladen und entfernen geht eingeschränkt. Im Moment ist ein letzter, verbliebener Ordner namens "WindowsApps" auf dem Laufwerk, welches Ich nicht löschen kann. Wenn Ich versuche zu formatieren sagt er, dass auf das Laufwerk zugegriffen wird und da wollte Ich erstmal nicht "trotzdem formatieren". Besteht die Möglichkeit das irgendwie auf "Standardwerte" zurückzusetzen?

Das zweite "Problem" ist die SSD (Systemplatte). In der Datenträgerverwaltung wird mir die SSD angezeigt mit 231,X GB - das stört mich im Grunde genommen nicht. Dann sind da aber zwei einzelne "Blöcke", die jeweils 450MB haben und sich "Wiederherstellungspartition" nennen. Was soll das sein bzw. wofür wird das benötigt und was wird wiederhergestellt? Ein weiterer Block nennt sich EFI-Systempartition und ist 99MB groß. Den wollte Ich erstmal nicht anrühren, weil Ich keinen blassen Schimmer habe, was das überhaupt ist..

Danke im Voraus!
 
Hallo,
die Blöcke in der SSD würde ich erstmal nicht löschen! Denn die EFI-Systempartition enthält den Bootloader von Windows. Und die Wiederherstellungspartition enthält Infos zur Reperatur von Windows beim starten. Desweiteren würde ich dir empfehlen starte deinen pc mal von einer Linux Live CD und formatiere von dort aus die 500GB Platte dann sollten auch alle hinterlegten Zugriffsbeschränkungen entfernt werden.

Gruß Niklas
 
Ist es dabei egal, welche Linux-Distribution Ich verwende? Ich habe derzeit einen Ubuntu-USB-Stick herumliegen und würde es sonst damit versuchen. Ich formatiere dann in das NTFS-Format mit 4kb Blöcken, richtig?

/Edit: Um das nicht unbeantwortet zu lassen: hat mithilfe eines Ubuntu-Sticks funktioniert. Es musste zwar ein bisschen unter Ubuntu herumgefummelt werden, am Ende hat es aber geklappt.
 
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