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Z170 oder X99 in klein und stark zum mitnehmen bitte!

Cawi

Kabelverknoter(in)
Hallo,

ich bin gerade dabei mir einen neuen PC zusammen zu stellen. Bisher hatte ich ein Surface Pro 3 (i7), einen alten Asus mit i7 720QM und einen alten Desktop mit i5 750 (Acer Aspire M5811). Die Leistung hat natürlich hinten und vorne nie gereicht. Da ich viel unterwegs bin, unterwegs arbeite und zwischen Südtirol und München pendle wollte ich mir eigentlich ein Notebook beschaffen. Da das Surface nicht ausreichend Leistung hatte (und außerdem wegen eines Defekts zurückgegeben wurde) wollte ich was mit Quadcore, fand aber trotzdem den Stift super. Beides zusammen gibt's nicht. Da die Stifte aber immer populärer werden und das XPS 15 so ziemlich alles bis auf den Stift hätte, Lenovo ein paar interessante PC's ohne die nötige Leistung hat (Yoga 460/ Thinkpad P40) und immer mehr Surface-Konkurrenten herauskommen, hab ich mir gedacht, ich warte einfach noch weiter ab und besorge mir dafür inzwischen schon mal den Desktop. Da der allerdings dann hin und wieder auf Reisen gehen müsste, sollte er sich recht gut transportieren lassen.

Das Anwendungsgebiet ist recht weit gefächert. Ich arbeite viel mit großen ZIP/RAR-Archiven, mache ein bisschen Bild- und Videobearbeitung (Photoshop, Lightroom, InDesign, Illustrator, Sony Vegas) und arbeite oft mit kleinen bis mittelgroßen Baugruppen in CAD (Autodesk Inventor, AutoCAD, SolidWorks, Catia). Hin und wieder kommt noch ein bisschen Rendering, FEM und programmieren dazu. Ich muss außerdem recht oft große Datenmengen hoch und runter laden. Ansonsten hauptsächlich Office (LaTeX, Word, Excel, Datenbanken etc.), browsing, Filme und Streaming.

Nachdem ich lange Zeit mit dem untersten Ende der Fahnenstange zurecht gekommen bin, denke ich zwar, dass ich nicht unbedingt das Beste vom Besten brauche, aber trotzdem wäre es schön mal Leistung satt zu haben.
Mein größtes Problem ist es, mich für eine Plattform zu entscheiden, Z170 oder 2011v3. Allein von meinem Anwendungsgebiet würde ich 2011v3 favorisieren, wegen der neueren Plattform, höheren Energieeffizienz und dem geringeren Preis (bei trotzdem ordentlicher Leistung) käme aber Z170 auch noch in Frage. Tatsächlich ändere ich jeden 2. Tag meine Meinung...

Naja, hier jedenfalls mal die Komponenten, die ich mir überlegt hätte.
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X99 macht 1170€
Z170 macht 990€

Kurze Besprechung aller Komponenten:
CPU, hier kommt was anderes als 6700K bzw 5820K kaum in Frage. Mehr PCI-Lanes brauch ich nicht und die Mehrleistung von Broadwell-E ist den Aufpreis wohl eher nicht wert.
RAM, hier bin ich mir nicht so sicher.. Hab im Forum oft vom RipJaws gehört, bei Benchmarks wird oft der Trident Z verbaut, optisch fände ich den Vengeance LPX am besten (niedrige Heatspreader). Welcher ist der schnellste?
GPU, hab ich hier keine gewählt, ich warte ab was sich zwischen GTX 1070 und RX 480(x) tut.
Mainboard, hier hab ich mal das Z170m Extreme 4 bzw. Fatal1ty X99m genommen. Wichtig ist mir: M.2 x4, möglichst viele PCI-E 3.0 Lanes (für WiFi [Intel AC 7260], evtl Thunderbolt 3, evtl Soundkarte (guter Onboard-Sound) und spätere Nachrüstorgien), am liebsten Alpine Ridge, und gerne mATX (damit der Tower klein und transportabel bleibt). Alternativen gerne gesehen!!
SSD: 1TB 850 evo oder 2x500GB im Raid 0, optional später eine M.2 (950 Pro oder Intel Optane). Ich denke beim Packen/Entpacken von ZIP und RAR könnte ich tatsächlich von einem RAID0 oder einer 950 Pro profitieren, was meint ihr?
Kühler: Ich hab hier mal den Macho genommen. Tatsächlich möchte ich aber eine Wasserkühlung. Hier werde ich mir allerdings Zeit lassen und mich gut einlesen. Vielleicht nehme ich auch eine AiO (BeQuiet?), falls sich herausstellen sollte, dass eine Custom in einem mATX Gehäuse nicht platz hat und sich nicht gut transportieren lässt. Ich weiß, dass AiO WaKü's nicht so toll sind, aber in dem Fall haben sie vielleicht eine Daseins-Berechtigung? (klein, recht gute Kühlleistung, geringes Gewicht. Ich hab gelesen, dass große und schwere Tower-Kühler beim Computer-Transport manchmal Prozessor und/oder Mainboard beschädigt haben)
Tower: BitFenix Prodigy M, ist jetzt der einzige kleine Tower den ich kenne, der sich vielleicht leicht transportieren ließe und trotzdem vernünftig ausgestattet ist bzw. platz für starke Komponenten hat. Alternativen gerne gesehen!!
Netzteil: Ich hab das BeQuiet Dark Power Pro 11 550W genommen. Ich überlege aber, ob ich vielleicht 1-2 Monate mit dem bestehenden Netzteil weitermache und auf das Seasonic Prime warte (Titanium, 550W und passiv gekühlt). Das aktuelle Netzteil ist ein FSP450-60EP. Kann ich damit den PC 1-2 Monate ohne GPU und ohne übertakten betreiben, ohne dass ich Gefahr laufe, eine Komponente zu beschädigen?

Als Datengrab würde ich mir bei Bedarf 1-2 WD Red 3TB zulegen. Was besseres gibt es bei internen Festplatten nicht, oder?

Ich bedanke mich schon mal für eure Hilfe!
 
Für deine Anforderungen würde sich auf jeden Fall ein 6-Kerner lohnen. Nicht nur wegen potentiell etwas mehr Rechenleistung, sondern weil einige deiner Anforderungen zu den wenigen gehören die wirklich gut mit der Speicherbandbreite skalieren (Zip, FEM). Dafür müsstest du natürlich 4 DIMMs einsetzen. Wie schnell die einzelnen DIMMs sind entscheidet nicht der Name, sondern die Spezifikationen. Bei ähnlichen Specs wird es auch mit Benchmarks schwierig einen unterschied zwischen den Herstellern festzustellen.
Auf ein passives Netzteil zu warten ergibt meiner Meinung nach keinen Sinn. CPU- und GPU-Lüfter werden lauter sein als es das P11 oder auch ein E10 je sein könnten. Ich wüde eher zum Straight Power E10 500W raten.

Natürlich gibt es einen Haufen "besserer" Festplatten. Wobei das darauf ankommt wie man besser bei Festplatten definiert. Meiner Erfahrung nach sind die WD red sehr leise, überraschend schnell für 5400rpm und vor Allem zuverlässig. Schnellere Festplatten gäbe es natürlich.
 
Zum Gehäuse:
Ich bau mir gerade ein 6700K-System mit müATX-Board auf Basis eines Sugo10 zusammen.
Kühler ist eine Mugen-4.
Als Graka kommt meine lange 980 3-Lüfter-Zotac rein.

Bin noch nicht ganz fertig aber wie es scheint geht sich alles aus.
Das Gehäuse ist dazu noch kleiner und etwas leichter als das ProdigyM.
Nur fehlen die Henkel, damit man den Tower einfacher tragen kann, aber das Stand bei mir nicht im Vordergrund.
(Mein Avatarbild zeigt die Zuluft :D)

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Für deine Anforderungen würde sich auf jeden Fall ein 6-Kerner lohnen. Nicht nur wegen potentiell etwas mehr Rechenleistung, sondern weil einige deiner Anforderungen zu den wenigen gehören die wirklich gut mit der Speicherbandbreite skalieren (Zip, FEM). Dafür müsstest du natürlich 4 DIMMs einsetzen. Wie schnell die einzelnen DIMMs sind entscheidet nicht der Name, sondern die Spezifikationen. Bei ähnlichen Specs wird es auch mit Benchmarks schwierig einen unterschied zwischen den Herstellern festzustellen.
Darum hab ich mir recht schnellen RAM ausgewählt. Deinen Gedankengang kann ich absolut nachvollziehen. Ich habe allerdings im Hinterkopf irgendwo einen Test zwischen Dual- und Quadchannel gesehen zu haben, bei dem der Unterschied selbst bei zip im einstelligen %-Bereich war - das ist mir keine 200€ wert. Hast Du vielleicht da etwas mehr Material? Ich suche später nochmal nach dem Vergleich und poste ihn hier, falls ich ihn finden sollte.
Dass nicht der Name über die Geschwindigkeit entscheidet ist klar. Ich hab auf Geizhals ja immer den entsprechenden Riegel verlinkt. Es sind alles 3200 und CL16. Im Thread RAM-Mythen aufgeklärt steht allerdings unter anderem auch drinnen, dass manchmal ein niedriger getakteter DIMM mit langsameren Timings schneller sein kann, als ein schneller getakteter mit schärferen Timings. Hier bin ich dann auf eure Erfahrung angewiesen. Ich denke, die 3 die ich ausgewählt habe, sollten recht ordentlich sein und auch vom P/L passen. Einen direkten vergleich der 3 Module hab ich leider nirgends gefunden, um sagen zu können, welcher nun tatsächlich der schnellste ist.

Auf ein passives Netzteil zu warten ergibt meiner Meinung nach keinen Sinn. CPU- und GPU-Lüfter werden lauter sein als es das P11 oder auch ein E10 je sein könnten. Ich wüde eher zum Straight Power E10 500W raten.
Das passiv war eher das Sahnehäubchen, mir ging es eher um die Titanium-Effizienz. Ich muss den PC oft nachtsüber laufen lassen. Dabei ist er dann oft nur ein Haar über Idle weil irgendwelche Kopiervorgänge, Sicherungen oder Up/Downloads laufen. Da käme mir die hohe Effizienz bei niedriger Auslastung von Titanium gerade recht. Was die Lautstärke angeht, bin ich zwar nicht gänzlich unempfindlich aber ein leichtes, tiefes rauschen finde ich nicht schlimm. Im Gegenteil kann ich mich dabei sogar besser konzentrieren.

Natürlich gibt es einen Haufen "besserer" Festplatten. Wobei das darauf ankommt wie man besser bei Festplatten definiert. Meiner Erfahrung nach sind die WD red sehr leise, überraschend schnell für 5400rpm und vor Allem zuverlässig. Schnellere Festplatten gäbe es natürlich.
Auf der Festplatte läge ein Großteil meiner Musik, Film und Foto-Sammlung, Projekte an denen gerade nicht gearbeitet wird (die aktuellen sind auf der SSD) etc. Also Dinge, die zwar immer wieder gebraucht werden, aber bei denen keine unglaublich hohe Geschwindigkeit nötig wäre. Ein Ausfall wäre da schlimmer, als eine langsamere Zugriffszeit. Ich würde sagen 70% Sicherheit, 30% Geschwindigkeit. Zudem kommt natürlich, dass eine Erschütterung beim Transport immer mal vorkommen kann. Daher hätte ich auch gerne eine entkoppelte Montage im Gehäuse. Gibt es bei dieser Definition eine bessere Alternative zur red?


Zum Gehäuse:
Ich bau mir gerade ein 6700K-System mit müATX-Board auf Basis eines Sugo10 zusammen.
Kühler ist eine Mugen-4.
Als Graka kommt meine lange 980 3-Lüfter-Zotac rein.

Bin noch nicht ganz fertig aber wie es scheint geht sich alles aus.
Das Gehäuse ist dazu noch kleiner und etwas leichter als das ProdigyM.
Nur fehlen die Henkel, damit man den Tower einfacher tragen kann, aber das Stand bei mir nicht im Vordergrund.
(Mein Avatarbild zeigt die Zuluft :D)

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danke für den Tipp, schau ich mir mal an. Weißt Du zufällig, ob die Festplatten entkoppelt montiert werden können? (Ich kenne das vom BeQuiet Silentbase und finde es dort recht gut gelöst)
 
Zwischen den 3 Modulen wird es keinen eindeutig messbaren Unterschied bei der Performance geben. Nimm was dir am besten Gefällt. Ich wäre für die Corsair weil sie am wenigsten hoch bauen. Kann nicht schaden in einm kompakten Gehäuse.
Du wirst im Netz einen Haufen Benchmarks finden deren Ergebnis ist dass sich weder schneller RAM noch Quad-Channel signifikant auf die Performance auswirken. Darauf kannst du aber nichts geben weil du eben 2 Anwendungsbereiche hast die die große Ausnahme sind. Packen/Entpacken von Daten ist ein Paradebeispiel wo mehr Bandbreite tatsächlich etwas bringt. Bei FEM ist es noch extremer. Ich arbeite in einem ähnlichen Bereich und kann sagen dass Speicherbandbreite (und L3-Cache von dem der I7-5820k fast doppelt so viel hat) dafür die halbe Miete ist. Teilweise skalieren solche Simulationen linear mit der zur Verfügung stehenden Speicherbandbreite. Je nachdem wie wichtig dir diese beiden Punkte sind sollte deine Entscheidung für die Plattform ausfallen.

Was das Netzteil angeht wirst du glaube ich gerade bei Niedriglast keinen Unterschied zwischen der Geräuschkulisse von E10 und P11 raushören.

Bei diesen Anforderungen machst du mit den WD red nichts falsch.
 
danke für den Tipp, schau ich mir mal an. Weißt Du zufällig, ob die Festplatten entkoppelt montiert werden können? (Ich kenne das vom BeQuiet Silentbase und finde es dort recht gut gelöst)

Ja sind entkoppelt.
Hier im Test steht auch etwas darüber.
Silverstone SG10B im Test - Einbau und Praxis (4/5)

Wie gut die Entkopplung ist kann ich Dir aber noch nicht sagen.
Zuerst wollte ich ein reines SSD-System aufbauen, habe auch schon eine 1TB verbaut.
Aber jetzt werde ich noch eine 1TB-HDD zusätzlich einbauen, habe eh noch eine rumliegen.
Dann kann ich Dir sagen wie gut diese Entkopplung funktioniert.
Dauert aber noch ein paar Tage.
 
Ja gut, wenn man ein ITX-Board nimmt (die es nur mit 2 DIMM-Slots gibt) besteht kein Grund mehr zu X99 zu greifen. Dann definitiv Skylake.
 
Ja gut, wenn man ein ITX-Board nimmt (die es nur mit 2 DIMM-Slots gibt) besteht kein Grund mehr zu X99 zu greifen. Dann definitiv Skylake.

Naja, wenn du mehr als vier Kerne nutzen willst kriegst du das nur auf Sockel 2011-3. Ob du Quadchann brauchst muss du selber wissen. Eventuell ist es dir ja mehr wert einen portablen Rechner zu haben als die Mehrleistung durch den Quadchannel

Hier gibt es übrigens noch ein 2011-3er mITX-Board mit vier RAM-Riegelplatzen. Auf Grund der sehr limitierten Anschlüsse dürfte das Board aber uninteressant für dich sein.
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Zuletzt bearbeitet:
Kleiner als mATX möchte ich auf keinen Fall werden. Das halte ich wegen der limitierten Kühlmöglichkeit und nicht vorhandenen Aufrüstbarkeit für nicht sinnvoll. Eigentlich wäre mir ATX sowieso deutlich lieber, wenn ich ein passendes Gehäuse finden würde, da ich mit keinem X99m-Board wirklich warm werde.

Zwischen den 3 Modulen wird es keinen eindeutig messbaren Unterschied bei der Performance geben. Nimm was dir am besten Gefällt. Ich wäre für die Corsair weil sie am wenigsten hoch bauen. Kann nicht schaden in einm kompakten Gehäuse.
Du wirst im Netz einen Haufen Benchmarks finden deren Ergebnis ist dass sich weder schneller RAM noch Quad-Channel signifikant auf die Performance auswirken. Darauf kannst du aber nichts geben weil du eben 2 Anwendungsbereiche hast die die große Ausnahme sind. Packen/Entpacken von Daten ist ein Paradebeispiel wo mehr Bandbreite tatsächlich etwas bringt. Bei FEM ist es noch extremer. Ich arbeite in einem ähnlichen Bereich und kann sagen dass Speicherbandbreite (und L3-Cache von dem der I7-5820k fast doppelt so viel hat) dafür die halbe Miete ist. Teilweise skalieren solche Simulationen linear mit der zur Verfügung stehenden Speicherbandbreite. Je nachdem wie wichtig dir diese beiden Punkte sind sollte deine Entscheidung für die Plattform ausfallen.

Was das Netzteil angeht wirst du glaube ich gerade bei Niedriglast keinen Unterschied zwischen der Geräuschkulisse von E10 und P11 raushören.

Danke für Deinen Beitrag zum RAM! Damit ist X99 doch wieder deutlich interessanter geworden.. Das ewige Rätseln geht weiter.

Zum Netzteil, hier geht es mir wirklich nicht um die Geräuschkulisse bei Niedriglast sondern die Effizienz. 80+Titanium Netzteile müssen ja erstmals auch bei 10% Last eine Mindestanforderung (hier 90%) erfüllen. Das ist bei Platin nicht so und darum finde ich die 80+ Titanium Netzteile interessanter als die 80+ Platin. Ich denke im Idle beim kopieren sowie up/downloaden könnte ich schon in den 10% Bereich (oder zumindest unter den 20% bereich) fallen.


Edit: So, hier der Vergleich zwischen Dual und Quad-Channel:
Quad-channel RAM vs. dual-channel RAM: The shocking truth about their performance | PCWorld
Laut dem Test bringt QuadChannel bei WinRAR ~2% und bei 7Zip ~7% - das haut mich nun eben nicht so aus den Socken..
Auf der anderen Seite hat der Tester auch nur den Benchmark gemacht und nicht tatsächlich was ge-/entpackt. Keine Ahnung, wie gut der Benchmark das wiederspiegeln würde.
Edit II: Gerade ist mir noch eingefallen.. Was zwar bei FEM weniger stark ins Gewicht fällt, bei zip und rar allerdings vielleicht schon: Da die Daten ja auch von der Festplatte gelesen/auf die Festplatte geschrieben werden müssen, könnte ich hier von einer 950 Pro vielleicht deutlich mehr profitieren, als von QuadChannel RAM, oder?
 
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