Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Xbox 720 und Online-Zwang: Microsoft entschuldigt sich für Äußerungen eines Mitarbeiters
Im Rahmen der Gerüchte zum vermeintlichen Online-Zwang der kommenden Next-Gen-Konsole hatte Microsoft-Mitarbeiter Adam Orth via Twitter kürzlich mit provokanten Äußerungen für Aufruhr gesorgt. Nun entschuldigt sich das Unternehmen für Orths Aussagen und distanziert sich von selbigen.
[size=-2]Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und NICHT im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt. Sollten Sie Fehler in einer News finden, schicken Sie diese bitte an online@pcgameshardware.de mit einem aussagekräftigen Betreff.[/size]
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Im Rahmen der Gerüchte zum vermeintlichen Online-Zwang der kommenden Next-Gen-Konsole hatte Microsoft-Mitarbeiter Adam Orth via Twitter kürzlich mit provokanten Äußerungen für Aufruhr gesorgt. Nun entschuldigt sich das Unternehmen für Orths Aussagen und distanziert sich von selbigen.
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dieses Feeling kommt auch noch bei den aktuellen Konsolen auf. In Laden rein Game kaufen, auspacken, einlegen, Zocken. Bei nicht gefallen entweder mit nem Kumpel tauschen oder verkaufen.
, weil dien Spielverhalten analysiert wird.