World of Warcraft: Blizzard verliert 30 Prozent der Abonnenten in drei Monaten

Das WoW also nach wie vor so erflogreich ist ist ehr der Bequemlichkeit der Spieler geschuldet als der Genialität von WoW und Blizzard.
Die Spieler wollen heute etwas das zum Release mindestens so gut und Umfangreich wie WoW nach 10 Jahren Entwicklung ist und vor allem das in ihren nostalgischen Gedanken besser ist als es in der Realität wohl wirklich war.

Das ist sicherlich so, aber mit den fünf (!) Erweiterungen bisher hat Blizzard wohl auch nicht die schlechteste Arbeit gemacht, einmal Angefixte wieder ranzuführen, und man sollte bedenken, dass Warcraft eine Riesenmarke war - über 10 Jahre aufgebaut, bevor überhaupt WoW auf den Markt kam. Das können die ganzen Aions und Rifts dieser Welt nicht vorweisen.
 
Blizzard hat WoW langsam Stück für Stück immer zugänglicher gemacht um immer mehr Spieler anzuziehen.
Das aktuelle Addon hat es im Prinzip auf die Spitze getrieben. Und wenn etwas mittlerweile so simpel gestrickt ist wie WoW, dann führt das leider dazu, dass wenn man es übertreibt, viele Spieler sehr schnell gelangweilt sind.
Man hat es einfach in jeglicher Hinsicht übertrieben. Und ich weiss nicht ob Blizzard sich im klaren darüber sind, dass sie auf dem falschen Weg sind. Denn wenn sie nicht wieder in die andere Richtugn steuern wird das bei kommenden Addons genauso. Nur frag ich mich: wenn jetzt schon nur noch 7 von 10 Millionen spielen, wie sieht es dann erst zum Ende von WoD aus, welches ja noch min 1,5 Jahre hin ist?
 
Habe jetzt nach 2,5 Jahren Pause wieder angefangen und muss sagen, dass das aktuelle Addon "Warlords of Draenor" sehr gelungen ist. Hier hat sich Blizzard richtig Mühe gegeben und viele lästige Dinge abgeschafft. Die 5er Instanzen sind merklich schwerer als die der letzten Addons und mit dem kommenden Patch 6.2 wird eine dritte Schwierigkeitsstufe für die Instanzen dazukommen, welche dann wohl mit einer Randomgruppe nicht mehr so einfach zu bewerkstelligen sein wird. Ich freu mich drauf! Viele meckern hier, aber was das neue Addon genau bietet, werden wohl die wenigsten wissen!
 
Das ist sicherlich so, aber mit den fünf (!) Erweiterungen bisher hat Blizzard wohl auch nicht die schlechteste Arbeit gemacht, einmal Angefixte wieder ranzuführen, und man sollte bedenken, dass Warcraft eine Riesenmarke war - über 10 Jahre aufgebaut, bevor überhaupt WoW auf den Markt kam. Das können die ganzen Aions und Rifts dieser Welt nicht vorweisen.

Trotz allem ist eine 10 Jahre lang geflegte Marke auch noch kein Garant für Erfolg, siehe TESO und auch kein muss für Erfolg, siehe Guild Wars 1 und 2.
Wie dem auch sei, ich wollte damit nicht sagen das Blizzard keine ordentliche Arbeit bei den Addons geleistet hat, oder bei Warcraft als Marke, trotz allem kommen die Leute halt mmn. nur immer wieder zurück weil sie irgendwas suchen, oder hoffen das es sie wieder anfixt, was sie dann nach ein paar Monaten aber doch nicht sind, oder doch nicht finden.

Mag auch daran liegen das Blizzard zwar immer solide Qualität bei den Addons abliefert es aber nicht geschaft hat Inovationen und wirkliche Veränderungen zu integrieren, mmn. auch etwas woran fast alle MMOs jeglicher kulör die letzten 10 Jahre gescheitert sind, bis auf sehr wenige Ausnahmen, wie Guild Wars.
Den im Grunde belaufen sich die Neuerungen im Addon im Endeffekt die letzten 3-4 Addons nur auf neue Raids, höhere Ausrüstungslevel, neues tägliches farmen und neue Rufpunkte sammeln in neuen Gebieten.
Im Grunde also, komme ich auf meine Kernaussage zurück, sehe ich diese bestätigt, es ist die Bequemlichkeit der Spieler und evt. noch das Blizzard keine Gefahr durch Neuerungen wagt sondern immer wieder geflegtes, bewährtes nachlegt, was WoW am Leben erhält, und was neue MMOs mehr oder minder zum scheitern verurteilt, da sie nichts wesentlich neues bieten, aber auch nicht mit dem umfangreichen Kontent eines geflegten 10 Jahre alten WoW konkurieren können.
SW:ToR ist da wohl das prominenteste Beispiel der jüngsten Zeit wie man es gewaltig in den Sand setzen kann. Man hat WoW im Grunde gnadenlos imitiert und trotz extrem starker Lizenz nicht geschaft sich abzusetzen, so das die meisten Spieler direkt im Endgame gelangweilt wieder zum nässten Addon von WoW zurück sind.

Wie es besser geht, wenn auch nicht perfekt, zeigt eigentlich Guild Wars 2, welches Abwechslung jeglicher Art bietet, über Dungeons, open PvP, closed PvP, jumping Puzzle, Mini-Spiele wie Fasskeilerei, Weltbosse, Events, sinnvolles crafting bis ins Endgame und der besten Ausrüstung, Gildenmissionen, Archivements mit Belohnungen, starke optische Individualisierung der eigenen Ausrüstung, kein Zwang regelmäßig zu spielen um nicht nach 1 Jahr schon stark im hintertreffen zu sein was Ausrüstung angeht, usw.
Was Guild Wars 2 eigentlich nur noch fehlt sind 2-3 Raids im Stil von Urgoz Bau oder Tor der Pein aus GW1 und PvP Missionen im Stil von Fort Espenwald und Jadesteinbruch, dann hätte man wohl wirklich fast alles abgedeckt.

Mehr Abwechslung findet man momentan in keinem MMO, sowie mehr Möglichkeiten entspannt zu spielen und der Erfolg gibt ArenaNet auch Recht. ArenaNet zeigt das MMO nicht nur funktioniert indem man den Spieler wie einen Hammster in einer sich stetig drehenden Itemspirale laufen lässt und mit möglichst viel vernichteter Zeit zum besseren Items erspielen im Spiel gehalten bekommt, sondern das auch wenn Erfolge in kurzen Abständen kommen und man nur 3h die Woche spielt einen Spieler über Jahre in einem MMO bei Laune halten kann und sich das als Entwickler rentiert.
Das macht es für mich eigentlich auch zum Inbegriff von Guten modernen MMO-Design das noch genug Potenzial für viele Jahre mit Neuerungen hat und mit Addons gepflegt werden kann. ;)
 
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Vielleicht kriegen die ja wieder Spieler wenn Sie Free2Play werden und ein Cash Shop einführen anstatt das Abo Modell. Aber ich werds trotzdem nicht anfangen zu spielen.
 
Vielleicht kriegen die ja wieder Spieler wenn Sie Free2Play werden und ein Cash Shop einführen anstatt das Abo Modell. Aber ich werds trotzdem nicht anfangen zu spielen.

Den Cash Shop gibts schon.

1. WoW ist 11 Jahre alt. Das hat halt jeder gesehen.

2. Die Grafik ist nicht mehr zeitgemäß, frisst aber ohne Ende Leistung für das was sie bietet, dazu läuft sie instabil mit Dropdowns.

3. Zum Release eines Addons kommen erstmal alle zum Gucken. WoD hat sich als Timesink-Browsergame Rohrkrepierer entpuppt der noch mehr Multiplayer unterbindet. Blizzard hat das Game einfach seit Wrath voll in Richtung "Jeder kann alles alleine machen" geboxt......für ein MMO der Killer. Hauptsache die Casual Cashcows, hart arbeitenden Familienväter die nach dem Job auf der Bohrinsel nur 6-10 Stunden am Tag haben um zu zocken und die Mamas die sich für wichtig nehmen weil sie endlich den Power Knopf vom Rechner gefunden haben, WoW jetzt aber eher als Seitensprungerfahrung nutzen, sind zufrieden und zahlen. Wirkliche Gamer aus der MMORPG Szene sind geflohen oder habens nie gespielt weil selbst DAOC immernoch vieles besser macht.

4. Es ist ein Abo Game, da rockt Final Fantasy eher die Bude...oder Eve.

5. Die Leute zocken einen oder zwei Chars auf Maxlevel, lesen die Story, raiden vielleicht einmal. Dann hat keiner mehr Bock auf Timesink und Grind in der Garnision, besonders nicht wenns Geld kostet.

6. Es ist immernoch das größte MMO. Von 7 Millionen aktiven Abonenten (nicht die üblicherweise gezählten inaktiven "hat sich mal bei nem 14 Tage Test nen Acc gemacht" Leichen) kann ein Elder Scrolls, Age of Conan, Star Wars, Star Trek, Aion, Wildstar und wie die ganzen "Killer" hießen nur träumen. Das kriegen die nichtmal zusammen hin. Die Spielmechanik ist auch noch brauchbar, auch wenn ein Tera zeigt wie lustig das heutzutage sein kann.

7. WoW braucht ein Addon was alles umkrempelt, aber viele alte Tugenden bringt. Härteres Gameplay, mehr Anspruch, mehr Multiplayer, mehr Zwang zur Zusammenarbeit und dazu Genrestandars wie Dodging, Housing, aktiveres Kampfsystem, gute Grafik. Ein paar Polygone mehr für die Gesichter wären 2008 als Minipatch nett gewesen, als Hauptargument in nem Addon? No Way. Die Garnision ersetzt kein Housing, und das PVP ist Dreck wie eh und je. Stattdessen gammelt jeder in seiner Burg rum. Und dazu gibts noch ne dumme Zeitreise\Paralleldimensionsstoryline.....einfach nur affig. Einzig das Flugverbot war etwas das in die richtige Richtung ging, so sah man wenigstens wieder jemanden.

Blizz melkt die Kuh sicher noch 15 Jahre, aber Heroes of the Storm, Blizzard Pixars Overwatch und Cashstone zeigen woher in Zukunft der Rubel kommen soll.....Activision sei dank -_- Wenigstens kommt noch Legacy of the Void, auch wenn vor Activision 3 Kampagnen in einem Game waren und nicht über 5 Jahre einzeln verkauft wurden.
 
3. Zum Release eines Addons kommen erstmal alle zum Gucken. WoD hat sich als Timesink-Browsergame Rohrkrepierer entpuppt der noch mehr Multiplayer unterbindet. Blizzard hat das Game einfach seit Wrath voll in Richtung "Jeder kann alles alleine machen" geboxt......für ein MMO der Killer. Hauptsache die Casual Cashcows, hart arbeitenden Familienväter die nach dem Job auf der Bohrinsel nur 6-10 Stunden am Tag haben um zu zocken und die Mamas die sich für wichtig nehmen weil sie endlich den Power Knopf vom Rechner gefunden haben, WoW jetzt aber eher als Seitensprungerfahrung nutzen, sind zufrieden und zahlen. Wirkliche Gamer aus der MMORPG Szene sind geflohen oder habens nie gespielt weil selbst DAOC immernoch vieles besser macht.

Ähm ..... gerade diese Zielgruppe der Casuals SIND die breite masse wo das Geld bringt , echte HARDCORES (Die Vollaffen wo sich über alles und jeden aufregen und die "Götter" unter den Spielern sind) sind nur ein BRUCHTEIL der kompletten Spielergemeinschaft .

Blizz hat den Trend absolut richtig erkannt : Ein MMO muss die MÖGLICHKEIT zum zusammenspiel bieten (Instanzen , Raids etc) , PvP ermöglichen und eine gute STory haben . Ales vorhanden .
Was ein MMO NICHT darf haben einige andere "Rohrkrepierer" der vergangenheit gezeigt : Zum zusammenspiel ZWINGEN da man sonst net weiterkommt ODER erstmal ewig grinden muss (LOTRO) , auf Grafikpracht setzen und ein "Reales" Kampfsystem das mitdenken und planung erfordert (GW2) . Systeme die es ermöglichen praktisch überall von Mitgliedern anderer Fraktionen gekillt zu werden (EVE und viele mehr)

Casuals wollen spielen und nicht dauernd überlegen mit welcher dämlichen Tastenkombi sie jetzt 10% mehr Schaden raushauen oder ob der Gegner um die Ecke einen gleich mal wieder zum Friedhof schickt weil man einen kleinen bescheidenen Fehler gemacht hat . Dafür ist man dann auch bereit für ein CareBear-Game wie WoW monatlich Geld hin zu legen .

Ja auch WoW hat viele Fehler gemacht .... Skillbäume dauernd verändert bis sie abgeschaft wurden ... Pokemonartige Haustierkämpfe .... Kein Fliegen in WoD ..... zeitweise EXTREM schwere Inis beim Launch von Cata (Wo auf dem Level wo sie für gedacht wahren kaum eine Gruppe durch gekommen ist) . Trotz allem ist und bleibt es DER Platzhirsch , egal wie viele Hater sich drüber aufregen .

PS : Bei einem MMO sich dauernd nur über das PvP im Endgame zu beschweren weils ja nicht " Richtig" Balanced ist zeugt eher von unfähigkeit die unterschiede zwischen den Klassen zu erkennen als von "Ich bin ein guter Gamer" ......
 
Das PvP in WoW war schon immer lächerlich und damit meine ich nicht die Balance. Diese komischen 10v10 Quickies ohne Taktik haben mit echtem MMO-PvP eines DAoC absolut nichts zu tun. Aber das war ja noch nie der Fokus von WoW. Achja richtige Unterschiede in Klassen wurden doch eh abgeschafft, jeder Tank/DD/Heiler kann doch mittlerweile das gleiche nur das es anders heisst und optisch andere Effekte hat... soviel zu "die Unterschiede der Klassen erkennen" ;)
 
Was ein richtig geiles MMO war und erfolg verdient hätte war Secret World, das nur so am Rande. Innovativ und nicht WoW-like
Das Spiel ist eine Geschichte für sich. :ugly:
Viele meckern hier, aber was das neue Addon genau bietet, werden wohl die wenigsten wissen!
Das halte ich für eine gewagte Aussage.

Vielleicht kriegen die ja wieder Spieler wenn Sie Free2Play werden.
Gibt doch genug Privatserver. F2P wäre in meinen Augen das Totesurteil für WoW.
 
Was ein richtig geiles MMO war und erfolg verdient hätte war Secret World, das nur so am Rande. Innovativ und nicht WoW-like

Und dabei ist WoW doch auch nur Everquest like und das ist auch nur... :D

Edit: Secret World läuft doch noch, oder nicht?

Ähm ..... gerade diese Zielgruppe der Casuals SIND die breite masse wo das Geld bringt , echte HARDCORES (Die Vollaffen wo sich über alles und jeden aufregen und die "Götter" unter den Spielern sind) sind nur ein BRUCHTEIL der kompletten Spielergemeinschaft .

Blizz hat den Trend absolut richtig erkannt : Ein MMO muss die MÖGLICHKEIT zum zusammenspiel bieten (Instanzen , Raids etc) , PvP ermöglichen und eine gute STory haben . Ales vorhanden .
Was ein MMO NICHT darf haben einige andere "Rohrkrepierer" der vergangenheit gezeigt : Zum zusammenspiel ZWINGEN da man sonst net weiterkommt ODER erstmal ewig grinden muss (LOTRO) , auf Grafikpracht setzen und ein "Reales" Kampfsystem das mitdenken und planung erfordert (GW2) . Systeme die es ermöglichen praktisch überall von Mitgliedern anderer Fraktionen gekillt zu werden (EVE und viele mehr)

Casuals wollen spielen und nicht dauernd überlegen mit welcher dämlichen Tastenkombi sie jetzt 10% mehr Schaden raushauen oder ob der Gegner um die Ecke einen gleich mal wieder zum Friedhof schickt weil man einen kleinen bescheidenen Fehler gemacht hat . Dafür ist man dann auch bereit für ein CareBear-Game wie WoW monatlich Geld hin zu legen .

Ja so ist das leider. Und der gemeine Casual will leider auch nur Sachen, die zwar neu sind, aber bitte dann auch nicht zu neu. Am besten alles anders und dennoch altbekannt und schnell zurecht finden. Das bringt Geld in die Kassen, ist aber auch eigentlich unmöglich.

Ja auch WoW hat viele Fehler gemacht .... Skillbäume dauernd verändert bis sie abgeschaft wurden ... Pokemonartige Haustierkämpfe .... Kein Fliegen in WoD ..... zeitweise EXTREM schwere Inis beim Launch von Cata (Wo auf dem Level wo sie für gedacht wahren kaum eine Gruppe durch gekommen ist) . Trotz allem ist und bleibt es DER Platzhirsch , egal wie viele Hater sich drüber aufregen .

PS : Bei einem MMO sich dauernd nur über das PvP im Endgame zu beschweren weils ja nicht " Richtig" Balanced ist zeugt eher von unfähigkeit die unterschiede zwischen den Klassen zu erkennen als von "Ich bin ein guter Gamer" ......

Also die aufgezählten Fehler sind eigentlich keine.
Wie genau ein Skillbaum aussieht ist im Prinzip egal, Hautierkämpfe fand ich witzig, habe ich zwischendurch ganz gerne gemacht, dass man anfangs nicht fliegen kann ist jetzt auch kein Gamebreaker und wirklich schwere 5er Dungeons gabs in WoW noch nie.
In WoW gabs immer relativ viel Content, der es auch relativ gut geschaft hat den Spagat zwischen dem Selten-Spieler, Casual und Raider zu halten.
Deshalb gab es für viele einfach keinen Grund zu wechseln.

Neue MMOs haben dann entweder versucht ebenfalls alles zu bieten, oder haben sich auf bestimmte Nischen konzentriert. Rift z.B. hat ja auch alles. Und ist eigentlich auch ganz gut, von dem was ich so lese. Mir hat es hauptsächlich wegen den Animationen nicht gefallen, sah immer irgendwie komisch aus ^^. Aber wenn ein MMO im prinzip genau gleich zu WoW ist bringt das natürlich, wie gesagt, wenig Anreiz zum Wechseln. Da muss man dann schon im Stil ordentlich punkten (Wobei Rift sogar schon ziemlich lange umfangreiches Housing hat, also durchaus auch andere Wege geht).
Und den MMOs, die sich eben auf Nischen konzentrieren, fehlt die Spielerbasis um ordentlich Kohle zu scheffeln.

Ich habe z.B. auch Wildstar und ESO gespielt (ja gleichzeitig, wenn man nicht hardcore raidet sondern nur Casual ist geht das :D).
Wildstar hab ich aufgehört weil es vor den "Heroic" (oder wie die da heißen ^^) Dungeons nur Schnarchkontent gibt/gab und Raids und eben Heroic Dungeons nur mit wenigen Leuten zu machen waren - hauptsächlich wegen geringer Frustrationstolerenz.
Hätte Wildstar Dungeons geboten, die schwer aber nicht auf Zeit gewesen wären und einen Dungeonsfinder mit Sprachfilter würde ich das heute noch spielen. Denn das Gameplay an sich ist halt wirklich 1a. So Zeugs wie Pets, Solocontent etc. wäre schon noch gekommen, bzw. ist es ja mittlerweile auch.

ESO ist da genau anders. Mehr Story, vertonte Quests (aber nicht unbedingt besser ^^), mehr "RPG", dafür ist die Steuerung immer noch AAAARGH und die Dungeons/Raids und das ganze Tank/Heiler/DD System sind halt sehr simpel gehalten bzw. funktionieren nicht richtig :ugly:

Insofern führt für viele, zu Recht, kein Weg an WoW vorbei. Auch wenn es schade ist, denn MMOs brauchen halt Zeit nach Release und wenn einen das Grundkonzept anspricht kann man dem Spiel ruhig eine Chance geben und sollte nicht wie viele andere als MMO-Heuschrecke von Spiel zu Spiel ziehen :)
 
Und durch das bannen von Bot-Benutzern für 6 Monate sind es nochmal 50%. :devil:

Wobei diese wahrscheinlich sich einfach einen neuen Account erstellt haben. :ugly:
 
Und durch das bannen von Bot-Benutzern für 6 Monate sind es nochmal 50%. :devil:

Wobei diese wahrscheinlich sich einfach einen neuen Account erstellt haben. :ugly:

Was Blizz im gewissen Sinne auch wieder freuen würde , da "Mal eben" einen neuen Acount anlegen auch Geld in die Kasse spühlt , schließlich darf derjenige das komplette SPiel mit alles Erweiterungen ein weiteres mal kaufen .

dass man anfangs nicht fliegen kann ist jetzt auch kein Gamebreaker und wirklich schwere 5er Dungeons gabs in WoW noch nie.

Ja klar .... in WoD kann man GARNICHT!!! fliegen , nix mit "anfangs"..... und keine schweren 5'er Dungies ? Wie schon gesagt : Zu anfang von Calaclysmus waren praktisch ALLE 5'er derart grottenschwer das Tanks und Heiler bessere Ausrüstung brauchten als in der Ini droppt um die Gruppe ansatzweise lebend durch zu bringen .... und das weil man bei Blizz gemeint hat auf die "Hardcores" hören zu müßen welche sowas gefodert haben . Keine 2 MOnate später wurde zurück gerudert und die Dungeons mit einem VERNÜNFTIGEM Schwierigkeitsgrad versehen der auch mit Standart QUest-AUsrüstung schaffbar war .
 
Unglaublich, nahezu die gesamte erste Seite nur Leute, die auf WoW schimpfen aber selbst schon lange nicht mehr (oder sogar noch nie) aktiv spielen.

Zum Thema zeitlicher Vorteil: zeitgleich kam auch Everquest 2 heraus. Das Spiel ist im Gegensatz zu WoW nahezu untergegangen, dabei war es für sich genommen sehr gut, wunderschön (deutlich hübscher als WoW) und vor allem anspruchsvoller, was ja immer alle fordern. Also muss da doch irgend ein anderer Grund vorliegen, warum es WoW wurde und nicht EQ2...
Die Marken gelten als aktives Abo, immerhin hat ja irgendwer Geld dafür bezahlt ^^
Allerdings spielen diese in dem fraglichen Zeitraum keinerlei Rolle, da es sie noch nicht gab...

Dailys gibt es mittlerweile fast garnicht mehr. Überhaupt gibt es mittlerweile nur noch Garnison (spannend -.-) und Raiden. Spielerisch ist man somit innerhalb eines Monats mit WoD durch. Das ist der Hauptgrund, warum die Spieler abhaun. Ein großangekündigter Patch 6.1 mit einem zusätzlichen Raid, den man nur einmal die Woche gehen kann und sonst vollkommen inhaltslos. Und erst mit 6.2 sind wieder neue Storyinhalte angekündigt. Die Marke rettet vermutlich zum nächsten Abgabetermin der Abozahlen nochmal den Wert aber inzwischen spielen garantiert keine 7 Mio. mehr, viel wahrscheinlicher ist bereits eine weitere Million abgesprungen und wir sind am absoluten Tiefstpunkt seit Classic angelangt. Trotzdem wird WoW noch lange als Goldesel für Blizzard funktionieren aber neue Rekorde wird es nicht mehr geben.
Blizzard geht vieles einfach falsch an. Sie gehen immer nur von einem Extrem ins Andere. Irgendeine Kleinigkeit wird bemängelt, also wird sie komplett abgeschafft. Dass diese Kleinigkeit nur einige wenige, die sich Verhör verschaffen wollten, wirklich störte und von der Mehrzahl angenommen wurde, ist dabei vollkommen egal. Dailys zum Beispiel. Erst kamen mit MoP unzählige dazu, man konnte garnicht alle schaffen, die nötig waren um an die Berufsrezepte zu kommen und bei den Fraktionen aufzusteigen. Twinken war dadurch zum Krampf geworden, denn mit denen musste man sich den Mist ja nochmal antun. Mit WoD gab es dann plötzlich keine mehr (eine einzelne wurde mit 6.1 eingeführt...), die Leute standen in ihrer Garnison und hatten im Grunde genommen nichts mehr zu tun, wenn sie die Mine, den Kräutergarten und die dämlichen Berufs-CDs abgearbeitet hatten. Für Spieler, die nicht raiden wollten, war der Tag mit einem Char innerhalb von nicht einmal 25 Min erledigt. Andererseits zwangen einen die CDs und die Garni gerade Anfangs auch jeden Tag ins Spiel. Damit wurde es extrem schnell eintönig und man hatte einfach keine Lust mehr darauf. Ergebnis: größter Spielerschwund in einem 3monatigen Zeitraum...
 
Ja klar .... in WoD kann man GARNICHT!!! fliegen , nix mit "anfangs".....

und keine schweren 5'er Dungies ? Wie schon gesagt : Zu anfang von Calaclysmus waren praktisch ALLE 5'er derart grottenschwer das Tanks und Heiler bessere Ausrüstung brauchten als in der Ini droppt um die Gruppe ansatzweise lebend durch zu bringen .... und das weil man bei Blizz gemeint hat auf die "Hardcores" hören zu müßen welche sowas gefodert haben . Keine 2 MOnate später wurde zurück gerudert und die Dungeons mit einem VERNÜNFTIGEM Schwierigkeitsgrad versehen der auch mit Standart QUest-AUsrüstung schaffbar war .[/QUOTE]

Ich hab das aktuelle Addon nicht wäre in der Tat blöd wenn man da gar nicht fliegen kann. Dachte mal die hätten die geschrieben, dass nach der großen Levelphase auch das Fliegen wieder kommt.

und keine schweren 5'er Dungies ? Wie schon gesagt : Zu anfang von Calaclysmus waren praktisch ALLE 5'er derart grottenschwer das Tanks und Heiler bessere Ausrüstung brauchten als in der Ini droppt um die Gruppe ansatzweise lebend durch zu bringen .... und das weil man bei Blizz gemeint hat auf die "Hardcores" hören zu müßen welche sowas gefodert haben . Keine 2 MOnate später wurde zurück gerudert und die Dungeons mit einem VERNÜNFTIGEM Schwierigkeitsgrad versehen der auch mit Standart QUest-AUsrüstung schaffbar war .

Ist halt die Krux und der Grund warum sich so viele auf Wildstar gefreut hatten (hätte man mal vorher gewusst, dass Wildstar schwer = WoW Classic schwer = viel farmen ist ^^). Ich fand weder die Heroic Dungeons in Cata schwer, noch die in BC. Klar wenn man viel über den Dungeonbrowser spielt ists halt nochmal etwas schwerer, was aber auch daran liegt, dass das Spiel vorher ansonsten einfach total einfach war/ ist und man so keine Lernkurve hatte/hat. Da kanns gut sein, dass dann die spontane Überforderung kommt und auch viele schnell keine Lust mehr haben. Auch ein Grund warum man trotz sehr vieler Spieler als Raid kaum jemanden findet...

Ich bleib dabei: Dungeons in WoW waren nie wirklich schwer. Ich bin auch der Meinung, dass sich die Spieler nach relativ kurzer Zeit drauf eingestellt hätten. Aber Herrausforderungen außerhalb von Raids war in WoW halt noch nie das Thema, von daher kann ich den Nerf auch nach voll ziehen.
Und ich finde es in schwer auch erheblich besser als so wie in MoP, wo die heroic Dungeons mit grünem Gear schon langweilig waren.

Wie siehts denn momentan mit den mythic 5er Dungeons aus? Sind die mit LFR Gear schon pillepalle oder bieten die da noch was? Weil wenns mit LFR Gear noch ein bissl was fordert würde ich ja fast wieder anfangen, hab Lust auf schöne Dungeons mit unkompliziertem Dungeonfinder ^^

Edit:

Für Spieler, die nicht raiden wollten, war der Tag mit einem Char innerhalb von nicht einmal 25 Min erledigt. Andererseits zwangen einen die CDs und die Garni gerade Anfangs auch jeden Tag ins Spiel. Damit wurde es extrem schnell eintönig und man hatte einfach keine Lust mehr darauf. Ergebnis: größter Spielerschwund in einem 3monatigen Zeitraum...

Auch so ne Sache. Ich spiel ja auch nicht ne Runde BF, CS oder schießmichtot weil es was zu tun gibt, sondern weils Spaß macht. Von daher würde ich auch aufhören, wenn ich mich nur noch durch CDs genötigt fühle ein zu loggen, aber am eigentlichen Spiel keinen Spaß mehr hab.
Ich hab in MoP auch aufgehört weil ich außerhalb von manchen Raids auf nichts mehr Bock hatte. War in Cata auch noch anders, da hab ich mit diversen Chars einen Dungeons nach dem anderen gemacht, einfach weils Spaß gemacht hat ^^.
 
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Zum Thema zeitlicher Vorteil: zeitgleich kam auch Everquest 2 heraus. Das Spiel ist im Gegensatz zu WoW nahezu untergegangen, dabei war es für sich genommen sehr gut, wunderschön (deutlich hübscher als WoW) und vor allem anspruchsvoller, was ja immer alle fordern. Also muss da doch irgend ein anderer Grund vorliegen, warum es WoW wurde und nicht EQ2...
Die Marken gelten als aktives Abo, immerhin hat ja irgendwer Geld dafür bezahlt ^^
Allerdings spielen diese in dem fraglichen Zeitraum keinerlei Rolle, da es sie noch nicht gab...

Ja Wer hat wohl Everquest 2 gespielt? Vornehmlich die Leute die auch schon Everquest 1 gespielt haben. Wer hat 2004 WoW gespielt? Die Leute die vorher oft noch kein MMO gepsielt haben, aber vorher schon die SP Warcraft Titel.
Was wird man also ehr spielen? Everquest das man ehr wenig bis garnicht kennt, oder aber WoW wo man das Universum schon aus Warcraft kennt und toll findet und wo vermutlich auch mehr Freunde anfangen werden es zu spielen?

Das ist nunmal der Grund, ob es einem gefällt oder nicht, das, der starker Hype der Presse (Everquest II hatte weit weniger Aufmerksamkeit bekommen) zu WoW und die geringe Konkurenz an MMOs die 2004 gestartet sind:

Category:2004 MMORPGs - Wikipedia, the free encyclopedia

Und es hat nichts mit schlechtmachen zu tun zu sagen das WoW 2004, zum Release vor allem technisch grausig war, das war ein Fakt, da hat man gerne mal nach Release 4h in der Warteschlange gehangen um auf die Server zu kommen, nur um dann 1-2h zu spielen und die Verbindung zu verlieren.
 
Und es hat nichts mit schlechtmachen zu tun zu sagen das WoW 2004, zum Release vor allem technisch grausig war, das war ein Fakt, da hat man gerne mal nach Release 4h in der Warteschlange gehangen um auf die Server zu kommen, nur um dann 1-2h zu spielen und die Verbindung zu verlieren.

Ja WoW bei release war echt ne Katastrophe, vor allem im Vergleich zu heutigen neuen MMOs :ugly:
Aber nicht nur der Server, da haben Tooltips nicht gestimmt, nicht alles was übersetzt, mit Bloom an ging die Auflösung auf 800*600 oder so zurück, das UI war laaaaaaange Zeit eine Qual. MC als Heiler.. man hat wirklich nichts mehr gesehen außer Balken ^^ Alle Klassen hatten quasi vordefinierte Rollen; Priester, Shamanen, Palas, Druiden haben geheilt oder nur gedispelt bzw. gar nicht mitgekämpft und ooc gerezzt :ugly:
Für jeden Sch... hat man Resigear gebraucht, Mages konnten wegen MC und BWL eh nur Frost spielen :D
PvP war für die Tonne. Ewiges warten für ein BG, jeder war Onehit für Leute im Raidgear, ein Alterac BG ging auch öfter mal über etliche Stunden.
Dungeongruppen nur per Chat gesucht und so eine Runde BRD konnte schon mal dauern ^^
Content war anfangs eh nicht da. Nur MC als Raid und kaum Dungeons, wobei Maraudon ja ziemlich schnell reingepatched wurde. Items aus Raids hatten nicht mal ihren richtigen Skin :ugly:
Und später die diversen Worldbosse, die eh immer von den gleichen paar Gruppen gekillt wurden.
Zudem waren die 60er 5er Dungeons teilweise wirklich schwer. Man musste geschickt pullen und viele sind auch in einer 10er Grp in Strath verreckt ^^. Lag aber auch daran, dass es kein richtiges Gear gab. Was hab ich als Shamy damals getragen... Ich musste zwangsläufig heilen, hatte aber Agi, Stärke etc. aufm Gear... :D

Im Prinzip war das alles echt großer Mist, und das meiste davon kam sogar erst nach einem halben Jahr oder so.

Aber: Gespielt hat mans trotzdem und Spaß hats gemacht. Auch wenn man zum 4. mal in BRD an den drölfzillionen Zwergen wegen der verdammten Fakel verreckt ist :ugly:
Wenn heute zu Beginn nicht bitte alle Dungeons, Raids PvP-Inhalte etc funktionieren gibts direkt nen flame und die mmo Heuschrecken ziehen weiter, auf dass das nächste mmo schlechter gemacht wird als es ist ^^
 
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Für mich war nach WotLK Schluss. Das Spiel war dann zu sehr auf die "jüngere Abteilung" zugeschnitten. Bestes Beispiel ist der Skillbaum.

Wenn Blizzard wieder Erfolg mit WoW haben möchte, sollten sie sich in meinen Augen wieder auf die "alten Werte" besinnen. Das wäre für mich:
- schwerere Instanzen
- alte Skillbäume
- mehr Inovazion im Leveldesign

Wenn das Genannte wieder aufkommen sollte, wäre ich wieder dabei.

An sonsten reicht mir ein WotLK-Privatserver. :)

1. Die eh bald wieder generfed werden weil die Hardcorespieler nicht einmal 5% der Gesamtspielerzahl ausmacht.
2. Die eh jeder gleichskillt, Stichwort Effektivität der Talente selbst zu Classic gab es nur 1-2 wirklichverbreitete Skillungen... wofür braucht man da Bäume?
3. Wenn ich mir die alten Raids und Inis anschaue hat sich das deutlich verbessert, Moltencore war so häßlich und BT war auch nur Raum an Raum getackert.

Und als Heiler/Tank war WotLK schrecklich, nachher istm an eh nur noch als dd-tank durchgerannt und Heiler haben ihre schnellen Heals gespammt, da finde ich das heutige System doch besser.
Das Problem was ich habe ist das jedes MMO welches ich teste erst einmal den Vergleich mit WoW standhalten muss. Grafik stimmig? Universum interessant? Klassen abwechslungsreich? Content vorhanden (größtes Problem neuer MMOs)?
Dazu kommt das bisher in jedem anderen MMO welches ich getestet habe meine Kollegen/Freunde schnell wieder abgehauen sind und alleine ist es nicht annähernd so spannend. Wildstar war z.B. sehr interessant aber der zeitaufwand wurde dann einfach zu grpß und nach einem Monat war meine FL leer weil jeder aufgehört hat, dazu kam das sehr langsame questen/leveln und das unausgeglichene PVP. TESO online war für mich in der Beta schon eine "Todgeburt" weil es einfach in keinem Aspekt überzeugen konnte. So landet man am Ende immer wieder bei WoW einfach mal aus Nostalgie alten Content durch rennen oder mit Bekannten 1-2 Inis oder mal schnell nen HC-raid run machen, das motiviert auch die 12€ monatlich zu zahlen.
 
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Viele Vereinfachungen sind aber schon durchdacht.

Wenn ich z.B. in Rift aufsteige und dann noch zum Trainer muss, frage ich mich: Wieso?
Die Sache ist obligatorisch. Hier habe ich als Spieler keine Entscheidung. Also gehört es weg.

Die alten Methoden der Tierzähmung, Tiertalente usw. fand ich aber wiederum besser, da sie dem Jäger eine gewisse Tiefe verliehen.
Da ging dem Spiel etwas Flair verloren.

Ich habe ein Goldtoken gekauft mit meinem Restvermögen und nochmal ein bissl Panda gezockt.
Dass sich ein Tank mit nur 4 Erbstück-Items (der war sonst nackig / Strandoutfit) und vllt. 50-60% der Soll-Lebenspunkte durch eine Heroic 5er heilen lässt, spricht schon etwas gegen anspruchsvolles Balancing...

Ich habe damals auch Tabellen gewälzt und Ausrüstung verfeinert, um nahe an die optimalen Möglichkeiten zu kommen. Aber wenn man ehrlich ist, sind die Versuche immer wegen einzelner Unaufmerksamkeit, Übermüdung, Lags, Katzen auf Tastaturen oder anderer Dinge gescheitert...

Aber questen fühlt sich nach wie vor latent lästig an, selbst wenn jetzt vieles vertont und mit Cutscenes aufgebessert wurde.
Am meisten an WoD stört aber wohl, dass die Community mittlerweile versprengt wurde. (WoD hatte ich nur diesen 10 Tage Trial und das 1. Questgebiet durch und bissl 2 Dungeons & Garnison probiert)

Jeder steht in seiner Garnison und loggt dort aus für den Rohstoffefarm / Minionquests. In den Hauptstädten stehen nur verwaiste Afk-ler von anderen Servern aus dem gleichen Cluster herum.
Das wirkt alles sehr beliebig heutzutage.

Die letzte schöne Hauptstadt war Dalaran, mit allen technischen Problemen, die das so bringt, wenn beide Fraktionen dort herumspringen...

Fliegen kann man tatsächlich nicht. Es gibt aber so eine Feder, die einen senkrecht nach oben schleudert und dann herabschweben lässt.
Damit kommt man sicherlich über die lästigsten Geländeabschnitte hinweg. (ob die überall geht, weiß ich nicht, habe die in einem yt-Video zu den epischen Edelsteinen gesehen)
 
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