News Wissenschaft: Google reserviert 200 Megawatt an Fusionsenergie, die es noch gar nicht gibt

PCGH-Redaktion

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Fusionsenergie soll saubere Energie in nahezu unbegrenztem Umfang bereitstellen. Nun hat Google 200 Megawatt Fusionsenergie erworben, die aber noch entwickelt werden muss.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Wissenschaft: Google reserviert 200 Megawatt an Fusionsenergie, die es noch gar nicht gibt

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Ist google evtl. doch heimlich ein deutsches Unternehmen? :D

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Macht abseits davon natürlich so richtig viel Sinn sich im Promillebereich irgendwelche Energiereserven zu sichern, welche in 5 Jahren dann noch einmal viel zu wenig sein werden, da der Energieverbrauch von Google 2030 vermutlich noch einmal extrem angestiegen sein wird :stupid:


Und natürlich wissen wir ja auch Alle seit über 50 Jahren, dass Fusionskraftwerke in den nächsten 20 Jahren einsatzbereit sein werden... (ganz bestimmt!) :fresse:

Viel Glück @Google
 
Prinzipiell ist das zu begrüßen. Normalerweise baut man erst das Kraftwerk und schaut dann, wie man die Energie verkauft. Hier hat man es umgekehrt gemacht (gut, ist bei den Erneuerbaren auch so).

Ob es einigermaßen realistisch ist, kann ich nicht sagen, dazu müßte ich mich erstmal einlesen. 5 Jahre sind jedoch mehr, als nur ambitioniert, wenn man bedenkt, dass die Technologie dahinter momentan nichtmal warmes Wasser erzeugen kann (das kommt erst noch bei ITER).

Aber Forschung ist natürlich immer gut.

Macht abseits davon natürlich so richtig viel Sinn sich im Promillebereich irgendwelche Energiereserven zu sichern, welche in 5 Jahren dann noch einmal viel zu wenig sein werden, da der Energieverbrauch von Google 2030 vermutlich noch einmal extrem angestiegen sein wird :stupid:

Ich sehe es eher als Unterstützung für das Unternehmen. Sie hätten natürlich auch Anteile kaufen oder es finanzieren können. Interessant wäre der kWh Preis.

Und natürlich wissen wir ja auch Alle seit über 50 Jahren, dass Fusionskraftwerke in den nächsten 20 Jahren einsatzbereit sein werden... (ganz bestimmt!) :fresse:

Das liegt halt eben vorallem daran, dass in den letzten 35 Jahren nicht viel gemacht wurde. Hätte man nach GROWIAN einfach aufgehört, dann gäbe es heute keine modernen Windkraftanlagen. Hätte man die Photovoltaik weiterhin auf Satelliten u.a. beschränkt, dann würde kWh Solarstrom immer noch über 10€ kosten.

ITER war ursprünglich für 1996 geplant und sollte 1500MW haben. Nach dem kalten Krieg geriet das ganze in einen Dornröschenschlaf. Irgendwann wurde die 500MW Sparversion beschlossen, die heute nicht fertig ist.

Aber eventuell machen es ja die Chinesen. Die treiben das ganze voran und brechen einen Weltrekord nach dem anderen. Wäre eine Ironie, wenn wir das Feld auch noch an China verlieren. Andererseits kommen dann alle Energiequellen aus einer Hand, wie praktisch.
 
Hat man nach GroWiAn nicht, bis auf ein paar wenige Idealisten, in Deutschland jahrezehntelang aufgehört, an Windrädern zu arbeiten? In den 90ern wurde dann jedenfalls erstmal fleißig in Dänemark eingekauft, weil es nichts einheimisches gab.

JET, die Wendelstein 7 und Z-Machine wurden dagegen neben den unzähligen ITER-Verzögerungen weiter vorangetrieben. Nur halt bis heute ohne ein Ergebnis, dass näherungsweise etwas mit einem laufenden Reaktor geschweige denn einem Kraftwerk gemeinsam hätte, obwohl seit der Idee mittlerweile 8 Jahrzehnte vergangen sind. Herkömmliche Atomkraft hat von der Erkennung der Grundlagen bis zum ersten Reaktor nur 1/20tel der Zeit gebraucht und danach noch einmal 3-4 so lange bis zur ersten Stromeinspeisung.
 
Ich hätte da ein Idee: Google dicht machen und dadurch gaaanz viel Stromsparen. Unserer Privatsphäre, Daten, Nerven usw. würde es auch gut tun. ;) Stattdessen das Kapital, (hu)Manpower, Wissen ... in diverse FOSS-Projekte investieren ohne invasive Werbung und Datensammelei. :daumen:
 
Google reserviert 200 Megawatt an Fusionsenergie, die es noch gar nicht gibt
Ist eine waghalsige Reservierung aus meiner Sicht, da man heute noch gar nicht wissen kann, welche Energie Formen es in ferner Zukunft geben wird. Möglicherweise wäre es auch denkbar, das es Energien geben wird, die wir heute uns noch gar nicht vorstellen können.
 
Immer mehr Energie für eine immer schlechtere Qualität der Suchergebnisse, Youtube-Vorschläge, etc.:
:hail: KI

Mir wäre es lieber, wenn Google statt in die ewige "in 50 Jahren"-Technologie und mehr kompetente Entwickler investieren (oder diese sinnvoller auf Projekte verteilen) würde.
Mir wäre auch lieber manche Menschen würden mehr Energie in ihre Ergebnisse bringen, und nicht ungefiltert und geprüfte raushauen.

Die Arbeit von anderen erst noch überprüfen zu müssen, um wirklich sicher zu gehen das man keinem Irrglauben zum Opfer fällt. Das fand ich bisher auch immer mega anstrengend. Da kann technologie einem schon enorm helfen.

Informationen kompakt auf einen Nenner zu bringen und dann mit Normen und Regeln konform zu bringen, kann letztendlich auch Unternehmen und damit Menschen helfen wertvolle Ressourcen zu sparen.

Und es hilft vielleicht dabei die Plagiate einiger Doktoren zu entlarven, obdie ihre Doktorarbeit selbst geschrieben haben.

Ich möchte mal ein Beispiel nennen. Jemand den ich sehr gut kenne, führt Export und Importkontrollen für Zollangelegenheiten durch nach AEO. (Authorized Economy Operator)

Vereinfacht gesagt, dieser Mensch muss sehr Akurat arbeiten und sich auf wechselnde Handelsbedingungen und Rechtliche Bestimmungen einstellen und diese auf Konformität überprüfen. Dabei gibt es unheimlich viel zu beachten und zu lesen. So das dieser Arbeit eine enorme Verantwortung Innewohnt und bisher wahnsinnig Zeitintensiv ist.

Auf der anderen Seite stehen Vertriebler die Umsatzbeteiligt ihren persönlichen Gewinn maximieren wollen. Und es kommt regelmäßig vor das irgendwie falsche Informationen an die Zollfachkraft getragen werden die warum auch immer das Geschäft positiv beeinflussen würden.

Komisch oder?

Ich stand KI bis vor einiger Zeit auch noch sehr skeptisch gegenüber, habe aber festgestellt das man damit auch ziemlich fix Leute an die Wand nageln kann, die aus wirtschaftlichen Interessen, oder was weiß ich noch für Gründe, irgendwie den Draht zum authentischen arbeiten verloren haben.

Und wenn du mich nach meiner heutigen Erfahrung fragen würdest. Wem ich mehr glauben würde, dem Menschen oder der KI. Ich müsste vermutlich sagen zunächst muss vertrauen aufgebaut werden bevor ich es jemandem zur Verfügung stellen will. Und selbst dann werde ich, wenn es notwendig ist, regelmäßig mal überprüfen was mir da mitgeteilt wurde.

Und tatsächlich kann KI dabei helfen durch diverse Anwendungen die eigenen Ergebnisse zu verbessern. Und sogar seine eigene Ausdrucksweise etwas höflicher zu gestalten. Weil KI dort Geduld aufbringen kann, wo einem dieser Faden selbst schon tausend mal gerissen wäre. Und damit letztendlich auch Vertrauen schaffen.

Solange die KI wiederum dabei von Menschen trainiert wurde, die mehr Wert auf Moral und Ethik gelegt haben als so mancher Mensch selbst trainiert wurde. Bin ich nach bisheriger Erfahrung jedenfalls überzeugt das eine Maschine diese Moralvorstellungen aus monetären Interessen nicht einfach über Bord wirft.

Also Geld in eine Technologie zu stecken die dabei hilft eine sinnvolle Technologie umweltfreundlich zu machen und damit unsere Heimat und das Klima zu schützen. Und manchmal auch uns Menschen vor anderen Menschen...

Also den Menschen vor sich selbst und anderen Menschen zu beschützen...

Finde ich gut!

Hinweis:
Beitrag ohne KI bearbeitet und verfasst aber auf Erfahrungen mit dieser beruhend.
 
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Die Arbeit von anderen erst noch überprüfen zu müssen, um wirklich sicher zu gehen das man keinem Irrglauben zum Opfer fällt. Das fand ich bisher auch immer mega anstrengend. Da kann technologie einem schon enorm helfen.
Google's Gemini scheitert oft krachend an der Zusammenfassung nur einer einzigen Quelle und hat mir zuletzt wiederholt derart haarsträubenden Blödsinn erzählt, dass ich gar nicht mehr lese, was es so daherfantasiert.
 
Google's Gemini scheitert oft krachend an der Zusammenfassung nur einer einzigen Quelle und hat mir zuletzt wiederholt derart haarsträubenden Blödsinn erzählt, dass ich gar nicht mehr lese, was es so daherfantasiert.
Die beiden Systeme arbeiten unterschiedlich und das Ergebnis variiert je nachdem wie gut und ausführlich man das System bereits mit Daten versorgt und die Aufgabe präzise formuliert. Ist schwer zu beschreiben. Vielleicht einfach mal beide Systeme miteinander vergleichen oder dem System gezielt die Frage stellen was es benötigt um an ein bestimmtes Ziel zu kommen.

Werkzeuge arbeiten nicht alleine. Man muss sich etwas intensiver damit auseinandersetzen.
 
Werkzeuge arbeiten nicht alleine. Man muss sich etwas intensiver damit auseinandersetzen.
Wenn mir ein Entfernungsmesser 97 cm bei der ersten, 115 cm bei der zweiten und 85 cm bei der dritten Messung anzeigt, setze ich mich nicht weiter damit auseinander, sondern greife wieder zum Zollstock; genauso verhält es sich mit einer KI, deren Zusammenfassungen ich Satz für Satz auf Richtigkeit überprüfen muss - die reinste Zeit- und Energieverschwendung, auf die ich gerne verzichten kann.

Gemini, ChatGPT & Co. sind nicht nur generell als Informationsquelle komplett untauglich (Ausnahme: Zugriff auf Wolfram Alpha), sondern versagen auch bei simplen Zusammenfassungen in einem völlig inakzeptablen Ausmaß: https://www.bbc.com/news/articles/c0m17d8827ko

Insofern ist dein Hinweis hinsichtlich "Werzeuge" gut gemeint, aber wenig hilfreich, denn versierten KI-Usern / Internetveteranen ist das ohnehin bewusst, aber der überwiegende Großteil der User zweifelt keine Sekunde an der Richtigkeit von etwa Gemini's "AI Overview" in der Google-Suche - "KI-Antworten können Fehler enthalten." ist als Warnung offensichtlich nicht eindringlich genug bzw. erfordert das oftmalige Komplettversagen eine prominentere Platzierung, damit z.B. folgender Käse nicht mehr den Weg in eine Kommentarspalte findet:

Gemini beginnt die Zusammenfassung eines BfV-Artikels mit Zahlen aus 2024 damit, dass es zwar leider keine Zahlen aus 2024 gäbe (!), saugt sich einen Prozentwert um die 90 für das Jahr 2023 aus den Transistoren und fantasiert von einem Vergleich, von dem in der Quelle niemals die Rede ist ...
 
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