Cuddleman
BIOS-Overclocker(in)
AW: Wissenschaft: Forscher lassen Ereignis per Zeittarnkappe verschwinden - Computerspionage möglich?
Cuddleman:
Genau deshalb, halte ich es für Möglich.
Aber der Witz ist doch, dass diese Lücke nur während der Spaltung existiert. Wenn ich da ein zusätzliches Signal auf die Leitung gebe, dann sehe ich drei Möglichkeiten:
- Wellenlänge des Zusatzes aus der Lücke entspricht der zu beschleunigenden Wellenlänge: Der Zusatz bewegt sich mit dem nach hinten verlagerten Teil der Nachricht, kommt also immer vor dieser an und somit nach der Zusammenführung als eigenständiges Signal vor dem wieder zusammengefügten an.
- Wellenlänge entspricht dem noch zu verlangsamenden Teil: Der Zusatz kommt als eigenständiges Signal dahinter an.
- Wellenlänge liegt dazwischen: Es kommt höchstwahrscheinlich zu einer Überschneidung, das Signal trifft zeitgleich an, d.h. beide stören sich gegenseitig und sind nicht mehr erkennbar.
Was hat man damit gewonnen
Hinweis:
Sollte man vielleicht besonders beachten, wenn man sich nicht an der laufenden Diskussion über spekulativ mögliche Anwendungen beteiligen möchte, sondern stattdessen Phantasien über die Folgen von Anwendungen, die nicht einmal hypothetisch möglich wären, verbreitet und im gleichen Atemzug noch Urban Legends dran hängt :rollen.
Cuddleman:
Ich weiß leider nicht, wie du mehrere Zitate in deinen Antworten einfügst, das habe ich bisher nur von dir gesehen, deshalb so.
Da du meine Beiträge zusammengelegt hast, wirst du sicherlich festgestellt haben, das ein zeitlicher Abstand von ettlichen Minuten dazwischen war und sich die Beiträge auf zwei Threadteilnehmer separat aufteilten.
Eine kongrete Aussage, wie lang der kurze zeitliche Abstand sein muß, steht in den Forenregeln nicht geschrieben.
Zum anderen, passiert es (vieleicht nur bei mir) das ein verfaßter Beitrag, erst nach einer halben Stunde im Thread erscheint, was am DSL-Anschluß nicht liegen dürfte, da Pingzeit sehr kurz 16-27ms und die Geschwindigkeit mit 12000-18000Kbit/s recht hoch ist.
Der Einsatz von Smilys, sollte auch mit Bedacht verwendet werden, da man sich auch beleidigt fühlen könnte. Der Griff an die eigene Nase, sollte dir zum Nachdenken reichen!
Mal ganz abgesehen davon, dass der Teletext während des Zeilensprungs übertragen wird und somit auf Seiten der Übertragung einfach nur ein merkwürdiger Bildinhalt ist, beschreibst du Verfahren, bei denen Informationen auf einer Leitung in verschiedenen Frequenzbändern übertragen werden. Das Analog bei der optischen Übertragung ist WDM und ein alter Hut, der aber weder Dateneinschleusung noch Manipulation beinhaltet oder ermöglich.
Cuddleman:
Beschreib's für jederman mit verständlichen Worten und drück dich nicht wie ein Politiker aus, sondern setze Gleichnisse, oder etwaige Paralellen, wie es andere Threadteilnehmer versuchen (außer mir). Nicht alle die hier Lesen, sind Fachpuplikum, auch ich nicht.
? Es zweifelt niemand die Beugung von Licht an und abgesehen davon, dass in einer Bildröhre Elektronen unterwegs sind: Was hat das bitte schön mit dem hiesigen Thema zu tun??
Cuddleman:
Ich verstehe, mit meinen bescheidenen Verstand, das als Wegverlängerung. Mal angenommen, man könnte das Licht im Leiter eines Lichtkabel so beugen, das es sehr stark an einen Punkt/Bereich der Leiterwandung heran gelenkt wird, das dadurch eine andere ständige Reflexion an der Leiterwand entsteht, sollte sich die Laufzeit des Licht bis ans Ende des Leiters verlängern. Ich gehe dabei davon aus, das sich die übertragenen Informationen jedoch nur pulsförmig Senden lassen, dann sollte es möglich sein die gezielte Beugung so einzurichten, das aus einer Info aus 010, 001 wird. Dazu ist es nach meiner Vorstellung nötig, den Signalinhalt vor dem Beugungspunkt zu entschlüsseln, damit die gezielte Beeinflußung am Ende auch Sinn macht. Ein Lichtleiter in einem Lichtkabel ist unisoliert und emitiert Licht auch nach Außen. An der Stelle wäre das auslesen des Signals sicherlich möglich, ohne dabei den Signalweg zu unterbrechen. Kauderwelsch kommt nur am Ende an, wenn man den Inhalt nicht kennt
Na wenn das deine Meinung ist...
Für den Rest der Welt ist es jedenfalls ziemlich einfach, Sekundenbruchteile zu messen und es ist egal, wieviel Zeit man sich bei der Erkennung von Manipulationen lässt. Erkennbar werden die durch Verschlüsselungs und Datenkorrekturmechanismen und das größte Hinderniss schon beim Abhören ist das unbemerkte Einklinken in den Übertragungsweg, das bei optischer Kommunikation nunmal einen Verbindungsabbruch verursacht (und im Anschluss ggf. noch eine erkennbare Veränderung der Qualitäten des Lichtleiters)
Cuddleman:
Ich gehöre auch dem Rest der Welt an und kann noch nicht mal mit direktem Blick auf eine High Power-LED, mit Augenschutz, das Pulsieren des Lichts feststellen, obwohl es zu Stromsparzwecken mittel Multivibrator erzeugt wird.
Wenn man es aus dem Augenwinkel betrachtet, kann man es aber wahrnehmen, aber nur bis zu einer bestimmten Pulsfrequenz. Ist die zu schnell ist auch hier das Auge zu träge.
Inwieweit technischer Fortschritt zum derzeitigen Zeitpunkt alles so korrekt überwacht, kann ich nicht sagen, doch es wird immer einen Weg geben um es zu umgehen, das lehrt uns die Geschichte.
Beschleunigen gegenüber der Lichtgeschwindigkeit ist, gerade nach Einstein, nicht möglich. Vermutlich ist hier eine Beschleunigung gegenüber der typischen Geschwindigkeit dieser Wellenlänge in einer typischen Glasfaser gemeint.
Cuddleman:
Genau deshalb, halte ich es für Möglich.
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) einbaut, braucht nur noch der Empfänger wissen, wo diese zu finden ist. 