Special Windows 11: Warum Microsofts Altlasten auch ein Nutzerproblem sind [Kolumne]

Viele Windows-Systeme von Win ME, 95, 98, NT 4, 2000, XP, 7, 8, Vista, 10 können virtualisiert laufen, ohne dass es der Otto-Normal-Verbraucher merkt durch eine nahtlose Integration, aber die Systeme sind endgültig getrennt und abgekapselt und Window kann volle Power fahren, die für alte Systeme trotz Virtualisierung locker ausreicht.
Wie bekommt man eine nahtlose Integration hin? Welche Software braucht man dafür, oder welche Windows-Features? XP oder Win7 würden mir völlig reichen, sofern dann auch kopiergeschützte Datenträger (SafeDisc/SecuRom etc) wieder verwendbar wären. Mein Retro-Läppi reicht nur für einfachste Spiele, bei Klassikern wie Ballerburg oder Frontschweine ist der quasi raus. VMWare oder so ist mir zu umständlich. Keinen Nerv für den ganzen "Einrichtungs-Krempel". Danke schon mal!
 
Win10 war wirklich gelungen und ausgereift und ich nutze es noch immer. Den ganzen Quark, den Win11 inne hat, braucht niemand wirklich!
Warum setzt MS nicht einfach mal auf ein modulares System? Wer KI will, soll es sich integrieren können, wer andere besondere Sachen will ebenso.
Dass man hier jedem alles auf den Rechner stopft ist nervig und übergriffig. Für BüroPCs der WorstCase und auch für Privatanwender nervig, da eben nicht jeder haben sollte oder darf!
Ein schlankes Grundsystem wäre klasse!
 
Den ganzen Quark, den Win11 inne hat, braucht niemand wirklich!
Ist das so und wenn ja, woher weißt du das?
Immer dieses niemand.

Dass man hier jedem alles auf den Rechner stopft ist nervig und übergriffig.
Was genau ist daran nervig außer sich dauernd darüber aufregen zu müssen?
Ohne irgendein Thema hier, nach dem ich mal im mitgelieferten Startmenü herumgespielt hatte, hätte ich die seit wohl ein paar Insider-Versionen plötzlich mitgelieferte Copilot-App wohl nie entdeckt.
Unter androhung körperlicher Gewalt hatte die zumindest mich nicht zur Nutzung gezwungen und dementsprechend auch nicht nerven können.


Druckersupport ist auch auf jedem Rechner vorhanden obwohl ich seit 1/4 Jahrhundert keinen mehr habe. Dann sollte ich mich wohl endlich auch mal gar künstlich darüber aufregen.🤔

Für BüroPCs der WorstCase und auch für Privatanwender nervig, da eben nicht jeder haben sollte oder darf!
Nach Begründungen zu fragen ist sicher müßig aber ich maches trotzdem mal, einfach zur Erheiterung.
 
[schnipps].....

Genau und deshalb werden deren Produkte von Milliarden genutzt, privat und auch noch freiwillig.
Es wird privat sogar MS Office gekauft, für Geld!:crazy:Völlig verrückt!


Aber ja, alle hassen und misstrauen MS...
Ja da muss ich dich leider enttäuschen, es liegt nicht am hassen und Mistrauen, sondern an der Masseträgheit, sehe ich auch selbst bei mir. Ich hätte schon länger wechseln können, nur war windows 10 lange bequem genug um sich den Aufwand nicht zu machen.

Und in den Unternehmen ist die Masseträgheit noch ausgeprägter, weil die Entscheider von der Technik oft sehr wenig, bis gar keine Ahnung haben. Und nur wenige gestehen sich das ein.

Ich hätte es vielleicht etwas präziser ausdrücken können, kommt davon wenn man schreibt wenn man nicht zu viel zeit hat (war Abends oder Morgends vor der Arbeit.)

Was ich meinte ist, dass es kaum jemanden gibt, in meinem Bekanntenkreis und auch darüber hinaus, der es Microsoft zutraut eine sache besser hinzukriegen als Drittabieter.
Die halbgaren Windowszusatzprogramme ziehen sich durch die Windowsgeschichte wie ein roter Faden, der Mediplayer war ok, hat aber sehr viel nach Hause telefoniert und diverse Alternativen wie SMPlayer oder VLC sind deutlich besser.

Games for Windows war eine Katastrophe die schon vor über einem Jahrzehnt beerdigt und davor rausgepatcht wurde, zu zeiten als die meisten von uns noch Deltapatcher kannten und wir die Patches selbst heruntergeladen haben.
Der Windows Store ist ein schlechter Abklatsch des Apple Stores, unter anderem weil Anfangs die Optionen eingschränkt wurden und er dir das System zerschießen konnte. Zumindest unter Windows 10.
Die Xbox App ist ein schlechteres Steam.

Windows Movie Maker war für den Anfang ok, aber jede Drittsoftware konnte es besser.
IE muss ich noch drüber reden? Ich sag ja nur Jahrelang IE 5.0 ohne Updates bis Mozilla ihnen in den Hintern trat.

MSOffice.....naja es wird benutzt, wurde aber an vielen Stellen verschlimmbessert. Die Ribbons wurde damals einfach knall auf Fall eingeführt, ohne wie @X-CosmicBlue zurecht vorschlägt, die Nutzer zu fragen.
Da standen viele Kollegen damals da wie der Ochs vorm Berg, weil plötzlich das Programm nicht mehr tat was es sollte.

Und manche Entscheidungen wie Strg-F für Fettschrift, statt die Suche auf Strg-F und die Fettschrift auf Strg-B wie schon seit über 20 Jahren, oder den Befehl Strg-Shift-S für "Speichern unter" zu streichen sind ein bisschen blöd.
Das ist doch zur Zeit total en Vogue.
Windows ist zwar voll doof und das muss bei jeder Gelegenheit kundgetan werden aber genutzt wird es trotzdem, die ganze Zeit, für alles.

Siehe Recall.
Da können die ja alles sehen. Ja, nur mit manuell eingeschaltetem Recall. :rollen: Sonst natürlich nicht.

Joah, so wie damals mit TCG heute TPM, damals wurde uns auch hoch und heilig versprochen, dass es nicht zur Pflicht werden würde....und jetzt? Hat man lange genug gewartet, dass sich die leute Daran gewöhnt hat.
Aber damals waren alle Mahner verschwörungstheoretiker.

[schnipps]

Der Grund, warum man Linux aktuell nicht "einfach verwendet" lautet in den meisten Fällen "fehlende Kompatibilität", nicht "fehlender Microsoft Store, fehlende Accountbindung, fehlender Copilot". Microsoft kann es sich also sehr gut erlauben, letzteres auszugliedern, ohne dass die Leute deswegen zu Linux migrieren. Im Gegenteil.
Exakt, und nur weil Microsoft versucht hat diese mit der Brechstange durchzusetzen "bocken" auch so viele von uns, denn wir sehen keinen Nutzen für uns, sondern nur für Microsoft das dadurch zu viel macht erhält.
Korrektur: Während iOS extrem zugeknöpft ist, darf man auf MacOS seit jeher alles installieren, was man möchte. Zumindest früher (dass ich damit gearbeitet habe, liegt ~15 Jahre zurück) musste sogar weniger installiert werden, manches musste einfach nur hin kopiert werden, "Apple will"-Einschränkungen gibt es definitiv keine.
Aber natürlich auch eine viel geringere Software-Auswahl.
Ja Mea Culpa, ich bin von iOS ausgegangen und kenne mich mit MacOS nicht so sehr aus. In den neunzigern im Praktikum waren die Apples damals auch deutlich Windows vorraus und vor allem stabiler.
Heute kommen sie mir oft wie ein sehr überteuertes Lifestyle produkt rüber, das aber halt einen großteil des Kreativmarktes kontrolliert, wie Fotografie, Videografie und Audioarbeit. .
10 Jahre sind für einen Joystick nicht übermäßig alt und in den letzten 10 Jahren war der Markt derart nahtot, dass es sowieso keine Weiterentwicklung/kompatibilitätsbrechende Neuerungen gab. Echte Probleme mit "alten Eingabegeräten" hat man bei einem Sidewinder Dual Strike, einen Wingman Force Feedback oder den versammelten Gameport-Geräte von Microsoft. Vor allem Sidewinder-Wheel-Besitzer haben lange laut gejammert. Seit rund zwei Jahrzehnten gibt es eigentlich nur noch den Konflikt XInput/DirectInput (den man mit Mappern lösen kann), aber spezielle Treiber und/oder Schnittstellen werden eigentlich nicht mehr benötigt und Konfigurationssoftware, die unter Vista lief, lässt sich in aller Regel auch unter 11 nutzen. Normale Gaming-Geräte seit der Jahrtausendwende laufen einfach mit Standard-Treibern. Mein Precision Pro ist heute genauso Plug & Play wie vor 25 Jahren; es war der 30 Jahre alte Boeder P-16, der mich vor Probleme gestellt hat.
Genau, und ich würde mal behaupten, abseits der dedizierten Retro-"Kisten" (in "" bevor sich wieder jemand auf den Schlipps getreten fühlt, dat war unser slang) denke ich auch das kaum ein Simmer die noch benutzt. Dosbox unterstützt ja auch moderne Eingabegeräte und moderne Gimbals* sind einfach wesentlich präziser und ergonomischer als die alten Geräte.

Interessant finde ich jedoch, dass es gerade mal wieder die Microsoft-Geräte sind, die Probleme machen. Die Eingabegeräte waren damals wirklich konkurrenzfähig gut und noch sehr beliebt als Microsoft sie eingestellt hat.
War wieder so ein Fall von, es wurde was von Microsoft geändert ohne den Nutzer zu fragen.

*Für die Nichtsimmer, die Basis des Sticks, auf den wir in modernen Geräten den eigentlichen Stick draufschrauben. Nimmt die Kräfte auf und geht oft als erstes Kaputt.
Das Konzept "ein Programm bringt alles mit, was es braucht", war Standard unter DOS. Es wieder einzuführen wären eine Umkehr von im weitesten Sinne 35 Jahren zunehmender Zentralisierung und Kontrollaneignung durch Windows, im engeren Sinne von Microsofts Versuchen der Marktdurchdringung bei Nicht-Betriebssystem-Diensten der letzten 15 Jahre. So ein Schritt würde voraussetzen, dass man in Redmond die bisherige Firmenpolitik überhaupt als Problem (an-)erkennt.
Teilweise war es auch einfach bequem für die Entwickler und teilweise auch gut für uns Gamer, denn es gab verbindliche Standards bei den Treibern und der Kompatibilität. Denn speziell unter DOS konnnte es interessant werden, wenn z.B. einmal die IRQ oder der DMA falsch benannt wurden.

Standards sind nichts schlimmes, wenn sie unabhängig sind und nicht von einem Unternehmen allein kontrolliert werden, weil das dem Unternehmen zu viel Macht gibt. Interessanterweise ist das eine Angelegenheit in der sich Sozialdemokraten bzw. Colin Crouch wie auch Wirtschaftsliberale im Sinne Adam Smiths sich einig sind.

@Andreas1975 Exakt, das Problem ist nicht das OpenOffice oder Libreoffice inkompatibel sind, sondern dass oft das MS Office die Zusammenarbeit mit den offenen Formaten verweigert und viele Entscheider oder auch Professoren nicht ausreichende Kentnisse haben um damit klarzukommen. "Könnten sie mir das bitte als Excel-/Word-/Powerpoint-Datei schicken, das geht hier nicht mit Office.
@PCGH_Jacky
Der Nutzer (ich persönlich eh nicht mehr aber die Nutzer in der Masse) sprich ich kann gar nicht das Problem der Altlasten von Windows sein. MS diktiert doch quasi was angeblicher Standard auf dem heimischen PC ist. Wenn da nun Pong oder Snake nicht mehr als bevorzugte PC Games laufen (wäre wenn ich nicht schon gewechselt hätte ein entscheidender Grund ein neues OS zu suchen) so wird das von der Masse in angeblicher Ermangelung an Alternativen doch hingenommen. Um alte Games oder Programme zum laufen zu bringen braucht sich MS auch gar nicht bemühen. Ich bin sehr sicher da wird es dritt Hersteller geben die da eine entsprechende Software Lösung gegen Geld anbieten.


Ja weil diese Millarden User meinen bzw sie kennen keine Alternative. Da wird halt die Pest gewählt da Cholera nicht zur Auswahl stand.
"Exakt sie trinken den Sand nicht weil sie durstig sind, sie trinken den Sand, weil sie den Unterschied nicht kennen!"
So ziemlich das beste Zitat aus Hello, Mr. President, oh die Freuden wenn man mit nur einem Fernseher in der Familie aufgewachsen ist.... Nicht alle Filme waren nach Geschmack, aber viele waren doch lehrreich.

MS versucht sich oft als Alternativlos zu positionieren und es hat auch einen großen Vorteil im Bereich der Unterstützten Soft- und Hardware.
Nur wie du auch schon sagtest, steht sich MS oft selbst im Weg, und sorgt dafür dass man ihnen nicht wirklich vertrauen kannen. So mancher wie ich steht hier nach Jahrzehnten gebrochener Versprechungen von Microsoft und sagt sich, warum soll ich so blöd sein und denen nochmal vertrauen?

Entschuldigt bitte die Nekromatik, die Arbeit und Hitze haben erfolgreich verhindert, dass ich Zeit hatte mich dem Thema mit gebührendem Zeitaufwand zu widmen.

P.S. Sorry Jacky du kriegst gleich deinen eigenen Kommetar.
Hallo @PCGH_Jacky Schön dass man mit dir noch "normal" streiten kann! Das kann heute nicht jeder.
Tut mir leid, dass ich dir erst jetzt antworte und hier gerade hochgradige Thread-Nekromatik betreibe.
Mea Culpa, die Arbeit und der Unwille bei den Temperaturen den PC anzumachen...und schreiben auf dem Handy ist ein Graus. ;)


Ich bin allerdings davon überzeugt, dass es nicht nur um "wie gut" geht. Es wäre vermutlich eher daran gescheitert, dass Windows-Nutzer nun einmal über Jahrzehnte auf offene Desktop-Plattformen konditioniert wurden (was vermutlich auch zu den von dir genannten technischen Problemen führt, denn Windows selbst wurde auch drauf konditioniert). Nehmen wir mal mich als Beispiel: Ich kenn kaum etwas anderes als diese Version. Klar, hatte ich als kleines Kind mal einen Linux-Abstecher, aber sonst war ich immer Windows-Nutzerin. Wenig überraschend hab ich mich dann vor einiger Zeit mit Mac sehr schwer getan.
Ja, das hast du gut getroffen, Windows hat die User jahrelang auf ein gewisses UI konditioniert. Merkt man auch daran wie oft mich z.B. auf der Arbeit das Zentrierte Startmenü auf den Senkel geht, und ich es abschalten "muss".
Während es mir bei anderen OS egal ist, aber die "sind auch nicht Windows und sollen nicht gefälligst wie Windows funktionieren!" ;)
Ich weiß ja nicht. Dafür, dass es so wenig Vertrauen in Microsoft gibt, wird Windows aber schon sehr flächendeckend verwendet ^^
Ja, aber wie ich schon erwähnte ist das primär Massenträgheit, speziell in den Unternehmen, und wie extrem die sein kann, können sich viele die nicht in der Unternehmens-IT arbeit kaum vorstellen.
Z.B. hat sich einer unserer Kunden Jahrelang nur Labtops mit Displays in 1366x768, weil entweder die Sorge bestand, dass ihre "Branchensoftware" nicht ordentlich skaliert oder richtig auf einem 1920x1080 Display funktionieren würde.
Ja die Software war so alt. Und das Poolverwaltungssystem bei uns, da würde so mancher hier das nackte Grausen kriegen, wenn dir TreeView in der MS-DOS Variante was sagt, so ungefähr kannst du dir das GUI vorstellen.

Der Kunde ist ein sehr großes und wichtiges Deutsches Unternehmen, nein die Branche kann ich nicht sagen, weil sonst jeder weiß um wen es geht. Die sollten eigentlich genug Geld für eine Gute IT haben. NMP!
Aber ja, für einen harten Schnitt bräuchte Microsoft noch deutlich mehr Vertrauen, welches durch Bloat und KI noch torpediert wird. Aber im Grunde sind wir ja einer Meinung. Der Nutzer is es, der nich ausreichend Vertrauen hat, da muss man sich also irgendwo auch an die eigene Nase packen. Das heißt keinesfalls, dass Microsoft unschuldig ist.
👀 Allerdings gibt es ein massives Spannungsfeld zwischen Nutzern, Entwicklern, Unternehmen, OEMs und Communities, die alle daran festhalten, dass alles sobleint wie es is.[...]

[...]
Was meiner These nach der Ursprung aller Probleme war ^^ Man will alles mögliche haben, was nicht von Microsoft kommt. Alles soll funktionieren, was eine Weiterentwicklung von Windows in meinen Augen ausbremst. [...]
Genau, aber genau dass war Jahrzehntelang das Kernversprechen von Windows, Abwärtskompatilibität zu den alten Spielen und Geräten. Die "langweilige" aber zuverlässige Option, bei der alles wie immer funktioniert.
Und genau dass wurde z.B. bei DirectX11 oder DirectInput torpediert.
Ebenso wie bei Windows 11 und der Liste der Unterstützten CPUs.
Oder das TCG/TPM Problem dass ich schon erwähnt habe.

Dazu kam noch das "Versprechen/Die Drohung" dass Windows 10 das letzte Windows sein sollte.

Genau dieses Versprechen, des "Alles funktioniert mit Windows" ist es doch was Windows an die Spitzenposition gebracht hat.

Das hab ich durchaus auf dem Schirm. Aber es gäbe alternativen für die Weiteverwendung ^^ Siehe Linux... oder eben keine Alternative... siehe Apple

Absolut, aber was ändert das an der Argumentation? Eigentlich doch nix. Ich sehe da eher ein Eingeständnis, dass man es eben weiterlaufen lassen möchte. So gut die Gründe auch sein mögen ^^

Und das ist genau die Haltung, die ich in der Kolumne meine ^^
Ja, ist es, die Leute wollen dass es so weiterläuft wie gehabt, und warum sollte das nicht legitim sein? Denn jede der von mir erwähnten Änderungen ging mit einer Verschlechterung für den Endnutzer einher.
DirectSound3D war der Standard-3D-Sound, bis sich Microsoft entschloss dass dem nicht mehr so sein sollte.

Und die Weitergabe älterer Eingabegeräte an Neulinge oder die Planung der Nutzung eines Eingabegeräts über 9-10 Jahre (habe ich sowohl bei meinem Saitek X52 wie auch meinem Thrustmaster HOTAS Warthog erreicht) wäre doch ganz im Sinne der bei uns allgemein Gesellschaftlich propagierten Nachhaltigkeit und der Vermeidung von Elektroschrott.

Genauso kann man sagen, dass für alle "Büroarbeiten" eigentlich jedes Labtop aus den letzten 10-12 Jahren reicht, wenn sie noch funktionieren, warum sollte man sie ersetzen? Das wäre doch rein aus ökologischer Sicht ein Fortschritt und gelebte, nicht nur propagierte, Nachaltigkeit.
Uh, da triffst du leider einen wunden punkt. Das ist etwas, das ich auch nur bedingt verstehe. Ich bin da voll bei dir. Mir wäre es lieber, wenn man die Einstellung, die meine Oma besser nicht finden sollte, verstecken würde. Aber gleiches Problem seh ich leider auch beim UEFI von OEM-Shit/notebooks. Sehr traurig
Genau, und ich fange jetzt besser nicht mit Lenovo UEFIs und ihren blöden Whitelists an und dass sie anscheinend unfähig sind ihre eigenen WWAN-Karten in die Whitelist ihres UEFIs einzutragen......1802 Fehler...the bane of my and my colleagues's existence! :wall:

Danke für das Interessante Streitgespräch. Chapeau!
 
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Ich nutze Windows halt seit Version 95 und es war immer ein Arbeitstier.
Aber spätestens Windows11 schränkt einen ein, belästigt und nervt einen und hat üble Bugs, trotz Meldung an MS, inkl. einem Lösungsvorschlag ... kannste knicken!
Ich bleibe bei Win10, so lange es irgendwie geht. 🫣
 
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