News Windows 11 Update 24H2: Großer nicht löschbarer Update-Cache

PCGH-Redaktion

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Update 24H2 für Windows 11 ist erschienen und bringt neue Probleme mit. So gibt es nach der Aktualisierung einen 8,63 Gigabyte großen Update-Cache, der sich nicht löschen lässt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 11 Update 24H2: Großer nicht löschbarer Update-Cache

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Ich hab ja zu den letzten Meldungen schon geschrieben, dass der stressfreiste Weg bei dieser Art Updates eine Neuinstallation ist. Klar, es ist jetzt nur ein bischen Speicher der erstmal belegt ist, aber das bestätigt meine Erfahrung, dass bei einer Upgrade-Installation nicht selten irgendwas zickt.
 
Bananenprodukt, reift beim Kunden, Anders kann man es nicht sagen, ja klar, jeder PC ist anders, aber seien wir uns ehrlich, Qualitätskontrolle sollte kein Gedanke am Ende der Entwicklung sein, sondern Teil der Entwicklung. Microsoft sollte hier investieren.

Jein.
Man kann doch davon ausgehen das 95%+ aller Nutzer einen PC / Komponenten von AMD, Intel und NV HW nutzen.

Warum gab es früher (TM) nicht nicht so viele Probleme wo es :
deutlich mehr CPU Hersteller als Intel gab
deutlich mehr Mainboard / Chip Hersteller gab
deutlich mehr Grafikkarten-Marken gab
deutlich mehr extra Peripherie in den Rechner installiert wurde (heute doch fast alles Onboad)
Software / Schnittstellen deutlich schlechter waren (plug & pray)

Es kann doch irgendwo nicht sein das MS gefühlt nun ~7 Jahre braucht um ein BS im Griff zu kriegen.
(Windows 10 läuft bei mir seit ~2022 rund).
Ich habe echt keine Lust ggf. nächstes Jahr auf Windows 11 zu wechseln und dann wieder den gleichen Mist
wie unter Windows 10 in der anfangszeit mitzumachen; obwohl 11 schon über drei Jahre auf dem Markt ist. :motz:
 
Zuletzt bearbeitet:
Bananenprodukt, reift beim Kunden, Anders kann man es nicht sagen, ja klar, jeder PC ist anders, aber seien wir uns ehrlich, Qualitätskontrolle sollte kein Gedanke am Ende der Entwicklung sein, sondern Teil der Entwicklung. Microsoft sollte hier investieren.
Wenn du Marktführer bist und ein Quasi Monopol hast dann kann die Qualität doch egal sein. Es gibt ja kaum Alternativen und ein Umstieg ist , zumindest zu Anfang, erstmal mit Aufwand verbunden. Das überlegen sich die meisten User dreimal und bis eine Entscheidung getroffen ist gibt es dann doch einen neuen Patch der das Problem behebt .. rinse and repeat :ka:
 
Microsoft hat echt ein dickes Problem mit ihrer Software. Es ist nicht nur Windows. Was war die Tage zu lesen mit Office 365 Word? Dokument wird nicht gespeichert, sondern gelöscht. Die Hilfe: Dokument aus dem Mülleimer zurückholen. Ja perfekt Microsoft 😁
 
Ich muss sagen die Xbox series X ist lautlos, schnell. kompakt, hat viele Features und hat keine Software.

Was zum Teufel ist los bei MS. Das ist der Fluch eines Monopolisten.

Sony kann keine Hardware, aber Software und nun hat man auch Probleme Software zu liefern. Zuviel bei MS abgekupfert.
 
Also mit den 8,63 GB hab ich schon länger was. Die stehen unter Windows Update Bereinigung und dort bleiben sie auch. Aber und soweit ich das für mein System sehe ist das ein Anzeigefehler. Allein vom Platz her auf der Festplatte fehlen mir die 8,63 GB nicht.

Ich bin schon immer im Insider und da besteht das schon seit ein paar Wochen. Hatte immer so 126 GB frei. Jetzt kam letzte Woche ein größeres Update und nach der Bereinigung hab ich 133 GB frei, also nochmal mehr wie die letzten Monate. Ich wüsste auch nicht wo der Ordner dazu sein soll, halte mein System eigentlich auch imemr sauber.
 
Unschön sowas. Allerdings wärs mir egal. Das bisschen Speicher juckt mich nicht. Um ehrlich zu sein, hätte ich es wohl gar nicht bemerkt. Vielleicht ist es ja sogar gewollt, für was weiß ich was für einen Zweck. Zumindest möglich.

Als "problem" (wie es im Artikel zwischendrin genannt wird), würde ich es jedenfalls nicht bezeichnen. Als Umstand, oder Fehler jedoch schon.
 
Lässt mich kalt. Es wird ein Update kommen und es ist erledigt.
Bei einen Rechner wollte nach den Update die Tastatur nicht. Noch Mal neu gestartet und alles wieder ok.
Beide Rechner schnurren also.
 
Ich hatte leichte System Aussetzer + Freezer und mein USB sound war ständig weg.
Jetzt habe ich wieder 23H2 drauf und alles ist gut.
Ich werde erstmal abwarten und auf 24H2 verzichten.
 
Etwas OT:
Mit dem Roll-Out des Updates hat Windows bei mir (Win10) einfach mal eben das TPM wieder aktiviert. Das lies sich im BIOS (UEFI) zwar ändern, aber bei Neustart war es wieder da. Das einzige das half, war im Gerätemanager den Punkt "Firmware" zu deaktivieren. Ganz schön frech!
 
Ich hab ja zu den letzten Meldungen schon geschrieben, dass der stressfreiste Weg bei dieser Art Updates eine Neuinstallation ist. Klar, es ist jetzt nur ein bischen Speicher der erstmal belegt ist, aber das bestätigt meine Erfahrung, dass bei einer Upgrade-Installation nicht selten irgendwas zickt.
Sorry, aber das ist ebenfalls Banane.
Nicht jeder muss bei einer Neuinstallation von Win lediglich den Steam-Client noch zusätzlich installieren.

Manche, mit "etwas" mehr Software ist dann Stunden, oder Tage lang beschäftigt den alten Stand wieder zu erreichen.
 
Sorry, aber das ist ebenfalls Banane.
Nicht jeder muss bei einer Neuinstallation von Win lediglich den Steam-Client noch zusätzlich installieren.

Manche, mit "etwas" mehr Software ist dann Stunden, oder Tage lang beschäftigt den alten Stand wieder zu erreichen.
Drucker!
Kann ein "lustiges" Abenteuer unter Windows 10 / 11 sein.
Aber auch auch Dinge wie TV Karte usw. sind da ganz speziell.
 
Sorry, aber das ist ebenfalls Banane.
Nicht jeder muss bei einer Neuinstallation von Win lediglich den Steam-Client noch zusätzlich installieren.

Manche, mit "etwas" mehr Software ist dann Stunden, oder Tage lang beschäftigt den alten Stand wieder zu erreichen.
Gerade wenn man so Dinger wie Catia, oder Inventor drauf hat, mit etlichen Millionen files, da zig tausend Bauteile.

Drucker fand ich unter Win10 und Win11 bisher sowas von simpel. Nur ein WLAN Drucker wollte mal nicht mit beim update von 11 auf 11. Nach kurzem Anschluss per USB war das aber auch gegessen.
 
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