News Windows 11: SSDs zünden den Turbo mit nativem NVMe-Support

Porsche Probefahrt...
Kunde zum Verkäufer: "Der zieht aber nicht besonders..." :hmm:
Verkäufer zu Kunde: "Sie sollten die Handbremse lösen..." :rolleyes:
:lol:
 
Wie ich voher schon schrieb, würde ich es auf einem normalen Desktop Computer nicht per Registry ändern.
Das sind optmierungen für Server Storage

1. Wird auch im Test von HWLUXX betsättigt.
2. Eure NVME wird dadurch langsamer :-) Das ist auch der Grund wieso einige von euch von langsamer Geschwindigkeit berichten.


@PCGH Redaktion
Eigentlich sollte das im Artikel unbedingt erwähnt werden, den so liest der Artikel sich so, als sei es ein Wunder Treiber für alle ist, was nicht stimmt.


Test und bestättigung von HWL:
 
Wurde nicht noch letztens davor gewarnt, eine Umstellung könnte Gefahren wie Datenverlust etc. mit sich bringen???
ich würde das als Privatperson nicht selber durchführen wollen.
Mir reicht die normale Leistung einer alten SSD bereits aus, Windows udn Spiele werden dadurch sicher nicht fixer, es mangelt an anderen Limits.
Sollte Windows das absolut gefahrenfrei selbstständig umstellen, wäre das ja ok.
Auf der anderen Seite hätte man das ja doch schon sehr viel früher machen können, oder nicht?
Wird also wohl nicht ganz grundlos gewesen sein.
Ist mir jetzt auch Wurst, denn ich nutze nun einfach Linux als Hauptsystem.
Ich halte die News für einen weiteren reißerischen Clockbait-Eintrag in der negativen PCGH-Onliengeschichte.
Leute mit einem Betreff heiß machen, egal, ob man damit vielleicht auch Unwahrheiten suggeriert.
Aber ich sollte mich mit meiner Kritik zurückhalten, schlilßcih wird man von Moderatoren gesperrt, wenn man das macht, das mögen die absolut nicht, wenn man Kritik äußert.
Aber bald kommt die Abrechnung, wenn ich meine beiden Abos seit Anbeginn der Zeitrechnung endlich kündige. Habs nur mal wieder vergessen. Spart massig Geld, davon kaufe ich mir demnächst die teure Hardware. Win win für mich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Funktionieren bei mir mit Win 11 26h1 nicht mehr.
Auch der Reg eintrag von der MS Blogseite https://techcommunity.microsoft.com...25-ushering-in-a-new-era-of-storage-p/4477353
Code:
reg add HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Policies\Microsoft\FeatureManagement\Overrides /v 1176759950 /t REG_DWORD /d 1 /f

geht auch nicht mehr.
Was ich mich frage ist wieso alle seiten 735209102, 1853569164 und 156965516 nehmen wären die MS Blog Seite 1176759950 verwendet. Den 1176759950 hatte ich verwendet und ging bei mir auch.
Aber obwohl alle 4 Nummern in der Reg drin stehen wird bei mir weiterhin der normale NVMe Treiber bzw. der Samsung Treiber verwendet.
Ist bei mir auch so, per PS den Wert gesetzt, ist auch vorhanden in der REG aber im Geräte Manager für alle SSD/HDD/NVM sind die Samsung Treiber hinterlegt, welche er auch logischerweise dann nutzt. In dem Blog eintrag steht auch, dass es nur bei den NVM's läuft die den MS hauseigenen NVM Treiber nutzen (StorNVMe.sys) .... Wahrscheinlich sind die Samsung Treiber schon von Haus aus besser als der Native MS Treiber. Kann man aber nur durch Tests verifizieren.
 
ich hab es anfang dezember probiert.
der nativ NVMe Treiber ist nochmal ein paar wenige %-Punke schneller bei den rnd4k benchmark als der Samsung treiber.
gespürt hat man das nicht. Aber viele kleine optimierungen sammeln sich halt.
Das deaktivieren von 8.3 namen und last access time bringt bei den meisten deutlich mehr.
 
Das mit dem "nativ" ist auch leicht irreführend. Bisher nutzt Windows einen universellen Treiber (stornvme.sys), der spricht auch schon NVMe mit den SSDs, aber auf OS-Ebene ist der gesamte Datenweg (Stack) dahinter altmodisch organisiert.
Der neue native Treiber ist die notwendige Infrastruktur, damit DirectStorage in Zukunft sein volles Potenzial entfalten kann.

Mit DirectStorage will Microsoft die SSD nicht mehr als "Laufwerk" zu betrachten, sondern fast wie eine Erweiterung des Arbeitsspeichers. Das kann jetzt schon etwas bringen, allerdings:
Wer viel mit großen Daten arbeitet und eine hohe sequenzielle Transferrate benötigt, für den bringt dieser Treiber keine Verbesserung. Im Gegenteil.
..wie richtig im Fazit bei HardwareLuxx festgestellt.
Wie ich voher schon schrieb, würde ich es auf einem normalen Desktop Computer nicht per Registry ändern.
Das sind optmierungen für Server Storage

1. Wird auch im Test von HWLUXX betsättigt.
2. Eure NVME wird dadurch langsamer :-) Das ist auch der Grund wieso einige von euch von langsamer Geschwindigkeit berichten.


@PCGH Redaktion
Eigentlich sollte das im Artikel unbedingt erwähnt werden, den so liest der Artikel sich so, als sei es ein Wunder Treiber für alle ist, was nicht stimmt.


Test und bestättigung von HWL:
Windows Desktop hat da vermutlich wenig Optimierung erfahren. Für Games ist es noch völlig uninteressant, die müssten DirectStorage erstmal unterstützen, wenn ich mich nicht irre.

Außerdem haben wir dann noch NTFS, bei dem DirectStorage auch etwas mit dem Verwaltungsaufwand helfen soll, bis Microsoft den uralten Klotz am Bein auch endlich in Rente schicken kann bzw muss, aber davon werden wir noch nichts merken. NTFS, das ist der Flaschenhals, eine der Schimmel-Ecken von Windows. Das hat viel mit Kompatibilität zu tun.

Wer tatsächlich mal seine NVMe-SSD von der Leine lassen will (Windows 11, nicht etwa Linux :)), kann sich ein DevDrive einrichten. Das nutzt das neue Dateisystem ReFS, welches einen massiven Boost bei vielen kleinen Dateien bringt, z.B. beim Kompilieren. Auch der Windows Defender arbeitet auf Dev Drives in einem speziellen asynchronen Modus, bremst den Schreibvorgang nicht mehr aktiv aus.
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Zuletzt bearbeitet:
Wie sehen denn die Benchmark-Ergebnisse aus, wenn die Queue-Depth auf etwas gestellt wird, dass beim Privatanwender üblich ist? Also eine Tiefe von 1 bis 4?

Oder gar wenn ein reales Anwendungsprofil genutzt wird, dass Daten auch verarbeiten möchte?

Wenn man die Benchmarkergebnisse quer vergleicht, ergibt sich eigentlich recht deutlich das Bild, dass man vom Funktionsprinzip her auch erwarten würde: Es fällt ein Schritt bei der Verarbeitung von Anfragen weg und ohne diese Latenz können wesentlich mehr I/O-Operationen ans Laufwerk weitergeleitet werden. Aber selbiges arbeitet genauso langsam oder schnell wie immer. Wenn es bislang problemlos möglich war, alle Befehle zeitnah abzuarbeiten, weil es zum Beispiel große Burst-Zugriffe waren oder eine Game-Engine weitere, kleinere Ladevorgänge nur im nächsten Zyklus des anstoßen kann und nicht alle paar Nanosekunden, dann wird sich vermutlich gar nichts ändern.

Das Testsystem sollte man vielleicht auch nicht unterschätzen: Verbaut sind 16× 0,8 MIOPS, also in Summe 12,8. (Wenn sich die zufälligen Anfragen gleichmäßig über die Laufwerke verteilen.) Eine Samsung 990 Pro verspricht maximal 1,4. Selbst wenn sie es schaffen, genug Anfragen zu generieren, werden damit bestückte Desktop-Systeme also bereits bei einem Zehntel des Durchsatzes ins Laufwerkslimit laufen, egal wie schnell der Treiberstack arbeitet.
 
Nope. Eine Sata-SSD oder auch Sata-HDD unterstützt kein NVMe-Protokoll. Die müssen auch weiterhin per AHCI angesprochen werden.
Was heißt denn da nope? Du schreibst doch das gleiche wie ich. Frage war ja, warum MS erst jetzt damit kommt. Meine Antwort sagt, dass es vorher nicht nötig erschien, da bis dato eben die wenigsten NVME Laufwerke hatten.
Weil sie eben kein NVME Protokoll unterstützen, davon aber viel im Umlauf ist und war, sowie sich der Nutzen in Grenzen hält, hat MS bisher keine Notwendigkeit darin gesehen.
Ich glaube, du hattest meine Aussage schlicht falsch verstanden. Wir sind uns, denke ich, einig.
 
Wie ich voher schon schrieb, würde ich es auf einem normalen Desktop Computer nicht per Registry ändern.
Das sind optmierungen für Server Storage

1. Wird auch im Test von HWLUXX betsättigt.
2. Eure NVME wird dadurch langsamer :-) Das ist auch der Grund wieso einige von euch von langsamer Geschwindigkeit berichten.


@PCGH Redaktion
Eigentlich sollte das im Artikel unbedingt erwähnt werden, den so liest der Artikel sich so, als sei es ein Wunder Treiber für alle ist, was nicht stimmt.


Test und bestättigung von HWL:
:top:

Während die neue Architektur bei massiver Parallelisierung (hohe QD) ihre Muskeln spielen lässt, sorgt der neue I/O-Stack bei einfachen Zugriffen (QD1) für einen messbaren Overhead. Es ist also kein reines Software-Problem, sondern eine bewusste Verschiebung der Architektur-Prioritäten seitens Microsoft.
 
Ich glaube, du hattest meine Aussage schlicht falsch verstanden. Wir sind uns, denke ich, einig.
Ja, ich hatte da wohl etwas anderes reingelesen, das hast du so nie gesagt. Sorry. Habs rausgenommen.

Es schwingt ja irgendwie mit, also nicht in deinem Kommentar, sondern dem Artikel hier, als ob Windows bisher kein NVMe verwendet hatte und die nun mit DirectStorage alles anders wird. So "nativ" sind wir da noch lange nicht unterwegs.

Das Umstellen auf DirectStorage bringt da nur ein Optimierung, die auf dem Desktop nicht immer optimal sein muss. Da hängt noch mehr dran, v.a. aber das archaische Dateisystem. Etwas, worüber sich Linux-User schon lange amüsieren. Immerhin, Microsoft arbeitet nun daran, v.a. auf Servern ist das natürlich langsam nötig bzw peinlich.
 
Hi,

ich wunderte mich schon geraumer zeit über den Geschwindigkeitsvorteil unter Linux, während Windows ewig rumzippelte. Ich dachte immer das liegt am überladenen Windows.
 
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