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Windows 11: So macht Microsoft mit einem kostenlosen Upgrade noch Gewinn

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
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Bereits in dieser Woche ist es so weit: Microsoft veröffentlicht das nächste Betriebssystem Windows 11. Dieses wird auf vielen neuen Geräten bereits vorinstalliert sein, schrittweise aber auch als kostenloses Upgrade verfügbar gemacht werden. Aber wie verdient Microsoft dadurch noch Geld?

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TheSlater

Schraubenverwechsler(in)
Laut Titel sollte eigentlich der Inhalt des Artikels sein, wie Microsoft an kostenlosen Updates Gewinn macht. Wird aber überhaupt nicht erwähnt.
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Ich mach nicht mehr den gleichen Fehler wie damals als ich mit wehenden Fahnen von Win7 auf Win8, von Win8 auf Win8.1 und dann von 8.1 auf 10 umgestiegen bin. Ich warte erstmal schön ab... . Man muss ja nicht immer den Betatester spielen.. :D

Bei mir macht eh in 9/10 Fällen die Hardware nicht mit.

Bis 2025 ist ja dann hoffentlich auch Proton so weit, das man auf Win11 ganz verzichten kann.
 

tunexor

PC-Selbstbauer(in)
Wann habt ihr / irgendjemand hier das letzte mal ein Windows gekauft (entweder indirekt durch Lizenzgebühr an den Hersteller oder direkt eine SB/Vollversion (Ebay keys zählen nicht!))?

Von Windows 7 an konnte man doch bis heute kostenfrei upgraden. Verstehe die Finanzpolitik von MS nicht. Oder ist das eine Art „Droge unters Volk bringen, damit niemand ohne Droge kann und die paar die die Wahl haben und zahlen (müssen) sich genötigt sehen da mit zu machen“?
 

rum

Software-Overclocker(in)
Zudem wird davon ausgegangen, dass mit Windows 11 auch der Verkauf des Programmpakets Office 365 angekurbelt wird. Das dazugehörige Kommunikationstool Microsoft Teams wird darüber hinaus mit dem neuen Betriebssystem in Windows integriert. Und auch an der Börse macht Windows 11 eine gute Figur: Die erste Vorstellung des OS Ende Juni führte zu einer Kurssteigerung der Microsoft-Aktie von gut zehn Prozent.
Das erinnert mich beim Lesen nicht an ein gut geeignetes OS für Privatanwender, die einfach nichts mehr zusätzlich kaufen, monatlich bezahlen oder mit irgendwas täglich genervt werden wollen.
Microsoft-Aktienkurs hin und her: mich interessiert einfach nur, wie langfristig günstig-sinnvoll-nachhaltig ich als Privatanwender das Betriebssystem verwenden kann. Von mir aus können sie sich von den ganzen Milliarden weitere Villen kaufen, jeden Tag was auch immer konsumieren oder wo auch immer ihre "Dinger" reinstecken. Sie ihnen gegönnt.
Hilft halt alles trotzdem nicht bei der Suche nach einer funktionierenden Anwendungs-Start-Software mit möglichst gutem Langzeitsupport, freier Auswahl an kostenlosen Anwendungen, einer möglichst umfangreichen Usersteuerung ohne regelmäßigem automatischen Eingreifen des OS selbst bezüglich Treibern, Rechten, Datenschutz/-sammeln, oder einem derart kurz-frequentem Ausschluss von Hardware, sei es die CPU oder Preripherie in Form von Druckern.
Wirkt einfach nicht wie ein von MS entwickeltes OS sondern eher wie eine "Pflichtenheft erfüllen"-Strategie und damit mehr einer "reaktiven Bereitstellung" als innovativer Neuentwicklung.
 

XXTREME

Lötkolbengott/-göttin
Hmm also ich finde es gut von MS das endlich die alten Zöpfe abgeschnitten werden. Meiner Meinung nach kann und muss man ja nicht ewig auf die ollen Kisten Rücksicht mehmen.
 

RtZk

Lötkolbengott/-göttin
Wann habt ihr / irgendjemand hier das letzte mal ein Windows gekauft (entweder indirekt durch Lizenzgebühr an den Hersteller oder direkt eine SB/Vollversion (Ebay keys zählen nicht!))?

Von Windows 7 an konnte man doch bis heute kostenfrei upgraden. Verstehe die Finanzpolitik von MS nicht. Oder ist das eine Art „Droge unters Volk bringen, damit niemand ohne Droge kann und die paar die die Wahl haben und zahlen (müssen) sich genötigt sehen da mit zu machen“?

Ich schätze mal sie werden ganz gut Geld machen mit Office Lizenzen und Windows Lizenzen für Behörden und Unternehmen.
Außerdem werden die aller meisten Rechner sowieso fertig mit vorinstallierten Windows gekauft, wir sind hier eine absolute Minderheit.
Alleine schon dadurch dass man TPM normalerweise selbst im Bios aktivieren muss wird es kaum 0815 User geben die auf Windows 11 Updaten. Sprich erst mit ihrem neuen Rechner.
 

Curry

Freizeitschrauber(in)
Hmm also ich finde es gut von MS das endlich die alten Zöpfe abgeschnitten werden. Meiner Meinung nach kann und muss man ja nicht ewig auf die ollen Kisten Rücksicht mehmen.
Also soll man einen PC mit z.B. einem i7 7700k nicht mehr als Office PC verwenden können, obwohl dieser total überpowered ist?
 

hrIntelNvidia

Software-Overclocker(in)
Hmm also ich finde es gut von MS das endlich die alten Zöpfe abgeschnitten werden. Meiner Meinung nach kann und muss man ja nicht ewig auf die ollen Kisten Rücksicht mehmen.
Wenn Microsoft dann die neue Hardware auch entsprechend nutzen würde. Oder was, mal abgesehen von TPM, können ältere CPUs nicht um Win11 nutzen zu können?

Ich persönlich bin der Meinung, dass dies eher politische oder marketingtechnische Gründe hat, keine technischen.
 
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