News Windows 11 PC Manager: Reinigungstool wird in weiterem Land getestet

PCGH-Redaktion

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Microsoft will mit seinem Tool PC Manager für Windows 11 unter anderem den CCleaner ersetzen. Nun wird das Programm mit einem Beta-Update auch in China getestet.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 11 PC Manager: Reinigungstool wird in weiterem Land getestet

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Was muss da großartig getestet werden, sind da nicht ausschließlich Dinge darin die es sowieso schon ewig unter Windows gibt?

Nun gut, Tests sollte man nicht kleinreden, vor allem nicht wenn es Microsoft betrifft, die sind ja ein kleiner unbedeutender Laden mit nur wenigen unerfahrenen Programmierern - könnte man manchmal meinen ;-)
 
Was muss da großartig getestet werden, sind da nicht ausschließlich Dinge darin die es sowieso schon ewig unter Windows gibt?
Absolut richtig und das sagt ja MS sogar selbst.
Das Tool bietet einfach zur vereinfachten Zugang zu Funktionen die kreuz und quer im System verstreut sind und das kann schon etwas Zeit sparen, wenn das Tool benutzerfreundlich gestaltet ist. Aktuell bin ich da noch etwas zwiegespalten.

Die Idee ist ja, dass die Leute sich lieber ein hauseigenes Tool von MS installieren als Drittanbieter-Software wie CCleaner & Co. Ob der Plan aufgeht, muss sich erst zeigen.

Ich habe das Tool jetzt seit ca. einem Monat zu Testzwecken installiert. Momentan bin ich weder angetan noch abgeneigt. Es fühlt sich schon an wie eines dieser typischen One-Click-Tools und ist für Leute die sich überhaupt nicht auskennen am PC, sicherlich ganz okay. Das Meiste was das Tool macht bringt maximalen den typischen Placebo-Effekt. (Temp. Daten löschen, RAM leeren)

Mir ist allerdings auch ein Rätsel wie bei einer Firma wie MS, ein Tool so halbgar auf den Markt geworfen werden kann, selbst wenn es noch in der BETA ist. So als würden da Praktikanten daran arbeiten. Da sind teilweise Platzhalter zu sehen, anstatt der korrekten Button-Bezeichnungen und ähnliche Hässlichkeiten. In jedem Fall erst mal eine finale Version abwarten, wenn man sich mit so etwas nicht rumärgern will.
 
Artikel:
So können Nutzer Daten löschen sowie über das Boost-Feature Arbeitsspeicher freigeben.
Das sagt doch schon alles aus, was man von so was halten soll. Nicht viel.
Besser wäre es, wenn MS ihr System nicht Überladen würde und damit ausbremst. Wie es gehen könnte zeigen sie ja mit der IoT Enterprise LTSC Version zu genüge.
 
So können Nutzer Daten löschen sowie über das Boost-Feature Arbeitsspeicher freigeben
1/4 Jahrhundert später fangen die wieder mit diesem Schwachsinn an?
Leerer RAM ist schon affengeil. Seht her, ich habe 64 GB RAM, davon 60 ungenutzt aber teuer bezahlt. :rollen:
Darüber hinaus gibt das Programm auch Auskunft über laufende Prozesse.
Taskmanager?

Ob sich wirklich jemand durch dieses Ding klickt um den Taschenrechner zu öffnen?
So ein Quatsch.
 
Das Feature ist nur was für User die auch 20 Browser Toolbars haben oder fürs Browsen ihren Enkel anrufen... Microsoft sollte sich lieber darum kümmern, dass Win 11 vernünftig läuft und nicht selbst zur Bloatware wird :ugly:
 
1/4 Jahrhundert später fangen die wieder mit diesem Schwachsinn an?
Leerer RAM ist schon affengeil. Seht her, ich habe 64 GB RAM, davon 60 ungenutzt aber teuer bezahlt. :rollen:

Taskmanager?

Ob sich wirklich jemand durch dieses Ding klickt um den Taschenrechner zu öffnen?
So ein Quatsch.
Ich will solche Apps nicht. Auch wenn die jetzt von MS kommen.

Ein Controlcenter hingegen würde ja Sinn machen, aber doch bitte nicht als separate App…
Da wäre ja das Tray noch ausbaufähig. Oder von mir aus das Startmenü.
So mit Taschenrechner, Snipping Tool, Netzwerk Toggles,…

Wenn ich ehrlich bin, hat das iPhone das gut gelöst und ich hab das auch an meine Bedürfnisse angepasst, aber benutze es nie.
Ich bin da zu festgefahren und lege mir die benötigten Sachen wo anders zu recht und irgendwann nervt mich es wenn ein und das selbe doppelt und dreifach vorhanden ist.
Vergleichsweise wie zu XP die komische Leiste die man sich auf den Desktop klatschen konnte, mit Analoguhr und Kalender, obwohl man rechts unten alles digital hat.
Der Monk in mir bekommt bei sowas Zustände.


Edit:
Wenn ich schon Boost lese…
 
Microsoft sollte sich lieber darum kümmern, dass Win 11 vernünftig läuft
Prinzipielle Zustimmung, mir wäre es jedoch wichtiger wenn sie eine Minimum-Version zur Verfügung stellen, mit deutlich weniger Hintergrundprozessen, die primär Spieler anspricht, so etwas was PCGH in ihrem aktuellen Heft erklärt und testen (AtlasOS), aber mit Updates und Grundlegenden Sicherheitsfunktionen.
 
Mein Windows reinigt sich bei jedem Start selber. Das spart Zeit und entrümpelt Altlasten.
So läuft bei mir alles optimal wie mir es gefällt.
 
Schon alleine wenn man bei Energieoptionen den Schnellstart deaktiviert, hat das wohl viel mehr nutzen als diese Anlaufstelle.
 
Schon alleine wenn man bei Energieoptionen den Schnellstart deaktiviert, hat das wohl viel mehr nutzen als diese Anlaufstelle.
Na, auch das ist sehr subjektiv. Wenn der Schnellstart funktioniert - und das tut er üblicherweise - und man nicht mit mehreren bootfähigen Betriebssystemen auf der selben Hardware arbeitet, gibt es wenig das gegen den Schnellstart spricht.
Mit welcher Einstellung geht das denn?
Schau mal in die Aufgabenplanung. Da sind jede Menge Cleanup-Tasks drin, aber die sind generell eher sehr konservativ eingestellt, um eben dem Anwender nicht die Kontrolle über sein System zu nehmen.

Genau das tun aber alle Third-Party Clean-Up Tools. Irgendwas aufräumen ohne dass der Anwender eine Ahnung hat was da genau passiert.
 
Prinzipielle Zustimmung, mir wäre es jedoch wichtiger wenn sie eine Minimum-Version zur Verfügung stellen, mit deutlich weniger Hintergrundprozessen, die primär Spieler anspricht, so etwas was PCGH in ihrem aktuellen Heft erklärt und testen (AtlasOS), aber mit Updates und Grundlegenden Sicherheitsfunktionen.
Das wäre mal echt was gutes, aber da macht Microsoft natürlich (leider) nicht mit.
 
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