News Windows Task-Manager: Früher nur 80 KB groß und überraschend clever

PCGH-Redaktion

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Dave Plummer erklärt in einem aktuellen Youtube-Video, warum er den altehrwürdigen Task-Manager platzsparend baute und welcher Trick verhindert, dass zwei Instanzen gleichzeitig laufen - selbst wenn eine davon eingefroren ist.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows Task-Manager: Früher nur 80 KB groß und überraschend clever

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Nunja der neue Task Manager kann halt auch etwas mehr als der alte, unter anderem sogar gpu meiner rtx 3060 ti Temperatur anzeigen, also so wirklich schlecht finde ich das jetzt nicht, nur cpu temp dazu wäre halt noch ganz nett gewesen...
 
Nunja der neue Task Manager kann halt auch etwas mehr als der alte, unter anderem sogar gpu meiner rtx 3060 ti Temperatur anzeigen, also so wirklich schlecht finde ich das jetzt nicht, nur cpu temp dazu wäre halt noch ganz nett gewesen...
Aber nützlich genug um eine 40-fache Dateigrößensteigerung zu rechtfertigen? Ich glaube darüber, dass Programmierer heutzutage durch den Speicher- und Leistungsluxus den wir haben, weniger effizient geworden sind, muss man nicht reden. Natürlich sind es in diesem Fall "nur" 4mb, aber es addiert sich halt.

Ist bei der Spieleentwicklung nicht anders, wo sich mittlerweile auf Krücken wie KI-Upscaling verlassen wird.
 
Wer (nicht ganz) 4 MiB in Temperaturanzeigen investieren möchte, kann die 32-Bit-Version von HWInfo nehmen. Die zeigt doch einiges mehr an als der Taskmanager. Bei letzterem geht es weniger um Speicherverbrauch und mehr, wie im Artikel geschildert, um die Vermeidung von verzichtbarem Code und damit verzichtbaren Fehlern und Abhängigkeiten. Ich würde auch davon ausgehen, dass es nicht die spärlichen, zusätzlichen Fähigkeiten sind, die neuere Taskmanager aufblähen, sondern eher ineffiziente Programmierung und Frameworks, beispielweise für die moderne Darstellung, welche Ballast reinschleppen. Das erscheint in etwa so sinnvoll, wie ein Feuerlöscher mit Touch-Bedienung und integrierter Wireless-Boombox – es gibt einfach Aufgaben, bei den "multifunktional" und "modern" keine Vorteile sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir würde ein sparsamer, dafür ausfallsicherer Taskmanager reichen. Den Taskmanager nutze ich nur, um entweder eingefrorene Anwendungen zu killen und Autostartprogramme zu verwalten.
Temperaturen und sonstige Zustände interessieren mich da gar nicht. Mir wäre es lieber, wenn Anzeigefunktionen in ein separates Programm ausgelagert würden und der Taskmanager davon entlastet würde.
Er heißt schließlich auch TASKMANAGER und nicht eierlegende alles anzeigende Wollmilchapplikation.
 
Wer einen wirklich schlanken Task-Manager will, kann sich ja den in Windows 95 und 98 ansehen:

gAKJnpP.gif


Das ist kein Witz, der konnte wirklich nicht mehr. :ugly:

(Der Fairness halber war schon damals der Windows NT-Taskmanager weiter...)
 
Den Taskmanager öffne ich nach einem Bios Update um mal schnell zu Prüfen ob der Ram richtig läuft, ansonsten brauche ich persönlich den so selten, das er sich ruhig aufs nötigste konzentrieren kann.

Für Temperatur und co. gibts den Metrik-Overlay im AMD Treiber^^ Nvidia müsste es glaube langsam auch auf die reihe bekommen haben.

Etwas Offtopic, aber wer sich daran stört das der AMD Treiber an der CPU rumfummelt, einfach die "cpumetricserver.exe" löschen. Dann kann der Treiber nix mehr am Takt ändern.. CPU-Temperatur wird dann aber auch nicht mehr angezeigt im Overlay ;-)
 
Ich bin da irgendwo zwischen euren Meinungen. Stattim Taskmanager eine simple Anzeige für die Temperatur noch ein zusätzliches Drittanbietertool laufen zu lassen mit X Berechtigungen und das abhängig von Updates ist, würde ich für mich nicht bevorzugen.
Das ist dann etwas, für das man ggf. den Taskmanager benötigt um es zu stoppen und den Autostart anzupassen. Also eine mögliche Fehlerquelle.

Andererseits hat Torsten vollkommen recht wenn er vermutet, dass die Programmierung einfach nicht mehr so effizient geschieht. Denn gerade wenn der Funktionsumfang steigt, sollte doch die Effizienz umso wichtiger werden.

Auf der anderen Seite spart man sich mit unkompliziertem Code aber auch einen Arbeitsschritt der Latenz und Rechenaufwand reduziert.

Das gleiche thema gibt's doch bei den gpus, schön, wenn durch Komprimierung Vram gespart werden kann, aber dass sind zwei Rechenschritte zusätzlich.
 
Es muss ja kein Drittanbietertool sein. MS müsste einfach nur den Kram aus dem Taskmanager rausnehmen und in eine eigene kleine App überführen.
 
Das bezog sich auch nur auf die Aussage weiter vorn, dass User es nutzlos finden, weil sie lieber Afterburner oder HWinfo laufen lassen.
Aber ja, das fände ich auch gut.
 
Ach so. HWInfo nutze ich auch mal ganz gerne. Aber nur, wenn ich mal Informationen über die Hardware brauche. Wenn ich z.B. ein Problem habe und im Forum nach Hilfe frage. Dann in HWINfo auf Bericht erstellen klicken (Die kleine Variante, die nur die Hardware liefert) und schon hast Du die ganze Hardware aufgelistet und kannst es reinkopieren. Oder wenn ich Treiber suche und den genauen Namen der Hardware brauche. Dafür ist es nützlich. Ständig laufen lassen will ich so was auch nicht.
 
2 Dinge:
1. damit lassen sich spitze aufgehängte Spiele abschießen. Insbesondere so Perlen die gar nicht unter Windows 11 laufen sollen, aber dennoch irgendwie laufen, aber schon damals das pure Bugfest waren. STALKER - Clear Sky, Fallout 76, ... um mal "keine Namen" zu nennen.
2. Das Ding, was sich nur zu gerne verstärkt unter Windows XP und Windows 7 komplett quer stellte und das herunterfahren/ neu starten verhinderte, weil es sich nicht schließen lies.
Inoffiziell 3. Das Potenziometer für Körperteil(e) nach Wahl, wenn der Taskmanager gefühlt "utopisch" viel logische Prozessorkerne anzeigte. Oder wie ich es früher nannte "Wettrüsten" um mehr Kerne angezeigt zu bekommen. 😂
 
Ist doch normal das Programme die mehr Funktionen, bessere Optik usw haben mehr Speicher verbrauchen.
Heutzutage hat man doch genug Ressourcen.
Will ich einen Taskmanager wie 1998? Nein!
 
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