News Windows 11 ohne KI: Tool entfernt Copilot und Bloatware

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Das kleine Windows-Tool Flyoobe entfernt in der neuesten Version 1.7 nicht nur unerwünschte Bordmittel und Bloatware aus Windows 11, sondern auch nervige KI-Funktionen wie Copilot. Die Anpassungen sind direkt nach der Installation möglich.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows 11 ohne KI: Tool entfernt Copilot und Bloatware

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Ich halte von derartigen "Bereinigungs-Tools" auch eher weniger, der Schaden an der Integrität der Installation des OS, der dadurch eventuell entsteht, lässt sich kaum abschätzen, ggf. funktionieren dann später irgendwelche Security-Updates nicht, oder nicht richtig, oder mit unerwarteten potentiellen "Nebenwirkungen" (siehe die jüngste "Gaudi" um SSD's mit Phison-Controllern)...

Augen auf bei der Installation, nicht immer nur einfach "Weiter..." klicken, sondern die angebotenen Installationsoptionen im Detail durchgehen, lesen und verstehen, was da zur Wahl steht und im Zweifel ein "neues tolles Feature" lieber erst mal nicht installieren, sondern die Installation ggf. später nachholen (das geht i.d.R. nämlich auch immer und i.d.R.- einfacher, als das "wieder loswerden", wenn sich erst einmal was "eingenistet" hat), wenn man das "Feature" doch dringend benötigt.
 
Sehr schön, so muß das sein. Natürlich sollte man da schon aufpassen, daß nichts Systemkritisches mit-deinstalliert wird. Aber auf die meiste Bloatware kann wohl fast jeder getrost verzichten.
 
Ich halte von derartigen "Bereinigungs-Tools" auch eher weniger, der Schaden an der Integrität der Installation des OS, der dadurch eventuell entsteht, lässt sich kaum abschätzen, ggf. funktionieren dann später irgendwelche Security-Updates nicht, oder nicht richtig, oder mit unerwarteten potentiellen "Nebenwirkungen" (siehe die jüngste "Gaudi" um SSD's mit Phison-Controllern)...

Augen auf bei der Installation, nicht immer nur einfach "Weiter..." klicken, sondern die angebotenen Installationsoptionen im Detail durchgehen, lesen und verstehen, was da zur Wahl steht und im Zweifel ein "neues tolles Feature" lieber erst mal nicht installieren, sondern die Installation ggf. später nachholen (das geht i.d.R. nämlich auch immer und i.d.R.- einfacher, als das "wieder loswerden", wenn sich erst einmal was "eingenistet" hat), wenn man das "Feature" doch dringend benötigt.
Ich wäre da zwar auch etwas misstrauisch, wenn es um "externe" Programme geht, die in die Konfiguration eingreifen, aber manche "Features" kriegst Du nur so los, und kannst diese nicht im unveränderten Setup von Microsoft abwählen.
Gerade wenn ich an Copilot und Recall denke, wird's spannend.
 
Ich wäre da zwar auch etwas misstrauisch, wenn es um "externe" Programme geht, die in die Konfiguration eingreifen, aber manche "Features" kriegst Du nur so los, und kannst diese nicht im unveränderten Setup von Microsoft abwählen.
Gerade wenn ich an Copilot und Recall denke, wird's spannend.
Ja dann muss man halt abwägen, was einen mehr stört: Ungenutzte/ungeliebte/ungebetene Features und Funktionen, die aber trotzdem installiert sind oder ein gewisser Verlust an "Integrität" der OS-Installation durch "Eingriffe durch die Hintertür" (manuell oder auch "Toolbasiert") mit den daraus möglicherweise auch erst später resultierenden Problemen...

Vieles in der Win11-Installation hängt ja inzw. voneinander ab, selbst wenn die "Primärfunktion" eines Features auf Anwenderseite nie genutzt/nie gebraucht wird, aber irgendwelche anderen Services des OS setzen das Vorhandensein des installierten Features voraus...

Alles recht laienhaft ausgedrückt, bin kein M$-Windows-Experte (mehr)... ;)
 
Warum geht das nicht direkt im Windows?
Doch schon. Wenn du mal in den Quellcode schaust, setzen solche Tools Registry Keys, nutzen Remove-AppxPackage und ggfs auch noch das Image Tool dism, um das System anzupassen. Gerade die Registry Keys könnte man für sich selbst gesammelt auch zusammenstellen und mit einem Klick ausrollen. Neustart und schon hat man unzählige Einstellungen an seinem Rechner vorgenommen.

Nachdem ich mit solchen Tools mal zu aggressiv vorgegangen bin, funktionierten Spiele wie Forza nicht mehr. Die crashen beim Start einfach weg. Wahrscheinlich, weil ich irgendeine Komponente von Xbox oder dem Windows Store beseitigt habe.

Da tut O&O ShutUp 10 mit den sicheren Anpassungen aber auch schon einen guten Dienst. So manche Registry Keys wie das Anzeigen von Dateiendungen gehören eigentlich auf jeden Rechner. Aber Microsoft versteckt so "technisches" Zeug lieber. Ist leider so.
Ich könnte aber auch nicht sagen, dass das Betriebssystem irgendwie instabiler läuft. So lustige Effekte wie ein "Nach Updates Suchen" Button, der einfach nichts mehr tut oder mit ordentlicher Verzögerung losläuft, gehören einfach zum UI Framework Design. Damit haben diese Tools aber wohl nichts zu tun. Die OOBE Komponenten oder dieses Paket, das nach der Installation losrennt und damals Candy Crush installiert hat, sollten eigentlich problemlos entfernt werden können. Sie gehören ja nicht zum Betriebssystem.
 
Ich hätte da mal eine Frage zu Windows 11!
Also ich nutze Windows 10 mit PowerShell! Wenn ich dann wecheln muss (Evtl. kommt doch Linux? Ich weiß es noch nicht!) Wie gut ist den PowerShell auf einen Windows 11 Rechner? Kann man den die Einstellung die man auf Windows 10 gemacht hat einfach übertragen also 1:1 oder geht das nicht? Kann man evtl. mehr Tool installieren? Oder beißen die sich dann?
 
Doch schon. Wenn du mal in den Quellcode schaust, setzen solche Tools Registry Keys, nutzen Remove-AppxPackage und ggfs auch noch das Image Tool dism, um das System anzupassen.
Oh, ich hatte gar nicht mitbekommen, dass das quelloffen ist. Das ist schon viel wert bei solchen Tools. Schöner wäre aber natürlich, wenn man sie gar nicht erst brauchen würde.
 
So manche Registry Keys wie das Anzeigen von Dateiendungen gehören eigentlich auf jeden Rechner. Aber Microsoft versteckt so "technisches" Zeug lieber. Ist leider so.
Naja, versteckt ist das ja nicht und schnell aktiviert. Im Notfall hilft mal googeln, wo der Button sitzt. Dafür muss man kein fremdes Programm in der Registry arbeiten lassen ;)
 
Gleich mal Laden und dann beim nächsten Patch-Day über das fehlgeschlagene Update meckern, verdammtes Microsoft, echt ey!! :motz:

:ugly:
Das hat er geschickt gemacht der Möchtegernredakteur und Oberwindowshasser, am Tag, an dem 25H2 erscheint (vermutlich heute) nochmal schnell auf ein Programm hinzuweisen, mit dem es garantiert gelingt, Windows 11 zu zerstören , damit dann das Feature-Update fehlschlägt und ab morgen dann in gewohnter Weise wieder über Windows und Updateprobleme herziehen zu können.
 
Ich halte von derartigen "Bereinigungs-Tools" auch eher weniger, der Schaden an der Integrität der Installation des OS, der dadurch eventuell entsteht, lässt sich kaum abschätzen, ggf. funktionieren dann später irgendwelche Security-Updates nicht, oder nicht richtig, oder mit unerwarteten potentiellen "Nebenwirkungen" (siehe die jüngste "Gaudi" um SSD's mit Phison-Controllern)...

Augen auf bei der Installation, nicht immer nur einfach "Weiter..." klicken, sondern die angebotenen Installationsoptionen im Detail durchgehen, lesen und verstehen, was da zur Wahl steht und im Zweifel ein "neues tolles Feature" lieber erst mal nicht installieren, sondern die Installation ggf. später nachholen (das geht i.d.R. nämlich auch immer und i.d.R.- einfacher, als das "wieder loswerden", wenn sich erst einmal was "eingenistet" hat), wenn man das "Feature" doch dringend benötigt.
Ah, die Integrität des Betriebssystems. Die Integrität hat Windows mit Win 7 an den Nagel gehängt :lol:
 
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