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Windows 10-Update: Neue Insider Preview 20206 mit neuer Bildschirmtastatur

PCGH-Redaktion

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Microsoft hat für Insider im Dev Channel die neue Insider Preview 20206 von Windows 10 veröffentlicht. Enthalten ist eine neue Bildschirmtastatur, die unter anderem eine Diktierfunktion beherbergt und von Windows 10X stammt.

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hrIntelNvidia

Software-Overclocker(in)
Allerdings ist es so bei Windows 10X nicht möglich, x86-Programme zu starten, die direkten Zugriff auf Systemressourcen oder zwingende eigene Treiber benötigen, also nicht mit generischen Treibern arbeiten können. Laut Microsoft zählen zu den inkompatiblen Programmen Virenschutzprogramme, System-Backup-Software...
Wieviele der Programme betrifft das? Kein AV und kein Backup ist aber schon bitter...
 

fotoman

Volt-Modder(in)
neue Bildschirmtastatur enthalten.
Diese bietet eine Diktierfunktion, sodass man bei angeschlossenem Mikrofon oder Headset auch einfach seinen Text diktieren kann.
Dies funktioniert durch einmaliges Drücken der Windows-Taste und H.
Ich muss also die Bildschirmtastatur aktivieren und dann per Bildschirmtastatur "Windows-Taste und H" klicken damit ich die (mit Sicherheit Cloud-basierte) Spracheingabe auf dem Windows-Tablet nutzen darf?

Das ist ja noch sinnvoller wie eine Bildschirmtastatur, die 80% des Bildschirms einnimmt.

Wieviele der Programme betrifft das?
Mit x86 sind hier hoffentlich 32- und 64 bit Programme gemeint. Trotzdem scheint der Anwender keine eigenen Treiber mehr installieren zu können und auch die Laptophersteller und co. müssen Treiber zwingend über den MS Store oder MS Update ausliefern.

Mein alter Scanner würde endlich still gelegt, der MuFu-Laserdrucker bei meiner Mutter auch. Und vermutlich wird selbst der Zusatztreiber für meinen Gamecontroller darunter fallen. Und so nützliches Zeugs wie mein Colorimeter zur Kalibrierung/Profilierung des Bildschirm wird auch nicht mehr laufen.

Ob unter diese unsinnige Bevormundung auch Treiber fallen, die Windows beim ersten Anstecken des Gerätes automatisch installiert (z.B. der Treiber für den Netzwerkchip in meinem USB3-Hub) bleibt wohl für die Leute zu testen, die so ein verkrüppeltes Windows kaufen möchten.

Genauso bleibt zu testen, ob dort eine normale Entwicklungsumgebung inkl. Debugger läuft, so lange man keine Treiber entwickeln möchte. Wenn man sieht, dass VS2019 mind. bei der Installation Admin-Rechte benötigt, möchte ich sowas bezweifeln, aber VBA tut es in Zukunft ja auch.

Was mit simpelen Erweiterungen geschieht, die sich auch normale Endanwender z.B. für den Explorer installieren (um z.B. die Vorschau für die Bilder ihrer Kamera im Exploreer zu betrachten), weiss bisher auch nur MS.

Nachdem Windows 10S schon den überwältigenden Erfolg solcher Verkrüppelungsversuche gezeigt hat, wird Windows 10X mit Sicherheit der nächteste große Erfolg. Sollen sie halt einfach ihre Sandbox weiter optimieren und in allen Versionen freigeben. Dann kann jeder User entscheiden, was er nutzen möchte.
 

Albatros1

Software-Overclocker(in)
Lach, diese Tastatur ist ja ein richtig großer Wurf. Soll das Ernst oder ein Aprilscherz sein?
Ich habe seit Jahren eine virtuelle Tastatur von kaspersky, die scheint mir um einiges "erwachsener"
zu sein.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Was für ein Kimderkram.

Anstatt sich um das Updatedrama zu kümmern werden immer mehr Spielzeuge eingebaut.

@ Microsoft: Hört endlich auf, an der Peripherie rumzuschrauben!
 
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