News Windows 10: So lässt sich die ISO-Datei sichern, bevor Microsoft den Support einstellt

Ich habe mir auf jeden Fall schon eine ISO gesichert, falls ich mal keine Hardware finde, die sich komplett ohne irgendwelche proprietäre Bloatware konfigurieren lässt. Das lässt sich dann auch problemlos auf irgendeinem alten Rechner oder in einer VM nur zu diesem Zweck installieren.
Zwei Dumme, ein Gedanke! Ich ziehe Win 10 gerade! :lol:
Da kann die Deutschsprachige Presse noch so im Kreis hüpfen und Microsoft ihr Windows 11 bejubeln,
Wer macht das denn ? Ich glaube keine Hardwareseite bejubelt Win 11. Ganz im Gegenteil.

Mit Windows 11 fehlt Microsoft die Gängelung wie vom 8.1 auf 10 mit Direct3D 12.
MS findet schon noch was! :D

Ich weiß es! Ich weiß es! Achtung.............................. jetzt kommt es..... KI! :devil:

Hilfe Hilfe Hilfe. Ja, die Welt wird sich auch ohne Windows 10 noch weiter drehen. Auch ohne Linux und ja auch ohne Menschen und deren sonstige Betriebssysteme.
Ohne Win 11 auch! ;-)
 
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Am Ende werden eh 90% der Motzer die jetzt noch harte Sprüche reissen doch kein Linux installieren und schmollend ihr Windows 11 Upgrade durchziehen.:lol:

Wüsste auch nicht warum man sich jetzt panisch das ISO sichern sollte. Als ob man sich das nicht aus gefühlten fünf Millionen anderen Quellen beschaffen könnte.

Wer hier hat denn jemals sein gesichertes Windows 7 nochmal installiert aus "Gründen" ? Sicher niemand. Aber hey, vielleicht muss man ja mal !! :schief:
 
Zitat aus dem Artikel: "Für die allermeisten Nutzer dürfte es aber wohl die leichteste Lösung sein, einfach zeitnah auf Windows 11 zu wechseln und das Vorgänger-Betriebssystem hinter sich zu lassen. Seit dem Release vor vier Jahren ist die neuere Version schließlich deutlich gereift. Zudem sollten PCs mit Windows 10 nach dem Supportende nur mit Vorsicht verwendet werden. Denn ohne Sicherheitspatches besteht dort künftig ein zunehmendes Risiko für Angriffe aus dem Internet."
Von wegen „leichteste Lösung“.

Es ist meiner Ansicht nach beschämend, dass sich Online-Fachmagazine daran beteiligen, Anwender zu verunsichern und auf Windows 11 zu drängen. Es gibt gute Gründe, das gut zu überdenken.

Warum nicht erst einmal darauf hinweisen, dass man bei Microsoft für Windows 10 noch ein weiteres Jahr Extended Support einkaufen kann? Das soll nicht mehr als rund 50 € kosten.

Die nächste Möglichkeit bestünde darin, auf Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021 zu wechseln.
Dann hätte man bis Januar 2032 vor Windows 11 seine Ruhe.

Der Umstieg auf Windows 11 ist nicht einfach nur ein harmloses Betriebssystem-Upgrade.
Mit jeder Windows-Version und den damit verbundenen neuen EULA-Bestimmungen wächst der Einfluss von Microsoft auf DEIN System und gipfelt in einem Online-Account-Zwang, der von Microsoft auch schon mal gesperrt werden kann – wie vor einiger Zeit durch die Presse ging (Stichwort: Strandfotos).

Hier ein paar Gründe, warum es besser wäre, erst einmal nicht auf Windows 11 zu wechseln:
https://extreme.pcgameshardware.de/...trotz-tpm-deaktivierung.664113/#post-11925561

Wie man sein System innerhalb von ca. 2 Stunden unter Beibehaltung von Einstellungen und Programmen durch ein In-place-Upgrade auf die IoT-Version umstellen kann, falls man das möchte, siehe hier:
https://extreme.pcgameshardware.de/...windows-11-vereinfachen.663951/#post-11922362

Ein Jahr extendes Support zubuchen oder das "Crossgrade" auf die Win10 Enterprise IoT sind momentan die einzigen Möglichkeiten, Microsoft durch stagnierende Windows-11-Installationszahlen zu signalisieren, dass man etwas gegen diese Art der Einflußnahme auf dem eigenen System hat.

Was Win10 Enterprise IoT anbelangt: es erfordert allerdings den Kauf einer gültigen Lizenz. Windows 10 IoT Enterprise LTSC 2021 kostet rund 150 €.

Diese Kosten sind aber meiner Meinung nach vertretbarer, als Windows 11 zu installieren – mit der zunehmenden Einflussnahme seitens Microsoft auf DEIN System durch Windows 11. Stichwort: Secure Boot, TPM, Online-Account-Zwang und die Art der AI-Implementierung (Recall, Auswertung sekündlicher Screenshots des gesamten Bildschirminhalts).

Irgendwie schon merkwürdig: PC-Anwender werden unter Hinweis auf fehlende Security-Patches zu Windows 11 gedrängt, obwohl in Windows 11 mit Recall die krasseste Abhörwanze implementiert ist, die es in der IT-Geschichte gibt. Sekündliche Screenshots, die von AI ausgewertet werden. Diese persönlichen Daten, die auch Passwörter umfassen können, werden angeblich standardmäßig 3 Monate sicher gespeichert.
Ergänzung: derzeit nur in Copilot+ Systemen mit integrierter NPU und muss aktiviert werden.
Jedoch sehe ich hierin auch nur sowas wie eine Salami Taktik. Sobald das Feature mehr Akzeptanz hat ist zu befürchten, dass es weiter ausgebaut wird. Jemand das etwas so implementiert, hat doch dafür auch einen bestimmten Grund, warum er es so macht.
Irgendwann gibt es dann nur noch Geräte mit NPU und irgendwann wird, wenn man Pech hat, Recall genauso immer wieder aktiviert, wie Telemetrie.

Wenn ich Microsofts Salamitaktik der letzten Jahre in diesem Sinne interprätiere:
  • Secure Boot – ursprünglich verkauft als Sicherheitsfeature gegen Bootkits, inzwischen genutzt, um alternative Betriebssysteme zu erschweren oder zu blockieren.
  • TPM-Zwang (Windows 11) – offiziell für Sicherheitsfunktionen wie BitLocker und Credential Guard, in der Praxis auch als Marktfilter für Hardware und als Hürde für ältere Systeme.
  • Online-Account-Zwang – offiziell für „bessere Synchronisation“ und „Cloud-Funktionen“, in der Praxis aber zur Identifizierung und Bindung des Systems an den Hersteller-Account.
  • Recall (aktuell opt-in, lokal) – könnte sich leicht in Richtung „ständige Cloud-Synchronisation“ entwickeln.
Zum einen könnte sich Windows mittels TPM und Online Account Zwang zu einem SaaS Produkt entwickelt (Software as a Service), also Abo Modell.
Was weitaus schlimmer wäre und bei der Art der Implementierung nicht auszuschließen ist. Dass es irgendwann nur noch Rechner mit NPU gibt und es auf "Befehl von oben" ausnahmslos aktiviert wird.

Alleine schon bei dem Gedanken, wie einfach das gegen Bürger missbraucht werden könnte, erweckt bei mir einen starken Unmut, wie man überhaupt auf die Idee kommt, etwas so zu implementieren auf Basis von Screenshots.

Und dann schaue man mal über den großen Teich, wie schnell aus einer alten Demokratie sowas eine Trump Diktatur wird. Oder wie auf einmal superreiche den Stattsapparat "auskehren". Entscheiden welches Department geschlossen wird, etc. Wenn solche Dinge so einfach möglich sind, dann ist auch der Mißbrauch von Recall mit Sicherheit irgendwann einmal Programm. "Danke Microsoft, so etwas entwickelt zu haben".

Sorry, aber das möchte ich nicht – das geht eindeutig zu weit. Selbst wenn man es deaktivieren könnte: Wie sicher dürfen wir sein, dass es nicht doch wieder aktiviert wird? Siehe Telemetrie nach Windows-Updates – ich weiß nicht, wie oft ich Telemetrie nach Updates wieder deaktivieren musste. Es könnte auch mal unbemerkt von alleine loslaufen.
Wie jemand treffend sagte: „Die Stasi hätte Freudentränen über eine solche Implementierung gelacht.“

Wie sicher bei Microsoft Sicherheit ist, kann man immer mal wieder nachlesen: Einbruch ins Data Center, Leak von wichtigsten Security Keys, Einbrüche in unsicher implementierte SharePoint-Server usw.

Davor wird uns auch Windows 11 nicht schützen. Aber Windows 11 wird die Privacy-Situation für alle User grundlegend verschlechtern. Will meinen: Der missbräuchlichen Anwendung ist allein durch die Existenz dieser Art der AI-Implementierung Tür und Tor geöffnet.

Danke, aber nein danke.

Wäre schön, wenn man die Berichterstattung über solche Dinge doch ein wenig anwenderfreundlicher gestalten würde, als noch zusätzlich Druck zur Migration to Win11 aufzubauen.
 
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Gleich noch ein Image gezogen. Bin mal gespannt wie die Klage in Kalifornien verläuft. Da verklagt ja gerade ein Mr. Klein Microsoft auf die Weiterführung der Updates bis sich die Weltweite Verbreiterung auf unter 10% verringert oder alternativ die Upgrade Spezifikation zu senken. Stichwort erzwungene obsoleszenz.

Was mich dennoch wundert wenn soviele für pro Win 11 ist so super geil sind,
warum verwenden diese noch die Bankkarte als Zahlung?
Was du sagen uns willst. In Rätseln du sprichst.
Viele Terminals setzen auf Windows xp embedded und manche auf Win 2000 embedded,
eigentlich total unsicher mit Karte zu zahlen

Wenn man bedenkt wie unsicher windows xp ist oder gar erst windows 2000 ist. :devil:
Da gibt man gerne mal seine Karte mit Pin rein :klatsch:
Ja, weil das eben diese Systeme weiterhin gepflegt und mit Updates versorgt werden. Diese Systeme sind auf Laufzeiten von +20 Jahren ausgelegt. Du kannst da nicht mal eben das OS wechseln. Google dir mal dein "embedded". Das ist nicht einfach ein 1:1 win XP oder 2000 für den PC.
Das sind die sichersten Windows Versionen die es am Markt gibt weil sie vom Finanzsektor verwendet werden. :P
Eine Bank wird niemals Beta Tester für ein OS machen, da deren Existenz davon abhängt:D
Natürlich setzen die Banken für Ihre PCs auf das neuste OS. Wie gesagt "Geldautomaten" sind was vollkommen anderes.

Übrigens setzt die Deutsche Bahn teilweise auf win 3.11. Wenn das alles wirklich "ungepflegt" wäre, würde ich lieber meine pin in ein Windows 2000 embedded System eingeben, als mit einem Zug fahren dessen leitsystem auf win 3.11 setzt....
 
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Sorry, aber das möchte ich nicht – das geht eindeutig zu weit. Selbst wenn man es deaktivieren könnte: Wie sicher dürfen wir sein, dass es nicht doch wieder aktiviert wird? Siehe Telemetrie nach Windows-Updates – ich weiß nicht, wie oft ich Telemetrie nach Updates wieder deaktivieren musste.
Von "Deaktivierung" ist gar keine Rede. Recall ist Opt-In. Macht wilde Endzeit-Ramblings halt auch nicht grad seriöser. Solltest schon wissen wie das von dir kritisierte Feature/Produkt läuft.

Es könnte auch mal unbemerkt von alleine loslaufen.
Klar. Wenn du zuallererst mal eine NPU mit mindestens 40TOPS verbaut hast. Welche Desktop CPU hat das denn ? Betrifft also wenn überhaupt die allerneuesten der Neuen Notebooks. Und auch da ist es "Opt-In".

Klar kann man wild spekulieren, so wie man auch jeden wild aller möglicher Verbrechen bezichtigen kann.

Merkste schon, ist bisschen einfach gedacht. Bislang gabs keinerlei Anhaltspunkte dazu von sämtlichen Security Researchern aber klar, MÖGLICH WÄRS JA!!!! :D

Möglich wärs auch dass dich der Blitz beim Scheissen trifft. MÖGLICH WÄRS JA !!!!11elf

Halten wir uns doch bitte an die Fakten und nicht irgendwelche "Möglichkeiten".
 
Von "Deaktivierung" ist gar keine Rede. Recall ist Opt-In. Macht wilde Endzeit-Ramblings halt auch nicht grad seriöser. Solltest schon wissen wie das von dir kritisierte Feature/Produkt läuft.

Dinge können sich auch schnell ändern. Da reicht ein einfacher Blick in Geschichte und Gegenwart.

Accountsperrungen gab es doch auch schon. Die Daten von Privatleuten in der Cloud sind leider durch bestehende Bestimmungen nicht so gut geschützt wie Firmendaten.

Wenn man Dinge bewertet, muss man auch mal ein paar Schritte weiterdenken.
Nicht alles, was technisch machbar ist, gereicht auch wirklich zu unserem Vorteil.

Microsoft hat bestimmt schon eine Träne im Auge vor Rührung, wie Du die Firma verteidigst.
 
Inkompatible Hardware und inkompatible Software. Da hast du jetzt sogar zwei gute Gründe.
Nicht wirklich relevant. Bei der Software läuft sehr vieles, teils 10 Jahre alt, im Kompatiblitätsmodus von Windows, bis XP herunter.

Ich kenne solche Probleme nur bei älteren Arztpraxen, wo der vor der Rente stehende Arzt sein 20 Jahre altes Programm nicht mehr wechseln will. Wer aber generell nie seine Software modernisiert, ist auch selber schuld. Ob das eine gute Strategie ist?

Was die Hardware betrifft: Inzwischen muss die CPU 8 Jahre alt sein, damit diese mit Windows 11 nicht mehr läuft. OK, ein Intel der 7th Generation ist ärgerlich. Aber ab Skylake wird es alt.
 
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Aber ab Skylake wird es alt.
Bleibt trotzdem die Frage, warum einwandfrei laufende Systeme wie z.B. der Laptop meiner Mutter (i72630QM, 32GB DDR3-Ram, 128GB Samsung SSD830, 1TB WD-HDD) welcher unter Win 10 auch heute noch für Surfen, Mailen, Office, Youtube und Facebook völlig ausreicht und sehr schnell einsatzbereit ist, ab Mitte Oktober Schrott sein sollen.
 
Bleibt trotzdem die Frage, warum einwandfrei laufende Systeme wie z.B. der Laptop meiner Mutter (i72630QM, 32GB DDR3-Ram, 128GB Samsung SSD830, 1TB WD-HDD) welcher unter Win 10 auch heute noch für Surfen, Mailen, Office, Youtube und Facebook völlig ausreicht und sehr schnell einsatzbereit ist, ab Mitte Oktober Schrott sein sollen.
Das ist wirklich sehr alt (2 Generation Intel). Da kann dir wohl jeder bestätigen, dass Windows 11, selbst wenn es funktionieren würde, sehr langsam und nah an der Frustrationsgrenze laufen würde. Hier limitiert die CPU Leistung.

Das Notebook deiner Mutter ist nun ein typisches Linux Gerät.
 
Da kann dir wohl jeder bestätigen, dass Windows 11, selbst wenn es funktionieren würde, sehr langsam und nah an der Frustrationsgrenze laufen würde.
Nein, kann nicht jeder.

Woher weißt du, wie grauenhaft das laufen muss?

Surfen, Mailen, Office, Youtube und Facebook
Hier limitiert die CPU Leistung.
Wo auch sonst wenn nicht beim Surfen?

Ich merke da überraschend keinen Unterschied zwischen 2600K+16 GB RAM und 245K+32 GB.
 
Cool, danke für die Erinnerung, mal eben noch schnell das Media Creation Tool geladen bevor das nicht mehr geht. Ich steige keinesfalls um.
 
Nein, kann nicht jeder.

Woher weißt du, wie grauenhaft das laufen muss?
Es handelt es sich um Notebooktechnik. Du hast einen desktop 2600K:rollen:

Der Kollege benutzt (o. dessen Mutter) ein Notebook, welches 15 Jahre alt ist. Das ist schon fast ein Museumsstück. Ab ca. 15 Jahre fangen an die Lötstellen auf dem Mainboard brüchig zu werden. Aber egal.

Ich verkaufe jeden Monat viele Notebooks und bereits bei einem 8250u läuft Windows 11 etwas laggy. Ich starte erst ab der 10. Generation, dann ist jeder zufrieden.

Hey, aber wenn du meinst, dass Windows 11 auf einem 15 Jahre alten Notebook laufen sollte.... Deine Meinung ist sicherlich die Beste...bei deiner Erfahrung...
Na klar, meine 70+ Mutter steigt auf Linux um..... echt jetzt?????:klatsch:
Deine Mutter benutzt ein 15 Jahre altes Notebook mit dementsprechender Technik. Die Zeit dreht sich einfach weiter. Einfach mal realistisch bleiben.
 
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Das Ding läuft halt einfach. Ohne Zicken. Nachdem ich ein eingeschränktes Benutzerkonto für den alltäglichen Gebrauch angelegt habe, so etwa 2020. Was ich von meinen neueren Laptops und dem MediaCenter mit Win11 nicht behaupten kann.
 
Na klar, meine 70+ Mutter steigt auf Linux um..... echt jetzt?????:klatsch:
Und was spricht dagegen? Selbst meine über 70 jährige nutzt Linux auf ihrem Laptop und es war auch nie, außer direkt zum Zeitpunkt des Kaufes, anderes als Ubuntu auf dem Gerät installiert und das war Anfang 2018.

Deine Mutter benutzt ein 15 Jahre altes Notebook mit dementsprechender Technik. Die Zeit dreht sich einfach weiter. Einfach mal realistisch bleiben.
Und mittlerweile ist man an einem Punkt, wo, wenn man nicht künstliche Limitierungen reinhaut, selbst solche System einwandfrei ihren Dienst verrichten für solche Aufgaben. Einziges Ärgernis können hier die Akkus sein.
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dass Windows 11, selbst wenn es funktionieren würde, sehr langsam und nah an der Frustrationsgrenze laufen würde. Hier limitiert die CPU Leistung.
Nein! Dir ist schon klar, dass es viele neue Notebooks mit offizieller Windows 11 Unterstüzung gibt, bei denen der Prozessor langsamer ist ? Z.B. Celeron N4000 oder Pentium N5000 und sehr viele mehr!

Windows 11 läuft auf dem 2630QM ausreichend schnell für die genannten Dinge!


Die erste Windows 11 Version lief sogar auf einem Core2 Duo Notebook akzeptabel, bevor die Prozessoren nicht mehr unterstützt wurden. Das habe ich selbst getestet.
 
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