Windows 10: Nächstes großes Update Redstone 2 soll im März kommen

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Da muss ich nix mehr zu sagen, da wurde in der Vergangenheit genug geschrieben.
 
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Windows installiert Bios Updates ? Das ist mir neu. :huh:

Doch, für bestimmte Embedded-Systeme passiert das. Z.B. für MS eigene Surface Geräte. Und auch andere Hersteller können das bei MS beantragen. Diese sind dann aber natürlich auch voll verantwortlich für alle Folgen - und nicht MS selbst.
 
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Doch, für bestimmte Embedded-Systeme passiert das. Z.B. für MS eigene Surface Geräte. Und auch andere Hersteller können das bei MS beantragen. Diese sind dann aber natürlich auch voll verantwortlich für alle Folgen - und nicht MS selbst.

Achso okay das ist natürlich was anderes. Auf MS eigenen Geräten kann ich das nachvollziehen.
 
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Ah wieder ein Pleiten,Pannen,Spionier, und Gefrier Update :D

Na dann viel Spass mit den dann doch nicht mehr so neuen Features :daumen:
 
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Na dann viel Spass mit den dann doch nicht mehr so neuen Features :daumen:
Vor allem mit Features die ein Großteil der Nutzer gar nicht braucht:
Redstone 2 soll wieder neue Features für Windows 10 enthalten, beispielsweise die Möglichkeit, Kontakte auf der Taskleiste anzuzeigen, eine engere Verbindung zu Office oder die Synchronisierung von Programmen und deren aktuellen Daten über verschiedene Geräte hinweg. So soll es laut Gerüchten möglich sein, von einem Rechner auf einen anderen zu wechseln und dort genau die gleichen geöffneten Programme und beispielsweise angefangene Texte genau so vorzufinden wie auf dem ersten PC.
aus: Windows 10 Redstone 2 - Grosses Update fur Marz 2017 geplant - GameStar
 
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Gerade der letze Punkt klingt aber nett, wobei dieser wahrscheinlich nur wieder in Kombination mit einem angemeldeten Microsoft-Konto (kein Lokales) funktioniert.
 
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Gerade der letze Punkt klingt aber nett, wobei dieser wahrscheinlich nur wieder in Kombination mit einem angemeldeten Microsoft-Konto (kein Lokales) funktioniert.

Wie anders sollte es denn auch funktionieren? Und was ist so schlimm daran?
 
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Nett ist gut. Datenschutzrechtlich bedenklich stimmt schon eher.

Was die Installation angeht, es ist mir egal wieso MS es nicht hunbekommt. Mir ist nur dass, das wichtig. Egal ob es jetzt längere Bootreihenfolge und ein lahmendes System ist, weil MS das ganze als Upgrade und nicht als Update ausliefert, oder weil man die mitgelieferten Greifer nicht überprüft.

Jetzt mal abgesehen davon, dass auch einige Programme streiken, weil ein Upgrade technisch eine Neuinstallation inkl Übernahme der Benutzerdaten ist.
 
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Das mit den SSDs war ein Fehler, und genau wie das mit den Webcams eine Entscheidung oder ein Versehen, die bzw. das MS zu verantworten hat. Das ist somit einfach anders gelagert, als die Beispiele, von denen hier die Rede war.

Man muss schon von Fall zu Fall entscheiden. Es ist aber grundsätzlich so, dass erst mal für alle Probleme mit Windows erst mal an MS delegiert, egal ob das der Faktenlage entspricht oder nicht.
 
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Oh, dann muss ich mir ja Popcorn bereit stellen, wenn sich wieder diverse Rechner aufhängen, die Benutzerkonten löschen oder was auch immer Microsoft sich da so cooles "ausgedacht" hat!

Zum Glück bin ich wieder zurück auf meinem geliebten 8.1 mit Windows 7 look and feel. Hübsch, benutzerfreundlich, schnell und ohne Ärger durch komische Zwangsupdates. Naja, bis 2023 wird hoffentlich auch Win 10 endlich so brauchbar sein wie es Windows 7 & 8.1 jetzt schon sind. Die ganzen Probleme und Basteleien erspare ich mir aber lieber. Mit 16 Jahren hätte ich das sicher toll gefunden den Betatester zu machen aber heute möchte ich meinen PC einfach nur problemlos benutzen... ;-)
 
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Man muss schon von Fall zu Fall entscheiden. Es ist aber grundsätzlich so, dass erst mal für alle Probleme mit Windows erst mal an MS delegiert, egal ob das der Faktenlage entspricht oder nicht.
Anfrage an Sender Jerewan:
Ist Windows 10 problemfrei nutzbar?

Antwort:
Im Prinzip ja, aber wann weiß nur (Gott) Bill Gates.

Man darf nicht alles auf Microsoft schieben, aber einiges.

Wenn man sich die Updatestrategie ein kleines bißchen besser durchdacht hätte, wäre dieser Thread nicht existent.

Und alte Hardware ist nach wie vor ein heißes Eisen für Windows 10.
 
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Könnt ihr auch anders als polemisch? Wie wär's mal mit nüchtern und rational?

Bill Gates hat leider mit dem Schicksal von MS schon lange nichts mehr zu tun. Ich bin sicher, dass unter ihm einige der sehr fragwürdigen Entscheidungen der letzten Jahre so nicht getroffen worden wären.

Wenn man wirklich liest, was ich schreibe, dann weiß man, dass ich wahrlich nicht alles verteidige, was MS macht, im Gegenteil, ich kritisiere viel und zunehmend immer mehr. Aber man muss schon dort kritisieren, wo es auch richtig ist, und nicht pauschal immer alle Schuld bei einem suchen. Das ist einfach zu simpel gedacht.
 
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Ja, es gibt Treiber die mit verschiedenen Geräten nicht richtig funktionieren. Ja, es gibt durch Updates immer mal Inkompatibilitäten mit Software, die eben nicht aktuell ist.

Richtig, für veraltete und instabile Treiber und Software sind die Hersteller verantwortlich zu machen.

Für die Probleme und Instabilitäten in Windows 10 ist zu einem sehr grossen Teil Microsoft verantwortlich. Sie installieren Updates und eben diese fehlerhaften Treiber zwanghaft auf laufende Systeme, und nehmen dem User die Möglichkeit, ältere, vorher funktionierende Zustände wieder dauerhaft wiederherzustellen.

"Man würde ja auch nicht den Reifenhersteller dafür verantwortlich machen, wenn einem die Werkstatt die falschen Reifen montiert."

Und wenn man eine Möglichkeit findet, das abzustellen, zB mit Tools, wird mit dem nächsten Feature Upgrade alles wieder rückgängig gemacht oder das System funktioniert gar nicht mehr.

Dann wird der User meist als "Schuldiger" ausgemacht, weil er eben versucht mit welchen Mitteln auch immer sich zu helfen. Hier sehe ich Microsoft in der Pflicht, das endlich zu lösen. Was Sie natürlich nicht tun werden, sonst würden Sie ja die Kontrolle verlieren.

Der zweite wichtige und sehr bedenkliche Punkt sind die Upgrade Zyklen. Faktisch 2 mal im Jahr wird das System komplett auf den Kopf gestellt. Da kommen weder Software noch Geräte Treiber Entwickler noch hinterher. Manchmal muss man Wochen oder Monate warten, auf eine angepasste Version für Redstone xy, bis man da ist wo man mal war.

Man muss faktisch ständig auf dem aktuellsten Stand sein. Ich rede nicht vom OS, sondern ebenso von der Drittanbietersoftware. Vieles muss bereits schon nach einem "stinknormalen" Cumulative Updates aktualisiert werden, damit es wieder vernünftig läuft.

Für die paar - in meinen Augen - unnötigen "Features" in Windows ist es den ganzen Aufwand nicht Wert.

Erst recht nicht, wenn man nicht die Zeit hat, ein Betriebssystem 2 oder 3 mal im Jahr neu installieren zu müssen. Nicht jeder hockt stundenlang vor dem Rechner, und hat nichts besseres zu tun. Es gibt welche, die müssen mehrere Benutzer mit etlicher Software "Idiotensicher" konfigurieren, mit automatischen Backups, Bildbearbeitung, etc.

Das ist nicht in 1-2 h getan wie bei einem Gamer, sondern dauert manchmal 2 Tage mit allem drum und dran.

Wo das der bessere und stabilere Weg im Gegensatz zu Windows 7 und 8.1 sein soll, entzieht sich mir völlig.

Ergo, die Zwangsupdates müssten weg und die Upgrade Zyklen müssten deutlich reduziert werden, damit überhaupt ein stabileres und kontinuierliches Betriebssystem möglich ist und man sich auch darauf verlassen kann, noch morgen damit zuverlässig arbeiten zu können.
In dem jetzigen Zustand ist es das jedenfalls nicht.

Ausser natürlich für die "Update" Jäger. ;)
 
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