News Windows 10 doch mit weiteren Sicherheits-Updates? Das sagt das PCGH-Team!

Warum ich kein Windows11 installieren werde, egal was die mir für einen Köder unter die Nase halten werden?
Es ist nicht irgendein GUI-Firlefanz, den man in 5-15min anpassen kann.
Es ist der gleiche Grund,
- warum ich kein Auto mit dem EU-Zwang zur Blackbox und all dem Connectivity-Zeug kaufen werde
- warum mir keine Smarthomedevices in mein Zuhause kommen
- warum ich noch nie Clouds für meine PC- und Handydaten und auch kein Paypal (erschaffen von Elon Musk und Peter Thiel , dem Chef von Palantir) benutzt habe. (Habe Paypal von nem Kumpel einmal zur Lockdownzeit ausprobiert, weil NN nicht ging und prompt wurde mir das Bezahlen eines völlig legalen Produktes verweigert, weil es gegen die Wir-in-Amerika-bestimmen-was-du-kaufen-darfs-und-was-nicht-AGBs von Paypal verstieß. Ein Vorgeschmack auf digitales programmierbares Geld.)

"Palantir ist ein US-amerikanisches Software- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Analyse großer Datenmengen spezialisiert hat. Die Software von Palantir, wie Gotham und Foundry, ermöglicht es, strukturierte und unstrukturierte Daten aus verschiedenen Quellen zu verknüpfen und zu analysieren, um Muster, Zusammenhänge und Erkenntnisse zu gewinnen. Palantir wird sowohl von Regierungsbehörden als auch von Unternehmen in verschiedenen Bereichen eingesetzt, darunter Verteidigung, Geheimdienste, Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen. "

Tom-Oliver Regenauer: Palantir, Clearview AI & Pre-Crime
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- und warum ich so oft es geht mit anonymen Bargeld ohne Lidl-App&Co. bezahle.

Windows11 könnte problemlos auf alter Hardware laufen. Warum lassen sie es aber nicht zu? Weil eine für den User eigentlich uninteressante, aber für ihre Überwachung essentiell wichtige Kompenente bei der alten Hardware fehlt oder nicht vollständig implementiert ist: TPM.
Warum dieser Druck, Windows11 nicht auf alten PCs auch zuzulassen? Warum all dieses Theater mit der Sicherheitsangst, der Angst keine Updates mehr zu bekommen, der Angst letztlich nicht mehr zum Kollektiv dazuzugehören?
Der Grund ist hier ganz gut zusammengefaßt, fall es jemanden interessiert.

Agenda 2030: KI Überwachung, CBDC & d. digitale Kontrollstaat
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Bei WinXP war es damals NUR die für sich harmlose Onlineaktivierung.
Bei WindowsVista wollten sie Palladium einführen, aber der Gegenwind war zu groß.
"Palladium kombiniert einen Kryptoprozessor mit neuen Betriebssystemfunktionen für Windows. Je nach Hersteller heißt dieser Chip SCP (Secure Cryptographic Coprocessor) oder TPM (Trusted Platform Module). Der SCP basiert auf Smartcard-Technologie mit geplanten Kosten von einem US-Dollar pro Stück und enthält standardisierte, von der Kryptoforschung als sicher eingestufte Verfahren.
...
Obwohl im Pd-Entwicklerteam selbst umstritten, setzt Microsoft seit neuestem offiziell auf die TCPA-Spezifikation 1.1 als Hardwaregrundlage für Palladium[46]. Anders als TCPA kann Pd sogar den öffentlichen Teil des Schlüssels eines individuellen Systems an Drittanbieter übermitteln[10]. Auf diese Weise können anhand der Schlüsseldaten vollständige Persönlichkeitsprofile für die Marktforschung, aber auch für die Bespitzelung erstellt werden."

Bei Win7 mußte man sein Windows ja NUR bei so- und sovielen Hardwareänderungen neu online aktivieren.
Bei Win10 mußte man ja NUR zusätzlich Zwangsupdates - und Systemänderungen und Telemetrie zu lassen. Alles zu meiner und deiner Sicherheit versteht sich.
Und bei Win11 kriegt man jetzt das volle Hard-&Softwarepacket und für mich ist hier die letzte rote Linie überschritten.
 
Wie wäre es ein wenig das Wetter zu genießen [...]
Ich bin sofort am Start, sobald es wieder wieder 10 °C kälter ist. :daumen:Derzeit ist nur Verkriechen in der punktgenau gelüfteten und dennoch zu warmen Wohnung möglich. Sommerschlaf, sozusagen.

Nachdem du hier ganz schön auf die Ohren bekommst, hier mal ein konstruktiver Vorschlag.
Macht doch mal einen Artikel mit den von dir genannten Voreinstellungen von W11. ( oder hat es so einen schon gegeben?)
Hier bekommt niemand auf die Ohren, das ist eine lebhafte Diskussion mit vielen Standpunkten. Dass ich mit meiner Meinung anecken werde, wusste ich schon beim ersten Satz (daher steht das auch dort). :-)

Ich packe das Thema aber mal auf den Artikel-Plan. Dort steht auch schon seit einiger Zeit "Was Windows-7-Nutzern entgeht". Wir haben keinen festen Windows-Fachredakteur, daher dauern solche Dinge länger als typische Doktorarbeiten rund um CPUs und GPUs. Das gäbe es im Grunde unfassbar viel zu prüfen – auch die oft genannte, aber nie belegte Aussage, dass Windows 10 sogar schneller sei als 11.

MfG
Raff
 
Ich bin sofort am Start, sobald es wieder wieder 10 °C kälter ist. :daumen:Derzeit ist nur Verkriechen in der punktgenau gelüfteten und dennoch zu warmen Wohnung möglich. Sommerschlaf, sozusagen.
Aha wir sollen uns mit Windows 11 arrangieren während du vor der Sonne flüchtest? Die gibt es aber schon länger als Microsoft!

Ich hoffe dabei hast du alle 10 Windows geschlossen! 😇😂
Wir haben keinen festen Windows-Fachredakteur, daher dauern solche Dinge länger als typische Doktorarbeiten rund um CPUs und GPUs.

MfG
Raff
Wer will das auch freiwillig machen? 🤔
 
Win 11 kannst du ebenso offline nutzen. Wie kommst du denn drauf es sei anders?
Solche Tools gibt's zudem auch für win 11 und weißt du warum das so ist? Weil sich noch niemals zwei Windows-Versionen so ähnlich waren wie Win 10 und 11. Das ist quasi das gleiche System, nur mit minimal veränderten Fenstern.
Dass man quasi zu jedem win 11 "feature" erklären kann, dass es bei 10 ebenso geht, liegt genau daran. Die sind wie eineiige Zwillinge, die sich nur im Detail unterscheiden.
Aus genau diesem Grund verstehe ich ja nicht, weshalb 11 plötzlich schlecht sein soll und 10 der heilige gral, wenn die eigentlich gleich sind.

Windows 10 ist auch nicht der heilige Gral, aber es wurden ja heir auch von anderen Usern einige Gründe genannt, wieso Win 11 doch schlechter als Win 10 ist. Hätten Win XP oder 7 noch Support, wäre ich auch nie auf Win 10 gewechselt.

Ich bin zwar "erst" mit 95 dazugestoßen, aber absolut mit jedem System bisher klargekommen und unter 11 fehlt mir bisher nichts. Ich hatte nicht eine Situation in der ich mir 10 zurück gewünscht hätte.

Aus der Perspektive betrachtet hatte ich schon ganz seltene Situationen, in denen ich mir manchmal ein 7 oder NT zurück gewünscht hätte.

Was mich anfangs regelrecht schockiert hat, war das Rechtsklickmenü, was total dämlich war mit den Symbolen und den fehlenden Funktionen. Das hat dann aber einmal googeln und fünf Minuten Zeit gekostet und es sah aus wie unter 10. Soll das etwas sein, dass man früher nicht getan hätte? Sein System an seine Bedürfnisse angepasst? Das ist doch wie das ändern des Hintergrundbildes. Linux wird dafür gefeiert, dass man es sich anpassen kann. Bei Windows soll ein anpassen aber was negatives sein? Kann mir das mal jemand erklären?

Es kommt eben darauf an, ob wichtige funktionen fehlen und wie umständlich diese wieder zu aktivieren sind. Andererseits stört mich eher bei Win 11, was zu viel im Hintergrund läuft und wie man das deaktivert bekommt und wie lange man da u.a. in der MMC, Regedit, Anpassung & Co. Zeit aufwenden muss - was mich übrigens schon unter Win 10 nervt, wenn mal ein System neu eingerichtet werden muss.

Ich wüsste nicht, wann ich je über win 10 oder irgendein anderes Betriebssystem gemeckert habe.

Dann verstehe ich dich von deinen Formulierungen her falsch. Mea culpa.

Warum? Was ist daran weit hergeholt? Lädt man seine Linux Distributionen nicht einfach irgendwo aus dem Netz und musst hoffen, dass da kein Schadcode drin steckt? Wer genau gibt einem denn eine Garantie, dass es sauber ist?
Du musst schon erklären, warum du meinst es sei weit hergeholt.

Weil man eigentlich schon nicht wildonanierend irgendwelche Links irgendwoher anklickt sondern z.B. Ubuntu direkt von der offiziellen Website oder zumindest offiziell vertrauenswürdigen Quellen downloaden sollte. Oder lädst du ein Windows-Image nicht von MS selbst?

Wer iwelche Links iwoher anklickt, hat meiner Ansicht nicht nur nichts mit Linux zu schafen, sondern auch nichts im Netz zu suchen, geschweige denn vor einem PC. Selbst meine Mutter mit 74 weiß, dass sie nicht alles im Netz anklicken soll, keine Phising Mails öffnen darf und nicht überall ihre Daten eingeben darf.

Ging es nicht im Grunde um die Verbreitung und da ist die Unmöglichkeit eines Updates ja wohl ein triftiger Grund gegen eine höhere Verbreitung auf solchen Rechnern.

Eher die Fehlerhaftigkeit der Updates und das ach so tolle QM von MS.

Angeblich gibt es davon ja eine ganze Menge oder was war das mit dieser Elektroschrottkatastrophe?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine erwähnenswerte Menge mit Win 11 fähiger Hardware Win 10 nutzt weil irgendwas mit TPM.

Wie setzen sich denn die Win 10 Nutzer zusammen?
Sind das echt alles Verweigerer?:lol:

Sicher viele Verweigerer aufgrund der hinlänglich genannten Gründe. Die immer wieder auszudiskutieren wird halt schon langweilig und zieht sich wie Kaugummi. Es gibt eben zwei Seiten: der Großteil hat Win 11 nicht und der kleinere schon (gemessen am Marktanteil), aus welchen Gründen auch immer. Mags an den Asiaten liegen, wo viele noch mit Steinzeithardware daddeln oder viele aus bekannten Gründen Win 11 verweigern oder whatever.

Ich kann mich an gar keine Werbung erinnern aber ich nutze das auch erst seit der ziemlich ersten Testversion.

Schön für den geneigten Win 11-User.

Warum geht es in sämtlichen Win 11 news so rund?
Der hiesigen Zielgruppe scheint das ja zu gefallen. Niemand nutzt es aber alle freuen sich einen auf mögliche, ich wiederhole, mögliche Probleme.

Also die Probleme, die es durch Updates gab, werden unter dem Teppich gekehrt? Da habe ich jemand im engeren Bekanntenkreis, der jetzt seit letzem Jahr grundsätzlich mindestens 1 Woche wartet, bis er ein Win 11-Update installiert. Mein Lieblingsspruch von der BW gilt halt immer noch: lernen durch Schmerzen.

Da es hier ja niemand von denen nutzt, ist wohl auch keiner von denen Betroffen.

Alleine die Vorstellung, dass ein OS alle paar Tage durch updates unbenutzbar wird, ist doch völlig beknackt.
Und so etwas völlig unbenutzbares hat >10% Marktanteil?

Da fällt mir echt nichts mehr ein. Außer dass es in der echten Welt offenbar doch völlig anders ist.

Alle paar Tage hat ja niemand behauptet. Sicher hat auch nicht jeder Win 11 User Probleme mit den Updates. Aber ein nicht unerheblicher Teil. Dass die QS von MS unter aller Kanone ist, bedarf auch keiner weiteren Diskussion.

Also gläserner User/Telemetrie und bescheidener Support neben anderen Unzulänglichkeiten (die auch Win 10 hat, wie ja bereits weiter oben erwähnt und was ich auch nie abgestritten habe) sind halt der Preis für ein "geschenktes" OS. Nichts ist umsonst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wird denn nicht immer über ein neues Windows gemeckert? Wenn ich so zurückdenke, dann wurde ab Vista schon gejammert was das Zeug hält, Windows 7 ebenso. Klar mal mehr mal weniger, aber zufrieden war irgendwie nie jemand. Einige Versionen wurden zum Ende dann in den Himmel gelobt, die am Anfang noch verteufelt wurden. Selbst bei XP gab es schon den Aufschrei.

In der DOS-Linie wurde außer dem Totalausfall ME gar nichts bejammert. Insbesondere 98 und 98SE waren sogar sehr willkommene Verbesserungen gegenüber ihren Vorgängern, genau wie jede 3.x-Reinkarnation. Genauso hat die NT-Linie bis einschließlich 2000 nur Fortschritte gemacht und mit Ausnahme der Aktivierung, die nicht Teil des Betriebssystems war, beschränkte sich die Kritik an XP auf die gestiegene Hardware-Anforderungen und den Bedarf von drei Klicks für die Aktivierung des alten Designs.

Das erste Windows, dass für seine inhaltlichen Neuerungen massiv kritisiert wurde, war Vista. Bis zu dessen SP2 (alias "7") wurden 90 Prozent der Fehler wieder rausgepatched und für den Rest reichten 1-2 weit verbreitete und dauerhaft funktionierende Tools, sodass die Leute es irgendwann doch akzeptiert haben. Die deutlich überarbeitete Hardware-Unterstützung war ein klarer und die neue optische Gestaltung in den Augen der meisten ein willkommener Fortschritt, sodass bis auf die fehlende Unterstützung für DirectSound (und Gameport! *grummel*) ein Gleichstand mit XP erreicht wurde – zumindest bis mehr und mehr Telemetrie nachgepatched wurde.

Der erste richtige Griff ins Klo war dann 8, bei dem so gut wie kein User irgendeine der ihn betreffenden Neuerungen begrüßt hat und 8.1 schließlich fast nur aus "Schritt zurück"-Maßnahmen bestand. Windows 10 und 11 setzten dieses Muster dann fort: Vieles neu, nichts davon besser scheint mir die einhellige Meinung zu sein. Die Spanne der Bewertungen einzelner Änderungen reicht nur von "so schlecht, dass ich es verweigere" bis "mir egal, kann man doch mit leben", aber wo ist die große Mehrheit, die "echt geil und ein paar andere Unannehmlichkeiten wert!" prppagiert? Selbst bei Vista gab es mehr Leute mit dieser Einstellung.

Umkonditioniert zu was? Ist das nur so ein leeres Gelaber, oder kannst du auch erklären was du da abseilst? So ein Wort ist ja leicht mal gesagt/geschrieben (eigentlich nicht, dafür muss die Denke schon sehr seltsam ausgeprägt sein), aber was bedeutet es für den der es schreibt?

Ich mach mal ein Beispiel:
Aktuell trinke ich morgens als Frühstück einen Cappuccino. Ist die Milch aber alle, verzichte ich nicht auf meinen Kaffee, sondern trinke den "normalen" ohne mit der Wimpern zu zucken. Danach sitze ich im Auto und mir fehlt nichts, der Tag hat nicht "falsch" angefangen und ich bin nicht aus der Spur.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen Konditioniert und gewöhnt.

Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.
Im vorliegenden Fall steht die Milch noch im Kühlschrank, ist aber nur noch bis heute haltbar und der einzige Bauer hat die Kuh geschlachtet, während er Ziegenmilch als die Zukunft propagiert und vor Viren in Kuhprodukten warnt. Der Röst-Bucheckern-pur-Fraktion ist das natürlich alles egal, aber nicht alle Leute wollen bis an ihr Lebensende auf Cappuccino verzichten. Deswegen schielen jetzt viele auf Open-Source-Soja- und -Hafer-Alternativen.

Was mich anfangs regelrecht schockiert hat, war das Rechtsklickmenü, was total dämlich war mit den Symbolen und den fehlenden Funktionen. Das hat dann aber einmal googeln und fünf Minuten Zeit gekostet und es sah aus wie unter 10. Soll das etwas sein, dass man früher nicht getan hätte? Sein System an seine Bedürfnisse angepasst? Das ist doch wie das ändern des Hintergrundbildes. Linux wird dafür gefeiert, dass man es sich anpassen kann. Bei Windows soll ein anpassen aber was negatives sein? Kann mir das mal jemand erklären?

Also sein Hintergrundbild kann man (noch :-)) über ein Menü ändern und genau das galt früher auch für zahlreiche andere Anpassungsmöglichkeiten. Da hat man für keine erstmal gegoogelt gealtavistat; es war einfach Bordmittel. Position Taskleiste? Beliebige Inhalte in diese? Fensterfarben? Rahmenbreite? Startmenü-Inhalt und -Sortierung? Systemlaufwerk? Standard-Anwendungen? Installierte Systemteile? Autostart-Inhalte? Kommunikation zum Hersteller? Explorer-Ordner? Alles mit wenigen Klicks unter direkter Kontrolle des Users. Selbst ein Anfänger musste sich einfach nur die Zeit nehmen, einmal durch die komplette Systemsteuerung zu gehen und hatte danach sein System. Heute erfordert nicht weniges davon Thirdparty-Software, Registry-Einträge, die Umgehung künstlicher Sperren oder ist gar nicht möglich. Und vor allem gibt es immer wieder Konflikte mit oder Rücksetzungen durch Updates, sodass die Customisierung kein einmaliger Teil der Systemeinrichtung mehr ist, sondern eine andauernde Sisyphosarbeit zu werden droht.

Verständlich also, dass das Interesse zum Beispiel an Linux steigt. Denn das Hauptargument dagegen ist in vielen Szenarien nur der einmalige Einrichtungsaufwand und die Gewöhnung an eine neue Umgebung. Aber wenn man das eh hat? Browser, Stream und nicht bei Microsoft gekaufte Office-Suiten erfordern kein Windows mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich nutze die nicht.

Ich nutze aber auch schon seit Jahren unter Ubuntu nicht die Funktion die Taskleiste zu versetzen.
 
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