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Windows 10, was ist das? 


Ich bin sofort am Start, sobald es wieder wieder 10 °C kälter ist.Wie wäre es ein wenig das Wetter zu genießen [...]
Derzeit ist nur Verkriechen in der punktgenau gelüfteten und dennoch zu warmen Wohnung möglich. Sommerschlaf, sozusagen.Hier bekommt niemand auf die Ohren, das ist eine lebhafte Diskussion mit vielen Standpunkten. Dass ich mit meiner Meinung anecken werde, wusste ich schon beim ersten Satz (daher steht das auch dort).Nachdem du hier ganz schön auf die Ohren bekommst, hier mal ein konstruktiver Vorschlag.
Macht doch mal einen Artikel mit den von dir genannten Voreinstellungen von W11. ( oder hat es so einen schon gegeben?)
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Aha wir sollen uns mit Windows 11 arrangieren während du vor der Sonne flüchtest? Die gibt es aber schon länger als Microsoft!Ich bin sofort am Start, sobald es wieder wieder 10 °C kälter ist.Derzeit ist nur Verkriechen in der punktgenau gelüfteten und dennoch zu warmen Wohnung möglich. Sommerschlaf, sozusagen.
Wer will das auch freiwillig machen?Wir haben keinen festen Windows-Fachredakteur, daher dauern solche Dinge länger als typische Doktorarbeiten rund um CPUs und GPUs.
MfG
Raff
Win 11 kannst du ebenso offline nutzen. Wie kommst du denn drauf es sei anders?
Solche Tools gibt's zudem auch für win 11 und weißt du warum das so ist? Weil sich noch niemals zwei Windows-Versionen so ähnlich waren wie Win 10 und 11. Das ist quasi das gleiche System, nur mit minimal veränderten Fenstern.
Dass man quasi zu jedem win 11 "feature" erklären kann, dass es bei 10 ebenso geht, liegt genau daran. Die sind wie eineiige Zwillinge, die sich nur im Detail unterscheiden.
Aus genau diesem Grund verstehe ich ja nicht, weshalb 11 plötzlich schlecht sein soll und 10 der heilige gral, wenn die eigentlich gleich sind.
Ich bin zwar "erst" mit 95 dazugestoßen, aber absolut mit jedem System bisher klargekommen und unter 11 fehlt mir bisher nichts. Ich hatte nicht eine Situation in der ich mir 10 zurück gewünscht hätte.
Was mich anfangs regelrecht schockiert hat, war das Rechtsklickmenü, was total dämlich war mit den Symbolen und den fehlenden Funktionen. Das hat dann aber einmal googeln und fünf Minuten Zeit gekostet und es sah aus wie unter 10. Soll das etwas sein, dass man früher nicht getan hätte? Sein System an seine Bedürfnisse angepasst? Das ist doch wie das ändern des Hintergrundbildes. Linux wird dafür gefeiert, dass man es sich anpassen kann. Bei Windows soll ein anpassen aber was negatives sein? Kann mir das mal jemand erklären?
Ich wüsste nicht, wann ich je über win 10 oder irgendein anderes Betriebssystem gemeckert habe.
Warum? Was ist daran weit hergeholt? Lädt man seine Linux Distributionen nicht einfach irgendwo aus dem Netz und musst hoffen, dass da kein Schadcode drin steckt? Wer genau gibt einem denn eine Garantie, dass es sauber ist?
Du musst schon erklären, warum du meinst es sei weit hergeholt.
Ging es nicht im Grunde um die Verbreitung und da ist die Unmöglichkeit eines Updates ja wohl ein triftiger Grund gegen eine höhere Verbreitung auf solchen Rechnern.
Angeblich gibt es davon ja eine ganze Menge oder was war das mit dieser Elektroschrottkatastrophe?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine erwähnenswerte Menge mit Win 11 fähiger Hardware Win 10 nutzt weil irgendwas mit TPM.
Wie setzen sich denn die Win 10 Nutzer zusammen?
Sind das echt alles Verweigerer?![]()
Ich kann mich an gar keine Werbung erinnern aber ich nutze das auch erst seit der ziemlich ersten Testversion.
Warum geht es in sämtlichen Win 11 news so rund?
Der hiesigen Zielgruppe scheint das ja zu gefallen. Niemand nutzt es aber alle freuen sich einen auf mögliche, ich wiederhole, mögliche Probleme.
Da es hier ja niemand von denen nutzt, ist wohl auch keiner von denen Betroffen.
Alleine die Vorstellung, dass ein OS alle paar Tage durch updates unbenutzbar wird, ist doch völlig beknackt.
Und so etwas völlig unbenutzbares hat >10% Marktanteil?
Da fällt mir echt nichts mehr ein. Außer dass es in der echten Welt offenbar doch völlig anders ist.
Wird denn nicht immer über ein neues Windows gemeckert? Wenn ich so zurückdenke, dann wurde ab Vista schon gejammert was das Zeug hält, Windows 7 ebenso. Klar mal mehr mal weniger, aber zufrieden war irgendwie nie jemand. Einige Versionen wurden zum Ende dann in den Himmel gelobt, die am Anfang noch verteufelt wurden. Selbst bei XP gab es schon den Aufschrei.
Umkonditioniert zu was? Ist das nur so ein leeres Gelaber, oder kannst du auch erklären was du da abseilst? So ein Wort ist ja leicht mal gesagt/geschrieben (eigentlich nicht, dafür muss die Denke schon sehr seltsam ausgeprägt sein), aber was bedeutet es für den der es schreibt?
Ich mach mal ein Beispiel:
Aktuell trinke ich morgens als Frühstück einen Cappuccino. Ist die Milch aber alle, verzichte ich nicht auf meinen Kaffee, sondern trinke den "normalen" ohne mit der Wimpern zu zucken. Danach sitze ich im Auto und mir fehlt nichts, der Tag hat nicht "falsch" angefangen und ich bin nicht aus der Spur.
Es gibt einen großen Unterschied zwischen Konditioniert und gewöhnt.
Was mich anfangs regelrecht schockiert hat, war das Rechtsklickmenü, was total dämlich war mit den Symbolen und den fehlenden Funktionen. Das hat dann aber einmal googeln und fünf Minuten Zeit gekostet und es sah aus wie unter 10. Soll das etwas sein, dass man früher nicht getan hätte? Sein System an seine Bedürfnisse angepasst? Das ist doch wie das ändern des Hintergrundbildes. Linux wird dafür gefeiert, dass man es sich anpassen kann. Bei Windows soll ein anpassen aber was negatives sein? Kann mir das mal jemand erklären?
) über ein Menü ändern und genau das galt früher auch für zahlreiche andere Anpassungsmöglichkeiten. Da hat man für keine erstmal 