Windows 10 Build 10565: Vorgeschlagene Apps im Startmenü empfinden Tester als Werbung

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In dem Preview-Build 10565 von Windows 10 lässt Microsoft standardmäßig vorgeschlagene Apps im Startmenü anzeigen. Das stößt einigen Nutzern sauer auf, wird es doch als Werbung wahrgenommen. Microsoft selbst wolle allerdings nur auf womöglich geeignete Apps aufmerksam machen, ansonsten lässt sich das Ganze auch deaktivieren.

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AW: Windows 10 Build 10565: Vorgeschlagene Apps im Startmenü empfinden Tester als Werbung

Was ich bedenklicher als die Empfehlungen ansich empfinde: Wer keinen MS-Account besitzt, der wird zwar diese Empfehlungen sehen, aber sie nicht nutzen können. Der Store ist, obwohl bei kostenlosen Programmen kein technischer Grund vorhanden ist, Accountgebunden! Genau das Gleiche bei OneNote und OneDrive; okay, OneDrive benötigt tatsächlich auch nativ einen Account, dafür ist dort der Rest noch abartiger: Das kann man ja ohne Registry-Edits noch nichtmals aus dem Explorer rausschmeißen! :daumen2:
 
AW: Windows 10 Build 10565: Vorgeschlagene Apps im Startmenü empfinden Tester als Werbung

Mich würde es interessieren, ob du den Account-Zwang bei Apple oder Google auch so bedenklich siehst...
 
AW: Windows 10 Build 10565: Vorgeschlagene Apps im Startmenü empfinden Tester als Werbung

Was ich bedenklicher als die Empfehlungen ansich empfinde: Wer keinen MS-Account besitzt, der wird zwar diese Empfehlungen sehen, aber sie nicht nutzen können. Der Store ist, obwohl bei kostenlosen Programmen kein technischer Grund vorhanden ist, Accountgebunden! Genau das Gleiche bei OneNote und OneDrive; okay, OneDrive benötigt tatsächlich auch nativ einen Account, dafür ist dort der Rest noch abartiger: Das kann man ja ohne Registry-Edits noch nichtmals aus dem Explorer rausschmeißen! :daumen2:

Mich würde es interessieren, ob du den Account-Zwang bei Apple oder Google auch so bedenklich siehst...

Oder auch für die kostenlosen Spiele bei Origin ("Aufs Haus"-Programm) oder Steam (bspw. Left 4 Dead 2 zu Weihnachten letztes oder vorletztes Jahr), etc.
Da wäre doch dann auch "kein technischer Grund" für den Accountzwang, oder? :P

Nebenbei gibt es sehr wohl einen Grund: Die kostenlosen Apps (bzw. Spiele bei anderen Anbietern) werden ja gekauft. Um später, falls die App dann doch mal was kosten sollte, trotzdem noch ohne dafür erneut bezahlen zu müssen, darauf zugreifen zu können, muss die App ja irgendjemandem zugeordnet werden. Und wie soll das ohne Account bitte funktionieren? Irgendetwas zur Identifizierung wird ja benötigt.
 
AW: Windows 10 Build 10565: Vorgeschlagene Apps im Startmenü empfinden Tester als Werbung

Ich persönlich habe davon noch nichts gemerkt. Das Startmenu geht endlich schneller auf und reagiert flüssiger als zuvor. Zudem ist der Build stabiler als zuvor. Ansonsten hab ich anscheinend die Datenschutzbestimmungen richtig eingestellt.. :D :p
 
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