AW: Wie groß ist die Malware-Gefahr tatsächlich?
Der Arbeitsaufwand um einen bereits erkannten Virus wieder durch die Signaturprüfung zu bekommen ist nicht groß. Und ich kenne nach wie vor keine gute Heuristik. Was relativ gut funktioniert ist secure Boot + anschließendes Whitelisting der erlaubten Programme + ständige Überprüfung auf Veränderungen an Systemdateien aus Intels SGX herraus. Nur ist das für Heimanwender absolut nicht Praktikabel
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Das hat einen Grund:Also merkwürdig finde ich aber schon mit welcher Selbstverständlichkeit einige hier Sicherheitssoftware schlecht reden, obwohl die bisher einzig angeführte empirische Untersuchung zumindest den meisten etablierten Herstellern ausgezeichnete Erkennungsraten bescheinigt. Klar kann man sich jetzt Einzelfälle mit professionellem Hintergrund wie Stuxnet heraussuchen, aber müsste es dann nicht auch irgendwelche Studien etc. geben, welche die hier behauptete Fehleranfälligkeit von Sicherheitsprogrammen belegen?
Der Arbeitsaufwand um einen bereits erkannten Virus wieder durch die Signaturprüfung zu bekommen ist nicht groß. Und ich kenne nach wie vor keine gute Heuristik. Was relativ gut funktioniert ist secure Boot + anschließendes Whitelisting der erlaubten Programme + ständige Überprüfung auf Veränderungen an Systemdateien aus Intels SGX herraus. Nur ist das für Heimanwender absolut nicht Praktikabel
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