Widerstand gesucht

Reihenschaltung und Parallelschaltung und das Verhalten von Strom, Spannung und Widerstand in ihnen ist fundamental. Ich schätze dein Professor reisst dir den Kopf ab, wenn du dich da vertust. :redface:

Der erste teil war jetzt eher als Bestätigung gemeint und der 2. als Erinnerung an mich selbst. Hab da noch viel anspruchsvollere Sachen wie Schwingkreis, Transformator usw. ;)
 
Nachdem ich mich länger mit beschäftigt habe, wird das wahrscheinlich so nicht klappen. Das Problem ist, dass wir im Lüfter einen Motor haben, wo sich der Strom ständig ändert, da er von der Drehzahl abhängt. Auch kleine Schwankungen können bereits dazu führen, dass sich die Spannungen am Spannungteiler ändern. Das würde bedeuten, dass der Lüfter zwischenzeitlich einfach ausgeht.
Du bräuchtest dafür einen Basis-Spannungsteiler, d.h. eine komplexere Schaltung mit diversen Widerständen, Kondensatoren und Transistoren.

Ich würde an deiner Stelle mal versuchen, das ganze mit einem Potentiometer auszuprobieren. Du trennst die mittlere Leitung von dem 3Pin-Anschluss auf und schliesst einen regelbaren Widerstand an z.B. mit : Potentiometer
( Kabel an den mittleren und einen der äusseren Pins anschliessen

Damit kannst du testen, bis zu welchem Widerstandswert der Lüfter noch funktioniert. Dann den Widerstand am Potentiometer messen und hast den Wert für einen Festwiderstand. Wenn du dann einen Festwertwiderstand kaufst, nimmst du den nächst kleineren Wert, den es gibt,

Das ganze musst du aber für jeden Lüfter einzeln machen, da die Werte unterschiedlich sein können.
 
Nachdem ich mich länger mit beschäftigt habe, wird das wahrscheinlich so nicht klappen. Das Problem ist, dass wir im Lüfter einen Motor haben, wo sich der Strom ständig ändert, da er von der Drehzahl abhängt.

Da liegt der Hase im Pfeffer begraben. :ugly:

Zum einen haben Motoren Anlaufströme, die wie schon geschrieben durch die "niedrige Drehzahl" bedingt sind. Wenn du einen Widerstand auf 2,5V vom Normalzustand berechnest, wirst du im Anlauf mehr Strom brauchen, woraufhin die Spannung deutlich unter 2,5V sinkt und sie so überhaupt nicht anlaufen können.

Eine wenig aufwendige Lösung wäre der Einsatz von Dioden. Eine Silizium-Diode hat eine Sperrspannung von ca. ~0,7V, Germaniumdioden sind bei ~0,35V. Das heißt, eine Diode braucht mindestens 0,7V, bis sie überhaupt leitet. Auf diese Weise kannst du stromunabhängig die Spannung nach unten korrigieren.

Praktisch wäre es so: Klemmst du eine Si-Diode an 5V, bleiben nach der Diode noch 4,3V übrig. Klemmst du eine 2.te dahinter, sind es nur noch 3,6V usw.
Um den Einsatz von Material weiter zu mindern, könnte man überlegen, wenn man nicht gleich die 3,3V-Leitung einsetzt. (Gegen die 5V-Leitung wäre man da schon auf 2,7V runter)
 
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Dazu würde ich auch raten, oder eine extra Lüftersteuerung: Die sind auch nicht so teuer.
Ich konnte halt keine finden, die auf 2,5V runter kann und habe keinen 5,25" Slot und externe kosten dann schon wieder 70 Teuronen
Eventuell wäre da eine Steuerung über PWM und das Board sinnvoller.
PWM haben die Susurro von alphacool nicht aber wenn ich mich doch für die Noctua P14 Redux entscheide wird es PWM, da es da auch PWM Versionen gibt.

Nachdem ich mich länger mit beschäftigt habe, wird das wahrscheinlich so nicht klappen. Das Problem ist, dass wir im Lüfter einen Motor haben, wo sich der Strom ständig ändert, da er von der Drehzahl abhängt. Auch kleine Schwankungen können bereits dazu führen, dass sich die Spannungen am Spannungteiler ändern. Das würde bedeuten, dass der Lüfter zwischenzeitlich einfach ausgeht.
Du bräuchtest dafür einen Basis-Spannungsteiler, d.h. eine komplexere Schaltung mit diversen Widerständen, Kondensatoren und Transistoren.

Ich würde an deiner Stelle mal versuchen, das ganze mit einem Potentiometer auszuprobieren. Du trennst die mittlere Leitung von dem 3Pin-Anschluss auf und schliesst einen regelbaren Widerstand an z.B. mit : Potentiometer
( Kabel an den mittleren und einen der äusseren Pins anschliessen

Damit kannst du testen, bis zu welchem Widerstandswert der Lüfter noch funktioniert. Dann den Widerstand am Potentiometer messen und hast den Wert für einen Festwiderstand. Wenn du dann einen Festwertwiderstand kaufst, nimmst du den nächst kleineren Wert, den es gibt,

Das ganze musst du aber für jeden Lüfter einzeln machen, da die Werte unterschiedlich sein können.
Wäre sehr umständlich im Vergleich zu den Dioden was hältst du von seiner Idee?
Da liegt der Hase im Pfeffer begraben. :ugly:

Zum einen haben Motoren Anlaufströme, die wie schon geschrieben durch die "niedrige Drehzahl" bedingt sind. Wenn du einen Widerstand auf 2,5V vom Normalzustand berechnest, wirst du im Anlauf mehr Strom brauchen, woraufhin die Spannung deutlich unter 2,5V sinkt und sie so überhaupt nicht anlaufen können.

Eine wenig aufwendige Lösung wäre der Einsatz von Dioden. Eine Silizium-Diode hat eine Sperrspannung von ca. ~0,7V, Germaniumdioden sind bei ~0,35V. Das heißt, eine Diode braucht mindestens 0,7V, bis sie überhaupt leitet. Auf diese Weise kannst du stromunabhängig die Spannung nach unten korrigieren.

Praktisch wäre es so: Klemmst du eine Si-Diode an 5V, bleiben nach der Diode noch 4,3V übrig. Klemmst du eine 2.te dahinter, sind es nur noch 3,6V usw.
Um den Einsatz von Material weiter zu mindern, könnte man überlegen, wenn man nicht gleich die 3,3V-Leitung einsetzt. (Gegen die 5V-Leitung wäre man da schon auf 2,7V runter)

Hört sich sehr praktisch an sind Dioden für den Dauerbetrieb geeignet oder brennen die durch oder passiert mit denen da nichts?
 
Dioden sind wie die Transistoren eines Prozessors auf Dauerbetrieb ausgelegt. Allerdings würd ich Dioden wählen, die mindestens das doppelte des am höchsten zu erwartenden Stromes aushalten.

Nach meiner Erfahrung sind die relativ empfindlich auf überhöhten Spannung Strom in Verbindung mit hoher Temperatur.

Muss aber nicht sein, ist nur mein Bauchgefühl
 
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Wie wäre es mit der?
Silizium-Leistungs-Diode 5A, (U) 5V, Sperrdiode: Amazon.de: Auto
Stehen die 50V für die Spannungsverringerung oder für die maximale Eingangsspannung?
Und kann ich die Lüfter an die 5V hängen und dann an +5V 3xSiliziumdioden also 5-2,1=2,9
Dann noch eine Germaniumdiode und man ist bei ca 2,55V. Passt das dann so?
Als Germanium würde ich diese nehmen: DIODE DIOTEC BY 55-2 5A Diotec BY55-2 Gehauseart DO-21AD I(F) 5 A Sperrspannung U(R) 2 V - im Conrad Online Shop | 152919
Und die Voltangaben sind nur für die maximale Eingangsspannung und nicht die Sperrspannung?
 
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Unterhalb von 5V ist es sehr kritisch das der Lüfter noch anläuft.
Es würde mich stark wundern wenn ein sinnvoller Betrieb oberhalb von 120Ohm möglich ist.
Ich hab bei meinen Lüftern viel mit Widerständen expermentiert und bin zu dem Schluss gekommen das nur drei Versionen Sinn machen.
56Ohm etwas langsamer
82Ohm vergleichbar mit einem 7V Adapter
120Ohm vergleichbar mit einem 5V Adapter
150Ohm Anlaufprobleme bei einem Großteil meiner getesteten Lüfter. (zu kritisch für einen alltäglichen Betrieb)
 
Unterhalb von 5V ist es sehr kritisch das der Lüfter noch anläuft.
Es würde mich stark wundern wenn ein sinnvoller Betrieb oberhalb von 120Ohm möglich ist.
Ich hab bei meinen Lüftern viel mit Widerständen expermentiert und bin zu dem Schluss gekommen das nur drei Versionen Sinn machen.
56Ohm etwas langsamer
82Ohm vergleichbar mit einem 7V Adapter
120Ohm vergleichbar mit einem 5V Adapter
150Ohm Anlaufprobleme bei einem Großteil meiner getesteten Lüfter. (zu kritisch für einen alltäglichen Betrieb)
Der läuft bei 2,5 an(Herstellerangabe) und in einem Review ist er sogar bei 1,9 angelaufen und der ist auf niedrige Spannungen ausgelegt. Aber würden die Dioden passen?
 
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