Watercool präsentiert GTX295-Kühler

AW: Watercool präsentiert GTX295-Kühler

Bei EVGA kann man sogar die Grafikkarte + Dritthersteller Kühler einsenden und die montieren das alles kostenlos.

Echter Service von denen.

mfg

Wenn ich mir das so anschaue,ist das auch Sinnvoll von denen.Schließlich gibts ja Garantie auf das teil.:D
 
AW: Watercool präsentiert GTX295-Kühler

Zitat von der Hersteller Seite: "fein ausgeführte Kühlstruktur, gepaart mit einer zentrischen Anströmung und groß dimensionierten Kanälen"

für mich nix neues nur eine Verfeinerung des Bisherigen.

Nö - nicht neu. Das sage ich ja gerade: In genau der gleichen Form beim GPU-X² zu finden ;)
Der HK 2.5 hatte auch Ähnlichkeiten, aber mit deutlich dickerer Bodenplatte, anderer Kanalführung, gröberen Strukturen, stärker zentrierter Anströmung,...

Zeige mir mal die Tests, bezweifel nämlich stark, dass der gegen den D-Tek FuZion v2 eine Chance hat ;)

Also gegen das Ding hat sogar n EK Supreme ne Chance...
PCGH-X, 01/09, Laing/Eheim:
Fuzion V2: 40,7°C/41,5°C
Heatkiller 3.0: 37,2°C/38,8°C
Konkurrent ist eher die rev.A des Enzotech:
36,4°C/38,6°C
Also ein minimaler Vorsprung, der starke Abfall mit der Pumpenleistung legt aber nahe, dass der Heatkiller in einem vollständigen Kreislauf (also nicht nur CPU, Radi, Pumpe) überlegen ist.

Und dass der D-Tek ein revolutionär neues Prinzip hätte, wäre mir auch nicht bekannt - n paar Pins auf ner Bodenplatte und n mittiger Anstrom sind nun wirklich sehr, sehr alt. Nur Probleme mit dem Deckel waren afaik neu :ugly:

Darum geht es doch die Hotspots (GPU Kern, Spannungswandler zB. 4870 bis zu 125Grad oder Ram zB. GDDR5) gezielt abzudecken, durch eine bessere Kammerführung und genauere Kühlung.

Das waren jetzt -je nach Grafikkarte- bis zu ~25 Hotspots.
Glaubst du echt, dass es sich (wirtschaftlich) lohnt, die alle einzeln gezielt zu kühlen, anstatt mit einer großen Bodenplatte zu arbeiten?

Immerhin verwenden viele Hersteller auch unterschiedliche Kühlstrukturen und untergliedern die auch noch in HighEnd und Mainstream Produkte.

Aber (erfolgreiche) Revolutionen findet man da selten...

Das Neuvermessen und Einstellen der Maschinen geht schnell von der Hand, insbesondere seitdem es vermehrt Standard Designs bei Grafikkarten gibt und die Hersteller die Daten vorab weitergeben (auch über das Layout).

Also zumindest Watercool scheint weiterhin nicht von den Herstellern gefördert zu werden, sondern "leiht" sich von Privatleuten die Karten für die Entwicklung aus.
Und dass es neuerdings sooo schnell geht, nen ordentlich optimierten CNC-Prozess zu schreiben, wäre mir auch neu. (Insbesondere auf alten Maschienen - denn nur weil eine neue Entwicklung am Markt ist, ist die noch lange nicht überall im Einsatz)

Von der Kühlkonstruktion hat sich seit den ersten Voll GPU Kühlern kaum was geändert und das ist mehr als 4-5 Jahre her (6800er - mir erst bekannte Version): Hier stangiert die Entwicklung im Gegensatz zu der stark gestiegenen Abwärme heutiger HighEnd Grafikkarten.

Schon klar, kann ich aber nicht zustimmen.
Mit Ausnahme von EK-Waterblocks haben seitdem alle Hersteller ihre Kühlstrukturen und ihre Strömungsführung deutlich verändert.
Und gerade bei Watercool sind die Unterschiede am deutlichsten, der GPU-X hatte ja ein deutlich anderes Prinzip zur Kühlung von RAM und Spannungswandlern.
Aber auch z.B. Aquacomputer haben ihr Design mehrfach überarbeitet. (kein Kern, Kern, anderer Kern, wieder kein Kern, dafür Kupfer,...)

Ich seh zwar ein, dass es dabei keine revolutionären Neuentwicklungen gab - aber es muss halt auch erstmal jemandem eine grundlegend neue und gute Lösung für die Anforderungen einfallen.
Und das ist im gleichen Zeitraum auch im CPU-Bereich nicht geschehen.
 
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Wenn ich mir das so anschaue,ist das auch Sinnvoll von denen.Schließlich gibts ja Garantie auf das teil.:D

Ja auf den Wechsel vom Standard Kühler, was bei den anderen Herstellern nicht der Fall, da verliert man prompt die Garantie.

Insbesondere seitdem der Kühler bei der GTX200 die ganze Karte umschliesst und so ein Abmontieren auch von außen sichtbar wird (Aufkleber an der Backplate wird unweigerlich in Mitleidenschaft gezogen, da sich darunter 10 zu lösende Schrauben befinden).

Auch bei Kulanzsachen, wird bei denen schneller und großzügiger Verfahren.

Alles hat seinen Preis, Service auch ;)

mfg
 
AW: Watercool präsentiert GTX295-Kühler

Nö - nicht neu. Das sage ich ja gerade: In genau der gleichen Form beim GPU-X² zu finden ;)
aber
Und im Falle des HK-GPU-X² hat Watercool das Fertigungsprinzip vom GPU Modell für den neuen HK-CPU 3.0 übernommen, der gerade in allen Preisklassen Spitzenplätze abräumt.
hört sich aber noch am Anfang anders an......................
Naja Opinions can change.......

Also gegen das Ding hat sogar n EK Supreme ne Chance...
PCGH-X, 01/09, Laing/Eheim:
Fuzion V2: 40,7°C/41,5°C
Heatkiller 3.0: 37,2°C/38,8°C
Konkurrent ist eher die rev.A des Enzotech:
36,4°C/38,6°C

Ich gebe einfach mal einen Link, statt hier wild mit irgendwelchen Werten um sich zuwerfen:
Link:OverclockingStation - Einzelnen Beitrag anzeigen - [Review] Sechs Wasserkühler im Vergleich

Also ein minimaler Vorsprung, der starke Abfall mit der Pumpenleistung legt aber nahe, dass der Heatkiller in einem vollständigen Kreislauf (also nicht nur CPU, Radi, Pumpe) überlegen ist.

Naja laut dem oben genannten Test ist beim D-Tek der geringsten Widerstand, folglich wird sich das bei mehreren Komponenten erst recht bemerkbar machen.

Und dass der D-Tek ein revolutionär neues Prinzip hätte, wäre mir auch nicht bekannt - n paar Pins auf ner Bodenplatte und n mittiger Anstrom sind nun wirklich sehr, sehr alt.

Erhöhter Durchfluss und geringer Widerstand durch das 4-1 Kammernsystem und punktuelle bessere Kühlung durch Anpassung und Justierung der Düsen (zB. für QuadCores interessant).
Ich sehe das gerade für die Zukunft als wichtige Basis an, aber bitte....

Das waren jetzt -je nach Grafikkarte- bis zu ~25 Hotspots.
Glaubst du echt, dass es sich (wirtschaftlich) lohnt, die alle einzeln gezielt zu kühlen, anstatt mit einer großen Bodenplatte zu arbeiten?

und wieder das gleiche wie eben. Ich habe Beispiele genannt. Klar ist es nicht sinnvoll ALLE Hotspots punktuell zu kühlen.
Aber die GPU als Kern, den VRam und die die Spannungswandler schon, da hier die größte Abwärme von ausgeht.
Wirtschaftlich sinnvoll wäre es, wenn man ein verbessertes Kammern und Zufluss System nehmen würde um das Wasser auch direkt dorthin innerhalb des Kühlers zu bringen, wo es nötig ist und nicht auf die komplette Fläche.


Und dass es neuerdings sooo schnell geht, nen ordentlich optimierten CNC-Prozess zu schreiben, wäre mir auch neu. (Insbesondere auf alten Maschienen - denn nur weil eine neue Entwicklung am Markt ist, ist die noch lange nicht überall im Einsatz)

Kann bei Watercool zutreffen, aber nicht zu Innovatek oder Aquacomputer.
Alphacool lässt seine Teile extern anfertigen, die man selbst nicht herstellen und fertig.

Aber auch z.B. Aquacomputer haben ihr Design mehrfach überarbeitet. (kein Kern, Kern, anderer Kern, wieder kein Kern, dafür Kupfer,...)

Super Beispiel. Was ist das den????
Ein Kern, der von Wasser umspült wird, ich weiß garnicht mehr, wann das Standard war bei CPU Kühlern.
Mom, ich hab noch ein Beipiel gefunden einen 5 Jahre alten Innovatek i-COOL.
Soweit ist man also im GPU Wakü Bereich - einsahme spitze:lol:

Einen eloxierten Kern durch einen Kupferkern auszutauschen ist keine große Neuerung mal so nebenbei.


Ich seh zwar ein, dass es dabei keine revolutionären Neuentwicklungen gab - aber es muss halt auch erstmal jemandem eine grundlegend neue und gute Lösung für die Anforderungen einfallen.
Und das ist im gleichen Zeitraum auch im CPU-Bereich nicht geschehen.

Sehe ich schon in der Änderung von einem Kern - Umspülung zu einer High Flow Einführung.

Es ist nun mal so, die Entwicklung stangiert in dem Bereich


mfg
 
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Ich gebe einfach mal einen Link, statt hier wild mit irgendwelchen Werten um sich zuwerfen:
Link:OverclockingStation - Einzelnen Beitrag anzeigen - [Review] Sechs Wasserkühler im Vergleich

Wenn dich Messwerte nicht interessieren, dann frag nicht danach...
Dein Link zeigt jedenfalls auch nur eine nette Übersicht des Kühlermarktes vor ~9 Monaten und lässt einen noch mehr wundern, warum du ausgerechnet den D-Tek erwähnst, der hier sogar von nem Nexxos geschlagen wird.

Naja laut dem oben genannten Test ist beim D-Tek der geringsten Widerstand, folglich wird sich das bei mehreren Komponenten erst recht bemerkbar machen.

Geringer Wiederstand an einem Kühler ist nett für die anderen Komponenten, die dann mehr Pumpenleistung für sich übrig haben.
Umgekehrt ist es unter Bedingungen, bei denen die Pumpenleistung in anderen Kühlern ""verbraucht"" wird, interessant, mit wenig ein Kühler noch gut kühlt.
In Sachen Leistungsabfall legt D-Tek da zugegebenermaßen ne gute Nummer hin, aber wer mittelmäßig anfängt, kommt halt durch "nur wenig nachlassen" nicht unbedingt an die Spitze.

Erhöhter Durchfluss und geringer Widerstand durch das 4-1 Kammernsystem und punktuelle bessere Kühlung durch Anpassung und Justierung der Düsen (zB. für QuadCores interessant).
Ich sehe das gerade für die Zukunft als wichtige Basis an, aber bitte....

Leichte Veränderungsmöglichkeiten bei der Anströmung... - wenns was bringt... Tut es in dem Fall aber nicht, denn die "Zukunft" Quadcores ist nunmal schon da und der D-Tek kein Überflieger.
Der niedrige Durchflusswiederstand ist nett, aber nur Mittel zum Zweck - dem Zweck "Kühlleistung". Der hier nicht in dem Maße erreicht wird, wie es zur Zeit möglich ist.

Wenn weiteres Diskussionspotential zur Technik aktueller CPU-Kühler besteht, würde ich aber einen extra Thread vorschlagen - der hier gehört zu einer News über einen GPU-Kühler.


und wieder das gleiche wie eben. Ich habe Beispiele genannt. Klar ist es nicht sinnvoll ALLE Hotspots punktuell zu kühlen.
Aber die GPU als Kern, den VRam und die die Spannungswandler schon, da hier die größte Abwärme von ausgeht.

Äh - was nun? Soll man GPU, VRAM und SW kühlen - oder nicht? Für den Fall, dass du unzureichend über die Komplexität moderner Grafikkarten informiert bist: Meine 25 Hotspots setzten sich zusammen aus
2 GPUs (oder eine GPU und n NVIO)
16 RAMs
ne Handvoll (7) Spannungswandler. Also eine eher konservative Schätzung dessen, was auf einer aktuellen High-End Karte (GTX285, 4870x2. GTX295 entsprechend fast das doppelte) zu kühlen ist, also genau das, was du forderst...

Wirtschaftlich sinnvoll wäre es, wenn man ein verbessertes Kammern und Zufluss System nehmen würde um das Wasser auch direkt dorthin innerhalb des Kühlers zu bringen, wo es nötig ist und nicht auf die komplette Fläche.

Könnte n bissl was bringen, würde den Kühler aber extrem aufwendig und teuer machen. Vermutlich bringt es mehr, wenn man das gleiche Geld in eine aufwendigere, feinere Struktur investiert.
Schließlich leitet man das Wasser zur Zeit nicht einfach "auf die komplette Fläche" - man leitet es zu einer Kühlstruktur über dem Hauptwärmeproduzenten (GPU). Aber man nutzt den Weg bis dahin ebenfalls als Austauschfläche, was eine günstige und mehr als ausreichende Lösung für die Kühlung der ganzen kleineren Komponenten ist.

Super Beispiel. Was ist das den????
Ein Kern, der von Wasser umspült wird, ich weiß garnicht mehr, wann das Standard war bei CPU Kühlern.
Mom, ich hab noch ein Beipiel gefunden einen 5 Jahre alten Innovatek i-COOL.
Soweit ist man also im GPU Wakü Bereich - einsahme spitze:lol:

Äh
1. informieren
2. lästern

Niemand hat gesagt, dass es sich um einen Kernkühler handelt.
Aber sowohl die Aquacomputerkühler (bis zu vorletzten Generation) als auch die Innovatekkühler bestehen/standen primär aus Alu, über der GPU ist/war dann ein Kupferkern mit aufwendiger Struktur eingearbeitet.
Das Funktionsprinzip selbst entsprach einem Feinstruktur- bzw. Wirbel-Kühler.
(Sofern man bei Inno von "Funktions"prinzip sprechen kann. Aber auf alle Fälle versuchen die Grafikkartenkühler das gleiche, was auch im CPU-Bereich als neueste Entwicklung des neuesten für fast dreistellige Summen verkauft wird. Und was übrigens auch eines der ungewöhnlichsten und am extremsten auf niedrigen Wiederstand ausgelegte Design der letzten Jahre ist)
 
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Ich finde den Preis schon gerechtfertigt. Die Kühler fräsen sich nicht von selbst , und der Kupferpreis ist auch nicht grad im Keller . Man sollte auch bedenken das es eigentlich zwei Kühler sind , und für einen wie ein Vorredner schon sagte : für ne gtx 280 der kostet schon 80 Euro , meiner auch oder eher mehr . Und man bekommt obendrauf jetzt " leise Mikroruckler " :ugly:
 
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Ich finde den Preis schon gerechtfertigt. Die Kühler fräsen sich nicht von selbst , und der Kupferpreis ist auch nicht grad im Keller . Man sollte auch bedenken das es eigentlich zwei Kühler sind , und für einen wie ein Vorredner schon sagte : für ne gtx 280 der kostet schon 80 Euro , meiner auch oder eher mehr . Und man bekommt obendrauf jetzt " leise Mikroruckler " :ugly:

Veto, der Kupferpreis ist im Keller!
Aktuell bei 3115,25 $/t, vor einen Jahr war der Kupferpreis bei knapp 9000 $/t.

Der Preis ist trotzdem ok, 2 Kühler für 2 GTX 260 sind zusammen auch nicht günstiger.

Gruß, Nemetona
 
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Der Kupferpreis belief sich von Anfang 2008 bis in den Herbst bei um die 8000$/t, 2007 lag der Preis bei um die 6000$/t, jetzt ist der Preis im Keller und der Rohstoff wird regelrecht verramscht.;)

Gruß, Nemetona
 
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hrhr naja das dauert schon etwas, bis sich der niedrigere Rohstoffpreis im Endprodukt niederschlägt, ich glaube kaum, dass das Kupfer aus dem diese Kühler sind so günstig war ;)
 
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hrhr naja das dauert schon etwas, bis sich der niedrigere Rohstoffpreis im Endprodukt niederschlägt, ich glaube kaum, dass das Kupfer aus dem diese Kühler sind so günstig war ;)

Dies ist auch nicht relevant, ich wollte ON/OFF nur vor Augen führen, das seinen Aussage zum teuren Rohstoff grundlegend nicht korrekt ist.
Der Rohstoffpreis hatt auf den Gesamtpreis auch nur einen kleinen Einfluss, wenn ein Grafikkartenkühler aus 1-1,5kg schweren Kupferrohling besteht, ist es nicht maßgebend für den Endpreis ob dieser gerade 3€ oder 8€ kostet.

Gruß, Nemetona
 
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