Watercool erweitert GPU-Kühlungssortiment

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Mit einem weiterentwickelten GPU-nicht-ganz-only Kühler und neuen SLI-Verbindungsbrücken wird das Heatkiller-GPU-Sortiment erweitert.

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Sehr interessant, will schon lange eine WaKü für mein kleines altes System einbauen, diese Dinger kommen mir sehr gelegen.
 
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Gut für Einsteiger, aber naja - dann für 100 statt 50 Euro lieber nen richtigen Fullcoverkühler der A besser aussieht, B besser kühlt. Wenn man bedenkt, dass man die Spawas auch noch mit passiven Kühlkörpern ausrüsten muss ist man auch schon bei 70 Euros + Lüfter der für Frischluft sorgt 80 Euro^^-
 
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hm schwer zusagen ob sich das durchsetzen wird
also auf ref.karten glaub ich eher nicht
der LT soll 50-60 kosten nen fullcover bekommste für 78euro (z,b nen alphacool) somit biste auch bei 70-80 wenn spawakühler mitrechnest

Ansich aber ganz nett für den einstieg oder für leute die nen custom pcb haben und denoch nen wakü wollen und kein fullcover herbekommen
 
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Der Hintergedanke war ja irgendwann mal, dass man die Kühler über mehrere Kartengenerationen nutzen kann. Aber die jetzt gewählte Lösung mit den Micro-Anschlüssen auf der Oberseite finde ich fragwürdig. Mit Winkel dadrin dürfte das ganze wieder zum Dual-Slot-Design werden und man hat dann auch noch Schläuche quer über die Front verlaufen. Da hätte man imho lieber zwei Anschlüsse unten und je einen links und rechts vom Hals machen sollen. Mal gucken, wie die SW-Kühler dann letzlich aussehen.

Schön ist jedenfalls, dass der "Schlauch-HK" rund ein halbes Jahrzehnt nach seiner ersten Erwähnung doch noch erscheint.
Wenn die so weitermachen, bekommen wir vielleicht in diesem Jahrhundert noch ein TCC zu kaufen :ugly:
 
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Aber die jetzt gewählte Lösung mit den Micro-Anschlüssen auf der Oberseite finde ich fragwürdig.
Nicht nur das ist fragwürdig. Abgesehen davon, dass ich generell kein Fan von paralleler Verschlauchung bin, fehlt eine Kühlmöglichkeit für den Speicher. Dieser wird zwar nicht mehr sonderlich warm, trotzdem sollte man ihn nicht unbedingt mit mit einer dicken POM-Schicht isolieren. :ugly:
Ich versteh nicht, warum man an dieser Stelle nicht einfach Kupfer nutzt und passende Alumodule für den Speicher verkauft.
 
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POM ist wesentlich einfacher zu bearbeiten, billiger und leichter - den ganzen Deckel aus Kupfer zu fertigen wäre unverhältnissmäßig gewesen. Außerdem bleibt unter dem POM genug Platz für passive RAM-Kühler (vielleicht sogar für flache Wasserkühler? Aber dann hätte man wieder Karten-spezifische Bauteile). Das ist zwar nicht optimal, aber optimal ist eben ein Komplettkühler.
Die parallele Wasserführung hast du übrigens bei vielen aktuellen Komplettkühlern auch, nur da ist sie halt komplett intern.
 
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POM ist wesentlich einfacher zu bearbeiten, billiger und leichter - den ganzen Deckel aus Kupfer zu fertigen wäre unverhältnissmäßig gewesen.
Ich mein auch nicht den ganzen Deckel sondern eine Art 2. Bodenplatte. ;)

Außerdem bleibt unter dem POM genug Platz für passive RAM-Kühler (vielleicht sogar für flache Wasserkühler? Aber dann hätte man wieder Karten-spezifische Bauteile).
Und was sollen die passiven Kühler bringen, wenn sie praktisch keine Luft abbekommen?
Ein Wasserkühler müsste wirklich sehr flach sein, das würde wohl höchstens als 2. Bypass realisiert werden.

Die parallele Wasserführung hast du übrigens bei vielen aktuellen Komplettkühlern auch, nur da ist sie halt komplett intern.
Bei einigen, aber die meisten Hersteller/Kühler setzen nicht darauf und afaik sind in keinem Fall ist die Spawas parallel zur GPU geschaltet.
 
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Eine 2. Bodenplatte (samt eigener Abdichtung - für die in der Dicke verdammt wenig Platz wäre) ist ja noch aufwendiger ;)


Ein Wasserkühler müsste nicht einmal direkt überströmt werden, da kannst du mit einem Ausleger arbeiten. Davon abgesehen ist beim Mikrosystem kein Problem, so flach zu arbeiten, wenn man wirklich will - das baut sowieso auf 15 mm² Querschnitt Kanälen auf. Bei 2 cm möglicher Breite für einen Kühler braucht man da nicht mehr viel Höhe.


Im Falle der GTX670 (für die ja die letzten Oberklasse Single-GPU-Kühler erschienen sind) haben Watercool, EK und afaik AC (laut Beschreibung - Bilder habe ich keine gefunden) die Spannungswandler parallel zur GPU eingebunden. Nur XSPC verzichtet darauf - und auch gleich auf jede andere Art direkter SW-Kühlung.
 
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Eine 2. Bodenplatte (samt eigener Abdichtung - für die in der Dicke verdammt wenig Platz wäre) ist ja noch aufwendiger ;)
Imo ist sie deutlich weniger aufwendig als ein komplettes 2. System. Platzprobleme dürfte es nicht geben, das Kupfer kann man deutlich dünner verbauen als POM.

Ein Wasserkühler müsste nicht einmal direkt überströmt werden, da kannst du mit einem Ausleger arbeiten. Davon abgesehen ist beim Mikrosystem kein Problem, so flach zu arbeiten, wenn man wirklich will - das baut sowieso auf 15 mm² Querschnitt Kanälen auf. Bei 2 cm möglicher Breite für einen Kühler braucht man da nicht mehr viel Höhe.
Meine Idee ist es ja mit einem Ausleger zu arbeiten, der sich zur Nutze macht, dass zwischen der GPU und dem Kartenrand immer der Speicher verbaut ist. Selbst 2 Schraubenlöcher verbaut Watercool schon, also haben sie wohl auch vor dort einen Speicherkühler zu befestigen, warum also nicht gleich an dieser Stelle auch kühlen?

Im Falle der GTX670 (für die ja die letzten Oberklasse Single-GPU-Kühler erschienen sind) haben Watercool, EK und afaik AC (laut Beschreibung - Bilder habe ich keine gefunden) die Spannungswandler parallel zur GPU eingebunden. Nur XSPC verzichtet darauf - und auch gleich auf jede andere Art direkter SW-Kühlung.
Das ist aber wohl eher Konstruktionsbedingt, die 7950er Kühler sind fast alle "klassisch".
 
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Und wie siehts jetzt aus mit dem Ding ? Kann man ne GTX 670 damit GPU only kühlen wärend nur die Grundplatte der Graka auf den Rams und den Spawas sitzt, wobei ein 200mm Lüfter von der Seite das ganze noch "Air-kühlt". Bin schwer am überlegen mir zwei von den Teilen zu kaufen. Also bitte eure Einschätzungen.

Ps: Das Zusatzgefrickel mit der kleinen Bypass Lösung zu den Spawas hin kommt nicht in Frage, dann kauf ich lieber gleich ein "richtigen" Kühler. Da die 670 ja aber eh kaum Strom in Wärme umwandelt sollte dieser Bypass doch zu vernachlässigen sein ?

Bitte um Erfahrungswerte und Einschätzungen, danke :daumen:
 
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Eine normale GTX 670 hat keine Grundplatte, die man weiterverwenden könnte, sondern einen getrennten Kühlblock auf den SW und nur einen Luftstrom für den RAM. Wenn man für genug Luftbewegung sorgt, sollte das imho auch reichen (wie zielgerichtet da nun ein 200er in der Seite ist, müsste man wohl testen). Der SW-Kühblock ist schließlich dafür ausgelegt, in der heißen Abluft der GPU genug zu kühlen und die bauglichen RAMs auf der Rückseite kommen prinzipiell ganz ohne gezielte Kühlung aus.
Erfahrungswerte kann ich aber keine geben - meine kühlt ein normaler GPU-X³, kein 200er Lüfter ;)
 
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Ahh, jetzt raff ich es, danke ruyven.

Ich möchte mir zwei GTX 670 @ 4GB zulegen. Die beiden günstigsten (Zotac und Gygabyte) haben aber nicht das standard ref-Layout der 670, sondern das weniger geeignetere GTX 680 standard Chassi. Bei letzterem ist zwar eine schön große Grundplatte dabei, diese ist aber um die GPU herum recht eng und hoch geschnitten. Da hätte ich bedenken den GPU X3 drauf zu bekommen ? Müsste wohl den Teil um die GPU absägen damit das passt. Würde sich natürlich extrem schlecht bei einem Wiederverkauf mit so einer durchgesägten Grundplatte machen :ugly:

Die kleineren und geeigneteren 670 Boards mit 4GB Speicher sind gleich mal 33€ teurer. Verkehrte Welt :huh:
 

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Wozu der Geiz:

Ich spare nicht nur heute 80€ an den Kühlern, ich spare auch in Zukunft, also ca alle 2 Jahre ca 180-200€ an Fullcover Kühlern. Das ist doch beachtlich ! Fällt mir das Upgraden ein wenig leichter.

Wenn das so weiter geht mit den "Titanischen-Verhältnissen" dann werden die Top Chips wohl immer Exorbitant viel kosten. Unter diesen Umständen schwenke ich eben auf gute Mittelklasse SLI um. Das geht natürlich nur mit günstiger Wakü ohne Hörschaden.

:slap:
 
Du kannst die Karte samt Fullcover auch einfach verkaufen, wenn ne neue Generation kommt. Gibt genug Leute die dann kaufen.

Wofür braucht man eigentlich 2x 670 mit 4GB? Spielen auf mehreren Bildschirmen und Ultradetails? Keine Ahnung, bei so einem verschwenderischen Setup find ich's auch schwachsinnig an einem Fullcover zu sparen.
 
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Ich zocke auf einem 2560x1440p Display, da wird es mit 4xMSAA und Vsync schon sehr sehr eng mit einer Karte....

Das man bei der Auflösung mit den gewünschten 4xMSAA die 4GB gebrauchen kann steht ausser Frage bei der zur Verfügung stehenden Rohleistung von zwei Karten. DS wird auch gern benützt. Man wird sie mit den neuen Konsolenports regelmäßig brauchen, da brauchen wir nicht diskutieren.

Und ja, Beim Verkauf der Karten und etwaigen Fullcover Wakühlern würde wieder etwas Geld zurück fließen. Würde trotzdem alle 2 Jahre ein Verlust von 100€ übrig bleiben. Somit gehen 0,5 Punkte an dich ;)

Ps: Der preisliche Unterschied zwischen einer Gygabite 670 OC mit 2GB und 4GB liegt bei 45€. Die gebe ich dann gern mehr aus. Die werd ich beim Wiederverkauf übrigens fast ganz Retour erhalten :D
 
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Wenn es dir nur um Leistung geht, dann solltest du dir auch Full-Cover-Kühler zusätzlich zum großen Monitor, SLI-Gespann und passendem CPU-Unterbau leisten können...
Wenn es dir um Preis-/Leistung geht, dann verzichte einfach auf DS in solchen Größen und nimm 2 GB Karten, die gibts im Referenzdesign günstig. Für MSAA sollten 2 GB jedenfalls bis auf weiteres ausreichen. Die extremen Ausnahmefälle, in denen man ggf. leichte Einbußen hat, wären nicht einmal den Aufpreis für die Karten selbst wert.
 
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