Virtualisierung für Internet

  • Ersteller Ersteller Gast1730200202
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AW: Virtualisierung für Internet

Gibt es denn überhaupt AV-Programme auf Linux?

Und was ist, wenn ein Windows-Virus in ein Linux über USB-Sticks oder Internet kommt?
Geht der einfach nicht, oder wie ist das?

Und ist es möglich, dass ich Kompatibilitätsprobleme mit älteren Druckern und Webcams bekomme?
Werden neue USB-Drucker und Webcams erkannt?

Sorry, hab echt keinen Plan von Linux...
 
AW: Virtualisierung für Internet

Wie anspruchsvoll ist es, bei Linux folgendes einzurichten? (Bei Win7 bring ichs zam)
-Skype
-ne SSD
-die Speicherung von Bildern und Downloads auf HD
-OpenOffice
Es kommt letztendlich auf die Distribution an. Skype ist im Ubuntu-Wiki erklärt, eine SSD musst du nicht einrichten, OpenOffice installierst du über den Paketmanager.
Was genau meinst du mit "die Speicherung von Bildern und Downloads auf HD"?
Gibt es denn überhaupt AV-Programme auf Linux?
Und was ist, wenn ein Windows-Virus in ein Linux über USB-Sticks oder Internet kommt?
Geht der einfach nicht, oder wie ist das?
Ja, die gibt es, allerdings würde ich mich nicht auf die verlassen - letztendlich kannst du dir sowas unter Linux sparen. Es gibt bisher erst extrem wenige Viren, welche sowohl unter Linux als auch unter Windows Schaden anrichten können, die meisten Viren "funktionieren" unter Linux schlichtweg nicht.

MfG Jimini
 
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Ich meine natürlich "Speicherung von Bildern, Dokumenten und Downloads auf HDD". Also dass ich quasi solche Bibliotheken von der SSD auf eine normale Festplatte verschiebe.
 
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Ich meine natürlich "Speicherung von Bildern, Dokumenten und Downloads auf HDD". Also dass ich quasi solche Bibliotheken von der SSD auf eine normale Festplatte verschiebe.
Bibliotheken gibt es unter Linux nicht. Du kannst natürlich Verknüpfungen anlegen oder direkt eine Partition irgendwo mounten. Denn anders als unter Windows werden Partitionen nicht als C:\, D:\ etc. eingebunden, sondern direkt als Ordner. So kannst du irgendeinen Ordner auf der Festplatte haben, welcher zu einer völlig anderen Partition (und ggf. einem anderen Dateisystem) zeigt - du bedienst ihn aber, als wäre er auf der selben Partition wie der Rest auch.

Nachtrag: fallen denn so viele Daten an, dass du zusätzlich eine HDD brauchst? Für den Ottonormalverbraucher sollte eine 64GB-SSD unter Linux dicke ausreichen - das Betriebssystem selber belegt ja nichtmal 5GB.

MfG Jimini
 
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Ich kann sie ja zur Datensicherung nutzen :D

Ich hab hald für solche Sachen, die öfters geschrieben lieber ne HDD als ne SSD.

Da bräuchte ich wohl eine Schritt-für-Schritt Anleitung, dass Downloads, Bilder, Musik, Dokumente auf die HDD kommen usw.
 
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Da bräuchte ich wohl eine Schritt-für-Schritt Anleitung, dass Downloads, Bilder, Musik, Dokumente auf die HDD kommen usw.
Du kannst sonst auch schon bei der Installation festlegen, dass /home (dort liegen die Nutzerordner) auf der Festplatte angelegt wird. Programme und alles andere liegen dann auf der SSD.

Ich empfehle dir, mal Virtualbox aufzusetzen und in einer VM die in Frage kommende Linux-Distribution (ich rate zu Xubuntu, wenn man sich noch nicht wirklich gut auskennt) testweise zu installieren und ein bisschen zu benutzen. Solltest du dabei feststellen, dass auch nach ein paar Stunden Testnutzung dieses OS überhaupt nicht dein Fall ist, kannst du die VM wieder löschen :)

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass der Umstieg anfangs kompliziert scheint. Letztendlich ist die Nutzung aber oftmals logischer, was dann wiederum denen zugute kommt, die sich mit PCs nicht so eingehend befasst haben wie wir ;)

MfG Jimini
 
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