Vikings bekommt eine Spinoff-Serie: Hier ist der Trailer zu Vikings: Valhalla!

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Teammitglied
Jetzt ist Ihre Meinung zu Vikings bekommt eine Spinoff-Serie: Hier ist der Trailer zu Vikings: Valhalla! gefragt.

Bitte beachten Sie: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert. Allgemeine Fragen und Kritik zu Online-Artikeln von PC Games Hardware sind im Feedback-Thread zu veröffentlichen und nicht im Kommentarthread zu einer News. Dort werden sie ohne Nachfragen entfernt.

lastpost-right.png
Zurück zum Artikel: Vikings bekommt eine Spinoff-Serie: Hier ist der Trailer zu Vikings: Valhalla!
 
Obama/Sorosflix mit ihren "Diversity Hires" versauen nun die nächste Geschichte und versuchen sie umzuschreiben und von dem Erfolg der anderen zu profitieren...meh.
 
Ist das nicht das Gegenteil von Whitewashing?
Gibt es dafür auch eine Bezeichnung? Blackwashing?

Das sieht man ja auch überall im Fernsehen. In fast jeden Werbespot muß mindestens ein Farbiger (darf ich das sagen?) mitspielen.
Es ist auch nicht so das es mich stört, aber es kommt mir etwas erzwungen oder übertrieben vor.

Bitte auch nicht falsch verstehen. Ich sehe gerne schwarze Darsteller wenn die Rollen auch zu ihnen passen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja das ist halt von einem "extrem" ins nächste. Vlt kommts mir aber auch nur so vor. :huh:

Kann man allerdings auch wieder verstehen, wenn man Heute einen Film/Spiel etc produziert und da eben nicht einen breiten Querschnitt durch alle Rassen/Ethnien darstellt, wird einem ja sehr leicht Rassismus vorgeworfen. Wenn man das so hinbekommt das es zur Geschichte passt, sehr gut. Leider passt das eben nicht immer. Vor allem dann wenn es Buchvorlagen gibt mit Beschreibungen der Charaktere und diese dann einfach aufgrund der Diversität geändert werden.

Es ist auch nicht so das es mich stört, aber es kommt mir etwas erzwungen oder übertrieben vor.

Genau das ist es... es wirkt oft etwas erzwungen.
 
Ist das nicht das Gegenteil von Whitewashing?
Gibt es dafür auch eine Bezeichnung?

Das sieht man ja auch überall im Fernsehen. In fast jeden Werbespot muß mindestens ein Farbiger (darf ich das sagen?) mitspielen.
Es ist auch nicht so das es mich stört, aber es kommt mir etwas erzwungen oder übertrieben vor.
Es wird ja mittlerweile überall, alles erzwungen.

Ob es um eine Mischung der Hautfarben geht, um Sexualitäten, Frauen. Es wird viel zu sehr erzwungen. Für alles gibt es Quoten.

Leider wirkt es viel zu oft zu künstlich, aufgesetzt, oder gar deplatziert.
Am schlimmsten wird es aber, wenn schon mal dagewesenes, soo umgestrickt wird, das die ehemalige Haupfigur nur noch zur Lachnummer wird.

Als wenn es nicht starke Frauen, neben starken Männern (oder Umgekehrt) geben könnte.

Ich habe 0,0 Probleme mit allen Diversitäten die man sich vorstellen kann. Aber durch das übertriebene auf die Nase Schreiben, wird es nervig.
 
Es wird ja mittlerweile überall, alles erzwungen.

Ob es um eine Mischung der Hautfarben geht, um Sexualitäten, Frauen. Es wird viel zu sehr erzwungen. Für alles gibt es Quoten.

[...]

Es gibt keine Quoten für sowas. Die Filmindustrie springt einfach nur auf den Zug der gesellschaftlichen Debatten auf, um keine Umsatzeinbußen zu riskieren etc.
 
Es gibt keine Quoten für sowas. Die Filmindustrie springt einfach nur auf den Zug der gesellschaftlichen Debatten auf, um keine Umsatzeinbußen zu riskieren etc.
Was an sich wiederum ein völliger Trugschluß ist und eigentlich schon längst widerlegt worden ist, durch eine beachtliche Menge an entsprechenden Flops - nein, da sitzen an den Schalthebeln ein paar Hanseln (äh Hansel*innen?:ugly::stupid:) die eine Agenda fahren und dabei auf die Einnahmen pfeifen.
Das können sie solange treiben wie es gut geht und entsprechende Flops mit Hits ausgeglichen werden.
Wie man eine so einfach umzusetzende Vorlage wie Avatar the Last Airbender so massiv verhunzen konnte, war einfach beeindruckend - aber man mußte halt auch jede Hautfarbe unterbringen, scheiß auf die Vorlage.
Die Story funktioniert aber halt nur wirklich mit asiatischen Schauspielern in einem asiatischen Setting - und das ist auch gut so.
Diese ganze Black/White/Whateverwashing und Genderswapping ist einfach nur bescheuert.
Ist das nicht das Gegenteil von Whitewashing?
Gibt es dafür auch eine Bezeichnung?
Blackwashing - einfach die Farbe ersetzen.
 
Was an sich wiederum ein völliger Trugschluß ist und eigentlich schon längst widerlegt worden ist, durch eine beachtliche Menge an entsprechenden Flops - nein, da sitzen an den Schalthebeln ein paar Hanseln (äh Hansel*innen?:ugly::stupid:) die eine Agenda fahren und dabei auf die Einnahmen pfeifen.

Flops gibt es immer, das auf diesen Diversity-Kram zu schieben ist natürlich recht bequem, dürfte aber schwer zu verifizieren sein. Ansonsten gilt mal wieder die Frage: warum sollten privatwirtschaftliche Unternehmen sich absichtlich Gewinne entgehen lassen?
 
Wie man eine so einfach umzusetzende Vorlage wie Avatar the Last Airbender so massiv verhunzen konnte, war einfach beeindruckend
Filme zu machen ist nie einfach...

Die Serie hat zu dem mehrere Staffeln und es wurde versucht die Geschichte in einer Länge von zwei Kinofilmen unterzubringen... Wovon der zweite nie gemacht werden wird. Es ist sicher schwer gefallen zu entscheiden, was weggelassen wird. Aber einfach ist so eine Kürzung der Handlung keinesfalls. Die Figurenentwicklung aller Charaktäre die man in der Serie gut kennenlernt, kann bei so wenig Laufzeit auch nicht gleichwertig sein.

Es war eine erfolgreiche Serie und Fans könnten ja auch damit zufrieden sein in der Serie alles miterlebt zu haben was die Geschichte ausmacht. Das eine Kinoumsetzung niemals all das wiedergeben kann war absehbar.

Was würde wohl rauskommen, wenn man versuchte die Handlung von 8 Staffeln Game of Thrones in zwei Kinofilmen wiederzugeben? Vorallem Quatsch denke ich.
 
Die Serie Vikings strotze ja nur so von historischen Ungenauigkeiten. Da waren auch schon Asiaten zu sehen, obwohl der Seeweg nach China zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht entdeckt wurde. Bei Netflix wundert mich das nicht. Immer schön divers und woke. So macht das Wikingerleben richtig Spaß :D
 
Die Serie Vikings strotze ja nur so von historischen Ungenauigkeiten. Da waren auch schon Asiaten zu sehen, obwohl der Seeweg nach China zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht entdeckt wurde.
Nicht nur das, da könnte man ja fast noch darüber hinweg sehen, aber man hat ja wirklich fast alles was irgendwie aktuell thematisch "woke" ist, oder "schwierig" sein könnte mitgenommen, oder eben plump umschifft.

Zum Beispiel war es ja auch kein Problem in der Serie ein ganzes christliches Kloster samt Mönche zu plündern, brandschatzen und abzuschlachten, als sie in einer der späteren Staffeln aber in al-Andalus dann einen Hafen plündern und brandschatzen werden die Menschen und der Imam der muslimischen Moshee selbstredend verschont, weil Zitat: "Verschont sie, das sind ganz besonders gläubige Menschen!" (ahhh ja, die Mönche im christlichen Kloster waren dann wohl keine "besonders gläubigen Menschen").

Oder auch "sehr gut" war ja als die Oberlehrerhafte Veganerin Königin Kwenthrith von Mercia, glaube in Staffel 2 war das oder 3, König Egbert und König Aelle erstmal an der Tafel, beim speisen, einen Vortrag darüber halten muss wie schädlich Fleisch doch ist und wie lange und Gesund man im Gegensatz dazu doch mit einer veganen Ernährung leben kann. :ugly:

Die Serie ist und bleibt halt durch die Bank an verschiedenen Stellen nur völlig alberner Trash und das einzige was die Serie, in meinen Augen, am Anfang noch halbwegs gerettet und sehenswert gemacht hat war im Grunde gerade dieses politische Wechselspiel und die respektvolle Feindschaft zwischen Ragnar Lothbrok und König Egbert, deren Rollen von den Schauspielern wirklich gut gespielt & ausgefüllt wurden.

Nachdem Egbert und Ragnar in Steffel 4 dann schließlich tot waren konntest die Serie endgültig in die Tonne stecken, da hat sie dann systematisch und gänzlich abgebaut gehabt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Nightslaver:
Ganz genau, ich stimme dir voll und ganz zu. Was mich aber am meisten an dieser Serie gestört hat, sind die harten historischen Ungenautigkeiten. Warum nimmt man die Ragnar Saga als Hintergrund, wenn nix an der überlieferten Geschichte stimmt außer vieleicht ein paar Namen? Welche auch noch im falschen Kontext gesetzt wurden oder gar in einer anderen Zeit lebten. Da hätte man doch gleich ein fiktives Setting nehmen können. Was uns da präsentiert wurde, hat weder etwas mit den historischen Hintergründen zu tun noch etwas mit dem kulturellen Zusammenleben von Wikingern. Das schlimme ist, die ganzen Kiddies dadraußen nehmen diesen sh1ce für bare Münze. Ich verstehe ja, dass man aus dramaturgischen Gründen etwas an der Story pimpen muss, damit sie nicht langweilig wird, aber man sollte sich schon an die Fakten halten. Ich habs trotzdem zu Ende geschaut, obwohl ich ein paar mal kurz davor war aufzuhören. Mal sehen, wie es bei der neuen Serie wird ...
 
Zurück