Verhinderte Amokläuferin vergisst Killerspiele

AW: Verhinderte Amokläuferin vergisst Killerspiele

Ich finde es nicht mal schlimm, scharfe Waffen zu Hause zu haben, sie sollte nur so verstaut, weggeschlossen sein, dass niemand auf sie Zugriff hat, der die Finger davon lassen sollte.

Außerdem gibt es ein Gesetz das besagt, das Schusswaffen und die dazu passende Munition in unterschiedlichen Safes untergebracht werden muss. Wenn mann sich daran hält, nützt jemandem der den Waffenschrank dann doch aufkriegt, die Waffe wenig, weil er nicht an die Munition rankommt.
jedenfalls is es so gedacht:ugly:

Schön und gut, doch wozu braucht man Zuhause eine Waffe, wenn man nicht gerade im Forstbetrieb, bei der Polizei oder für ne Sicherheitsfirma arbeitet?
Dass die Bleipusten die meiste Zeit sich im Tresor befinden, aber diese werden dann ein zweimal gebraucht (vlt dreimal: "Bonny, Ich geh nur schnell mal von der Bank Geld holen.":devil:)
Wenn mit der Zeit eh nichts passiert, dannn wird das elende wegschließen zur Routine, es kommt doch eh niemand dran, also warum mmuss man den Tresor abschließen, und dannn wurde eingebrochen...
Ich bezweifle dass bei jedem der seit ü40 Jahren Waffen im Haus hat, sich auch seit ü40 Jahren darum bemüht 2 Tresore zu benutzen um Waffen und Munition getrennt zu Lagern.
Und auf irgendwelchen Dachböden oder in einem Keller von irgendwelchen am Ars.. der Welt gelegenen deutschen Hinterwäldlerkäffern wird auch noch sicher die Ausrüstung eines zurückgekommenen Soldaten liegen.
Solange das da ruht lässt, passiert soweit nichts, bis die Schwachstelle Mensch auf dumme Gedanken kommt...
So schön sich das auch anhört, diese tolle Sicherheitstheorie ist löchrig wie ein Schweizer-Käse.
Das Problem sind nicht die Waffen sondern die hochzivilisierten Menschen.
 
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Hi!

Alle die LEGAL Zuhause Waffen haben, werden überprüft und haben eine lupenreine weiße Weste, sonst würden sie gar keine Berechtigung zum Erwerb einer Waffe haben. Bei der Überprüfung würde man feststellen, dass alles in Ordnung ist. Sogar zu oft die Geschwindigkeitsbegrenzung übertreten zu haben ist ein Grund, die Berechtigung zum Waffenbesitz zu entziehen (mangelnde Zuverlässigkeit).
Das Problem sind ILLEGALE Waffen und normale Gegenstände. Wenn man mit Strümpfen eine Person erwürgt oder mit einem langen Küchenmesser jemanden tötet, kann man noch lange nicht eben diese Sachen einfach verbieten. Gefährlich ist der Mensch. Und illegale Waffen, die auf Dachböden und unter Betten liegen, aber jene wird es bei einem generellen Waffenverbot wohl verstärkt geben (kann man sich ja denken). Weiterhin wird die Kriminalitätsrate bei einem Verbot ansteigen, weil Kriminelle wissen, dass ja niemand eine Zuhause hat. Schwachsinn ist auch Waffen im Schützenhaus zu lagern. Eine dauerhafte Bewachung kann sich sicher kein Verein leisten und wenn da Individuen eindringen, können die gleich eine Privatarmee ausrüsten. Glaubt mir, es ist so gut, wie es ist. In Grossbritannien wurden ebenfalls Waffen in den eigenen 4 Wänden verboten. Dies ging tatsächlich einher mit einem gravierenden Anstieg der Kriminalität.
 
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Ja klar, es hat ja jeder zweite Haushalt eine Kalaschnikow und deswegen ist auch die Kriminalitätsrate so niedrig.;)

Es gab ja auch noch nie einen Amokläufer, der die gemeldete Waffe seines Vaters verwendet hat.;)
 
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Ich will auch nicht wissen, wie viele ehemalige NVA Soldaten oder Rote Armee Soldaten bei der Auflösung/Abzug aus der DDR ihre Waffen unter der Hand verkauft haben.
Mein Kumpel hat auf einem Flohmarkt vor ein paar Jahren ein Nachtsichtgerät gekauft, mit russischer Bedienungsanleitung. :D
 
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will schon lange eins haben nur die wo ich find sind alle schweineteuer, ich würd sogar eins kaufen wenn mir einer der beim bund ist dies verkauft.
 
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ja aber leider bis jetzt kein NSG, zumindest bis jetzt nicht zu einem normalen preis
 
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Ja klar, es hat ja jeder zweite Haushalt eine Kalaschnikow und deswegen ist auch die Kriminalitätsrate so niedrig.;)

Es gab ja auch noch nie einen Amokläufer, der die gemeldete Waffe seines Vaters verwendet hat.;)

Nein, die nicht weil sie unters Kriegswaffenkontrollgesetz fällt und generell verboten ist. Da muss du dich mal umschauen (ich suche jetzt nicht extra die Zeitungsberichte über Kriminalität usw.).

Der Vater gehört bestraft. Es ist allein sein Verschulden. Er bringt alle Schützen in Verruf.
 
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Ich will auch nicht wissen, wie viele ehemalige NVA Soldaten oder Rote Armee Soldaten bei der Auflösung/Abzug aus der DDR ihre Waffen unter der Hand verkauft haben.
Mein Kumpel hat auf einem Flohmarkt vor ein paar Jahren ein Nachtsichtgerät gekauft, mit russischer Bedienungsanleitung. :D

Ganz sicher nicht. Die DDR war eine Diktatur. Und in so einer Diktatur hat die Führung immer Angst gestürtzt zu werden. War mit der von 1933-45 genauso. Überall Waffen, aber wenn man privat eine hatte wurde man extrem bestraft. Dazu die Angst vor der Stasi.
 
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@belle
Das mit der Kalaschnikow war eher ironisch gemeint.;)

Die meisten Haushalte haben keine Waffen und es wird trotzdem eingebrochen.
Kaum ein Einbrecher wird vorher überlegen, ob der Hausbesitzer bewaffnet ist.
Wir sind ja nicht in den USA.:ugly:
 
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Ganz sicher nicht. Die DDR war eine Diktatur. Und in so einer Diktatur hat die Führung immer Angst gestürtzt zu werden. War mit der von 1933-45 genauso. Überall Waffen, aber wenn man privat eine hat wird man extrem bestraft. Dazu die Angst vor der Stasi.

Ich meine eher die Soldaten, die ihre Waffen nach dem Zusammenbruch der DDR unter der Hand verkauft haben, um ein wenig Geld zu haben. ;)

Viele russische Soldaten haben Sachen aus der Armee verkauft, gerade Mitte der 90er, als Russland pleite war.
Woher haben wohl einige westliche und arabische Millionäre russische Kampfjets her bekommen? :D
 
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@MG42 natürlich ist der Mensch die größte Schwachstelle, aber wie ja belle schon gesagt hat, kommen nur leute an Waffen die dazu berechtigt sind (Waffenschein etc). das gefährliche sind meiner Meinung nach die illegalen waffen, da die aúch nicht bei den Ämtern, oder weis ich wo, gemeldet sind.

Aber warum sollte sich die Regierung um den illegalen Waffehandel kümmern, schließlich leben in diesem Land sehr viel gefährlichere Killerspieler die es auszumerzen gilt.

@ fadi in den USA schließen viele ja nich mal ihre Türen ab.
 
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In Kanada haben sie aber auch sehr viele Waffen, nur schießen sich die nicht gegenseitig über den Haufen.
 
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Tja, die gehen vll wie Erwachsene mit Waffen um. Die Amerikaner sind ja sehr freigibig was Waffen angehen, die bekommt man ja überall.
 
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Jep, Michael Moore.

Und von den 300 sind wahrscheinlich 90% Jagdunfälle.:D
Ok, in den USA sind es sicher genau so viel, nur jagen die halt was anderes.:ugly:
 
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Liegt sicher an den Waffengesetzen.
Bush hat die Beschränkungen von Clinton ja wieder aufgehoben.
Jetzt dürfen die Amerikaner auch wieder vollautomatische Waffen unterm Kopfkissen haben. :D
 
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