US-Netz bleibt neutral: FCC unterliegt vor Gericht

Ich fürchte, die Überschrift drückt genau das Gegenteil von dem aus, was tatsächlich stimmt. Die Netzneutralität ist nun eben in Gefahr! Die FCC kann eben nun keinen Provider mehr dazu zwingen, alle Inhalte gleich zu behandeln. Filtermaßnahmen können also von den Providern wieder umgesetzt werden.
 
Ich fürchte, die Überschrift drückt genau das Gegenteil von dem aus, was tatsächlich stimmt. Die Netzneutralität ist nun eben in Gefahr! Die FCC kann eben nun keinen Provider mehr dazu zwingen, alle Inhalte gleich zu behandeln. Filtermaßnahmen können also von den Providern wieder umgesetzt werden.


Das habe ich auch daraus gelesen. Wäre vielleicht gut die Überschrift dahingehend zu ändern.
 
Seltsam, seltsam... Überschrift, Bildunterschrift und Fließtext stehen in ziemlichem Widerspruch. :ugly:

Die FCC wollte die Netzneutralität durchsetzen und ist vor Gericht gescheitert.

-> US-Netz bleibt nicht neutral

Wobei mir ehrlich gesagt nicht ganz klar ist, ob die Provider nur den Zugang ihrer Kunden zu bestimmten Diensten drosseln wollen oder eben auch darauf abzielen, gewisse Dienste in der Netzinfrastuktur selbst nachrangig zu befördern. Letzteres wäre dann das Ende der Netzneutralität in Bezug auf das Internet selbst und dann könnte man auch nicht mehr vom "US-Netz" sprechen, das hätte direkt internationale Auswirkungen.
 
Ich fürchte, die Überschrift drückt genau das Gegenteil von dem aus, was tatsächlich stimmt. Die Netzneutralität ist nun eben in Gefahr! Die FCC kann eben nun keinen Provider mehr dazu zwingen, alle Inhalte gleich zu behandeln. Filtermaßnahmen können also von den Providern wieder umgesetzt werden.

*Zustimmung*
Das Netz bleibt unabhängig von staatlichen Institutionen, aber eine gezielte Einschränkung der Netznutzung auf bestimmte Dienste ist wohl alles andere als "neutral", im Gegenteil. Je nach Methode werden dazu sogar die übertragenen Daten ausgewertet.
 
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