Bebo24
Freizeitschrauber(in)
So tragisch die ganzen Studioschließungen und Entlassungen für die betroffenen Mitarbeiter sind, so reden wir bei Ubisoft doch über riesigen Laden, bei dem noch ein paar Tausend Arbeitsplätze mehr in Gefahr sind, wenn Ubisoft tatsächlich untergehen sollte. Man kann nur hoffen, dass das Management jetzt endlich dazugelernt hat, wieder mehr Spiele entwickeln zu lassen, die auch tatsächlich bei den Spielern gewünscht sind bzw. die Spiele so entwickeln zu lassen, wie sie sich die Spieler wünschen.
Ich fand z.B. die ersten beiden Assassin Creeds toll, danach war mir das ganze aber viel zu repetitiv. Genau so ging es mir bei Far Cry 3. Das fand ich erst gut, habe es dann aber wegen diesem immer gleichen Gameplay noch nicht einmal zu Ende gespielt. Und ich habe danach auch kein Far Cry mehr gekauft. Bei Assassins Creed hatte ich dann noch Black Flag, aber das hat mich auch nicht wirklich abeholt und ich habe nur den Anfang gespielt.
Ich würde mir Star Wars Outlaws und Avatar - Frontiers of Pandora wegen der Grafik eigentlich kaufen wollen. Aber die "Ubi-Formel" im Gameplay hat mich bisher davon abgehalten und ich denke daher werde ich mir diese vielleicht kaufen, wenn sie Mal für einen 10er im Sale sind. Da ist dann der finanzielle Verlust überschaubar, wenn mir die Spiele tatsächlich dann nicht gefallen.
Und ich denke es geht noch einigen anderen Spielern so wie mir, die keine Lust mehr auf Spiele mit der "Ubi-Formel" haben. Daher denke ich, wenn sich Ubisoft davon nicht trennt, dann wird es mit Ubisoft eher weiter bergab gehen. Das ist zwar sicherlich nicht der einzige Grund, aber ich sehe das durchaus als Beispiel dafür, wie sehr Ubisoft aktuell an den Spielerwünschen und damit am Markt vorbeientwickelt. Hinzu kommen noch so glorreiche Ideen, wie Fortnite Konkurrenz machen zu wollen. Der Markt an Free-to-play Loot-Shootern dürfte aber wohl dermaßen gesättigt sein, dass da ein neues Spiel schon mit einem erheblichen Wow-Effekt der Spieler genug Spieler anziehen könnte, um ein Erfolg zu werden.
Ich fand z.B. die ersten beiden Assassin Creeds toll, danach war mir das ganze aber viel zu repetitiv. Genau so ging es mir bei Far Cry 3. Das fand ich erst gut, habe es dann aber wegen diesem immer gleichen Gameplay noch nicht einmal zu Ende gespielt. Und ich habe danach auch kein Far Cry mehr gekauft. Bei Assassins Creed hatte ich dann noch Black Flag, aber das hat mich auch nicht wirklich abeholt und ich habe nur den Anfang gespielt.
Ich würde mir Star Wars Outlaws und Avatar - Frontiers of Pandora wegen der Grafik eigentlich kaufen wollen. Aber die "Ubi-Formel" im Gameplay hat mich bisher davon abgehalten und ich denke daher werde ich mir diese vielleicht kaufen, wenn sie Mal für einen 10er im Sale sind. Da ist dann der finanzielle Verlust überschaubar, wenn mir die Spiele tatsächlich dann nicht gefallen.
Und ich denke es geht noch einigen anderen Spielern so wie mir, die keine Lust mehr auf Spiele mit der "Ubi-Formel" haben. Daher denke ich, wenn sich Ubisoft davon nicht trennt, dann wird es mit Ubisoft eher weiter bergab gehen. Das ist zwar sicherlich nicht der einzige Grund, aber ich sehe das durchaus als Beispiel dafür, wie sehr Ubisoft aktuell an den Spielerwünschen und damit am Markt vorbeientwickelt. Hinzu kommen noch so glorreiche Ideen, wie Fortnite Konkurrenz machen zu wollen. Der Markt an Free-to-play Loot-Shootern dürfte aber wohl dermaßen gesättigt sein, dass da ein neues Spiel schon mit einem erheblichen Wow-Effekt der Spieler genug Spieler anziehen könnte, um ein Erfolg zu werden.
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