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Gast1768000203
Guest
Ich beziehe mich auf den Artikel in der PCGH 1/2026, S. 28 ff.. Da mich das Thema Undervolting sehr interessiert, war diese Ausgabe der PCGH Pflichtkauf für mich. Ich muss einräumen, dass mich der betreffende Artikel etwas enttäuscht zurückgelassen hat. Zum einen geht beim Undervolting wohl einiges mehr, als in dem Artikel dargestellt ( mir ist wohl bewusst, dass mit Begründung der Speichertakt unberührt blieb ). Zum anderen finde ich es zu kurz gegriffen, den Nutzen von Undervolting auf bloße Effizienz und Verringerung von Stromverbrauch und damit Geldersparnis zu beschränken.
Meine Grafikkarte ist eine "MSI GeForce RTX 5070 Ti 16G Ventus 3X OC". Diese Karte hat wohl den schlechtesten und lautesten Kühler von allen 5070 Ti Modellen. Undervolting ist hier eine Möglichkeit, die Karte signifikant kühler und leiser zu betreiben, mit minimalem Leistungsverlust.
Meine Undervoltingversuche habe ich anhand dieses Videos von Yes Tech City durchgeführt :
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Meine Kenntnisse sind zu gering, um auf eigene Faust, ohne Anleitung, Undervolting zu betreiben.
Ich bin so am Ende bei insbesondere zwei Profilen gelandet, die offenbar stabil arbeiten ( ich habe sie in stundenlangem Gamingbetrieb getestet und auch mit Unigine Heaven ). Wegen der Einstellungen, die ich im MSI Afterburner gemacht habe, verweise ich auf folgende Bilder :
Mit dem ersten Profil erreicht meine 5070 Ti ca. 2,8 % mehr Leistung, also zB statt 117 FPS sind es dann 120 FPS. Sie verbraucht dabei mindestens 30 Watt weniger Strom und wird etwa 1°C weniger warm.
Mit dem zweiten Profil büßt man um 3% Leistung ein ( zB statt 125 FPS nur noch 121 bis 122 FPS ). Der Stromverbrauch sinkt jedoch um 80 Watt und mehr ( es scheint diesbezüglich auch auf das betreffende Spiel anzukommen - bei Borderlands 3 waren es 90 Watt weniger ). Die Temperatur der Karte sinkt um mindestens 4°C ( bei Borderlands 3 waren es sogar 5-6°C ). Diese 4°C bedeuten jedenfalls bei meiner Grafikkarte, dass der Kühler deutlich leiser arbeitet ( Messwerte habe ich mangels Gerätschaft nicht - maßgeblich war hier mein Gehör ).
Durch FPS Limitierung ( wenn Raum dafür vorhanden ist ) können diese Werte natürlich nochmals verbessert werden.
Messungen habe ich anhand von zwei Spielen durchgeführt, Kingdom Come 1 und Borderlands 3 ( beides in 4 K und max Settings und mittels eines Standbildes um absolut gleiche Bedingungen zu haben ). Die von mir gemessenen Werte gehen aus nachfolgender Übersicht ( die Profile 2 [ Leistung ] und 3 [ Effizienz ] sind die von denen ich oben gesprochen habe ) hervor ( bei Borderlands 3 habe ich auch die Werte für einen 85 FPS Cut gemessen ) :
Bei Borderlands 3 hat sich der Celsiuswert von 60° im 3. Profil im Spielbetrieb nicht bestätigt. Dort lag die Temperatur bei 64 bis 65 ° C.
Mir ist klar, dass es sich oben um ältere Spiele handelt. Gestern habe ich mit Avatar Frontiers of Pandora begonnen und will nun sehen, wie sich meine Profile dort schlagen.
Meine CPU ist ein 9800X3D - RAM ist ein übliches 32 GB CL 30 6000 Kit.
Vielleicht bin ich vom o.g. PCGH Artikel auch deshalb etwas enttäuscht, weil er sehr nüchtern gehalten ist. Ich bin vom dem Undervolting meiner 5070 Ti absolut begeistert. Es ist schön zu sehen, wenn die Karte bei nahezu gleicher Leistung statt fast 300 W nur 215 bis 220 W zieht und deutlich ruhiger arbeitet.
Das Default Setting meiner 5070 Ti benutze ich nicht mehr.
Meine Grafikkarte ist eine "MSI GeForce RTX 5070 Ti 16G Ventus 3X OC". Diese Karte hat wohl den schlechtesten und lautesten Kühler von allen 5070 Ti Modellen. Undervolting ist hier eine Möglichkeit, die Karte signifikant kühler und leiser zu betreiben, mit minimalem Leistungsverlust.
Meine Undervoltingversuche habe ich anhand dieses Videos von Yes Tech City durchgeführt :
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Ich bin so am Ende bei insbesondere zwei Profilen gelandet, die offenbar stabil arbeiten ( ich habe sie in stundenlangem Gamingbetrieb getestet und auch mit Unigine Heaven ). Wegen der Einstellungen, die ich im MSI Afterburner gemacht habe, verweise ich auf folgende Bilder :
Mit dem ersten Profil erreicht meine 5070 Ti ca. 2,8 % mehr Leistung, also zB statt 117 FPS sind es dann 120 FPS. Sie verbraucht dabei mindestens 30 Watt weniger Strom und wird etwa 1°C weniger warm.
Mit dem zweiten Profil büßt man um 3% Leistung ein ( zB statt 125 FPS nur noch 121 bis 122 FPS ). Der Stromverbrauch sinkt jedoch um 80 Watt und mehr ( es scheint diesbezüglich auch auf das betreffende Spiel anzukommen - bei Borderlands 3 waren es 90 Watt weniger ). Die Temperatur der Karte sinkt um mindestens 4°C ( bei Borderlands 3 waren es sogar 5-6°C ). Diese 4°C bedeuten jedenfalls bei meiner Grafikkarte, dass der Kühler deutlich leiser arbeitet ( Messwerte habe ich mangels Gerätschaft nicht - maßgeblich war hier mein Gehör ).
Durch FPS Limitierung ( wenn Raum dafür vorhanden ist ) können diese Werte natürlich nochmals verbessert werden.
Messungen habe ich anhand von zwei Spielen durchgeführt, Kingdom Come 1 und Borderlands 3 ( beides in 4 K und max Settings und mittels eines Standbildes um absolut gleiche Bedingungen zu haben ). Die von mir gemessenen Werte gehen aus nachfolgender Übersicht ( die Profile 2 [ Leistung ] und 3 [ Effizienz ] sind die von denen ich oben gesprochen habe ) hervor ( bei Borderlands 3 habe ich auch die Werte für einen 85 FPS Cut gemessen ) :
Bei Borderlands 3 hat sich der Celsiuswert von 60° im 3. Profil im Spielbetrieb nicht bestätigt. Dort lag die Temperatur bei 64 bis 65 ° C.
Mir ist klar, dass es sich oben um ältere Spiele handelt. Gestern habe ich mit Avatar Frontiers of Pandora begonnen und will nun sehen, wie sich meine Profile dort schlagen.
Meine CPU ist ein 9800X3D - RAM ist ein übliches 32 GB CL 30 6000 Kit.
Vielleicht bin ich vom o.g. PCGH Artikel auch deshalb etwas enttäuscht, weil er sehr nüchtern gehalten ist. Ich bin vom dem Undervolting meiner 5070 Ti absolut begeistert. Es ist schön zu sehen, wenn die Karte bei nahezu gleicher Leistung statt fast 300 W nur 215 bis 220 W zieht und deutlich ruhiger arbeitet.
Das Default Setting meiner 5070 Ti benutze ich nicht mehr.
