Das drastische Anheben der ABo gebühren für den KI Kack hat sich ja gelohnt.
Die 30 und 40% Preisaufschlag für nichts spiegeln sich in 100 Milliarden Gewinn gut wieder.
Deshaln geiles sich die Amis ja auch so darauf auf, alles mit Gewalt mit KI zuzupflastern, solange man damit dann noch mehr Geld aus den Opfern generieren kann, ob sie wollen oder nicht.
Always on, alles in der Cloud, monatliche Gebühren, KI nur noch inklusive, totale Kontrolle und Überwachung über jedes aktiv oder gar passiv genutze Computersystem, das ist bald Standard.
Kein Wunder, dass man nun Linux und alternative Software sucht.
Ein MS365 Abo kostet 99€/Jahr. 1TB Speicher, Standard Office Paket, Outlook, wenn man will Entra. Würde ich jedem Unternehmer empfehlen, der kein Bock auf nen IT-Dienstleister und keine Sorgen damit hat, dass die Daten bei den Amis liegen.
Privaten rate ich dazu, aufzuhören, sinnlos Daten zu horden, wenn sie nicht bereit sind, die Konsequenzen zu ziehen, um die Daten auch vor Ausfällen zu schützen.
Hier im Forum schreiben technisch versierte. Da einen, für den Otto-Normalverbraucher zumutbaren, Konsens zu finden, kannste vergessen. Ist bei Linux vs. Windows das selbe Spiel.
Ach ja, die empfiehlst wirklich ein Microsoft Abo-Cloud-Modell in Amerika?
Sehr professionell das Ganze.
Vor allem, seitdem Trump an der Macht ist und das Thema Datensicherheit nicht mehr ganz so ernst nimmt.
Er möchte ja zb die Abschaffung des Urheberechts vor allem für KI-Unternehmen.
Diese sollen alle Daten uneingeschränkt verwenden dürfen.
Ohh, Microsoft gehört ja auch dazu?
Naaa?
Die KI soll sogar dich beim Browsen beaufsichtigen und mitschneiden dürfen/können.
Also wirklich: was ist daran überhaupt noch halbwegs sicher?
Hier hat man eine überzeichnete DSGVO Verordnung, über die die meisten schimpfen, aber über dem Teich werden sämtliche Daten einfach gefressen.
Was ist das geringere Übel?
Bei der Entscheidung für die leichteste Variante ohne viel Arbeit gebe ich dir Recht.
Sie ist aber auch recht teuer, vor allem für Privatanwender.
Damals meinetwegen 300 Tacken bezahlen, solange nutzen wie man will, sichern wie und wo man will.
Jetzt zahlt man jährlich immer und immer wieder, hat mit Ausfällen und Datenschutzfragen und Sicherheiten zu kämpfen.
Ich denke, ganz so leicht sollte man es sich nicht machen.
Genauso wie Firmen überlegen müssen, ob sie Linux als Serversoftware verwenden wollen, oder einfach Windows Server.
Bei uns gibt es jedenfalls immer wieder Ärger mit sämtlichen Microsoft Kram.
Wir haben imemr wieder offene Supportanfragen, wo anscheinend immer nur bei uns der Fehler auftritt, nie bei den Fimen, die den Support betreiben.
Und meistens wird dann nichts behoben und mit Glück ist das dann irgendwann von alleine wieder weg.