News Umfrage zu Windows 11

Windows modernisieren: Auch auf Kosten alter Software?

  • Ja, Microsoft sollte alte Kompatibilität konsequenter opfern.

  • Eher ja, aber nur bei sehr alter Software.

  • Nur, wenn es lange Übergangsfristen und Kompatibilitätsmodi gibt.

  • Eher nein, alte Programme und Spiele müssen weiterlaufen.

  • Nein, Kompatibilität ist wichtiger als ein moderneres Windows.


Die Ergebnisse sind erst nach der Abstimmung sichtbar.

PCGH_Jacky

Community Managerin
Teammitglied
Im Rahmen einer Recherche benötigen wir die Einschätzung der Community zu Windows 11 und Win32 im Speziellen. Gern gesehen sind natürlich auch weitere Infos in den Kommentaren: Was stört an Windows 11 besonders? Ist es angenehmer, Apps aus dem Microsoft Store zu holen, oder fährt man mit klassischen EXE-/MSI-Programmen besser? Wie hat die Community Microsofts Versuch, Windows stärker über Store-Apps und moderne App-Modelle zu vereinheitlichen, aufgenommen? Ist Windows 8 damals an der Oberfläche oder am App-Modell gescheitert? Und was wäre ein Grund, Windows nicht mehr zu nutzen?
 
Eher ja, aber nur bei sehr alter Software - konsequent opfern war erst meine Gedanke. Allerdings bin ich auch nicht der Maßstab, es gibt noch eine ganze Menge alter Rechner. Was wiederum ein Wiederspruch ist, da WIN11 ältere Hardware jetzt schon ausschließt.
Würde deshalb aus sehr alter Software - ältere Software nicht WIN11 Kompatibel machen.
 
Ich nutzte den Store überhaupt nicht, alle Programme beziehe ich als EXE/MSI.
Die Mangelhaften Personalisierungsmöglichkeiten sowie die immer weiter Begrenzung der offenen Schnittstellen.
Funktionen die Außerhalb der Grundfunktion des BS liegen, hier als Beispiel KI, Werbung und Abosoftware von MS/Drittanbieter sind mehr als störend.
 
Sie können das gerne opfern - so lange es eine Möglichkeit gibt es notfalls weiter zu nutzen.

Warum bietet man nicht eine simple Möglichkeit für eine Windows-VM an?
Wer unbedingt eine uralte Anwendung ausführen will kann doch schnell in einem virtuellen Desktop (die es ja gibt) eine Instanz Win7 oder WinXP starten falls der normale "Kompatibilitätsmodus" nicht reicht und es dann dort tun?

Klar, das wäre ein ziemlicher Aufwand sowas gut (!) zu implementieren, schließlich muss es dann auch performante und sichere Schnittstellen beispielsweise zum Netzwerk geben (niemand will mit WinXP direkt ins Internet...) - aber ist das jetzt besser oder schlechter als Jahrzehntelang nicht wirklich weiterzukommen weil man die alten DInge nativ mitschleppen muss?
 
Sie können das gerne opfern - so lange es eine Möglichkeit gibt es notfalls weiter zu nutzen.
Also "opfern" ist schon recht eindeutig und absolut in seiner Konsequenz - dachte ich.

Ich stelle mir das gerade mal so bei den Azteken vor:
"Ja, also gut ... ich mache das Opfer. Aber NUR, wenn ich nach Möglichkeit das Herz behalten kann. Das ganze mit dem "sterben" ist nicht so mein Ding. Kann auch gar kein Blut sehen ...
Vielleicht nur so ein bisschen opfern? Also mehr so Massage ... Last uns lieber ne Mango aufschneiden"



Oder auf Golgatha:
"nur so ein bisschen kreuzigen. So lange es die Möglichkeit gibt, abzubrechen. Und keine Schmerzen! Alles gemütlich und freiwillig. Soll ja alles noch Spaß bleiben"
:-P
 
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Einfach Kompatibilität zu opfern ist meiner Meinung nach der falsche Weg und auch nicht die Ursache für Windows seine Probleme.....

Es gab doch mit Windows RT und anderen Versionen immer wieder versuche dahingehend und die kamen nicht gut an. Ich sehe auch keinen Grund warum nicht beides möglich sein sollte.... Modernes performances Betriebssysteme und komoatibilität für alte Versionen....

Bei den Hardwareanforderungen von Windows XP damals müsste es locker möglich sein alte Systeme zu emulieren. Woher kommen also die Performance-Probleme von Windows?

Ganz einfach weil Windows sich stets nach jedem Mausklick anzupassen versucht, dauerhaft jede Tätigkeit indexiert, das UI dahingehend anpasst etc. Und weil unabhängig von Funktionen viel Code heutzutage veraltet ist....

Der einfachste Weg wäre es diesen Code zu streichen und dadurch Funktionen und kompatibilität zu verlieren. Ich fordere jedoch, dass die Sachen neu geschrieben werden oder eben andere Performance-steigernde maßnahmen....

Es kann nicht sein, dass Windows 11 im idle einen Low energy 4-Kernprozessor im Mini-PC ständig zu 40-100% Auslastet...

Wir sprechen immerhin von IDLE da sollte die CPU eigentlich die meiste Zeit überhaupt nichts machen! Und wenn ich das dann mit Linux vergleiche. CPU meistens auf 0% mit gelegentlichen Spikes zwischen 20-40%
Bei Office work macht das einmal den Unterschied dass sich Windows regelmäßig vor egal welcher Aktion, teils einfachen Mausklicks immerwieder Denkpausen gönnt während ich mit der selben Hardware unter Linux ein super responsives schnelles System habe.

Was mich auch immer wieder stört wenn von Version zu Version Windows Funktionen gestrichen werden.... Listen in der Taskbar, gestrichen, ändern der Taskbar größe und verschieben dieser gestrichen... An liebsten würde ich die taskbar pixelgenau in ihrer Größe bestimmen aber groß Mittel klein war wenigstens ein Kompromiss wenn Monitore unterschiedlicher Auflösungen nebeneinander stehen.....
 
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Und weil unabhängig von Funktionen viel Code heutzutage veraltet ist....
Das scheint mir das eigentliche Problem bei Windows zu sein. Es wird vermutlich zwangsweise an dem alten Kode festgehalten. Ich vermute auch da ist nichts anderes in der Hinterhand. Dieser Alte Kode ist halt Windows. Da wird es meiner Meinung nach auch nicht moderneres geben. Es wird immer ein Teil dieses alten Krams drin sein.
Ein neues Windows von Grund auf neu zu programmieren wird vermutlich gar nicht so gehen wie ich mir das vorstelle insbesondere wenn die Kompatibilität gewahrt werden muss.

Also ein neues Posix kompatibles Windows mit einem zusätzliche Kompatibilitätsprogramm zu Nutzung der Nativen Windows Software bis Windows Version 11.
Damit hat man dan BSD/GNU Linux mit Wine oder ähnlichen. Das das auch kommerziell erfolgreich sein kann sieht man ja am Apple OS. Microsoft muss nur das Alleinstellungsmerkmal finden bzw es einfach ne Schippe besser machen als die Linux Community.
 
Das scheint mir das eigentliche Problem bei Windows zu sein. Es wird vermutlich zwangsweise an dem alten Kode festgehalten. Ich vermute auch da ist nichts anderes in der Hinterhand. Dieser Alte Kode ist halt Windows. Da wird es meiner Meinung nach auch nicht moderneres geben. Es wird immer ein Teil dieses alten Krams drin sein.
Ein neues Windows von Grund auf neu zu programmieren wird vermutlich gar nicht so gehen wie ich mir das vorstelle insbesondere wenn die Kompatibilität gewahrt werden muss.

Also ein neues Posix kompatibles Windows mit einem zusätzliche Kompatibilitätsprogramm zu Nutzung der Nativen Windows Software bis Windows Version 11.
Damit hat man dan BSD/GNU Linux mit Wine oder ähnlichen. Das das auch kommerziell erfolgreich sein kann sieht man ja am Apple OS. Microsoft muss nur das Alleinstellungsmerkmal finden bzw es einfach ne Schippe besser machen als die Linux Community.
Man muss auch sagen nicht alles was alt ist ist schlecht bzw hat großen Einfluss auf die Performance. Insofern muss definitiv nicht alles neu geschrieben werden. Es kann jedoch manchmal trotzdem der Wartungsfreundlichkeit wegen sinnvoll sein.

Damit man nicht 5 Experten aus 5 verschiedenen Fachrichtungen benötigt um 1 Problem zu lösen sondern einen Experten aus einer Fachrichtung.

Witzigerweise ist ja gerade Linux nicht nur kompatibel zu sich selbst sondern auch in vielen Bereichen umfangreich zu Windows. Jedoch nicht umgekehrt. :D selbst ich durfte mir Mal nen Linux Stick bauen um mein Windows zu reparieren. Es ist jedoch viel zu lange her, als dass ich noch erläutern könnte weshalb... Ich kann mich nur noch dran erinnern, dass weshalb auch immer ich nicht mehr in Windows rein kam und wo alle Windows Reparaturtools scheiterten der Linux Stick geholfen hatte.
Also "opfern" ist schon recht eindeutig und absolut in seiner Konsequenz - dachte ich.

Ich stelle mir das gerade mal so bei den Azteken vor:
"Ja, also gut ... ich mache das Opfer. Aber NUR, wenn ich nach Möglichkeit das Herz behalten kann. Das ganze mit dem "sterben" ist nicht so mein Ding. Kann auch gar kein Blut sehen ...
Vielleicht nur so ein bisschen opfern? Also mehr so Massage ... Last uns lieber ne Mango aufschneiden"



Oder auf Golgatha:
"nur so ein bisschen kreuzigen. So lange es die Möglichkeit gibt, abzubrechen. Und keine Schmerzen! Alles gemütlich und freiwillig. Soll ja alles noch Spaß bleiben"
:-P
Naja er hat ja im Nachgang definiert was er damit meint.... Nicht opfern im Sinne von töten sondern auf die Ersatzbank verbannen bzw einen zweiten Kader eröffnen, damit vereinzelt doch noch auf die Spieler simultan zugegriffen werden kann ;)

Und ganz ehrlich, das wäre auch mein bevorzugter Weg. Alles aus Windows 11 nativ entfernen, was da nicht mehr hin gehört und mit Kompatibilitätsschichten arbeiten.
 
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Komplett modernisieren. Alte Zöpfe abschneiden. Fertig. Und zeitgleich alte Versionen, wie z.B. Win98 als VM anbieten, damit man darüber alte Games zocken kann.
 
Komplett modernisieren. Alte Zöpfe abschneiden. Fertig. Und zeitgleich alte Versionen, wie z.B. Win98 als VM anbieten, damit man darüber alte Games zocken kann.
Winboat zeigt das in meinen Augen ganz gut wie eine Integration von Userperspektive auszusehen haben soll. Man hat in erster Linie sein Kernsystem welches nicht in der Lage ist die Anwendungssoftware zu starten aber verschiedene Container die sich automatisch hochfahren wenn die Anwendung gestartet werden soll....

Bei Windows zu Windows und mit einer so großen Firma im Hintergrund ließe sich das auch wohl deutlicher leichter umsetzen als bei Linux zu Windows durch irgendwelche Modder in ihrer Freizeit die zumindest mal auf der Windows Ebene gar keinen Einfluss haben auf das zugrunde liegende Betriebssystem haben....

Aber ja. Es wäre Arbeit die mindestens mal etliche Jahre und viel Geld verschlingen würde. Langfristig gesehen in meinen Augen aber definitiv der richtige Weg.

Bei alten Games sehe ich übrigens gar nicht so die Hauptrelevanz..... Ein Großteil der Spiele aus der Windows XP Ära funktioniert ja heutzutage schon nicht mehr oder nicht mehr richtig ohne Modifikation der Spiele. Was bislang aber funktioniert sind Programme.
 
Es kann nicht sein, dass Windows 11 im idle einen Low energy 4-Kernprozessor im Mini-PC ständig zu 40-100% Auslastet...
Hm.... ist das wirklich so schlimm ? Das dürfte doch höchstens ein paar Minuten nach dem Start so schlimm sein, bis einge Dienste mit ihrer Arbeit fertig sind, oder ?

Und das sage ich! Ich lasse ja eigentlich kein gutes Haar an Windows! :ugly: :D
 
Hm.... ist das wirklich so schlimm ? Das dürfte doch höchstens ein paar Minuten nach dem Start so schlimm sein, bis einge Dienste mit ihrer Arbeit fertig sind, oder ?

Unter: services.msc soll es ja der Sage nach, die Möglichkeit geben, unnötige Dienste vollständig zu deaktivieren. ;)
 
Es geht aber nicht nur um alte Software, sondern auch um die Art und Weise wie vertrieben wird!

Wenn WIN32 eliminieren bedeutet, dass nur noch in zentralen MS Store kommen kann, dann Nein Danke!

Letzte bisschen Freiheit auch noch opfern, geile Idee!
 
Einfach eine Version ohne alles, zusätzlich zur jetzigen anbieten und schauen wie bzw. ob sie angenommen wird. Wenn ja, sieht man doch sehr schnell, ob die alten Zöpfe überhaupt noch nötig sind und kann sich eine weiterführende Strategie überlegen.

@PCGH_Jacky
Coole Umfrage. Ich bin zudem jetzt schon angefixt und neugierig wohin das führt bzw. worauf du hin arbeitest.
 
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Frickelkram! Unnötige Dienst haben in einem OS gar nichts zu suchen. Da diese da drin sind können diese also auch nicht unnötig sein. Du hast eventuell nur deren Nutzen nicht erkannt.
Na und was ist ein unnötiger Dienst? Ich finde für mich beispielsweise total überflüssig, dass man sich das Design seiner distros quasi selbst bauen kann, denn ich gewöhne mich lieber an etwas, statt auch nur eine einzige Stunde damit zu verbringen, mir die richtigen Kombinationen auszuprobieren und einzurichten. Der typische Nutzer der nimmt was vorgesetzt wird.

Mein Arbeitskollege braucht keine Netzwerkeinstellungen, sondern nur ne wps Taste/Button und lässt den Media Markt Verkäufer entscheiden was er sich für Technik besorgt.
Sollen die deshalb raus aus dem OS?

Der nächste benötigt keinen Editor, andere kein terminal, wieder andere keine Option für mehrere Bildschirme. Das kann man mit fast jedem plug and play Mechanismus durch diskutieren. Braucht ein OS also keine USB Unterstützung, weil irgendwo jemand existiert der nur PS2 nutzt?

Ich denke, so einfach ist das nicht, wie du es gerade dargestellt hast.
 
Ich finde für mich beispielsweise total überflüssig, dass man sich das Design seiner distros quasi selbst bauen kann, denn ich gewöhne mich lieber an etwas, statt auch nur eine einzige Stunde damit zu verbringen, mir die richtigen Kombinationen auszuprobieren und einzurichten.

Das nennt man Freiheit: selbstständig zu entscheiden, was einem gefällt.
 
Na und was ist ein unnötiger Dienst? Ich finde für mich beispielsweise total überflüssig, dass man sich das Design seiner distros quasi selbst bauen kann, denn ich gewöhne mich lieber an etwas, statt auch nur eine einzige Stunde damit zu verbringen, mir die richtigen Kombinationen auszuprobieren und einzurichten. Der typische Nutzer der nimmt was vorgesetzt wird.

Mein Arbeitskollege braucht keine Netzwerkeinstellungen, sondern nur ne wps Taste/Button und lässt den Media Markt Verkäufer entscheiden was er sich für Technik besorgt.
Sollen die deshalb raus aus dem OS?

Der nächste benötigt keinen Editor, andere kein terminal, wieder andere keine Option für mehrere Bildschirme. Das kann man mit fast jedem plug and play Mechanismus durch diskutieren. Braucht ein OS also keine USB Unterstützung, weil irgendwo jemand existiert der nur PS2 nutzt?

Ich denke, so einfach ist das nicht, wie du es gerade dargestellt hast.
Na dann mach Dir doch Dein eigenes OS. Es besteht die Möglichkeit ein eigenes OS zu erstellen. Also ein BSD oder GNU Linux. Es gibt ja die Freiheit sich selber eine Distro zusammen zu stellen.
Btw ich habe nicht angefangen von unnötigen Diensten zu sprechen. Ich habe allerdings darauf hingewiesen, dass solche in einem OS nichts zu suchen haben und derjenige der von unnötigen Diensten sprach vermeintlich nur deren Nutzen noch nicht erkannt hat.
 
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