U.S.-amerikanische Zeitung kritisiert Call of Duty 6: Modern Wafare 2

Two-Face

PCGH-Community-Veteran(in)
Die amerikanische Zeitung "The Christian Science Monitor" kritisiert auf ihrer Website den Ego-Shooter Modern Warfare 2. Das Blatt ist über das im aktuellen Trailer zu sehende, zerstörte Washington skeptisch. Der Trailer zeige "erstmals nach dem 11. September weitgehend zerstörte US-Städte" und betonte, dass Infinity Ward evtl. damit zu weit gehen würde. Zudem interpretierte die Zeitung den Titel von Call of Duty 6 falsch; es heißt dort nicht "Modern Wafare 2" sondern "Modern Warfare 2 Infamy".

Dass es allerdings bisher auch in anderen Spielen zerstörte U.S.-Städte gab, scheint dem Verfasser des dortigen Artikels allerdings nicht klar gewesen zu sein.

Quelle: ‘Modern Warfare’ trailer: Does Washington burning go too far? | csmonitor.com
 
Mich wundert dann aber wiederum, dass sich derartige Zeitungen nicht gegen die Sims oder sowas auflehnt, also die Möglichkeit Gott zu spielen.
Ist ja ebenso widerwertig. ;)

Solche Artikel sind sicher nur vereinzelt zu finden und spiegeln die Meinung der meisten nicht wider.
 
das sind die üblichen fanatischen hardcore-christen dort die sich über jeden mist aufregen um aufmerksamkeit zu heischen. eigentlich nichts anderes als moslemische terroristen nur das sie statt terroranschlägen andere mittel verwenden.

man muß sich nur in erinnerung rufen das diese christlichen fanatiker damals aus europa emigriert sind weil sie hier sowieso auf dem scheiterhaufen gelandet wären. also der ganze klerikalfaschistische ruß der dort in seiner eigenen welt lebt und wo womöglich noch verwandte untereinander heiraten können was impliziert das die nächstfolgenden generationen mit noch primitiveren ansagen kommen werden.:devil:

man kann nur hoffen das solche leute niemals atomwaffen in die hände bekommen!
 
Das ist typisch amerikanisch. Wären in MW:2 andere Länder ausradiert worden, hätte es niemanden gejuckt. Liegt aber Washington virtuell in Schutt & Asche ist der Nationalstolz verletzt. :ugly:

Von dem genial recherchierenden Journalisten ganz zu schweigen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Lool: Es spielt nicht in virtuellen osteuropäischen Staaten sondern in Wahington selber. Aber man ist den Russen nicht mehr feindlich gesinnt :ugly:

Nee aber echt mal. Ist doch Wayne... VIRTUELL!!! Da fällt mir wieeder der geile Satz von Steinhäusers Lehrer ein: Ich hatte keine Skrupel die Maustaste zu drücken :D
 
Naja ob es nur an den National Stoz liegt ,glaube ich noch nicht mal.
Es liegt eher daran das das Amerikanische Volk nicht glauben soll, das jeder Zeit und überall was passieren kann in Amerika.(Damit kann man ja besser den Krieg finanzieren.)
Anmerkung:Seit der Bush Zeit hat das Pentagon immer mehr Macht gegenüber der Presse ausgeübt.:daumen2:
Anmerkung2:Aber was man Bush lassen muß, war ja das er die Presse in die Militärgruppen eingegliedert hat.:devil:
 
Die sollen sich mal nicht so anstellen...ist doch nur ein Spiel...

Als ob das irgendeinen Gamer davon abhalte würde, sich das Spiel zu kaufen.
 
Na, da schlägt wieder mal die amerikanische Doppelmoral durch: Militärmacht Nummer 1, bildet die eigenen Soldaten ebenfalls auf virtuellen Schlachfeldern aus, starke Rüstungsexporte - sich aber wegen so einer Kleinigkeit aufregen ...
 
Ich schlag mal vor, dass sie nen Game machen bei dem Merkel nen Kopfschuss kriegt.
Oder eins mit dem Feature die Gesichter der eigenen Eltern ins Spiel zu bringen die dann im Laufe der Handlung brutal ermordet werden.

Dann würde bestimmt ne lustige Diskussion entbrennen ^^
 
Ja komm, ist doch sowas von scheiß egal. Ich hab bis zum "Christian" gelesen, dann war Schluss bei mir. Die finden CoD 6 genauso schlimm wie Waffen, gleichgeschlechtliche Ehe und was weiß ich sonst noch.. :schief:
 
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