Mir gefällt auch sehr viel daran. Der größte Kritikpunkt ist die Vega-Grafik und dass man der GPU nicht so viel Speicher dediziert zuweisen kann. Kein Grund für einen Tausch, aber wenn ich noch etwas mehr Zeit für den Kauf gehabt hätte, hätte ich vermutlich noch auf ein Notebook mit RDNA-Grafik gewartet. Aber die Praxisrelevanz und damit der Leidensdruck sind gering und ich habe das Ding extra mit dem stärksten Prozessor und 32GB RAM ausgestattet, damit ich davon eine Weile was habe.
Ja, RDNA wäre noch das i-Tüpfelchen gewesen, aber ich bin mit Vega hier auch sehr zufrieden. Der 4800H ist super effizient und genügsam bei ausreichend guter Performance. Für mich ist der Laptop hauptsächlich für Unterwegs und als Fallback, mit ein wenig light gaming Kapazität (und dabei ist er stärker, als mein vorheriger Dell mit dedizierter Nvidia-Grafik ... ich "hasse" Nvidia

).
8 bis 10h Batterie sind genau das, was ich von einem Laptop on the go beim Surfen, Youtube schauen und Text, email erwarte - Minimum.
Habe es übrigens ganz ohne SSD bestellt damals, weil ich schon genau eine der supporteten wählbaren SSD gerade erst günstig geschossen hatte.
War kein Problem. Geld gespart.
Tuxedo hat mir auch bei Anruf versichert, dass das überhaupt keinen Unterschied macht, ob ich nun die SSD ab Werk eingebaut erhalte und sie mir das Linux schon vorinstalliert haben, oder ob ich selber eine SSD einbaue und mittels beigelegtem Tuxedo-WebFai-USB-Stick einen Factory-Install draufbügel - sie würden nichts anderes machen.
Was wäre der Effekt der Symbiose? Framework bietet doch schon offiziellen Linux-Support.
Na die Beratung, Support, Garantie und Kulanz von Tuxedo.
Sowie die aktive Unterstützung der Hardware durch die Tuxedo entwickelte Software (wie etwa das Tuxedo Control Center, das Batterie und Energiemanagement usw.)
Und von Framework die Modularität, Austauschbarkeit, Reparierbarkeit und Upgradeability bei Chassi und Komponenten.