Troubleshooting -> 2600k (non OC, Kauf 2012) einfach gestorben ?

Lukystrike

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo PCGH Forum,

Ich benutze jetzt seit 2012 meinen Rechner in der selben Konstellation:

-OCZ 600W NT
-Gigabyte Z68-UD3H
-i7 2600K mit 3,6 GHz Turbostufe für 4 Cores undervoltet auf ca 1,05 V
-Gainward GTX570 Phantom @ 800 Mhz
-Mushkin Silverline, 2 verschiedene Pärchen jeweils 2x 4 GB (Mushkin Silverline 996770 und 991770)
-Win7

Das ganze lief in dieser Konstellation 3 Jahre gut und Fehlerfrei.
Jetzt habe ich beschlossen meine GPU aufzurüsten und habe eine HIS IceQ R9 390 gekauft und eingebaut.
Im Zuge der Aufrüstung habe ich auch gleich Windows 10 für DirectX 12 aufgespielt.
Das ganze lief dann 3 Tage.

Am Anfang wurde die GPU als Engineering Sample im Geräte Manager erkannt und beim 3D Mark 11 kam oft die Meldung PCIe Device not found.
Ein Windows Update hat das gefixt, es gab sonst auch keine weiteren Fehler mehr. Am selben Tag wurde der PC Abends in den S3 Standby geschickt.
Mitten in der Nach ging der Rechner an habe ihn also ausgemacht mit dem Power Knopf weil er nicht reagiert hat und wieder gestartet.

Er ging dann immer 3-10 Sekunden an und wieder aus. Es kommt kein Bild, kein Bios nichts.
Ausbau der GPU -> Kein Erfolg
Ausbau des RAMs + GPU -> Kein Erfolg
Boot mit einem Riegel, alle 4 Durchgetestet -> Kein Erfolg
Das ganze wurde auch mit einem Nagelneuen BeQuiet L8 530 CM erneut getestet das noch hier war.

Dachte das Board hat den berühmten Gigabyte Cold Start Bug der zum Bootloopen führt :schief:
Habe also ein neues Board, das ASUS P8 Z77-V LX. Das Board hat gebootet, mit RAM und R9 390.
Wollte also die BIOS Settings vornehmen und habe mich bereits gefreut.
Dann habe ich das Board neugestartet, dann ging die Hölle von vorne los :wall:

Im Moment lasse ich ich mit einem Q6600 auf einem ASUS PK5C memtest86+ laufen um dem RAM absolut ausschließen zu können als Fehlerquelle.
Der Memtest läuft übrigens mit dem OCZ und der R9 390 auf dem Board. Diese Komponenten funktionieren also auch einwandfrei.
Das erste Pärchen scheint Fehlerfrei zu sein, das zweite wird heute Abend getestet.

Meine schlimmste Befürchtung scheint wahr zu werden und der 2600k ist gestorben. Da das aber mein erster selbstgebauter Desktop ist wollte ich mindestens eine zweite Meinung dazu von den Experten des PCGH Forums :hail:

Die CPU lief unter einem Noctua NH-U12P SE2 immer zwischen 38-40 Desktop (Viele Programme Background, immer mind 4 GB Ram belegt) und 72 Grad bei Prime95
 
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Also eigentlich ist das seeehr unwahrscheinlich das eine CPU stirbt, vorallem mit dem alter und ohne das man kräftig an der Spannungsschraube gedreht hat.

Wie läuft der Bootloop denn genau ab? Kommt er über's BIOS oder passiert gar nix weiter ausser das er an und aus geht?

Am Ende war das wieder irgend ein Fehler im Windows 10, wäre ja nicht der erste Fehler im neuen Windows der Hardware beschädigt hätte...
 
Nein kommt nicht ins BIOS, geht an und aus. Kiste wurde nie mit Auto Voltage Betrieben, nur Undervolted.

EDIT: Seit ich das Gehäuse auf dem Tisch habe wegen Memtest fallen mir kleine klickende Geräusche auf vom NT, Klingt wie wenn man auf niederer Spannung 2 Kabel aneinander halten würde.
Ist es möglich das das NT defekt ist und mit einer Spannungsspitze die CPU gekillt hat ? Der Memtest Rechner läuft damit zumindest bisher unbeeindruckt.

Memtest aller 4 Riegel ist durchgelaufen (1 Pass). Es wurden keine Fehler gefunden.
 
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Okay das neue Board hat sich gefangen..... das NT macht keine Geräusche mehr.... hatte ne leichte Panikattacke nachdem es nicht ging.... halbe Stunde ohne Strom und es hat sich gefangen. Alles jetzt io, can geclosed werden.
 
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