Die_Himbeere
PC-Selbstbauer(in)
Hi,
da ich beruflich für 5 Wochen nach England fliege wollte ich fragen ob man seinen PC ohne irgendwelche Risiken transportieren kann oder ob man soetwas anmelden muss.
Ich würde den Rechner in einem Trolli(?) transportieren, gut einwickeln usw. Aber machen da meine Festplatten mit, weil 1. wird das Zeug gut durchgerüttelt und 2. z.B. bei diesem *Wirkönnenindeinenkofferschauen* Scan irgendwelche magnetische Strahlung die den Festplatten oder sonstigen Geräten schaden könnte.
Ich würde mir dafür ein mATX System bauen (habe schon ein paar Teile da) und selbst ein Gehäuse anfertigen bzw. modden. Bildschirm wird auch mitgenommen, falls das noch was zur Sache tut.
MfG
1. Edit (Hin-Flug):
Bildschirm war im Hardcover Koffer zwischen etlichen Klamotten, ist nichts passiert, jegliche andere Hardware (ohne Gehäuse!) im Handgepäck (Mainboard, Lüfter, Peripherie etc)
Bei der Durchleuchtungskontrolle musste ich alles auspacken, wurde komisch angeschaut und anschließend musste ich zur Sprengstoffkontrolle. Bei der Sprengstoffkontrolle wurde die ganze Hardware mit so einem "Teststreifen" berührt und anschließend der Teststreifen geprüft. War alles in Ordnung und ich durfte nach 10-15 Minuten wieder alles einpacken.
Fazit1: War nicht wirklich kompliziert und nicht mit einem rießigen Aufwand verbunden und lief ganz ohne Anmeldung. Ich musste lediglich einen Schraubendreher abgeben der zu lang war, einen anderen, der wesentlich kürzer ist, durfte ich behalten. Meine Fluggesellschaft war British Airways und Flug war von Stuttgart nach London Heathrow.
PS: Hardware funktioniert noch einwandfrei.
Edit #2: Bin wieder in Deutschland. Handgepäck war praktisch das Selbe wie beim Hinflug. Wurde wieder doof angeschaut aber anscheinend hats die kaum interessiert was ich da dabei hatte. Hab meine 3-4 Boxen mit Hardware gefüllt durchlaufen lassen durch die ganz normale Hand-Gepäck-Durchleuchtungsmaschine. Kein Sprengstofftest - nichts. Die sind wohl etwas unkomplizierter wie wir deutschen, zumindest was das angeht.
Hardware ist inzwischen wieder aufgebaut und funktioniert einwandfrei.
Gesamtfazit: Wer seine Hardware in Einzelteilen transportieren möchte muss damit rechnen, dass, je nach dem wo er sich befindet und wo er hin will, komisch angeschaut wird und möglicherweise einige Tests durchlaufen muss. Bei mir gab es aber keine Probleme und die Hardware funktioniert immer noch tadellos. Solange man alles sorgfältig einpackt und vielleicht eine Decke um das "Gesamtpaket" "schnürt" brauch man sich da keine Gedanken machen.
MfG
da ich beruflich für 5 Wochen nach England fliege wollte ich fragen ob man seinen PC ohne irgendwelche Risiken transportieren kann oder ob man soetwas anmelden muss.
Ich würde den Rechner in einem Trolli(?) transportieren, gut einwickeln usw. Aber machen da meine Festplatten mit, weil 1. wird das Zeug gut durchgerüttelt und 2. z.B. bei diesem *Wirkönnenindeinenkofferschauen* Scan irgendwelche magnetische Strahlung die den Festplatten oder sonstigen Geräten schaden könnte.
Ich würde mir dafür ein mATX System bauen (habe schon ein paar Teile da) und selbst ein Gehäuse anfertigen bzw. modden. Bildschirm wird auch mitgenommen, falls das noch was zur Sache tut.
MfG
1. Edit (Hin-Flug):
Bildschirm war im Hardcover Koffer zwischen etlichen Klamotten, ist nichts passiert, jegliche andere Hardware (ohne Gehäuse!) im Handgepäck (Mainboard, Lüfter, Peripherie etc)
Bei der Durchleuchtungskontrolle musste ich alles auspacken, wurde komisch angeschaut und anschließend musste ich zur Sprengstoffkontrolle. Bei der Sprengstoffkontrolle wurde die ganze Hardware mit so einem "Teststreifen" berührt und anschließend der Teststreifen geprüft. War alles in Ordnung und ich durfte nach 10-15 Minuten wieder alles einpacken.
Fazit1: War nicht wirklich kompliziert und nicht mit einem rießigen Aufwand verbunden und lief ganz ohne Anmeldung. Ich musste lediglich einen Schraubendreher abgeben der zu lang war, einen anderen, der wesentlich kürzer ist, durfte ich behalten. Meine Fluggesellschaft war British Airways und Flug war von Stuttgart nach London Heathrow.
PS: Hardware funktioniert noch einwandfrei.
Edit #2: Bin wieder in Deutschland. Handgepäck war praktisch das Selbe wie beim Hinflug. Wurde wieder doof angeschaut aber anscheinend hats die kaum interessiert was ich da dabei hatte. Hab meine 3-4 Boxen mit Hardware gefüllt durchlaufen lassen durch die ganz normale Hand-Gepäck-Durchleuchtungsmaschine. Kein Sprengstofftest - nichts. Die sind wohl etwas unkomplizierter wie wir deutschen, zumindest was das angeht.
Hardware ist inzwischen wieder aufgebaut und funktioniert einwandfrei.
Gesamtfazit: Wer seine Hardware in Einzelteilen transportieren möchte muss damit rechnen, dass, je nach dem wo er sich befindet und wo er hin will, komisch angeschaut wird und möglicherweise einige Tests durchlaufen muss. Bei mir gab es aber keine Probleme und die Hardware funktioniert immer noch tadellos. Solange man alles sorgfältig einpackt und vielleicht eine Decke um das "Gesamtpaket" "schnürt" brauch man sich da keine Gedanken machen.
MfG
Zuletzt bearbeitet:



