TP-link WR1043ND 93mbit Vs. 100mbit vom KD Modem

Wolli

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Hallo,

ich habe seit einiger Zeit (oder schon immer, nur nicht bemerkt) das Problem, dass an meinem Desktop maximal 93mbit ankommen über den gigabit Router.

Wenn ich aber den PC über das standard Kabel Deutschland modem anschließe kommen die vollen 100mbit an. Hat irgendwer eine Idee woran das liegen könnte? Der Router selbst verfügt ja über Gigabit Ports und sollte den Durchsatz ohne Probleme händeln können.

Die neuste Firmware wurde ebenfalls schon auf den Router gespielt.

Danke schon mal im Vorraus
 
Hi ,
Wer macht die Einwahl das KD-Modem oder der Router der da zwischen hängt? Wenn das KD-Modem die Einwahl macht hast du ein doppeltes NAT dies frisst schon Performance.


Aktuelle Firmware installiert?


Gruß Niklas
 
Die firmware ist die neuste. Und ja ich hänge den Router hinter das KD-Modem. Hätte nicht gedacht, dass da noch performance verloren geht. Also wäre die einzige Möglichkeit sich einen speziellen Router mit direktem Kabel Anschluss zu holen?
 
Finde ich etwas seltsam. Habe auch hinter meinem KD Router/Modem einen billigen Netgear (25€) WLAN Router mit 4 100Mbit Netzwerk Ports dran hängen.
PC steckt am 1. Port und über WLAN halt die Smartphones und Drucker.

Bekomme bei verschiedenen Speedtests auch immer so um die 49000Kb/s und ca 30ms Ping egal ob direkt am KD Router oder am Netgear.
 
Nein du musst dir nicht zwangsläufig einen neuen Router/ Modem holen. Hast du Zugangsdaten für deinen KD Anschluss? Wenn ja im TP-Link Zugangsdaten PPPOE einstellen Zugangsdaten einhacken damit hast du kein doppeltes NAT und der Geschwindigkeitsverlust sollte geringer sein! Da der Netzwerkverkehr durch ein Gerät weniger geroutet werden.
 
Finde ich auch etwas komisch, da bei mir nach dem KD-Modem/Router eine 7390 hängt und null einbußen hab, trotz wLan sind die 50 Mbit am Pc vorhanden.

Das was ich damals mit dem Setup KD-Modem/Router und TP-Link/Netgear feststellte war. das beide Router die Leistung der Leitung ausbremsten.

Seitdem ich die 7390 dran hängen hab, sind keine Verluste mehr messbar.

MFG
 
niklasschaefer schrieb:
Wenn das KD-Modem die Einwahl macht hast du ein doppeltes NAT dies frisst schon Performance..............................Nein du musst dir nicht zwangsläufig einen neuen Router/ Modem holen. Hast du Zugangsdaten für deinen KD Anschluss? Wenn ja im TP-Link Zugangsdaten PPPOE einstellen Zugangsdaten einhacken damit hast du kein doppeltes NAT und der Geschwindigkeitsverlust sollte geringer sein!

Was erzählst du den Leuten hier für Geschichten. Kabel Deutschland verwendet DOCSIS, es wird keine PPPOE Verbindung aufgebaut. Ohne das Kabelmodem kann ein Router keine Verbindung herstellen, es fehlt das Interface. Nur spezielle Fritzboxen der 6xxxer Serie sind dafür ausgelegt. Selbst diese Fritzbox Cable 6490/6360 etc., muss über die MAC Adresse vom jeweiligen ISP (Unitymedia, KabelBW, KD/Vodaphone etc.) freigeschaltet werden, man kann eine solche Fritzbox Cable zwar versuchen anzuschließen aber sie wird keine Verbindung herstellen.

Soweit ein Kabelmodem die Verbindung herstellt erfolgt auch kein doppeltes NAT, denn das Kabelmodem dient lediglich als Gateway. Deine Theorie, dass "doppeltes NAT schon Performance frisst" ist auch nur eine These.

niklasschaefer schrieb:
Das kommt daher das die Fritte bessere Hardware verbaut hat mehr RAM schneller CPU!

@EvilCloud86 schreibt explizit von einem Netgear Gerät für 25€ mit 4x 100mbit Lan-Ports ergo kann der Wan to Lan Throughput keine 100 mbit erreichen, das wird technisch nicht umgesetzt. Zwischen einem Netgear Einsteiger-Gerät für25€ und einer Fritzbox 7390 liegen ~über 100€ Preisunterschied. Zudem wurde hier geschrieben, dass bei jeweils direkter Verbindung zwischen Netgear und dem KD Router Hitron CVE-30360 mit GbLan kein Unterschied feststellbar ist.

@ludscha hat keinerlei Angaben zu seiner damaligen Hardware gemacht, lediglich geschrieben "TP-Link/Netgear". Wie kommst du darauf mit diesen Infos eine Beurteilung für den Wan to Lan Throughput abzuleiten? Kaffesatzlesen oder AVM Fanboi?

Sowohl AVM als auch TP-Link verwenden Hardware von Atheros/Qualcomm, eine Fritzbox 7390 muss DSL/VDSL Modem und die Telefonanlage versorgen, woraus leitest du Performance ab?

Fritzbox 7390: Fusiv 500 MHz MIPS32 24KEc, 16MB Flash, 128MB RAM, Atheros Qualcomm AR9220/ AR9223
WR1043ND v1.x: CPU: Atheros AR9132 400 MHz, 8 MB Flash, 32MB Ram
WR1043ND v2.x: CPU: Qualcomm Atheros QCA9558 720 MHz, 8 MB Flash, 64MB Ram
WR1043ND v3.x: CPU: Qualcomm Atheros QCA9558 720 MHz, 8 MB Flash, 64MB Ram


Die hier vorliegenden Problemchen sind einfach suboptimale Konfigurationen oder DOCSIS-typische Gegebenheiten schwankender Bandbreiten zu bestimmten Zeiten. Auch die Ausführungen vom Themenersteller @Wolli sind ungenau, denn er verwendet vermutlich ein Routermodell Hitron CVE-30360 oder Technicolor TC7200K, außer er hat als langjähriger Bestandskunde noch ein reines Kabelmodem, was zum damaligen Zeitpunkt bereits für DOCSIS 3 ausgelegt war. Seit einigen Jahren liefert KD keine reinen Cablemodems mehr aus.
 
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