Nachdem ich den Monitor 2 Wochen intensiv testen konnte, ist es jetzt wohl mal Zeit für einen Testbericht.
Ich fange direkt mal mit dem Erscheinungsbild an:
Der Monitor ist komplett in mattschwarz gehalten, der Rahmen um das Bild hat eine Breit von etwa 2cm.
Rechts unten auf dem Rahmen sind die Bedienelemente zu finden.
Der Power-Knopf hat einen ‚Chrom‘-Rahmen und ist blau beleuchtet, die übrigen Knöpfe sind weiß bedruckt. Die Verarbeitung ist durchweg solide und sehr gut.
Bild:
24 Zoll ( 61 cm ) Bilddiagonale
1920x1200 Pixel
16:10 Format
16,7 Mio. Farbabstufungen
0,27 mm x 0,27 mm Pixelabstand
Darstellung:
Die Reaktionszeit des Panels liegt bei 5ms (schwarz-weiß-schwarz) und damit im gut spielbaren Bereich.
Der Kontrast ist dynamisch mit 8000:1 sehr ordentlich und das Panel hat eine Helligkeit von 400cd/m². Der Blickwinkel liegt in beiden Richtungen ziemlich gut bei den angegebenen 160 Grad.
Das Netzteil ist integriert, es ist also nur ein Kaltgerätekabel notwendig, um den Monitor mit Strom zu versorgen. An Eingängen findet man einen VGA- und einen DVI-D-Anschluss, wobei der DVI-Anschluss den HD-Kopierschutz HDCP unterstützt.
Mit einer passenden Grafikkarte ist die Wiedergabe von HD-Videomaterial mit Kopierschutz also kein Problem.
Es lassen sich außerdem mehrere Geräte anschließen, da man wählen kann, ob der Signaleingang automatisch erkannt werden soll, oder manuell eingestellt wird.
So kann man beispielsweise den Desktop über den DVI-Anschluss verbinden und den Laptop per VGA. Benötigt man auf dem Laptop mehr Platz, stellt man den Monitor einfach mit zwei Tastendrucken um und hat schon reichlich zusätzlichen Platz auf dem Laptop.
Zusätzlich ist auch ein sog. Audio-Power-Anschluss vorgesehen. Das scheint eine Stromversorgung für wohl optional erhältliche Lautsprecher für den Monitor zu sein. In der beigelegten Schnellanleitung wird darauf allerdings nicht weiter eingegangen.
Ein Blick ins Handbuch auf der CD offenbart dann, dass dieser Anschluss tatsächlich für Monitorlautsprecher gedacht ist.
Ergonomie:
Im Betrieb leistet sich der Monitor bei voller Helligkeit gerne mal 80-100 Watt, während er im Standby-Betrieb mit guten 2 Watt auskommt.
Dazu ist positiv anzumerken, dass der Monitor über einen Netzschalter verfügt, mit dem man den Strom komplett abschalten und somit den Verbrauch auf 0 Watt reduzieren kann. Dieser Schalter ist leider nicht optimal positioniert, da er sich auf der Anschlussleiste auf der Rückseite des Monitors befindet und von vorne nur mit langen Fingern oder Verrenkungen der Hand erreichbar ist.
Die Anschlussverteilung ist größtenteils sinnvoll, wenn auch nicht optimal gelöst.
So ist es zum Beispiel recht schwierig, sowohl ein VGA- als auch ein DVI-Kabel anzuschließen, da beide Anschlüsse sehr dicht nebeneinander liegen und sich das Anschrauben so etwas knifflig gestaltet. Außerdem wird das Typenschild durch die Video-Kabel verdeckt. Es lässt sich nur lesen, wenn kein Kabel angeschlossen ist.
Der Monitor ist nach TCO '03 zertifiziert und damit sehr strahlungsarm. Positiv ist außerdem anzumerken, dass das Display höhenverstellbar, sowie kippbar ist und einen Drehfuß hat.
Kippbar ist der Monitor um 3° nach vorne und 25° nach hinten, drehbar um 350°. In der tiefsten Einstellung ist zwischen Displaygehäuse und Standfuß etwa eine Hand breit Platz, in der höchsten sind es mehr als zwei Handbreit.
Eine Pivot-Funktion fehlt, ist in dieser Preisklasse aber auch nicht zu erwarten.
Mit knappen 11 Kilo Gewicht, ist der Monitor zwar deutlich leichter als meine alte 17‘‘-Röhre von 1996, aber bring doch einiges auf die Waage.
Die Abmessungen (BxHxT) sind 560 mm x 444 mm x 250 mm. Ums kurz zu fassen: das Ding ist riesig.
Auf der Rückseite befinden sich Bohrungen im Maß von 200mm x 100mm, also nach dem VESA-Standard. Man kann also Halterungen, die nach diesem Standard spezifiziert sind, anbringen und ist nicht auf den mitgelieferten Standfuß oder Spezialzubehör von Samsung angewiesen.
Zubehör:
Das Zubehör ist für diese Preisklasse völlig ausreichend. Es finden sich je ein VGA- und ein DVI-Kabel im Paket, dazu ein Kaltgerätekabel, eine Treiber CD und eine Schnellanleitung.
Was allerdings zu bemängeln ist, ist die Qualität der Kabel. Die Verarbeitung ist generell sehr gut, aber das VGA-Kabel ist recht dünn und daher wahrscheinlich nicht optimal geschirmt. Und auch das DVI-Kabel könnte besser sein. Die Abschirmung ist auch hier vermutlich nicht die Beste und außerdem wird nur ein DVI-D-Single-Link-Kabel mitgeliefert.
Aber gut, das kann man verschmerzen.
Eindruck im täglichen Gebrauch:
Soviel zur Technik und Ausstattung, der Eindruck beim täglichen Gebrauch ist ja das Wichtige.
Diesen Monitor dürfte jeder an seine persönlichen Vorlieben angepasst bekommen. Durch die Dreh- , Kipp- und Höhenverstellbarkeit, mag es vielleicht ein bisschen dauern, bis man sein eigenes Setting gefunden hat, es sollte aber jedem möglich sein.
Die recht extreme Helligkeit von 400cd/m² ist zum normalen Arbeiten überhaupt nicht zu gebrauchen. Beim reinen Surfen oder Schreiben, ich empfehle, die voreingestellten Profile zu nutzen, die die Helligkeit, den Kontrast und die Farbtemperatur automatisch auf die Verwendungsweise anpassen.
Es stehen verschiedene Szenarios zur Verfügung:
Benutzerdefiniert
(bedarf wohl keines weiteren Kommentares…)
Text
(die Helligkeit wird auf 25% reduziert, der Kontrast auf 75% gesetzt und eine warme Farbtemperatur eingestellt)
Internet
(siehe Text, mit 37% Helligkeit)
Game
(volle Helligkeit, 80% Kontrast, warme Farbtemperatur)
Sport
(volle Helligkeit, 85% Kontrast, kalte Farben)
Film
(siehe Sport, aber warme Farben)
Optimaler Kontrast
(Helligkeit 100%, Kontrast 75%, warme Farben)
In diesem Modus sind die Kontrast- und Farbeinstellungen nicht änderbar.
Diese Profile entsprechen dem entsprechenden Verwendungszweck sehr gut und lassen sich durchaus nutzen.
Im Praxiseinsatz ist der Platz, den dieser Monitor mit seinen 1920x1200 Bildpunkten liefert, riesig. Es passen zwei A4-Seiten in einem Textdokument nebeneinander (auf 90% sind sogar noch die Fußzeilen zu sehen) und eine Excel-Tabelle dieses Ausmaßes möchte ich eigentlich ungern füllen.
Als Fernseher eignet sich der Monitor hervorragend, auch wenn die Bildqualität auf manchen Sendern doch zu wünschen übrig lässt. Bei einer geringeren Auflösung fiele das natürlich nicht so ins Gewicht, aber diesen Monitor unterhalb seiner Spezifikationen zu betreiben, grenzt schon fast an Frevel. Mit entsprechender Nachbearbeitung seitens Soft- oder Hardware kann man selbst aus einer DVD noch deutlich mehr rausholen, als es auf einem normalen Fernseher möglich wäre.
Das Glanzstück sind aber HD-Filme. Ich konnte bisher nur einen alten Bond in HD-Qualität testen, aber das Ergebnis hat mich definitiv überzeugt – grandios!
Jetzt kommt auch endlich der Teil, auf den wahrscheinlich schon viele gewartet haben:
Der Spieletest:
Viel mehr als ein klares ‚Mit Auszeichung bestanden! ‘ gibt es dazu nicht zu sagen.
Selbst in sehr schnellen Spielen wir UT 2004, UT 3, Enemy Territory: Quake Wars, Serious Sam 2 usw… treten keinerlei Schlieren und Ghosting-Effekte auf.
Auch Rennspiele wie Need for Speed: Pro Street laufen einwandfrei.
Fazit:
Der Samsung SyncMaster 245B plus ist ein sehr guter Monitor für alle, die preisgünstig in die Klasse der 24-Zoll-Monitore einsteigen wollen. Gravierende Schwächen leistet er sich nicht, auch wenn die Ausstattung zum Teil einfach nicht an die, der teureren Geräte heran kommt.
Wer einen großen Schreibtisch mit viel Platz hat und den Monitor weit nach hinten schieben kann, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
Bei einem Preis von 300€ gibts eine klare Kaufempfehlung von mir.
Die mitgelieferte Software konnte ich bisher nicht testen, da die nicht richtig mit Vista x64 zusammenarbeiten will bzw. ich sie nicht zum Laufen gebracht habe. Ich bin da aber dran.
Ein kleiner Nachtrag noch:
Viele werden sich auf Grund der Leistung ihres Rechners Gedanken machen, ob es sich wirklich lohnt einen Monitor in dieser Größe zu kaufen, aber mal von der täglichen Arbeit am Rechner abgesehen, bei der es sich wirklich für jeden lohnt, sind auch relativ alte PCs in der Lage, ausreichend Leistung zum Betrieb dieses Monitors zur Verfügung zu stellen.
Ich betreibe das Ding an einem A64 3700+ @ 2,5GHz mit 2GB RAM und einer nVidia 9600GT auf einem nForce4 SLI-Board und kann alle der o. g. Spiele in maximaler Auflösung mit allen Details samt Kantenglättung und AF spielen.
Klar, die Framerates erreichen keine Rekordwerte, aber solange alles im spielbaren Bereich über 25 fps bleibt, kann ich damit gut leben.
Ich fange direkt mal mit dem Erscheinungsbild an:
Der Monitor ist komplett in mattschwarz gehalten, der Rahmen um das Bild hat eine Breit von etwa 2cm.
Rechts unten auf dem Rahmen sind die Bedienelemente zu finden.
Der Power-Knopf hat einen ‚Chrom‘-Rahmen und ist blau beleuchtet, die übrigen Knöpfe sind weiß bedruckt. Die Verarbeitung ist durchweg solide und sehr gut.
Bild:
24 Zoll ( 61 cm ) Bilddiagonale
1920x1200 Pixel
16:10 Format
16,7 Mio. Farbabstufungen
0,27 mm x 0,27 mm Pixelabstand
Darstellung:
Die Reaktionszeit des Panels liegt bei 5ms (schwarz-weiß-schwarz) und damit im gut spielbaren Bereich.
Der Kontrast ist dynamisch mit 8000:1 sehr ordentlich und das Panel hat eine Helligkeit von 400cd/m². Der Blickwinkel liegt in beiden Richtungen ziemlich gut bei den angegebenen 160 Grad.
Das Netzteil ist integriert, es ist also nur ein Kaltgerätekabel notwendig, um den Monitor mit Strom zu versorgen. An Eingängen findet man einen VGA- und einen DVI-D-Anschluss, wobei der DVI-Anschluss den HD-Kopierschutz HDCP unterstützt.
Mit einer passenden Grafikkarte ist die Wiedergabe von HD-Videomaterial mit Kopierschutz also kein Problem.
Es lassen sich außerdem mehrere Geräte anschließen, da man wählen kann, ob der Signaleingang automatisch erkannt werden soll, oder manuell eingestellt wird.
So kann man beispielsweise den Desktop über den DVI-Anschluss verbinden und den Laptop per VGA. Benötigt man auf dem Laptop mehr Platz, stellt man den Monitor einfach mit zwei Tastendrucken um und hat schon reichlich zusätzlichen Platz auf dem Laptop.
Zusätzlich ist auch ein sog. Audio-Power-Anschluss vorgesehen. Das scheint eine Stromversorgung für wohl optional erhältliche Lautsprecher für den Monitor zu sein. In der beigelegten Schnellanleitung wird darauf allerdings nicht weiter eingegangen.
Ein Blick ins Handbuch auf der CD offenbart dann, dass dieser Anschluss tatsächlich für Monitorlautsprecher gedacht ist.
Ergonomie:
Im Betrieb leistet sich der Monitor bei voller Helligkeit gerne mal 80-100 Watt, während er im Standby-Betrieb mit guten 2 Watt auskommt.
Dazu ist positiv anzumerken, dass der Monitor über einen Netzschalter verfügt, mit dem man den Strom komplett abschalten und somit den Verbrauch auf 0 Watt reduzieren kann. Dieser Schalter ist leider nicht optimal positioniert, da er sich auf der Anschlussleiste auf der Rückseite des Monitors befindet und von vorne nur mit langen Fingern oder Verrenkungen der Hand erreichbar ist.
Die Anschlussverteilung ist größtenteils sinnvoll, wenn auch nicht optimal gelöst.
So ist es zum Beispiel recht schwierig, sowohl ein VGA- als auch ein DVI-Kabel anzuschließen, da beide Anschlüsse sehr dicht nebeneinander liegen und sich das Anschrauben so etwas knifflig gestaltet. Außerdem wird das Typenschild durch die Video-Kabel verdeckt. Es lässt sich nur lesen, wenn kein Kabel angeschlossen ist.
Der Monitor ist nach TCO '03 zertifiziert und damit sehr strahlungsarm. Positiv ist außerdem anzumerken, dass das Display höhenverstellbar, sowie kippbar ist und einen Drehfuß hat.
Kippbar ist der Monitor um 3° nach vorne und 25° nach hinten, drehbar um 350°. In der tiefsten Einstellung ist zwischen Displaygehäuse und Standfuß etwa eine Hand breit Platz, in der höchsten sind es mehr als zwei Handbreit.
Eine Pivot-Funktion fehlt, ist in dieser Preisklasse aber auch nicht zu erwarten.
Mit knappen 11 Kilo Gewicht, ist der Monitor zwar deutlich leichter als meine alte 17‘‘-Röhre von 1996, aber bring doch einiges auf die Waage.
Die Abmessungen (BxHxT) sind 560 mm x 444 mm x 250 mm. Ums kurz zu fassen: das Ding ist riesig.
Auf der Rückseite befinden sich Bohrungen im Maß von 200mm x 100mm, also nach dem VESA-Standard. Man kann also Halterungen, die nach diesem Standard spezifiziert sind, anbringen und ist nicht auf den mitgelieferten Standfuß oder Spezialzubehör von Samsung angewiesen.
Zubehör:
Das Zubehör ist für diese Preisklasse völlig ausreichend. Es finden sich je ein VGA- und ein DVI-Kabel im Paket, dazu ein Kaltgerätekabel, eine Treiber CD und eine Schnellanleitung.
Was allerdings zu bemängeln ist, ist die Qualität der Kabel. Die Verarbeitung ist generell sehr gut, aber das VGA-Kabel ist recht dünn und daher wahrscheinlich nicht optimal geschirmt. Und auch das DVI-Kabel könnte besser sein. Die Abschirmung ist auch hier vermutlich nicht die Beste und außerdem wird nur ein DVI-D-Single-Link-Kabel mitgeliefert.
Aber gut, das kann man verschmerzen.
Eindruck im täglichen Gebrauch:
Soviel zur Technik und Ausstattung, der Eindruck beim täglichen Gebrauch ist ja das Wichtige.
Diesen Monitor dürfte jeder an seine persönlichen Vorlieben angepasst bekommen. Durch die Dreh- , Kipp- und Höhenverstellbarkeit, mag es vielleicht ein bisschen dauern, bis man sein eigenes Setting gefunden hat, es sollte aber jedem möglich sein.
Die recht extreme Helligkeit von 400cd/m² ist zum normalen Arbeiten überhaupt nicht zu gebrauchen. Beim reinen Surfen oder Schreiben, ich empfehle, die voreingestellten Profile zu nutzen, die die Helligkeit, den Kontrast und die Farbtemperatur automatisch auf die Verwendungsweise anpassen.
Es stehen verschiedene Szenarios zur Verfügung:
Benutzerdefiniert
(bedarf wohl keines weiteren Kommentares…)
Text
(die Helligkeit wird auf 25% reduziert, der Kontrast auf 75% gesetzt und eine warme Farbtemperatur eingestellt)
Internet
(siehe Text, mit 37% Helligkeit)
Game
(volle Helligkeit, 80% Kontrast, warme Farbtemperatur)
Sport
(volle Helligkeit, 85% Kontrast, kalte Farben)
Film
(siehe Sport, aber warme Farben)
Optimaler Kontrast
(Helligkeit 100%, Kontrast 75%, warme Farben)
In diesem Modus sind die Kontrast- und Farbeinstellungen nicht änderbar.
Diese Profile entsprechen dem entsprechenden Verwendungszweck sehr gut und lassen sich durchaus nutzen.
Im Praxiseinsatz ist der Platz, den dieser Monitor mit seinen 1920x1200 Bildpunkten liefert, riesig. Es passen zwei A4-Seiten in einem Textdokument nebeneinander (auf 90% sind sogar noch die Fußzeilen zu sehen) und eine Excel-Tabelle dieses Ausmaßes möchte ich eigentlich ungern füllen.
Als Fernseher eignet sich der Monitor hervorragend, auch wenn die Bildqualität auf manchen Sendern doch zu wünschen übrig lässt. Bei einer geringeren Auflösung fiele das natürlich nicht so ins Gewicht, aber diesen Monitor unterhalb seiner Spezifikationen zu betreiben, grenzt schon fast an Frevel. Mit entsprechender Nachbearbeitung seitens Soft- oder Hardware kann man selbst aus einer DVD noch deutlich mehr rausholen, als es auf einem normalen Fernseher möglich wäre.
Das Glanzstück sind aber HD-Filme. Ich konnte bisher nur einen alten Bond in HD-Qualität testen, aber das Ergebnis hat mich definitiv überzeugt – grandios!
Jetzt kommt auch endlich der Teil, auf den wahrscheinlich schon viele gewartet haben:
Der Spieletest:
Viel mehr als ein klares ‚Mit Auszeichung bestanden! ‘ gibt es dazu nicht zu sagen.
Selbst in sehr schnellen Spielen wir UT 2004, UT 3, Enemy Territory: Quake Wars, Serious Sam 2 usw… treten keinerlei Schlieren und Ghosting-Effekte auf.
Auch Rennspiele wie Need for Speed: Pro Street laufen einwandfrei.
Fazit:
Der Samsung SyncMaster 245B plus ist ein sehr guter Monitor für alle, die preisgünstig in die Klasse der 24-Zoll-Monitore einsteigen wollen. Gravierende Schwächen leistet er sich nicht, auch wenn die Ausstattung zum Teil einfach nicht an die, der teureren Geräte heran kommt.
Wer einen großen Schreibtisch mit viel Platz hat und den Monitor weit nach hinten schieben kann, der kann hier bedenkenlos zugreifen.
Bei einem Preis von 300€ gibts eine klare Kaufempfehlung von mir.
Die mitgelieferte Software konnte ich bisher nicht testen, da die nicht richtig mit Vista x64 zusammenarbeiten will bzw. ich sie nicht zum Laufen gebracht habe. Ich bin da aber dran.
Ein kleiner Nachtrag noch:
Viele werden sich auf Grund der Leistung ihres Rechners Gedanken machen, ob es sich wirklich lohnt einen Monitor in dieser Größe zu kaufen, aber mal von der täglichen Arbeit am Rechner abgesehen, bei der es sich wirklich für jeden lohnt, sind auch relativ alte PCs in der Lage, ausreichend Leistung zum Betrieb dieses Monitors zur Verfügung zu stellen.
Ich betreibe das Ding an einem A64 3700+ @ 2,5GHz mit 2GB RAM und einer nVidia 9600GT auf einem nForce4 SLI-Board und kann alle der o. g. Spiele in maximaler Auflösung mit allen Details samt Kantenglättung und AF spielen.
Klar, die Framerates erreichen keine Rekordwerte, aber solange alles im spielbaren Bereich über 25 fps bleibt, kann ich damit gut leben.
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. Wäre echt interresant wie sich der in eine Umgebung einfügt.