[Test] Roccat Kone (Max) Gaming Maus

magic 007

Freizeitschrauber(in)
[FONT=&quot]Test: Roccat Kone Laser Maus[/FONT]

[FONT=&quot]1. [/FONT][FONT=&quot]Einführung:[/FONT]

[FONT=&quot]Der in Hamburg ansässige Peripherie-Spezialist Roccat brachte im Oktober 2008 die revolutionäre Spielermaus Kone heraus, welche seit 2005 entwickelt wurde.[/FONT]
[FONT=&quot]Diese trumpfte mit tollen Features, wie automatisch wechselnder Beleuchtung, „On-the-fly“ Dpi Umstellung, Turbocore mit 72 Mhz, einer neuartigen Tracking Control Unit und so manchem mehr auf.[/FONT]

[FONT=&quot]Nun schreiben wir das Jahr 2010 und ich werde mir die nun schon etwas in die Jahre gekommene Roccat Kone unter aktuellen Bedingungen näher anschauen.[/FONT]

[FONT=&quot]2. [/FONT]
[FONT=&quot]Technik: [/FONT]

[FONT=&quot]Die in der Kone verbaute Hardware muss sich auf jeden Fall nicht vor aktuellen Nagern verstecken, denn man findet so einiges an Hightech. Der Lasersensor, von Roccat als „Pro Aim Gaming Sensor“ betitelt, löst mit 3200 „Punkten per Inch“ auf und reagiert extrem präzise. Diese Auflösung dürfte auch für Profi-Gamer ausreichen, wenngleich es heutzutage schon mit über 5000 dpi auflösende Mäuse gibt. [/FONT]
[FONT=&quot]Zusätzlich kann der Sensor mit der sogenannten Tracking Control Unit (TCU) auf die Unterlage kalibriert werden, sodass man die Kone auf den ungewöhnlichsten Untergründen, wie z.B. Glas, verwenden kann. [/FONT]
[FONT=&quot]Außerdem spendiert Roccat der Kone einen 72 Mhz starken Prozessor, der auch für die Steuerung der Lichteffekte und Profile zuständig ist (diese funktionieren nämlich auch ohne einen PC), welche auf dem 128 KB großen internen Speicher gespeichert werden.[/FONT]

[FONT=&quot]3. [/FONT]
[FONT=&quot]Beleuchtung:[/FONT]

[FONT=&quot]Ein einzigartiges Merkmal ist die individuell einstellbare Beleuchtung. Auf Wunsch erstrahlen 5 LEDs (je eine am oberen und unteren Ende der beiden „Lichtleisten“ am linken und rechten Rand der Maus; eine „im“ Roccat Logo) in je 38 frei wählbaren Farben. Zusätzlich kann der Benutzer im Treiber sehr viele verschiedene Effekte, wie Pulsieren, Blinken und automatischem Wechsel der gewählten Farben auswählen.[/FONT]
[FONT=&quot]Die Farbverläufe in den „Lichtleisten“ sind sanft, die Beleuchtung allgemein ist nicht zu aufdringlich, aber dennoch kräftig.[/FONT]

[FONT=&quot]4. [/FONT]
[FONT=&quot]Ergonomie:[/FONT]

[FONT=&quot]Nun kommen wir zu einem der wichtigsten Charakteristika einer Maus, der Ergonomie.[/FONT]
[FONT=&quot]Die Kone ist eine reine Rechtshänder Maus, eignet sich dann aber für (fast) jede Hand. Auch große „Pranken“ finden auf ihr komfortabel Platz, allerdings können mit „mausfüllenden“ Händen die seitlich angebrachten Vor-/Zurück-Buttons nicht mehr ganz mühelos erreicht werden. Die eigentliche Ergonomie ist Roccat sehr gut gelungen, jede Hand gewöhnt sich sehr schnell an die Form und man möchte sie gar nicht mehr aus der Hand geben.[/FONT]
[FONT=&quot]Zusätzlich wurde die Oberfläche sehr griffig gestaltet, was auch schwitzigen Händen immer optimalen Gripp bieten sollte.[/FONT]
[FONT=&quot]Wie es sich für eine richtige Gamer-Maus gehört sind variable Gewichte, in den Abstufungen 5 g, 10 g, 15 g und 20 g enthalten, und lassen sich mühelos auswechseln. In diesem Fall sind die Gewichte sogar notwendig, weil die Maus mit nur ca. 120 Gramm äußerst leicht ist. Außerdem kann dank dreier Kontakte und eingebautem Chip in jedem Gewicht über den Treiber das gerade eingelegte Gewicht ausgelesen werden. Ob man dies wirklich braucht sei dahingestellt. [/FONT]
[FONT=&quot]Der Nager lässt sich dank seines geringen Gewichtes (auch mit dem schwersten eingelegten Gewicht) sehr leicht und vor allem nahezu geräuschlos bewegen, was auch von den hochwertigen Füßen gefördert wird.[/FONT]

[FONT=&quot]5.Treiber:[/FONT]


[FONT=&quot]Der Treiber wird auf einer Mini-DVD in der Box mit den Gewichten geliefert. [/FONT]
[FONT=&quot]Dafür dass es der erste Maustreiber von Roccat ist, wirkt er überraschend ausgereift, ist allerdings komplett in Englisch. In dem in schwarz und blau gehaltenem Userinterface findet man sich von Anfang an zurecht, was auch an den 5 logisch eingeteilten Reitern liegen mag. [/FONT]
[FONT=&quot]Unter „Main Control“ kann man die dpi Anzahl (es kann zwischen 800, 1.200, 1.600, 2.000, 2.400 und 3.200 dpi gewählt werden), die Sensibilität des Sensors, die Anzahl der zu scrollenden Zeilen bei Drehung um eine Rasterung des Mausrades, die Belegung der frei belegbaren Tasten (8 von 10 Tasten) und der Makros einstellen.[/FONT]
[FONT=&quot]Unter „Color Control“ findet man die oben aufgeführten Beleuchtungsoptionen.[/FONT]
[FONT=&quot]Bei „Advanced Settings“ werden die Einstellungen der TCU, der erweiterten Sensorsensibilität, der Polling Rate (125 Hz, 500 Hz und 1000 Hz) und andere Feinjustierungen vorgenommen.[/FONT]
[FONT=&quot]Der Reiter „Update“ führt ein Treiber- und Mausfirmware-Update durch; unter „Help/Support“ wird man auf die Supportseite von Roccat verwiesen.[/FONT]

[FONT=&quot]6.Fazit:[/FONT]


[FONT=&quot]Trotz ihres „Alters“ kann die Roccat Kone auf voller Linie überzeugen.[/FONT]
[FONT=&quot]Durch die immer noch aktuelle Technik, die traumhafte Beleuchtung, den vorbildlichen Treiber und eine nahezu perfekte Ergonomie kann die Maus auch mit aktuellen High-End-Gaming-Mäusen mithalten und ist sicherlich auf jedem Schreibtisch ein Schmuckstück. Der doch etwas happige Preis von ca. 65€ ist angesichts des Gebotenen durchaus gerechtfertigt.[/FONT]


[FONT=&quot]edit am 20.9.2010:[/FONT]
[FONT=&quot]Auch unter Windows 7 32 und 64 Bit gibt es keinerlei Probleme mit dem Treiber.[/FONT]
[FONT=&quot]Die verwendete Maus war die Kone "Max", sie unterscheidet sich von der regulären Kone ausschließlich durch das verbesserte Mausrad, das nun nicht mehr brechen soll(was bei der "alten" leider des öfteren passiert ist).[/FONT]
[FONT=&quot]Besitzer der standard Kone können im Falle eins Mausrad-Defektes sich an den Kundendiest wenden, und bekommen die neue Kone als Ausstauschgerät![/FONT]


[FONT=&quot]magic 007

Links:
Roccat Kone Max Laser Gaming Maus schnurgebunden: Amazon.de: Computer & Zubehör
Hier findet ihr einen Vergleich zum Nachfolger, der Roccat Kone Plus:
Hands-on-Test Roccat Kone Plus auf der Gamescom - Vergleich zum Vorgänger - maus, roccat, gamescom
[/FONT]
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob die Technik in der Kone aktuell ist? Ich weiß nicht. Der Sensor ist schon was älter und ist nicht Lowsense tauglich. Aktuelle Technik sieht anders aus. Siehe Xai, G500 und Co.
 
"Profi-Gamer" interessieren sich recht wenig für CPI

Der verwendete Sensor mag genug CPI und eine gute Präzison bieten ist aber wegen der niedrigen max. IPS nicht für Low Sense geeignet.

Du magst 120g als leicht empfinden relativ gesehen ist die Kone aber eindeutig eine der schwereren Mäuse.
 
Ob die Technik in der Kone aktuell ist? Ich weiß nicht. Der Sensor ist schon was älter und ist nicht Lowsense tauglich. Aktuelle Technik sieht anders aus. Siehe Xai, G500 und Co.


also ich denke schon das der sensor für lowsense geeignet ist; auf 3.200dpi bleibt er immernoch sehr exakt, und meiner meinung braucht auf ein pro gamer nicht wesentlich mehr als 3000dpi(dies ist jetzt nur meine subjektive meinung).

Bullveyr; schrieb:
"Profi-Gamer" interessieren sich recht wenig für CPI

Der verwendete Sensor mag genug CPI und eine gute Präzison bieten ist aber wegen der niedrigen max. IPS nicht für Low Sense geeignet.

Du magst 120g als leicht empfinden relativ gesehen ist die Kone aber eindeutig eine der schwereren Mäuse.

Sie mag mit ihren 120 Gramm zwar nicht die leichteste sein, allerdings ist sie durch ihre hochwertigen "Füße" trotzdem mühelos zu bewegen!

mfg
 
also ich denke schon das der sensor für lowsense geeignet ist; auf 3.200dpi bleibt er immernoch sehr exakt, und meiner meinung braucht auf ein pro gamer nicht wesentlich mehr als 3000dpi(dies ist jetzt nur meine subjektive meinung).

dann hast du lowsense nicht verstanden, das spielt man nämlich mit wenig dpi (400-800) und weiten wegen, weswegen die maus hohe beschleunigungen abkönnen muss, uind das kann die kone nunmal nicht wirklich.

@gewicht: klar lässt sie sich leicht bewegen aber auch ein backstein auf teflon rutscht ;) das gewicht merkst du erst beim anheben.
 
dann hast du lowsense nicht verstanden, das spielt man nämlich mit wenig dpi (400-800) und weiten wegen, weswegen die maus hohe beschleunigungen abkönnen muss, uind das kann die kone nunmal nicht wirklich.

@gewicht: klar lässt sie sich leicht bewegen aber auch ein backstein auf teflon rutscht ;) das gewicht merkst du erst beim anheben.

ich definiere lowsens genauso wie du.;-)
Und nach meinen Erfahrungen kann ich auch mit 800dpi problemlos spielen, und auch die für egoshooter notwendigen, schnellen bewegungen werden gut umgesetzt, das einzige was sich als problem erweisen könnte, ist dass man die dpi nicht unter 800 einstellen kann, was ich in meinem test aber auch erwähnt habe!:D
 
nene, das eine kone mit 800 dpi auch präzise ist glaube ich. der unterschied ist nur dass bei einer kone ab einer geschwindigkeit von xy metern pro sekunde der sensor nicht mehr mitkommt und deshalb aussetzt - wie hoch die ist weiß ich grad nicht, aber bei xai oder g500 ist die definitiv höher und das merkt man wenn man irgendwie ~40cm für 360° braucht, da fängt die kone an rum zu zicken!
 
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