Tesla Model 2: Elon Musk verrät wohl Details zum kleinen Elektroauto

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Im Rahmen eines Meetings soll Unternehmensgründer Elon Musk Details zum kommenden Tesla im Kompaktwagen-Format verraten haben. Mit einigen Technik-Features will Tesla die Kunden vom E-Auto überzeugen.

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Tatsächlich ein Auto, auf das ich mich sehr freue. Ich wünsche mir seit jeher ein E-Auto in der Größe eines Golf 7. Klar, es gibt den ID3. Aber dessen Bedienung ist so dermaßen schlecht, dass ich mir geschworen habe nie mehr in einen der aktuellen Generation einzusteigen.

Tesla ist bisher der einzige Anbieter der es geschafft hat, die meisten Knöpfe wegzusparen und dabei trotzdem noch eine Bedienung zu ermöglichen, die es auch weniger Technikbegeisterten ermöglicht, das Auto binnen Minuten zu verstehen und sicher zu bewegen. Bei VW heißt es immer "ja, wenn die Software erstmal so weit ist". Nein, eben nicht! Die Software kann noch so gut sein: Nicht beleuchtete Touchflächen, miserable Touchflächen am Lenkrad, welche eine Bedienung des Tempomaten auf der Autobahn zur Mutprobe machen und, und, und. Die Bedienung ist auf physikalischer Ebene so ein Mist, dass ich das Auto nicht ruhigen Gewissens jemandem leihen kann, der sich nicht ausgiebig mit der Karre auseinander gesetzt hat. VW wird erst wieder nach einer vollständigen Überarbeitung des Innenraums (hoffentlich) interessant.
Und wenn Tesla die Tugenden des Model 3 beibehält, wird die Konkurrenz durchaus ins Schwitzen kommen. Das aktuelle Model 3 kann man nämlich auch problemlos in der Basisvariante kaufen und erhält dann trotzdem ein sehr gut ausgestattetes Auto. Wenn man bei der Konkurrenz ein paar Kästchen in der Aufpreisliste ankreuzt, braucht man die Sauerstoffflasche sobald man den neuen Endpreis sieht.
 
Dauert vielleicht noch 5-10 Jährchen und für unter 30000, wohl die Schmerzgrenze der meisten gibt es dann E-Autos die real 500-600km schaffen.

Nach Messzyklus 448 fürs Model 3, heißt real etwa 200km, bei gediegener Fahrweise mit Klima und Radio. Das ist mir bei 40000 zu wenig. Selbst wenn der Akku in 10 Minuten voll wäre. 3-4 Ladestopps innerhalb Deutschlands für ne einfache Wochenendbesuchsreise bei der Familie.....das sind noch Kinderschuhe.

Und Tesla rennt davon. Die zugekaufte Batterietechnik von VW ist ein Witz, da kann man die Autopresse in deutschland noch so sehr bestechen. Mercedes ist weiter, kostet aber so viel wie ein Tesla, BMW eiert irgendwo rum.

Jetzt müssten die Hersteller noch erkennen, das man nicht ALLES auf den Touchscreen legen sollte, denn das lenkt zu sehr ab und ist teil total bescheiden gelöst.....Klimaumstellung in 3 Untermenüs verstecken geht gar nicht. Tesla betreibt mir mit den 60 Zoll Fernsehern in der Konsolenmitte auch zu sehr Ressourcenverschwendung. Früher durfte man sich nichtmal nen beleuchteten Schaltknauf einbauen, weil der ablenkt, aber ne Kinoleinwand ist offensichtlich ok. Momentan sind Interieurs viel zu sehr darauf aus den Nutzer mit maximaler moderner Technik zu blenden, statt wirklich intuitiv (wie bei LKWs) zu sein. Klima, Fensterheber, ESP, ASR, Sportmodus, Fahrwerk etc....gehört als extra Knopf, Radio, Tempomat ans Lenkrad. Nicht alles verschachtelt in ein ruckelndes Displayinterface
 
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Nach Messzyklus 448 fürs Model 3, heißt real etwa 200km, bei gediegener Fahrweise mit Klima und Radio. Das ist mir bei 40000 zu wenig. Selbst wenn der Akku in 10 Minuten voll wäre. 3-4 Ladestopps innerhalb Deutschlands für ne einfache Wochenendbesuchsreise bei der Familie.....das sind noch Kinderschuhe.
Eher 250 bis 300 bei 130 kmh und abhängig vom Wetter. Bei optimalen Bedingungen (20 Grad) auch 250 bei ca. 150 kmh.
Im Alltag ohne Autobahn 350 - 400 km. Ein E-Auto wird aber in der Regel geladen wenn es steht bzw. selten von 100 bis Null Prozent gefahren.
Der Preis beginnt eher bei 34k solange es die Förderung gibt.

Du fährst für einen Wochenendbesuch 800 - 1000 Km? Selbst mit einem Verbrenner solltest du mindestens zweimal halten. Ich denke das muss man sowieso, alleine um eine Toilette aufzusuchen.
Wenn du das öfter machst ist der SR das falsche Auto für dich. Dann benötigst du den LR oder Konkurrenten mit ähnlicher Reichweite.
Grundsätzlich sind längere Strecken durch die Supercharger kein Problem. Theoretisch auch ohne Planung mit Tesla Navi möglich.
Jetzt müssten die Hersteller noch erkennen, das man nicht ALLES auf den Touchscreen legen sollte, denn das lenkt zu sehr ab und ist teil total bescheiden gelöst.....Klimaumstellung in 3 Untermenüs verstecken geht gar nicht. Tesla betreibt mir mit den 60 Zoll Fernsehern in der Konsolenmitte auch zu sehr Ressourcenverschwendung. Früher durfte man sich nichtmal nen beleuchteten Schaltknauf einbauen, weil der ablenkt, aber ne Kinoleinwand ist offensichtlich ok. Momentan sind Interieurs viel zu sehr darauf aus den Nutzer mit maximaler moderner Technik zu blenden, statt wirklich intuitiv (wie bei LKWs) zu sein. Klima, Fensterheber, ESP, ASR, Sportmodus, Fahrwerk etc....gehört als extra Knopf, Radio, Tempomat ans Lenkrad. Nicht alles verschachtelt in ein ruckelndes Displayinterface
Nein wenn man sich dran gewöhnt stört der Touchscreen bei Tesla nur selten.
Für Klima Umstellung braucht man keine drei Untermenü. Während der Fahrt macht man das am besten sowieso über die Sprachsteuerung. Schnell und nicht störend.
Bei der Beleuchtung hast du falsche Vorstellungen. Diese passt sich in der Regel so an dass sie nicht stört. Die Beleuchtung ist definitiv keine Ablenkung.

Das Interieur im Tesla ist Geschmackssache. Intuitiv ist es aber. Es Bedarf kaum Einarbeitungszeit.
ASR braucht das Model 3 nur im extremen Winter. Tesla hat per se anscheinend eine extrem gut gesteuerte Traktion. Generell ist die Traktion bei E-Autos meines Wissens wesentlich besser.
Klima siehe oben. Fensterheber sind als Knöpfe vorhanden, wie in jedem Auto.

ESP ist mMn Geschmackssache, ich brauch keinen Knopf für die Abschaltung. Ist auch nur in wenigen Fällen sinnvoll das Abzuschalten.
Sportmodus gibt es nur für den Lenkmodus. Hier stört die Einstellung übers Display ist aber ohne große Ablenkung möglich.
Fahrwerk ist meines Erachtens nicht notwendig für das Model 3. Die Performance Variante hat Einstellungen dafür. Diese aber mit sovielen Möglichkeiten, dass ein Knopf nicht gereicht hätte.

Der Tempomat hat einen Knopf und einen Hebel am Lenkrad. Radio lässt sich per Sprachsteuerung steuern. Pause, nächster Song, vorheriger Song, Lautstärke lassen sich über einen Knopf/Regler am Lenkrad steuern im Model 3.

Das aktuelle Display von Tesla ruckelt nicht und ist vermutlich eines der schnellsten auf dem Markt.


Fazit:
Du scheinst einige Vorurteile und Fehlinfos zu haben. Am besten testet du mal einen Model 3 oder anderes E-Auto.
In einigen Bereichen neigst du dazu FUD zu verbreiten. Vermutlich aber eher durch Unwissenheit.

Welche Knöpfe man haben sollte und wie das Interieur besser aussieht ist mMn Geschmackssache.
Ich persönlich finde den Ansatz von Tesla im Model 3 gut und bevorzuge diesen.
 
"Den Einstieg markiert das Model 3, welches in der Größe eines BMW 3er gehalten ist und - ohne 9.000 Umweltprämie - ab 39.990 Euro kostet"

Das ist nicht ganz richtig. In den 39.990€ ist bereits der Herstelleranteil der Umweltprämie von 3.000€ eingerechnet. Das war seitens Tesla nötig um die 40.000€ nicht zu überschreiten, denn dann wäre die Umweltprämie geringer (7.500€ anstatt 9.000€).

Ohne Zuschüsse sind es 42,990€ + 1.000€ Überführungskosten, also insgesamnt 43,990€. Mit kompletter Prämie 34.990€.

Die Förderung gibt es bis 2025, die Mittel sind aber begrenzt. Wenn der Topf 2022 leer ist war es das.
 
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Das ist nicht ganz richtig. In den 39.990€ ist bereits der Herstelleranteil der Umweltprämie von 3.000€ eingerechnet. Das war seitens Tesla nötig um die 40.000€ nicht zu überschreiten, denn dann wäre die Umweltprämie geringer (7.500€ anstatt 9.000€).
Das ist auch nicht richtig. Die volle Förderung gibt es bis zu einem Nettolistenpreis von 40.000 Euro.

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Das ist auch nicht richtig. Die volle Förderung gibt es bis zu einem Nettolistenpreis von 40.000 Euro.

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Genau deswegen hat Tesla die 3.000€ bereits vom Kaufpreis abgezogen. Der Kunde spart dadurch einiges an Geld. So sind es nur 33.990€ anstatt 35.490€. Die 1.000€ Überführungskosten kommen aber immer dazu, werden aber separat abgerechnet und zählen nicht zum Fahrzeugpreis. Hat daher keinen Einfluss auf die Prämie.

Zu dem Preis ist das Model 3 so ziemlich konkurrenzlos. Finde aber die Front vom M3 hätte mehr nach Model S aussehen können. Ist mir etwas zu"freundlich".
 
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Ich habe mir den Tesla Cybertruck vorbestellt und freue mich schon wie ein kleines Kind. :D

Der neue Tesla Kleinwagen ist für viele in der Stadt wahrscheinlich perfekt.
 
Ich habe mir den Tesla Cybertruck vorbestellt und freue mich schon wie ein kleines Kind. :D

Der neue Tesla Kleinwagen ist für viele in der Stadt wahrscheinlich perfekt.

Noch nicht mal in der Stadt. Ich werde immer wieder wütend, wenn ich mit unserem "Kompaktwagen", den ich schon gar nicht als kompakt empfinde, in eine Innenstadt muss und dort ein Parkhaus aufsuche. Parkhäuser, vor allem ältere, sind für moderne Autos von der Kompaktklasse (Golfklasse) aufwärts zu schmal bemessen. Und wenn dann noch die üblichen Kampfpanzer der deutschen Hersteller (z. B. Audi Q7) in so einem Parkhaus gerne auch mal 2 Parkbuchten blockieren, ist der Höhepunkt erreicht. Ich habe aber auch schon erlebt, dass der Fahrer eines SUVs mit der Karre so gar nicht umgehen konnte und es durch so dermaßen dümmliches Parken hat, ganze 3 Buchten (wohlgemerkt in so einem verflucht engen Parkhaus) zu blockieren. In der dritten Bucht hätte man vielleicht noch ein Motorrad abstellen können. Aber nicht mal ein Smart hätte da noch reingepasst.

Ein E-Auto in Golf-Größe würde mir daher selbst mit "kleinem" Akku komplett ausreichen - für alles, auch außerhalb der Stadt. Das Ladevolumen brauche ich einfach für den Wocheneinkauf. Wenn ich wirklich in die Verlegenheit (dann wahrscheinlich auch mit Gepäck) käme, einmal oder zweimal im Jahr mit dem Auto sehr lange Strecken fahren zu wollen, würde ich mir wahrscheinlich eher bei einer Autovermietung für die Zeit einen Kombi mit Dieselmotor leihen. Das ist aktuell meiner Meinung nach die beste Wahl, wenn man wirklich sehr lange Strecken zurücklegen will.
 
Autonomes Fahren ? Nee danke ich will ja selber Autofahren..
Die sollten Elektro Fahrzeuge echt unter 10000 Euro anbieten und auch den Ünsinn wie zb. Elektrische Fensterheber rückgängig oder eben nur als Alternative anbieten.

Ach was die Wasserversorgungs Problem des Teslar Werkes angeht sollten die eine Meeres Entsalzungsanlage bauen..
Autonomes Fahren ? Nee danke ich will ja selber Autofahren..
Die sollten Elektro Fahrzeuge echt unter 10000 Euro anbieten und auch den Unsinn wie zb. Elektrische Fensterheber rückgängig oder eben nur als Alternative anbieten.

Ach was die Wasserversorgungs Problem des Teslar Werkes angeht sollten die eine Meeres Entsalzungsanlage bauen.. die sind ja nicht so weit von Nordsee bzw. Ostsee entfernt. wenn Land und Bund da zusammenarbeiten würde und gleich ne Leitung ins Inland legen um Brandenburg etc dort auch zukünftig besser dasteht .
 
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Autonomes Fahren ? Nee danke ich will ja selber Autofahren..
Die sollten Elektro Fahrzeuge echt unter 10000 Euro anbieten und auch den Ünsinn wie zb. Elektrische Fensterheber rückgängig oder eben nur als Alternative anbieten.

Ach was die Wasserversorgungs Problem des Teslar Werkes angeht sollten die eine Meeres Entsalzungsanlage bauen..

Also ich freue mich sehr auf das autonome Fahren. Wenn ich sehe, wie überfordert die Leute mit ihren Karren sind, weil sich jeder Trottel einen 2,5t SUV kaufen kann, völlig unabhängig davon, ob er oder sie in der Lage ist, das Gerät sicher zu bewegen, würde ich jederzeit einem Computer die Steuerung übergeben.

Thema Fensterheber: Die werden nicht mehr "analog", aus mehreren Gründen: Die elektrischen Dinger kosten nicht mehr als die alte Mechanik, sind tatsächlich weniger fehleranfällig (Stichwort: Reparaturen während der Garantie) und sind auch beim Diebstahlschutz ein Faktor.
 
Also ich freue mich sehr auf das autonome Fahren. Wenn ich sehe, wie überfordert die Leute mit ihren Karren sind, weil sich jeder Trottel einen 2,5t SUV kaufen kann, völlig unabhängig davon, ob er oder sie in der Lage ist, das Gerät sicher zu bewegen, würde ich jederzeit einem Computer die Steuerung übergeben.

Thema Fensterheber: Die werden nicht mehr "analog", aus mehreren Gründen: Die elektrischen Dinger kosten nicht mehr als die alte Mechanik, sind tatsächlich weniger fehleranfällig (Stichwort: Reparaturen während der Garantie) und sind auch beim Diebstahlschutz ein Faktor.
Hi, Nee ich fahre da zu gerne . Was die Fensterheber angeht, geht es ja auch um Umweltgründen denn die Benutzung kostet Energie.. und wenn man die Navi Unfälle in Gewässer sieht wäre man froh man könnte unter Wasser ne Kurbel drehen ;-)
MfG
 
Noch nicht mal in der Stadt. Ich werde immer wieder wütend, wenn ich mit unserem "Kompaktwagen", den ich schon gar nicht als kompakt empfinde, in eine Innenstadt muss und dort ein Parkhaus aufsuche. Parkhäuser, vor allem ältere, sind für moderne Autos von der Kompaktklasse (Golfklasse) aufwärts zu schmal bemessen. Und wenn dann noch die üblichen Kampfpanzer der deutschen Hersteller (z. B. Audi Q7) in so einem Parkhaus gerne auch mal 2 Parkbuchten blockieren, ist der Höhepunkt erreicht. Ich habe aber auch schon erlebt, dass der Fahrer eines SUVs mit der Karre so gar nicht umgehen konnte und es durch so dermaßen dümmliches Parken hat, ganze 3 Buchten (wohlgemerkt in so einem verflucht engen Parkhaus) zu blockieren.

Die Parkhäuser sind halt alt und selbstverständlich ist das Interesse des Eigentümers aus 3 Parkplätzen 2 zu machen gleich Null. Ansonsten müsste er ja die Pargebühren um 50% erhöhen, denn auf Geld zu verzichten, dass ist gar keine Option.
Neue Parkhäuser dagegen sind sehr sehr geräumig (z.B. das in der Hafencity in Hamburg) und kosten auch nicht mehr als in die anderen im gleichen Einzugsgebiet.
 
Ich find's gut, dass es inzwischen immer mehr kleine E-Autos gibt, die auch halbwegs bezahlbar sind. Nur den ganzen Touch-Kram bei der Bedienung kann man gerne wieder abschaffen. Zumindest wichtige Funktionien sollten meiner Meinung nach immer über richtige Schalter erreichbar sein, damit die Augen beim Fahren nicht von der Straße abgelenkt werden.

Ich habe mir den Tesla Cybertruck vorbestellt und freue mich schon wie ein kleines Kind. :D
Falls du in Deutschland lebst würde ich mir das nochmal überlegen. Mit der gezeigten Karosserie wird der hier nämlich keine Zulassung bekommen (Stichwort Fußgängerschutz).
 
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Wenn Teslar die E Mobilität schnell vorantreiben möchte, dann darf das kleine E Auto nicht mehr als 10000 Euro kosten. Kleine Verbrenner mit mehr Teile kosten auch nicht mehr!
 
Für 10.000€ kann ich mir keinen Tesla vorstellen. Das würde einfach gegen alles sprechen wofür Tesla steht, denn Leistung, Reichweite und schnelles Laden sind damit nicht möglich. Billig überlässt man besser Dacia und Konsorten.
 
Du fährst für einen Wochenendbesuch 800 - 1000 Km? Selbst mit einem Verbrenner solltest du mindestens zweimal halten. Ich denke das muss man sowieso, alleine um eine Toilette aufzusuchen.
Also ich fahre auch solche Strecken schaffe locker über 900 Km mit einer Tankfüllung. Wenn ich dabei nicht gerade auf Toilette muss mache ich auch nur 1 Stop um was zu essen .
 
Tatsächlich ein Auto, auf das ich mich sehr freue. Ich wünsche mir seit jeher ein E-Auto in der Größe eines Golf 7. Klar, es gibt den ID3. Aber dessen Bedienung ist so dermaßen schlecht, dass ich mir geschworen habe nie mehr in einen der aktuellen Generation einzusteigen.

Ich fand schon die Bedienung beim Golf 7 kaufentscheidungsbeeinflussend-grenzwertig, aber von den deutschen Herstellern braucht man in der Hinsicht mittelfristig gar nichts mehr zu erwarten. VW macht touch-everywhere, Mercedes ist im Display-Wahn, BMW hat sich mit Verspätung dem keine-Drehregler-Standard angeschlossen und ist dabei Schnellzugriff und ggf. sogar iDrive aufzugeben (20 Jahre nachdem es jeder loswerden wollte und 10 Jahre nachdem es jeder zu mögen begonnen hat :ugly: ). Wenn auch noch Skoda "aufgewertet" wird, bleiben eher Mazda und Hyundai als Hoffnung. Die scheinen ihren Minimalismus-Tiefpunkt schon durchschritten zu haben.


Also ich freue mich sehr auf das autonome Fahren. Wenn ich sehe, wie überfordert die Leute mit ihren Karren sind, weil sich jeder Trottel einen 2,5t SUV kaufen kann, völlig unabhängig davon, ob er oder sie in der Lage ist, das Gerät sicher zu bewegen, würde ich jederzeit einem Computer die Steuerung übergeben.

Blod nur, dass Computer bis auf weiteres so viel schlechter in der Umgebungswahrnehmung sind, dass sie nur wegen (dann künftig für alle vorgeschriebener) drastisch verringerter Geschwindigkeiten (vermeindlich) sicherer fahren als die Trottel.


Also ich fahre auch solche Strecken schaffe locker über 900 Km mit einer Tankfüllung. Wenn ich dabei nicht gerade auf Toilette muss mache ich auch nur 1 Stop um was zu essen .

Wenn Stau ist, was bei solchen Entfernungen fast immer vorkommt (und man sich was eingepackt hat) kann man selbst die Essenspause noch streichen und das nebenbei erledigen. Bei mir bleibt, mit etwas Glück/passendem Timing zwischen Blase und Tank, ein Zwischenstopp von 10 Minuten.
Ich verstehe immer diese Leute nicht, die der Meinung sind, man könne unmöglich nach drei Stunden noch eine weitere Stunde Auto fahren, die aber gleichzeitig kein Problem damit haben, eine Stunde ins Büro zu fahren, dann 10 Stunden durchzuarbeiten und danach wieder eine Stunde nach Hause zu fahren. Entweder man ist bis zum Ende eines 8/10/12/14-Stunden Tages noch Fit genug für die letzten paar Meter oder nicht. Aber das hängt doch nicht damit ab, was man den Tag über gemacht hat. Oder ist das Fahren in den rumeiernden 2,5-Tonnern, denen ich manchmal begegne, so anstrengend? Ich persönlich habe im Job oft mehr Stress als auf der Autobahn.
 
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