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Nach Messzyklus 448 fürs Model 3, heißt real etwa 200km, bei gediegener Fahrweise mit Klima und Radio. Das ist mir bei 40000 zu wenig. Selbst wenn der Akku in 10 Minuten voll wäre. 3-4 Ladestopps innerhalb Deutschlands für ne einfache Wochenendbesuchsreise bei der Familie.....das sind noch Kinderschuhe.
Eher 250 bis 300 bei 130 kmh und abhängig vom Wetter. Bei optimalen Bedingungen (20 Grad) auch 250 bei ca. 150 kmh.
Im Alltag ohne Autobahn 350 - 400 km. Ein E-Auto wird aber in der Regel geladen wenn es steht bzw. selten von 100 bis Null Prozent gefahren.
Der Preis beginnt eher bei 34k solange es die Förderung gibt.
Du fährst für einen Wochenendbesuch 800 - 1000 Km? Selbst mit einem Verbrenner solltest du mindestens zweimal halten. Ich denke das muss man sowieso, alleine um eine Toilette aufzusuchen.
Wenn du das öfter machst ist der SR das falsche Auto für dich. Dann benötigst du den LR oder Konkurrenten mit ähnlicher Reichweite.
Grundsätzlich sind längere Strecken durch die Supercharger kein Problem. Theoretisch auch ohne Planung mit Tesla Navi möglich.
Jetzt müssten die Hersteller noch erkennen, das man nicht ALLES auf den Touchscreen legen sollte, denn das lenkt zu sehr ab und ist teil total bescheiden gelöst.....Klimaumstellung in 3 Untermenüs verstecken geht gar nicht. Tesla betreibt mir mit den 60 Zoll Fernsehern in der Konsolenmitte auch zu sehr Ressourcenverschwendung. Früher durfte man sich nichtmal nen beleuchteten Schaltknauf einbauen, weil der ablenkt, aber ne Kinoleinwand ist offensichtlich ok. Momentan sind Interieurs viel zu sehr darauf aus den Nutzer mit maximaler moderner Technik zu blenden, statt wirklich intuitiv (wie bei LKWs) zu sein. Klima, Fensterheber, ESP, ASR, Sportmodus, Fahrwerk etc....gehört als extra Knopf, Radio, Tempomat ans Lenkrad. Nicht alles verschachtelt in ein ruckelndes Displayinterface
Nein wenn man sich dran gewöhnt stört der Touchscreen bei Tesla nur selten.
Für Klima Umstellung braucht man keine drei Untermenü. Während der Fahrt macht man das am besten sowieso über die Sprachsteuerung. Schnell und nicht störend.
Bei der Beleuchtung hast du falsche Vorstellungen. Diese passt sich in der Regel so an dass sie nicht stört. Die Beleuchtung ist definitiv keine Ablenkung.
Das Interieur im Tesla ist Geschmackssache. Intuitiv ist es aber. Es Bedarf kaum Einarbeitungszeit.
ASR braucht das Model 3 nur im extremen Winter. Tesla hat per se anscheinend eine extrem gut gesteuerte Traktion. Generell ist die Traktion bei E-Autos meines Wissens wesentlich besser.
Klima siehe oben. Fensterheber sind als Knöpfe vorhanden, wie in jedem Auto.
ESP ist mMn Geschmackssache, ich brauch keinen Knopf für die Abschaltung. Ist auch nur in wenigen Fällen sinnvoll das Abzuschalten.
Sportmodus gibt es nur für den Lenkmodus. Hier stört die Einstellung übers Display ist aber ohne große Ablenkung möglich.
Fahrwerk ist meines Erachtens nicht notwendig für das Model 3. Die Performance Variante hat Einstellungen dafür. Diese aber mit sovielen Möglichkeiten, dass ein Knopf nicht gereicht hätte.
Der Tempomat hat einen Knopf und einen Hebel am Lenkrad. Radio lässt sich per Sprachsteuerung steuern. Pause, nächster Song, vorheriger Song, Lautstärke lassen sich über einen Knopf/Regler am Lenkrad steuern im Model 3.
Das aktuelle Display von Tesla ruckelt nicht und ist vermutlich eines der schnellsten auf dem Markt.
Fazit:
Du scheinst einige Vorurteile und Fehlinfos zu haben. Am besten testet du mal einen Model 3 oder anderes E-Auto.
In einigen Bereichen neigst du dazu FUD zu verbreiten. Vermutlich aber eher durch Unwissenheit.
Welche Knöpfe man haben sollte und wie das Interieur besser aussieht ist mMn Geschmackssache.
Ich persönlich finde den Ansatz von Tesla im Model 3 gut und bevorzuge diesen.