Stühlerücken bei Intel: Entlassungen, Managementwechsel, sogar Fabless?

AW: Stühlerücken bei Intel: Entlassungen, Managementwechsel, sogar Fabless?

Ich entschuldige mich in aller Form bei allen Anwesenden für mein nicht perfektes englisch.

Ich würd es nicht wagen etwas auf Englisch zu schreiben, was nur annähernd wie ein ganzer Satz aussieht. - Aber es ist nicht so schlimm wie bei Intel: Wenn man in einigen Jahren zurückblickt könnte dass nun der Anfang vom Ende gewesen sein. Wir werden sehen.
 
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Echter sehr wahrscheinlich schon. Bisher hat es jedoch nie einen wirklichen Kommunismus gegeben. Es waren oder sind eher Mischformen (DDR, Sowjetunion, Kuba etc.). Das Problem ist halt der Mensch an sich, der immer das Beste nur für sich selbst möchte und so lange es sehr reiche und mächtige Menschen auf der Welt gibt, die Geld einfach nur haben, ohne es jemals ausgeben zu können und dennoch nicht genug bekommen können, wird sich daran nichts ändern.

(DDR, Sowjetunion, Kuba etc.)? Du hast das 3. Reich vergessen! Das war auch Sozialismus, auch wenn es den Linken so garnicht paßt und sie ihre braunen Brüder und Schwestern immer gern weit von sich schieben.
Das Problem ist der Mensch an sich? Ah ja... das kenne ich noch aus meiner Schulzeit in der DDR. Am besten funktioniert der Sozialismus anscheinend ohne Menschen. Die DDR, das war übrigens das Land, wo man hinterücks erschossen wurde, wenn man den Sozialismus nicht toll fand und aus diesem Freiluftgefängnis fliehen wollte. Schon vergessen oder verdrängt?

Und deswegen gab es ja auch in allen Sozialismusgeschmacksrichtungen KZs und Gulags oder STASI-Foltergefängnisse, um die Menschen die nicht sozialistisch sein wollten, zu brechen oder zu töten.
Übrigens haben die Chinesen noch heute solche Lager. Und heut erhebt sich dieses häßliche und unmenschliche Haupt schon wieder? Nach allen den Toten des letzten Jahrhunderts? Wieviel waren es nach dem Schwarzbuch des Kommunismus? 100 Millionen Problemmenschen mit der falschen Rasse, Klasse, Einstellung ermordet für die Ideologie ... ne du, steck dir deinen Sozialismus/Kommunismus-Wahnsinn dahin, wo die Sonne nicht scheint. :-(

Wir hatten übrigens damals in Staatsbürgerkunde in der 11.Klasse an der EOS einen Witz gerissen bzw. mit Engels bewiesen, daß es nie Kommunismus geben wird, was der Lehrer wiederum garnicht lustig fand:

(1) Die Bewegung ist die Daseinsweise der Materie und die Materie ist ewig. Damit ist auch die Bewegung ewig.
(2) Die Entwicklung erfolgt vom niederen zum höheren.
(3) Da uns gesagt wurde, daß der Kommunismus die höchste (bzw. finale) Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung ist, werden wir diese also nie erreichen.
q.e.d.

PS: Kommunismus ist imo genauso ein Hirngespinst, süßes Gift bzw. Vertröstungsvehikel, wie das Himmelreich Gottes auf Erden, denn Kommunismus verstößt genau wie letzters fundamental gegen die von Charles Darwin beobachteten und aufgestellten Prinzipien des Lebens und der Evolution. Und die Geschichte hat bisher immer gezeigt:
Wer gegen das Leben und dessen Regeln kämpft wird scheitern, egal wie hoch seine ideologisch gerechtfertigter Bodycounter sein wird.
 
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Die GPU Wunderreise von Intel dürfte auch in Frage stehen, wenn man bedenkt wie weit voraus die Konkurrenz ist. Da müsste man schon ein sehr heisses Eisen auf dem Ofen haben um weiter zu machen bei einer solchen Krise wo man jeden Dollar umdreht.
 
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Intel fabless? Das ergäbe doch gigantische Abschreibungen und Entlassungen.
Welcher asiatische Chiphersteller will schon Steinzeitfabriken in den USA mit hohen Unterhaltskosten kaufen.
 
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(DDR, Sowjetunion, Kuba etc.)? Du hast das 3. Reich vergessen! Das war auch Sozialismus, auch wenn es den Linken so garnicht paßt und sie ihre braunen Brüder und Schwestern immer gern weit von sich schieben.
Das Problem ist der Mensch an sich? Ah ja... das kenne ich noch aus meiner Schulzeit in der DDR. Am besten funktioniert der Sozialismus anscheinend ohne Menschen. Die DDR, das war übrigens das Land, wo man hinterücks erschossen wurde, wenn man den Sozialismus nicht toll fand und aus diesem Freiluftgefängnis fliehen wollte. Schon vergessen oder verdrängt?

Und deswegen gab es ja auch in allen Sozialismusgeschmacksrichtungen KZs und Gulags oder STASI-Foltergefängnisse, um die Menschen die nicht sozialistisch sein wollten, zu brechen oder zu töten.
Übrigens haben die Chinesen noch heute solche Lager. Und heut erhebt sich dieses häßliche und unmenschliche Haupt schon wieder? Nach allen den Toten des letzten Jahrhunderts? Wieviel waren es nach dem Schwarzbuch des Kommunismus? 100 Millionen Problemmenschen mit der falschen Rasse, Klasse, Einstellung ermordet für die Ideologie ... ne du, steck dir deinen Sozialismus/Kommunismus-Wahnsinn dahin, wo die Sonne nicht scheint. :-(

Wir hatten übrigens damals in Staatsbürgerkunde in der 11.Klasse an der EOS einen Witz gerissen bzw. mit Engels bewiesen, daß es nie Kommunismus geben wird, was der Lehrer wiederum garnicht lustig fand:

(1) Die Bewegung ist die Daseinsweise der Materie und die Materie ist ewig. Damit ist auch die Bewegung ewig.
(2) Die Entwicklung erfolgt vom niederen zum höheren.
(3) Da uns gesagt wurde, daß der Kommunismus die höchste (bzw. finale) Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung ist, werden wir diese also nie erreichen.
q.e.d.

PS: Kommunismus ist imo genauso ein Hirngespinst, süßes Gift bzw. Vertröstungsvehikel, wie das Himmelreich Gottes auf Erden, denn Kommunismus verstößt genau wie letzters fundamental gegen die von Charles Darwin beobachteten und aufgestellten Prinzipien des Lebens und der Evolution. Und die Geschichte hat bisher immer gezeigt:
Wer gegen das Leben und dessen Regeln kämpft wird scheitern, egal wie hoch seine ideologisch gerechtfertigter Bodycounter sein wird.

Was definiert "menschlich"?��
Ach ja, ein egoistisch schlaues, weitgehend einfälltiges, intelligentes erkenntnisfähiges Affengehabe!��
Die Mischung machts. Die Aggressivitätsbewältigung von Bonobos würde eine sexuelle Belästigungsklagewelle nach sich ziehen, die von Schimpansen hat dann kriegerisch organisiertes Bandentum zur Folge, was beim Gorilla stärkedominant mit "My home is my castle!" endet, während der Orang-Uta sich auf die merkelschen Tugenden des Aussitzens konzentriert.
Ganz menschlich halt.
Halt ein Sammelsurium an wenigen nicht kompatiblen Genen und doch bleibt der Mensch nur ein Säugetier unter vielen.

Intel räumt auf?

Hmm.

Bei Intel hats ja sehr lange gedauert, bis man kapiert hat, welches grundlegende Problem zu finden war.
Der Herr K.... hat das wohl schon lange geahnt und hat sich den Abschied gut vergolden lassen.

Hat AMD auch gemacht und den Kampf mit sehr wenig, zu deutlich mehr aufgenommen.
Zumindest sieht man die Früchte des Erfolgs schon sehr deutlich.
Sicher nicht Lisa's alleiniger Erfolg, aber ihre weibliche Denk- und Vorgehensweise hat sicherlich den Zusammenhalt gefördert.
Hoffentlich bleibt sie noch recht lange als Führungsperson AMD erhalten und findet, in den Reihen der ihr Untergebenen, einen brauchbaren Nachfolger, der ihre Vorgehensweise zu Herzen nimmt.
 
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Was definiert "menschlich"?��
Ach ja, ein egoistisch schlaues, weitgehend einfälltiges, intelligentes erkenntnisfähiges Affengehabe!��
Die Mischung machts. Die Aggressivitätsbewältigung von Bonobos würde eine sexuelle Belästigungsklagewelle nach sich ziehen, die von Schimpansen hat dann kriegerisch organisiertes Bandentum zur Folge, was beim Gorilla stärkedominant mit "My home is my castle!" endet, während der Orang-Uta sich auf die merkelschen Tugenden des Aussitzens konzentriert.
Ganz menschlich halt.
Halt ein Sammelsurium an wenigen nicht kompatiblen Genen und doch bleibt der Mensch nur ein Säugetier unter vielen.

Intel räumt auf?

Hmm.

Bei Intel hats ja sehr lange gedauert, bis man kapiert hat, welches grundlegende Problem zu finden war.
Der Herr K.... hat das wohl schon lange geahnt und hat sich den Abschied gut vergolden lassen.

Hat AMD auch gemacht und den Kampf mit sehr wenig, zu deutlich mehr aufgenommen.
Zumindest sieht man die Früchte des Erfolgs schon sehr deutlich.
Sicher nicht Lisa's alleiniger Erfolg, aber ihre weibliche Denk- und Vorgehensweise hat sicherlich den Zusammenhalt gefördert.
Hoffentlich bleibt sie noch recht lange als Führungsperson AMD erhalten und findet, in den Reihen der ihr Untergebenen, einen brauchbaren Nachfolger, der ihre Vorgehensweise zu Herzen nimmt.

ich glaube, das intelligenteste, was ich seit langem gelesen habe..
 
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7nm sollte einfacher zu machen sein, wenn man EUV nutzt. Aber dann ist man trotzdem nicht konkurrenzfähig, weil es zu teuer ist, und zwar besonders bei großen Chips, wo die Yield-Rate noch weiter in den Keller geht.

Ich sehe Intel auch langfristig fabless, aber es fragt sich, wann es soweit sein wird. Intel hat nämlich das Problem, dass auch ein Verkauf der Fertigung nichts helfen würde. TSMC hat nur begrenzte Kapazitäten, und solange AMD die modernere CPU-Architektur hat, ist klar, wer die Kapazitäten gegenfinanzieren kann: Jedenfalls nicht Intel.
Es wird noch dicker kommen, sobald Zen 3 am Markt ist. Der IPC-Vorteil von AMD wird weiter wachsen, ebenso wird sich die Fertigung von TSMC weiterentwickeln.

Tatsächlich sind diejenigen, die Mitleid mit Intel haben, nach dem unlauteren Wettbewerb vor einigen Jahren, und dem jahrelangen Wiederauflegen von 4-Kernern für 350€ in ziemlich begrenzter Zahl vorhanden.
 
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Dann muss es bei Intel durch den erstarkten Konkurrenten deutlich schlechter aussehen als man es vermutet hat.

Schublade bleibt wohl noch verschlossen. Bei CPUs haben die stark das nachsehen.

GPUs wohl nicht vor 2022.

Und 10nm nicht mal mehr dieses Jahr im großen Stil.

7nm EUV kommt dieses Jahr von TSMC in Form von Zen 3 und bei Intel ist 10nm noch immer in den Kinderschuhen.

Ich denke Intel wird noch einige Zeit weiter leiden und iwann wieder an Boden gut machen.

Aber an sich, für den Markt selbst ist es gerade nicht schlecht. So muss Intel endlich handeln und machen und nicht sich über Jahre ausruhen.
 
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Das rechtfertigt aber instant die Entlassung von 15.000 Mitarbeiter um dieses monstermässige Loch zu schließen.

Wie kommst du auf 15.000 Mitarbeiter? Das war lediglich das Zitat einer Umstrukturierungsmaßnahme aus 2016, aktuell sind noch keinerlei Details zu kommenden Maßnahmen bekannt.
Abseits dessen sind Intels MA-Zahlen über die Jahre relativ konstant (in Tausend):
107,6; 106,7; 107,3; 106,0; 102,7; 107,4; 111,9 (in 3Q19)
Wie zu sehen ist, wird ein nennenswerter Teil der erwähnten "Kündigungen", Intel spricht von gar bis zu 16.000 Jobs, die in 2016/17 von der Restrukturierungsmaßnahme betroffen waren, von den Neuanschaffungen kompensiert. (Effektiv "nur" -3.300 weniger MAs von 2016 auf 2017.)

Und schlussendlich müssen sich Firmen an geänderte Marktsituationen anpassen und restrukturieren dürfen. Eine pauschale Verteufelung ist hier ebensowenig zweckdienlich und ein abschließendes Urteil wird man erst Jahre später treffen können.

Tatsächlich sind diejenigen, die Mitleid mit Intel haben, nach dem unlauteren Wettbewerb vor einigen Jahren, und dem jahrelangen Wiederauflegen von 4-Kernern für 350€ in ziemlich begrenzter Zahl vorhanden.

Lol, das ist weit über ein Jahrzehnt her, aber im Aufwärmen alter Kamellen sind einige unübertroffen. Die Untersuchung bzw. das Verfahren wurde Juli 2007 eingeleitet. (Aktuell sind hier Alphabet, Facebook und Apple weitaus mehr im Visier der Behörden, deutlich aktueller und auch mit weitaus größeren Summen.)

Also fabless ist doch sehr unwahrscheinlich!

Sehe ich derzeit auch so nicht, denn Intel würde im Wesentlichen "Kontrolle" verlieren und Abhängigkeiten erhöhen sowie potentiell die Marge insgesamt senken, zumal sie aktuell bereits den Tiefpunkt hinter sich gelassen zu haben scheinen, wenn sie tatsächlich in 2021 ihre 7nm produktiv einsetzen können für erste Produkte. (Server-)CPUs werden wohl nicht vor 2022 folgen, wenn es keine unvorhergesehenen Entwicklungen gibt, aber AMD wird in nennenswertem Rahmen TSMCs äquivalente 5 nm auch nicht vor 2021 verwenden, wird also nur einige Monate Vorsprung haben. (Zen4/Genoa wird wohl frühestens Mitte 2021 erscheinen und Granite Rapids SP soll Anfang 2022 erscheinen.)
 
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Die sollten das ganze Management rauswerfen, vor allem das Marketingteam und die Benchmarkersteller. Ein Fussballtrainer wird bei Bayern nach 2 verlorenen Spielen rausgekickt, bei Intel läuft das jetzt schon über Jahre falsch und wird nach diversen Klassenabrutscher von Tag zu Tag immer schlimmer.
 
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(DDR, Sowjetunion, Kuba etc.)? Du hast das 3. Reich vergessen! Das war auch Sozialismus, auch wenn es den Linken so garnicht paßt und sie ihre braunen Brüder und Schwestern immer gern weit von sich schieben.
Das Problem ist der Mensch an sich? Ah ja... das kenne ich noch aus meiner Schulzeit in der DDR. Am besten funktioniert der Sozialismus anscheinend ohne Menschen. Die DDR, das war übrigens das Land, wo man hinterücks erschossen wurde, wenn man den Sozialismus nicht toll fand und aus diesem Freiluftgefängnis fliehen wollte. Schon vergessen oder verdrängt?

Und deswegen gab es ja auch in allen Sozialismusgeschmacksrichtungen KZs und Gulags oder STASI-Foltergefängnisse, um die Menschen die nicht sozialistisch sein wollten, zu brechen oder zu töten.
Übrigens haben die Chinesen noch heute solche Lager. Und heut erhebt sich dieses häßliche und unmenschliche Haupt schon wieder? Nach allen den Toten des letzten Jahrhunderts? Wieviel waren es nach dem Schwarzbuch des Kommunismus? 100 Millionen Problemmenschen mit der falschen Rasse, Klasse, Einstellung ermordet für die Ideologie ... ne du, steck dir deinen Sozialismus/Kommunismus-Wahnsinn dahin, wo die Sonne nicht scheint. :-(

Wir hatten übrigens damals in Staatsbürgerkunde in der 11.Klasse an der EOS einen Witz gerissen bzw. mit Engels bewiesen, daß es nie Kommunismus geben wird, was der Lehrer wiederum garnicht lustig fand:

(1) Die Bewegung ist die Daseinsweise der Materie und die Materie ist ewig. Damit ist auch die Bewegung ewig.
(2) Die Entwicklung erfolgt vom niederen zum höheren.
(3) Da uns gesagt wurde, daß der Kommunismus die höchste (bzw. finale) Stufe der gesellschaftlichen Entwicklung ist, werden wir diese also nie erreichen.
q.e.d.

PS: Kommunismus ist imo genauso ein Hirngespinst, süßes Gift bzw. Vertröstungsvehikel, wie das Himmelreich Gottes auf Erden, denn Kommunismus verstößt genau wie letzters fundamental gegen die von Charles Darwin beobachteten und aufgestellten Prinzipien des Lebens und der Evolution. Und die Geschichte hat bisher immer gezeigt:
Wer gegen das Leben und dessen Regeln kämpft wird scheitern, egal wie hoch seine ideologisch gerechtfertigter Bodycounter sein wird.

Schon traurig wenn man Kommunismus als Wirtschaftsform mit der Diktatur eines Staates verwechselt. Das was Du alles aufführst hat mit dem Machterhaltungsdrang der Eliten zu tun gehabt, aber nichts mit dem Kommunismus per se.
 
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Die sollten das ganze Management rauswerfen, vor allem das Marketingteam und die Benchmarkersteller. Ein Fussballtrainer wird bei Bayern nach 2 verlorenen Spielen rausgekickt,
Völlig unpassender Vergleich, mit dem Trainer wird der Teamleiter gefeuert, aber weder der Abteilungsleiter Fußball (falls es sowas überhaupt gibt und das nicht der Aufsichtsratsvorsitzende in Personalunion alles mit verantwortet) oder gar der Sportvorstand. Der Marketing-Vorstand wird in der Regel auch nicht entlassen, wenn die Mannschaft keine Leistung liefert und der Trainer dafür bestraft wird.

Wie zu sehen ist, wird ein nennenswerter Teil der erwähnten "Kündigungen", Intel spricht von gar bis zu 16.000 Jobs, die in 2016/17 von der Restrukturierungsmaßnahme betroffen waren, von den Neuanschaffungen kompensiert. (Effektiv "nur" -3.300 weniger MAs von 2016 auf 2017.)
Das ist halt wie in Deutschland: die alten und teuren Mitarbeiter werden gefeuert und ein paar Wochen spätest werden neue Leute fürs halbe Gehalt wieder eingestellt. Weiterbildung/Umschulung wäre schließlich viel zu teuer.

Die Data Center Group hat sich entweder selber wegrationalisiert oder der "Vorstand" meint, dass ungelernte die selbe Arbeit genauso zufriedenstellend erledigen könnten.
 
AW: Stühlerücken bei Intel: Entlassungen, Managementwechsel, sogar Fabless?

OT
Weil Kommunismus das Gegenteil von Kapitalismus ist? :lol:
Hättest du die Beiträge vorher gelesen, würdest du wissen, dass es vorher schon um Kommunismus ging ;)
Und der liebe Purzelpaule verteidigt die Ideologie ja ziemlich krass.

DaS wAr KEin EChtEr kOmMuNisMuS!!

Im Kommunismus sind manche eben gleicher als andere :ugly:
Es funktioniert NICHT. Ebenso ist es eine der (für mich) unattraktivsten Gesellschaftsformen
 
AW: Stühlerücken bei Intel: Entlassungen, Managementwechsel, sogar Fabless?

Schon traurig wenn man Kommunismus als Wirtschaftsform mit der Diktatur eines Staates verwechselt. Das was Du alles aufführst hat mit dem Machterhaltungsdrang der Eliten zu tun gehabt, aber nichts mit dem Kommunismus per se.

Es ist evolutionär im Menschen angelegt, dass jeder einzelne in den für ihn wichtigen Dingen mehr erreichen will, als andere Menschen. Und meist sind das recht einfache Dinge wie Geld, Ansehen, Macht, Sex, Anerkennung usw.

Und das widerspricht diametral den Zielen des Kommunismus. Deswegen 'funktioniert' Kommunismus, aka "wir stellen unsere individuellen Ziele hinter denen der Kommune zurück" nur durch Zwang und Gewalt und damit immer nur eine sehr begrenzte Zeit und unter Verlust von Freiheit und Menschlichkeit.

Auch wenn der Kapitalismus brutal und oft ungerecht ist: Er entspricht genau dem, wie die Evolution den Menschen geformt hat: Der beste (oder das beste Team) setzt sich durch. Man muss das nicht mögen, man muss sich aber im Klaren sein, dass bei einem Wettbewerb um begrenzte Ressourcen (insb. Energie) es auch immer Verlierer gibt ...

...oder wir geben unseren Indivisualismus auf uns werden zu Borgs. Das meine ich absolut ernst.
 
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Ach all diese Weltverbesserer, die den anderen Menschen nur gutes wollen

Raunzen wenn durch gestiegene Lebenskosten Produkte teuerer werden und gleichzeitig jammern weil wegen ihres eigenen Egoismus Menschen ihren Job verlieren... Tja..

Ich gieß noch ein bisschen Öl ins antikapitalistische Feuer:
Dem Aktienkurs hat die Meldung bisher nichts ausgemacht - weiter am steigen
 
AW: Stühlerücken bei Intel: Entlassungen, Managementwechsel, sogar Fabless?

Bisher hat es jedoch nie einen wirklichen Kommunismus gegeben.

Auf den Spruch warte ich in jeder Diskussion, wo das "K"-Wort fällt. :ugly:

Sagen wir den ~100 Mio+ Opfern des Kommunismus halt "war halt nicht richtig umgesetzt, gelle?! *Schenkelklopf*


Kommunismus bedeutet im Kern das Unterordnen des Individuums unter den Willen der Gemeinschaft (zwar in gut gemeinter Manier, aber Menschen ticken nicht so), in so einem System verschwinden die Individualrechte solange man es mit "ja aber die Gemeinschaft sagt ..." rechtfertigen kann, die dann herrschende Elite (und die wirds immer geben, egal in welchem System) hat dann Narrenfreiheit die Gegner dieses Systems zu beseitigen, weil diese ja eine Gefahr für die Gemeinschaft darstellen .... insofern haben wir schon sehr oft "echten" Kommunismus gehabt, mit den bekannten Resultaten.

Komischerweise liest man nie "der Faschismus war halt noch nie wirklich umgesetzt" ...
 
AW: Stühlerücken bei Intel: Entlassungen, Managementwechsel, sogar Fabless?

Ich gieß noch ein bisschen Öl ins antikapitalistische Feuer:
Dem Aktienkurs hat die Meldung bisher nichts ausgemacht - weiter am steigen

Intel hat 20 Milliarden $ für Aktienrückkäufe bereitgestellt (aber für die Mitarbeiter fehlt das Geld...) - als Kurspflege, um die Shareholder weiter zu beruhigen... Unter anderem deshalb dieser widersinnige Anstieg, und weil die Analysten wirklich alles glauben was Intel vom Stapel lässt (heute Abend stehen wieder die Quartalszahlen und der Earnings Call an)... :ugly:
 
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Kommunismus bedeutet im Kern das Unterordnen des Individuums unter den Willen der Gemeinschaft (zwar in gut gemeinter Manier, aber Menschen ticken nicht so), in so einem System verschwinden die Individualrechte solange man es mit "ja aber die Gemeinschaft sagt ..." rechtfertigen kann, die dann herrschende Elite (und die wirds immer geben, egal in welchem System) hat dann Narrenfreiheit die Gegner dieses Systems zu beseitigen, weil diese ja eine Gefahr für die Gemeinschaft darstellen ....
Sollte doch nur eine Phase des Überganges sein :lol:Rüber, in den echten Kommunismus.

Sagen wir den ~100 Mio+ Opfern des Kommunismus halt "war halt nicht richtig umgesetzt, gelle?! *Schenkelklopf*


Ne, wir reden denen ein, dass Kommunismus eine Wirtschaftsform ist, die man getrennt von einer Gesellschaftsform betrachten muss..
Schon traurig wenn man Kommunismus als Wirtschaftsform...
[SUB][SUP]
[/SUP][/SUB]
 
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Auf den Spruch warte ich in jeder Diskussion, wo das "K"-Wort fällt. :ugly:

Sagen wir den ~100 Mio+ Opfern des Kommunismus halt "war halt nicht richtig umgesetzt, gelle?! *Schenkelklopf*


Kommunismus bedeutet im Kern das Unterordnen des Individuums unter den Willen der Gemeinschaft (zwar in gut gemeinter Manier, aber Menschen ticken nicht so), in so einem System verschwinden die Individualrechte solange man es mit "ja aber die Gemeinschaft sagt ..." rechtfertigen kann, die dann herrschende Elite (und die wirds immer geben, egal in welchem System) hat dann Narrenfreiheit die Gegner dieses Systems zu beseitigen, weil diese ja eine Gefahr für die Gemeinschaft darstellen .... insofern haben wir schon sehr oft "echten" Kommunismus gehabt, mit den bekannten Resultaten.

Komischerweise liest man nie "der Faschismus war halt noch nie wirklich umgesetzt" ...

Der Satz stimmt durchaus, und zwar auch ganz ohne Unterstellung politischer Tendenzen. Nur wird er meistens nicht korrekt aufgefasst. Einen gut umgesetzten Kommunismus gab es in der Weltgeschichte in der Tat noch nie, primär deshalb, weil es allgemein in der Weltgeschichte noch nie überhaupt einen Kommunismus auf Staatenebene gab. Insofern ist die Formulierung vielleicht etwas unglücklich, zugegeben. Was man schon mehrfach hatte bzw. immer noch hat, sind sozialistische Staaten. Die DDR war einer, die Sovietunion war einer, usw. usf. Sozialistisch ist aber nicht das Selbe wie der Kommunismus, sondern laut der ursprünglichen Definition die Vorstufe. Also quasi: erstmal führen wir den Sozialismus ein, um den Menschen auf den Kommunismus vorzubereiten. Und irgendwann kommt dann der Kommunismus, wenn alle dazu bereit sind. Bisher hat es halt kein Land über die Vorstufe hinweg geschafft, aus den Gründen, die du genannt hast. Der Kommunismus ist dabei die idealisierte Endhaltestelle. Das Idealbild der Gesellschaft, in der Jeder nur das Beste für den Nächsten will und in der die gesamte Gesellschaft im Einklang mit sich lebt. Aber weil, wie du schon selber sagst, der Mensch einfach nicht so tickt, ist es mehr als fragwürdig, ob wir einen funktionierenden Kommunismus jemals sehen werden.
Und genau deshalb gibt es den Satz „der Faschismus war halt noch nie richtig umgesetzt“ nicht, weil einen Faschismus, der ziemlich genau so funktioniert hat, wie es sich sein Erbauer vorgestellt hat, gab es eben schon mal...
gRU?; cAPS
 
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Auch wenn der Kapitalismus brutal und oft ungerecht ist: Er entspricht genau dem, wie die Evolution den Menschen geformt hat: Der beste (oder das beste Team) setzt sich durch. Man muss das nicht mögen, man muss sich aber im Klaren sein, dass bei einem Wettbewerb um begrenzte Ressourcen (insb. Energie) es auch immer Verlierer gibt ...

Nun kann man sich halt fragen, wie hart man diese Verlierer fallenlassen möchte. Kapitalismus ist kein schlechtes System, nur gezügelt sollte er sein. Und dass der Trickle-Down-Effekt ohne ein bisschen Nachhilfe nicht ausreichend gut funktioniert und dass da Justierungsbedarf besteht zeigt sich ja auch an der Verschiebung der Wohlstandsverhältnisse. Es soll ja auch dabei bleiben, dass sich der beste produktiv durchsetzt und nicht der, der die reichsten Eltern hat oder sich eine gute Position in einem Unternehmen erintrigiert hat.
 
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