Studieren in den USA immer noch sicher?

Gamer090

PCGH-Community-Veteran(in)
Hi zusammen

Die Meldung von einem Amoklauf in Oregon an einer Schule hat mich zum nachdenken gebracht, weil ich eigentlich vor hatte in den USA studieren zu gehen nächstes Jahr, bevorzugt Kalifornien, falls das Wasser reicht. :)

Langsam aber bin ich mir nicht sicher ob ich da hin will, die Unis dort bieten alles was man sich wünscht und deswegen interessiert es mich so sehr, auch das warme Wetter im Westen passt.

Aber wie sicher ist es denn in den USA zu studieren und zu leben?

Die Medien bringen nur News über die Staaten wenn es um den Präsident, NSA oder um Schusswaffen geht und Fettleibigkeit nicht vergessen, ich war noch nie da aber die Medien übertreiben trotzdem finde ich.
 
Da das waffengesetz nicht veränderbar ist, gibt es dort Schulranzen und Jacken mit kevlar. Also bist du damit doch wieder sicher. Was du trotzdem nicht machen darfst, in die Garage einbrechen wo schon alle drin waren.

Passieren kann überall immer etwas. Sowas kann man schlecht voraus sehen. Da wir hier aber bei pcgh-extrem sind: spar dir das Geld, studiere in Deutschland. Das gesparte hast du dann für Hardware.

Neh spass aber das Waffengesetz ist schon mehr als hohl. Würde mir die Gesetze das Staates sehr gut ansehen.
 
Steht, wenn du guckst, unten.
Mass Shootings in 2015 - Mass Shooting Tracker

Nicht nur Bild gucken.

Ok ist eine Sammlung von Medienberichten aber manche Webseites sind mir unbekannt.

Da das waffengesetz nicht veränderbar ist, gibt es dort Schulranzen und Jacken mit kevlar. Also bist du damit doch wieder sicher. Was du trotzdem nicht machen darfst, in die Garage einbrechen wo schon alle drin waren.

Passieren kann überall immer etwas. Sowas kann man schlecht voraus sehen. Da wir hier aber bei pcgh-extrem sind: spar dir das Geld, studiere in Deutschland. Das gesparte hast du dann für Hardware.

Neh spass aber das Waffengesetz ist schon mehr als hohl. Würde mir die Gesetze das Staates sehr gut ansehen.

Gesetze sind das eine, die Sicherheit ist etwas anderes :)

Mach das auf jeden Fall, das wird ein geile Zeit :daumen:

Sprichst du aus eigener Erfahrung? :)
 
Passieren kann überall etwas.
Vor allem ist es etwas schizophren, das alle Angst vor Terroranschlägen haben und dann entsprechende Überwachungsgesetze erlassen werden, wobei deutlich mehr einfach so erschossen werden.
 
Keine Ahnung wie es ist in den USA zu studieren, aber ich war jetzt bereits mehrfache beruflich im dem Land und auch in Kanada.

War dort in einer Firma (USA) und JEDER hatte eine Waffe im Auto der angestellten dort.
Es gab sogar Leute die dort mit geschulterter schrotflinte durch die Kleinstadt gelaufen sind, war dort völlig normal.
Waffen gehören dort zum guten ton.
War im Bundesstaat Georgia.
Dafür war am Wochenende absolutes Alkoholverbot. Gab es dann weder in Bars, noch an Tankstellen, drug-stores oder Wal-matt.
Harte zeit für einen deutschen ^^

In las Vegas war ich mal am Schießstand.
Und zwar genau hier:

Da waren KINDER am Schießstand (ab 5jahre) und haben mit Handfeuerwaffen geschossen in Begleitung der Eltern. Es gab richtige "Menüs" wie bei kc Donalds..... auch extra kid-specials.
Die Munition bekam man dann auf ein Tablett wie man es aus dem mc Donalds kennt.

Habe da von der AK47 bis zur M249 SAW einiges ausprobiert :)


Was ich dir eigentlich sagen will...... die Amerikanern sind was ihre Waffen angeht krank im Kopf.

Die Kanadier hingegen sind eher wie wir deutsche...... nur noch etwas lockerer im Alltag und imo grundsymphatisch.

Die Amerikanern die ich kennen gelernt habe waren sehr freundlich.

Sehr weiche schälen, sehr harter kern. Es ist schwer mit Amerikanern wirklich tiefgehende und enge Freundschaften zu schließen, dafür sind sie aber einem von Anfang an schon extrem freundlich gesinnt.


Mein tip:
Nutz die Chance, es wird dir gefallen.
Die Kultur dort ist bunt gemischt, die Leute interessant.
Außerdem hat ein auslandsstudium generell viele Vorteile......es ist imo einfach mehr wert.
Du perfektionierte dein englisch, die englischsprachigen Unis sind eh die top10 weltweit und diese Auslandserfahrung macht sich gut im Lebenslauf ;)

Die Wahrscheinlichkeit dass du dort niedergeballert wirst ist doch äußerst überschaubar.
Such dir einfach eine gute uni in einem guten Bundesstaat mit einer deutsch-freundlichen Gesetzgebung.
 
Passieren kann überall etwas.
Vor allem ist es etwas schizophren, das alle Angst vor Terroranschlägen haben und dann entsprechende Überwachungsgesetze erlassen werden, wobei deutlich mehr einfach so erschossen werden.
Da hast du wohl Recht :)

Keine Ahnung wie es ist in den USA zu studieren, aber ich war jetzt bereits mehrfache beruflich im dem Land und auch in Kanada.

War dort in einer Firma (USA) und JEDER hatte eine Waffe im Auto der angestellten dort.
Es gab sogar Leute die dort mit geschulterter schrotflinte durch die Kleinstadt gelaufen sind, war dort völlig normal.
Waffen gehören dort zum guten ton.
War im Bundesstaat Georgia.
Dafür war am Wochenende absolutes Alkoholverbot. Gab es dann weder in Bars, noch an Tankstellen, drug-stores oder Wal-matt.
Harte zeit für einen deutschen ^^

In las Vegas war ich mal am Schießstand.
Und zwar genau hier:

Da waren KINDER am Schießstand (ab 5jahre) und haben mit Handfeuerwaffen geschossen in Begleitung der Eltern. Es gab richtige "Menüs" wie bei kc Donalds..... auch extra kid-specials.
Die Munition bekam man dann auf ein Tablett wie man es aus dem mc Donalds kennt.

Habe da von der AK47 bis zur M249 SAW einiges ausprobiert :)


Was ich dir eigentlich sagen will...... die Amerikanern sind was ihre Waffen angeht krank im Kopf.

Die Kanadier hingegen sind eher wie wir deutsche...... nur noch etwas lockerer im Alltag und imo grundsymphatisch.

Die Amerikanern die ich kennen gelernt habe waren sehr freundlich.

Sehr weiche schälen, sehr harter kern. Es ist schwer mit Amerikanern wirklich tiefgehende und enge Freundschaften zu schließen, dafür sind sie aber einem von Anfang an schon extrem freundlich gesinnt.


Mein tip:
Nutz die Chance, es wird dir gefallen.
Die Kultur dort ist bunt gemischt, die Leute interessant.
Außerdem hat ein auslandsstudium generell viele Vorteile......es ist imo einfach mehr wert.
Du perfektionierte dein englisch, die englischsprachigen Unis sind eh die top10 weltweit und diese Auslandserfahrung macht sich gut im Lebenslauf ;)

Die Wahrscheinlichkeit dass du dort niedergeballert wirst ist doch äußerst überschaubar.
Such dir einfach eine gute uni in einem guten Bundesstaat mit einer deutsch-freundlichen Gesetzgebung.

Das klingt doch ganz gut :daumen: Was Gesetzte angeht, es gibt dort schon seltsame Gesetze sogar das man nie Nackt duschen darf, also nicht mal zu Hause. :D In Texas DEM Schusswaffenstaat trainieren Kinder sogar seit sie laufen können. :schief:
 
Ich war schon in etlichen Ländern auf diesem Trabanten wo es Krisen und was weiß ich noch gab und lebe immer noch. Gegen bekloppte Personen ist man nie gefeit egal was der Staat für richtig erachtet. Genieße das Leben mit allen Seiten von Licht und Schatten. Man kann sich gegen nix absichern
 
Eine öffentliche Schule in Oregon ist deutlich unsicherer als eine Uni in Kalifornien. Genau genommen kann man beides gar nicht vergleichen, sie befinden sich nur zufällig im selben Staatenbund.
Was aber natürlich nicht heißt, dass nicht doch ein Verrückter vorbei kommt. Wir hatten schließlich auch Winnenden. Es ist nur weniger wahrscheinlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war schon in etlichen Ländern auf diesem Trabanten wo es Krisen und was weiß ich noch gab und lebe immer noch. Gegen bekloppte Personen ist man nie gefeit egal was der Staat für richtig erachtet. Genieße das Leben mit allen Seiten von Licht und Schatten. Man kann sich gegen nix absichern

Ausser man lebt im Bunker :P Aber diese Möglichkeit lassen wir mal aus, als ob ich mein Leben lang da drin wohnen will.

Eine öffentliche Schule in Oregon ist deutlich unsicherer als eine Uni in Kalifornien. Genau genommen kann man beides gar nicht vergleichen, sie befinden sich nur zufällig im selben Staatenbund.
Was aber natürlich nicht heißt, dass nicht doch ein Verrückter vorbei kommt. Wir hatten schließlich auch Winnenden. Es ist nur weniger wahrscheinlich.

Du meinst weil an der Uni die Studenten genauer überprüft werden ??
 
Eher dass diese Leute es im Bildungssystem(zum Teil aus den selben Gründen aus welchen dann die Taten erwachsen) gar nicht bis zur Einschreibung an der Uni schaffen.
 
Achso, ja das könnte einer der Gründe sein aber ich bin kein Psychologe und will deshalb keine Vermutungen anstellen, möglich ist es trotzdem. :)
 
Ich würde mich davon nicht abhalten lassen. Nach Mexiko City oder Johannesburg würde ich nicht reisen, aber Los Angeles? Klar. Gerade Kalifornien ist doch obergeil. Viel Sonne, wenig Regen und die Leute sollen dort offener sein als in Deutschland. Nichts wie hin...
 
Nach Mexiko City oder Johannesburg würde ich nicht reisen, aber Los Angeles?
Mit Afrika hatte ich bisher wenig am Hut aber Mexico City war nicht wirklich schlimm. Man sollte nur oft genug erwähnen das man kein typischer Gringo ist. man wird immer für ein Ami gehalten und deren Ruf dort hat eher das Niveau Kellertreppe.
 
Also wenn du schon so eine Frage stellst, ist das eher das falsche für dich. Ja, in den USA passiert dergleichen öfter (sind aber auch größer) und viele Menschen dort haben offensichtlicher einen an der Waffel als hier (ob offensichtlich oder versteckt besser ist, weiß ich nicht).
Du solltest dir eher Sorgen um organisierte Kriminalität und an den Unis das Schubladendenken machen. Kommst du nicht gut klar dort, kann es alles andere als cool sein. California ist das Mekka für extrovertierte, das sollte dir klar sein. Mir persönlich hat's dort außer vom Wetter nicht so gut gefallen, aber das ist halt eine Frage der persönlichen Einstellung.

PS: nur zur Sicherheit... Falls in deiner Zeit dort etwas derartiges passieren sollte, versuche bloß nicht sachlich und objektiv darüber zu reden. Verkneif dir Anspielungen gegen die Waffenlobby komplett, denn damit stellst du dich gegen die Republikaner und dich (zumindest dort) direkt ins Abseits.
 
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