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Streaming-Dienste: ABG laut Verbraucherschützern oft rechtswidrig

PCGH-Redaktion

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Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat die Nutzungsbedingungen von vielen Streaming-Diensten überprüft und kam dabei zu dem Schluss, dass die AGB in vielen Teilen rechtswidrig sind. Daraufhin haben die Verbraucherschütze 20 Abmahnungen an betroffene Unternehmen versandt.

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Zomg

PC-Selbstbauer(in)
AW: Streaming-Dienste: ABG laut Verbraucherschützern oft rechtswidrig

Wenigstens der Titel sollte Fehlerfrei sein? :3
 

Malkolm

BIOS-Overclocker(in)
AW: Streaming-Dienste: ABG laut Verbraucherschützern oft rechtswidrig

Dazu müsste es aber soetwas wie Qualitätskontrolle geben, dafür liefern die Werbebanner leider nicht genug Geld ab ;)

On Topic: Grob 70% der Nebenkostenabrechnungen sind anfechtbar, in mehr als 40% der Mietverträge stehen ungültige Klauseln (meist zu Schönheitsreparaturen und allgemeiner Renovierung). Die Mieter juckts trotzdem nicht.
Warum sollte der Mensch was AGBs von XY angeht anders sein?
 

Paulebaer1979

Software-Overclocker(in)
AW: Streaming-Dienste: ABG laut Verbraucherschützern oft rechtswidrig

Grob 70% der Nebenkostenabrechnungen sind anfechtbar, in mehr als 40% der Mietverträge stehen ungültige Klauseln (meist zu Schönheitsreparaturen und allgemeiner Renovierung). Die Mieter juckts trotzdem nicht.
Warum sollte der Mensch was AGBs von XY angeht anders sein?
Ist ein allgemeines Problem unserer Gesellschaft. Keiner liest mehr wirklich durch, bevor er was unterschreibt/anklickt. Man sollte sich den "Spaß" gönnen, jeweils einen Vertrag abzuschließen und dann die fehlerhaften Klauseln mit passendem Beleg als ungültig erklären. Weigert sich der Anbieter -> Klage. Kündigt einem der Anbieter -> Klage. In beiden Fällen die Bild und ähnliche darauf aufmerksam machen und schon ändert sich was. Leider wissen die wenigsten Menschen um ihre Rechte - und noch weniger setzen sie auch durch. Kein Wunder, dass die Industrie uns immer mehr bevormundet.
 
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