News Stop-Killing-Games-Initiative würde Spiele laut Lobby-Verband teurer machen

Mein Dank an alle Spieler die damals die Jubelperser für Steam gespielt und jede Kritik daran negiert haben.
Gebrauchtspielemarkt existiert nicht mehr, ein Spiel was ich nicht mehr möchte verschimmeltm somit in einer virtuellen Bibliothek und das Geld ist verloren.

Ich habe zum Glück noch sehr viele alte Spiele wie CoD MW in der Steelbox und auch die Vorgänger und die laufen immer noch unter Windows 11. Ich habe auch viele Spiele bei Steam aber die machen einfach keinen Spaß weil Werrbung für irgendein "Sale" aufploppt, die Blöde Steam App gefühlt bei jedem Start aktualisiert werden möchte, mir die Verpackungen für die Spiele und damit die oftmals wirklich guten Handbücher und die Goodies fehlen mit denen damals so mancher Publisher seine Kundschaft beglückt hat und Preiswerter sind die Spiele ohne den ganzen Bumms bei Steam auch nicht!

Ich habe die Petition mit unterzeichnet und hoffe inständig das die ganze Lobby endlich mal einen Bremsklotz vor die Füsse geworfen bekommt damit sie sich daran erinnert wer die Geldgeber sind, wir Spieler nämlich.
 
Mein Dank an alle Spieler die damals die Jubelperser für Steam gespielt und jede Kritik daran negiert haben.
Gebrauchtspielemarkt existiert nicht mehr, ein Spiel was ich nicht mehr möchte verschimmeltm somit in einer virtuellen Bibliothek und das Geld ist verloren.
Wobei man so was natürlich auch gesetzlich für digitale Kopien einführen könnte. Wobei man das vielleicht nicht mal müsste, weil das deutsche Recht meines Wissens nach das Weiterverkaufen von Lizenzen vorsieht. Dann müsste man das nur mal anwenden.
 
Als Lösung sollen sie halt das Spiel für private Server öffnen. Was daran ein Problem sein soll, erschließt sich mir nicht.
Wenn man alte Spiele (endlos) spielen kann und die einem gefallen, braucht man den neuen Schrott nicht zu kaufen und die Firmen werden ihren halbfertigen Schrott aus den letzten Jahren nicht mehr los. Wäre so die einfachste Erklärung für mich, wieso die Publisher sich so sehr dagegen sträuben.
 
Wenn man alte Spiele (endlos) spielen kann und die einem gefallen, braucht man den neuen Schrott nicht zu kaufen und die Firmen werden ihren halbfertigen Schrott aus den letzten Jahren nicht mehr los. Wäre so die einfachste Erklärung für mich, wieso die Publisher sich so sehr dagegen sträuben.
Genau das!
Ab einem gewissen Alter und entspr. langer Spielekarriere neigt man doch dazu,
aus (nostalgischen) Gründen immer ein Auge auf "seine Spiele aus der Jugend/Kindheit" zu haben und nicht jedem neuen Trend zu folgen.

Ist für Spieleschmieden natürlich ein Ärgernis, weil ein 1x verkauftes Spiel nur 1x Geld einbringt (außer bei In-Game-Käufen).
 
Genau das!
Ab einem gewissen Alter und entspr. langer Spielekarriere neigt man doch dazu,
aus (nostalgischen) Gründen immer ein Auge auf "seine Spiele aus der Jugend/Kindheit" zu haben und nicht jedem neuen Trend zu folgen.

Ist für Spieleschmieden natürlich ein Ärgernis, weil ein 1x verkauftes Spiel nur 1x Geld einbringt (außer bei In-Game-Käufen).

Hat vielleicht auch was mit dem Alter zu tun. Bei mir geht es vordringlich darum das viele alte Spiele wie Wein gealtert sind, immer noch spielbar und vor allem immer noch fesselnd. Nich umsonst spiele ich jedes Wochenende eine Runde Imperium Galactica.

Wenn das den Spieleschmieden ein Dorn im Auge sein sollte, dann sollten die mal überlegen warum diese Petition überhaupt in Gang gesetzt wurde. Heutige Spiele sind vor allem Dick aufgeblasen um mit Grafik statt mit Spieltiefe zu glänzen. Dazu kommt das Spiele teils mit Lichtgeschwindigkeit releast werden, unvollständig und fehlerbehaftet nur um einen Hype mit nehmen zu können, siehe Battle Royal.

Die Publisher sollten Spiele die sie nicht mehr unterstützen wollen als Allgemeingut markern, Good old Games nimmt sich der dann Herrenlosen Spiele sehr gern an und sorgt dafür das diese Spiele ein zweites Leben geschenkt bekommen.
 
Ich kann diese Abwehrhaltung der Spiele-Lobby nicht ganz nachvollziehen.

[..]

Als wenn jemand ernsthaft auf die Idee käme noch irgendwelche Ansprüche bei dem Hersteller geltend zu machen.
EA wollte bloß, dass die verbleibenden BF2 Spieler die neueren aber schlechteren BF Versionen investieren.
Man hätte auch dafür ein Lösung finden können, wenn der Wille dagewesen wäre.

Du kannst die Abwerhaltung also doch nachvollziehen. ;)
Es geht den Typen ums Geld und sonst nix, damit sie die Kunden so gut wie möglich ausnehmen können.
 
Es ist doch eigentlich ganz einfach.
Für jedes Spiel sollte es einen finalen Patch geben, der fehlende Offline Funktionen reinpatcht.
Da das Spiel sowieso aus dem Verkauf genommen wird, ergo auch kein finanzieller Schaden verursacht wird, dementsprechend der Community die Möglichkeit bieten, auf eigene Kosten eigene Server für das eingestellte Spiel bereitzustellen und somit weiterzubetreiben.

Haftungsausschluss besteht ab dem Zeitpunkt für den Publisher/Entwickler sowieso.
 
Deswegen kaufe ich meine Games primär bei GOG und kann diese Spielen wann immer es MIR und nicht dem Publisher, etc. passt.

Diverse Games bringen ja noch einen Multiplayermodus mit, glücklicherweise.

Ebenso dankbar bin ich z.B. für die Seite LinuxGSM, wo man sich einige Gameserver runterladen und installieren kann (gibt es auch als entsprechendes Container-Template für Proxmox, nennt sich hier Turnkey).

Das wäre echt mein Wunsch, wenn den Spielen ein entsprechendes Paket an Serversoftware für Linux und/oder Windows mit entsprechender Web-Oberfläche beiliegen würde oder entsprechendes zum gegebenen Zeitpunkt zur Verfügung gestellt wird.

Beispiel Doom von 2016, dieses habe ich u.a. bei Steam, habe es aber nochmal bei GOG gekauft. Somit kann ich es auch weiter Spielen, sollte es mal bei Steam nicht mehr verfügbar sein.

Ich bin der Kunde, ich möchte entsprechende Servermöglichkeiten haben, ansonsten wird nicht gekauft und es gibt kein Geld.
 
Was genau wird teurer? Entwickeln die etwa keine Software für die Serverseite? Dieser Teil wird Open Source und die Community kann notfalls Lösungen finden, diese in kleinerem Maßstab selbst zu betreiben. Die Software besteht schon. Sie betreiben sie ja aktiv, während das Spiel von den Anbietern unterstützt wird.
 
Fun-Fact: Natürlich könnten Gesetze Firmen dazu "zwingen" die notwendige Software oder Dokumentation zur Erstellung und Betrieb von solchen Servern bereit zu stellen.

Es steht dem Unternehmen dann frei in diesem Markt operieren zu wollen oder sich zurückzuziehen.

Die können aber auch dagegen klagen ;)
da das anderen Gesetzen widersprechen würde
 
Da fragt man sich automatisch ob sich der Lobbymensch eigentlich mit der Petition wirklich auseinandergesetzt hat oder sich nur einfach hingesetzt und überlegt hat, wie er da jetzt seine negative Reaktion formuliert.....
Die Lobby muss das nicht lesen, die müssen schließlich nur Stimmung dagegen machen. Kompromisse sind out, es wird nur noch für das eigene Wohl gearbeitet.
Läuft doch in der Politik genauso. Du kannst Reichtum für alle vorschlagen und es wird sich jemand finden, der dagegen ist, weil er ohne diesen Vorschlag noch reicher wird.
 
Ich kann diese Abwehrhaltung der Spiele-Lobby nicht ganz nachvollziehen.
Marketing, Einflussnahem oder was auch immer um die eigenen Ziele weiter durchzusetzen.
Es wird da Rosinenpickerei bis zum umfallen betrieben damit Oma Gudrun; die nur den Enkel vor dem komischen Ding sitzen sieht, auch versteht das das alles nur dummes Geschwätz von unreifen Jungs ist.

Jetzt geht es (leider?) erst richtig los mit der Schlammschlacht.
Mein Dank an alle Spieler die damals die Jubelperser für Steam gespielt und jede Kritik daran negiert haben.
Gebrauchtspielemarkt existiert nicht mehr, ein Spiel was ich nicht mehr möchte verschimmeltm somit in einer virtuellen Bibliothek und das Geld ist verloren.

Ich habe zum Glück noch sehr viele alte Spiele wie CoD MW in der Steelbox und auch die Vorgänger und die laufen immer noch unter Windows 11. Ich habe auch viele Spiele bei Steam aber die machen einfach keinen Spaß weil Werrbung für irgendein "Sale" aufploppt, die Blöde Steam App gefühlt bei jedem Start aktualisiert werden möchte, mir die Verpackungen für die Spiele und damit die oftmals wirklich guten Handbücher und die Goodies fehlen mit denen damals so mancher Publisher seine Kundschaft beglückt hat und Preiswerter sind die Spiele ohne den ganzen Bumms bei Steam auch nicht!

Ich habe die Petition mit unterzeichnet und hoffe inständig das die ganze Lobby endlich mal einen Bremsklotz vor die Füsse geworfen bekommt damit sie sich daran erinnert wer die Geldgeber sind, wir Spieler nämlich.
:top:
Habe auch unterzeichnet ABER es sind teilweise zwei Dinge passiert.
Als Steam rauskam hatte mehr Vorteile als Nachteile (gab z.B. kein Geoblocking, keine meheren Lauchner zum starten eines Spiels....) und auch Windows macht es heute dem Nutzer seiner Original Spiele nicht einfacher.
Wann hatte MS den "Support" für diverse "Kopier"schutz eingestellt?
Die großen Verpackungen sind aber leider schon vorher durch DVD Verpackungen ersetzt wurden.

Auch mit den Geldgeber (Spieler) wäre ich sehr sehr vorsichtig.
Schau Dir an was beim Handy Markt abgeht....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann diese Abwehrhaltung der Spiele-Lobby nicht ganz nachvollziehen.
Kein Mensch erwartet, dass die Hersteller Server weiter betreiben oder anderweitig Geld nach dem EOL investieren.
Der Lobbyverband hat allerdings ein Interesse daran, dass Politiker, die sich nicht für die Causa interessieren oder kaum Überblick über die Situation haben, das als Zielrichtung der "stop killing games"-Petition sehen und das eigentliche angestrebte Ergebnis der Kampagne als Ausgangszustand im Sinne eines Status quo gesehen wird. Diese Nebelkerzen sollen dazu animieren entweder gar nichts zu tun "weil ja schon alles ok ist und Server zu betreiben unverhältnismäßig ist" oder Vorschläge der Industrie für "praktikable" Lösungen zu hören.
Die Politiker, die sich mit der Sache beschäftigt haben hat man, so zumindest der Eindruck, ohnehin abgeschrieben, da die nicht auf diese Argumente, die vom Thema ablenken sollen, hereinfallen dürften. Interessant ist hier die große Menge der Uninformierten oder Mitläufer, deren einflussreiche Flüsterer man gewinnen muss.
Es wäre schon viel geholfen, wenn Spiele mit Onlinezwang, bei EOL einen Patch erhalten, der selbigen entfernt.
Zumindest Signle Player Spiele und Modi wären so weiterhin nutzbar.
Das ist ja das Ziel. Oder die Bereitstellung von entsprechendem kompilierten Binärcode, "dedicated" Serversoftware oder ähnlichem (muss ja nichtmal Quellcode sein), mit dem dann Server betrieben werden können (ob bare metal oder emuliert; müssen sich ja die Modder/Kunden drum kümmern).
Für Multiplayer wäre ein LAN Modus wünschenswert, der Erfordert auch keine Serverinfrastruktur.
Damit lässt sich mit virtuellen LANs auch über räumlich weit entfernte Orte spielen.
Das ist für die Kampagne egal, können ja die Modder machen. Man braucht nur halt die Softwareschnipsel, die die APIs und Datenbankstrukturen bereitstellen und z.B. DRM-Beschränkungen aufheben oder pauschal als gültig verifizieren.
Ein Patch der DRM komplett entfernt plus ein dedicated-Server als Kompilat wäre wohl die beste Methode eine Lösung bereitzustellen, ohne Quellcode offenzulegen zu müssen oder gar Reverse-Engineering der DRM-Mechaniken oder des Programms erforderlich zu machen(wie es momentan nötig ist). In 10 Jahren läuft der dedicated Server dann halt auf nem Emulator für die Plattform "von damals" und alles ist so wie die Petition beabsichtigt.
Die Idee für Online Multiplayer eine Aufgabe der vetraglichen Verantwortung nach EOL, seitens der Hersteller, finde ich super!
Das wäre doch eine Win-Win Situation.
Das ist ja auch Absicht. Die Lobbyverbände möchten nur suggerieren, dass die Petition darauf abziele, dass Haftung weiterlaufen solle, oder dieser Aspekt nicht berücksichtigt sei.
Aktuell ist das Verhalten der Hersteller das Gegenteil, da werden von einer Lebhaften Community selbst Server aufgesetzt, um das Spiel mit ein paar Tricks am Leben zu erhalten und der Publisher erzwingt die Abschaltung.

Bei BF2 z.B. liefen die privaten alternativen Masterserver Jahrelang weiter, bis auf einmal EA mit einer Klage gedroht hat.
EA wollte bloß, dass die verbleibenden BF2 Spieler die neueren aber schlechteren BF Versionen investieren.
Ist dann wieder ne rechtliche Frage bzgl. "geistigen Eigentums"/"Urheberrecht" vs. "Patentschutz": Man könnte begründeterweise den Standpunkt vertreten, dass das Ganze ja im Grunde reine Informationstechnik ist und nichts mehr mit dem künstlerischen Aspekt des Spiels zu tun hat, und so eine schöpferische Höhe im Sinne des Urheberrechts bei Server-Clientsoftware in der Regel weniger vorhanden ist. Nähme man hier eher die technischen Aspekte in den Fokus, dann würde das, wie bei einem Patent je nach nationaler Gesetzgebung, auch eine implizite Pflicht zur Verwertung beinhalten. Ohne Verkauf/ Vertrieb/ Betrieb der Technik entfiele dann unter Umständen auch die Schutzwirkung.
Man hätte auch dafür ein Lösung finden können, wenn der Wille dagewesen wäre.
Der Wille wird nie da sein, denn der Multiplayer-Markt ist bereits unter den Teilnehmern aufgeteilt. Es bleibt nur die Lösung das alte Produkt nahtlos zu ersetzen (CS:GO->CS2), oder mit endlosen DLCs bis zum Sankt Nimmerleinstag zu erweitern und die Spieler zu fast 100% im "neuen" Content zu binden (WOW) sonst Fragmentiert man die eigene Spielerschaft zusätzlich.
Bei kurzen Intervallen mit komplett neuen Spielen kann man also nur zur Abschaltung oder offiziellen Server greifen als Publisher; das ist auch vollkommen verständlich; alles andere schmälert die Aktivitätszahlen der "aktiven Accounts" im neuen Spiel.
Da der Hauptumsatz aber mit FOMO und MTs gemacht wird ist das Interesse der meisten Kunden an der "neuen" Version aber ohnehin höher einzuschätzen als an möglichen Communityservern. Ist wie in der Modeindustrie, die zur Zeit der Lockdowns einen enormen Umsatzrückgang hatte, da Statussymbole (bei Spielen z.B. teure Skins) ohne neidisches Publikum wenig Nachfrage haben. Firmen wie EA mit Fifa/FC wissen das eigentlich, da kein Mensch die jährlichen Spiele wegen bahnbrechender neuer Mechaniken kauft, sondern nur wegen der aktuellen Kader. Wer will bitte auf einem Communityserver mit Frank Ribery spielen, wenn er im neuesten FC mit Florian Wirtz spielen kann?

Was mitschwingt und viel zu wenig Beachtung erfährt ist die Tatsache , dass die Möglichkeit kurzfristig den Stecker ziehen zu können auch billige Remasterversionen ermöglicht (GTA Trilogy). Kein Mensch mit den Originalen und deren wirklich gigantischem Modangebot greift zu dieser aufgeblasenen Handyversion. Neukäufer sollen aber keine Alternative haben, da das ja eine Abstimmung mit dem Portemonnaie wäre, die sich in den Geschäftszahlen nicht gut macht.
Fun-Fact: Natürlich könnten Gesetze Firmen dazu "zwingen" die notwendige Software oder Dokumentation zur Erstellung und Betrieb von solchen Servern bereit zu stellen.

Es steht dem Unternehmen dann frei in diesem Markt operieren zu wollen oder sich zurückzuziehen.

Wenn dies jedoch auf EU-Ebene kommt, wirds lustig, wie Entwickler/Publisher reagieren, wenn sie dann in der EU ihre Games nicht mehr verkaufen dürfen.
Die buckeln bei der Größe des Markts ganz schnell. Und da der Markt groß genug ist wird man wohl international auch nur eine Variante fahren.
Für mich klingst einfach nur nach einem weiteren Vorwand um die Standardpreise anzuheben. Es ist glaub ich jeden klar, der sich nur ein wenig länger im Gamingbereich aufgehalten hat, dass Server nicht ewig laufen können und das Patches/Updates ebenfalls irgendwann nur noch ein Verlustgeschäft sind.
Meine Haltung dazu ist: Macht doch!
Mein Geldbeutel geht dann erst bei entsprechendem rabattiertem Angebot auf, wenn der Titel dann noch interessant ist und nicht inzwischen als totale Gurke bekannt ist. Oder die Mitspielerbasis schon zu klein. Das mögen eure Anleger aber nicht, wenn die anfänglichen Verkäufe dümpeln; Tja, wie schade:schief:...
An absurde Preise hat sich der Markt eh gewöhnt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Lobbyverband spricht sich gegen die Petition aus... Sachen gibt's :ugly:
Spieler sprechen sich für die Petition aus ... Sachen gibt's.

Sorry, aber genauso sehr, wie Lobbyverbände natürlich dazu da sind, einseitige Interessen zu vertreten, genauso wenig ist der übliche Forumsmob dazu in der Lage, eine objektive und ausgewogene Diskussion zu führen.
 
Hört sich doch mega vernünftig an das ganze an die Haftung / Nutzungsrechte zu koppeln. Solange der Publisher und das Studio ihre Hand auf das Spiel legen, kann es verkauft werden und sie müssen den Betrieb und Zugang gewähren. Sobald sie davon abrücken, sollte es zumindest als Open Source zur Verfügung gestellt werden.

Ich meine: eine GOG Version ist ja auch spielbar, Nachdem der Support eingestellt wurde ;-)
 
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