Stört Seitenlüfter(25cm) den Airflow?

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Dem Dreck nach, der nach 6 Monaten in jeder Ritze hängt, reicht der Unterdruck.

Jedenfalls hab ich meine GTX275@702 Mhz nach einer Stunde Furmark bei 81° konstant.

Ein einblasender Lüfter ist sowieso nur mit mehreren Ausblasenden wirksam. Ohne diese reicht der Druck, den ein Axiallüfter erzeugt, nicht mal um 2 cfm ins Gehäuse zu blasen - der Luftwiderstand ist beim Einblasen am grössten. Daher kommt wohl auch der Krach.
Krach - bzw. Arbeitsgeräusch sind nämlich beim Lüfter das, was die Abwärme bei der CPU ist : Verlußtleistung. Die Geräusche entstehen durch Verwirbelung, die Verwirbelung reduziert den Wirkungsgrad.

Wenn man ein Gehäuse effektiv zwangsbelüften will, muss man einen Radiallüfter nehmen - nur diese Bauart erzeugt genügend Druck für ein geschlossenes System. Bestes Beispiel: die Referenz Kühler der aktuellen Grafikkarten.

Nach den Gesetzen der Physik wird jedes Quentchen Luft, das man herraus schafft, sofort durch den Atmosphärischen Druck von Ausserhalb ersetzt. Die ganz normale Kraft des Luftdrucks ist um ein vielfaches höher, als was ein Axiallüfter beim Einblasen erzeugen könnte.

Deshalb kann man bei ausreichend grossen Belüftungsöffnungen getrost auf einen Einblasenden Lüfter verzichten.
 
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Ich probiers mal bei Gelegenheit den Frontlüfter auf Push umzudrehen und vergleich meine Temps, um zu sehen ob du tatsächlich Recht hast. Deine These steht halt im direkten Gegensatz zum oft-gelobten Airflow. Demnach kann man auf eine einheitliche Bewegungsrichtung der Luft im Case verzichten solange es genügend Lüfter im Case gibt, die die Luft hinausbefördern, egal wie.

Btw. Sind Radiallüfter nicht extrem laut?
 
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1. Radiallüfter sind extrem laut.

2. Es gibt eine Einheitliche Bewegungsrichtung. Durch die Belüftungsöffnung hinein, aktiv hinaus durch die Lüfter.

3. Die Kraft des Atmosphärischen Luftdrucks kannst du dir veranschaulichen, wenn du beobachtest, was mit einer PET passiert, wenn du heisses Wasser darüberlaufen lässt (ohne das welches hinein kommt) und dann die mit heisser Luft gefüllte Flasche verschliesst und abkühlen lässt.
Der dann entstehende leichte Unterdruck reicht bereits aus, das die Flasche zusammengequetscht wird. LOL - keine Ahnung, ob man mit der Kraft eines 120mm Lüfters eine PET Flasche auch nur leicht verformen kann ...

4. Ich habe besagten Seitenlüfter als Entlüfter direkt über der Grafikkarte. PCB -10° GPU -5° als ohne den Lüfter. Die Wärme der Graka wird so effektiv seitlich ausgestossen, das man sich die Füsse dort wärmen kann (Natürlich nur wenn Furmark läuft)
5. Ein weiterer Punkt ist : Der durch einen Einblaslüfter erzeugte Luftstrom ist stark verwirbelt - was die Strömungsgeschwindigkeit und damit die Luftmenge Reduziert.
Auch kann man nicht mehr Luft einblasen, als ausgestossen wird - dem steht der Luftwiderstand entgegen. Und das ein 120mm Lüfter nicht besonders viel Druck (Gegenkraft) erzeugt hatten wir ja schon.

6. Weshalb eine 120mm Einlassöffnung völlig ausreicht - die einströmende Luft ist dann nicht verwirbelt und strömt schneller ein als verwirbelt.

Wenn man Aktiv entlüftet, ausreichend grosse Belüftungsöffnungen hat - ist es nunmal ein Naturgesetz, das die Menge der Einströmenden Luft gleich der Menge der Ausgestossenen ist. Alles andere ist physikalisch falsch.

Noch ein Hinweis - jeder Staubsauger funktioniert nach diesem Prinzip ... ;-)

PS : Ich sagte doch, ich bin ein Ketzer - ich sagte NICHT, das ich das nicht begründen kann.

PPS : Ich glaube eher, die Theorie vom "Airflow" wird falsch verstanden, oder widerspricht der Physik ....
 
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@Genghis99: Wie würdest du die Belüftung bei folgender Konfig anordnen:

Gehäuse: Enermax Chakra
  • Vorne: 120mm (Staubfilter)
  • Hinten: 120mm
  • Seite: 250mm (Staubfilter)
CPU-Kühler: Scythe Grand Kama Cross
  • 140mm Top-Blower
GPU Kühlung: Zalman VF900-CU ähnlich


Mein Gedankengang war, den 250er zur Unterstützung des CPU-Kühlers reinblasen zu lassen oder ihn vielleicht sogar aus zu lassen. Den hinteren 120er würde ich auf jeden Fall rausblasen lassen. Beim vorderen bin ich mir unsicher, aber ich würde ihn intuitiv rausblasen lassen.
Somit hätte ich einen seitlichen Einlass, der die kühle Luft übers Mainboard verteilt und an den Ecken wieder ausbläst. Ein weiterer Vorteil wäre, dass ich die Staubentwicklung in Grenzen halten würde, da sonst im Bereich der 5,25er Schächte ne Menge Staub angesaugt werden würde.
 
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Einfach - Vorne 120mm Einlass ohne Lüfter (Stromverschwendung) mit Staubfilter.
Hinten 120mm mit Lüfter ausblasend, Seite 250mm Lüfter (geiles Teil) ausblasend.

Es entfällt der Widerstand des Luftfilters beim 250mm, es entfällt der Stromverbrauch des Frontlüfters (und dessen Arbeitsgeräusch)
Die eintretende Luft wird ja vorne am Einlass gefiltert - und ausblasende Lüfter benötigen keinen Filter.

Der "Airflow" geht dann auf natürlichem Wege von Vorne nach hinten über die Steckkarten und seitlich hinaus und nach oben über CPU und Hinteren 120mm sowie Netzteil hinaus.

Der CPU Lüfter benötigt keine Unterstützung - er benötigt frische Umgebungsluft. Und die kommt von Alleine, wenn du die Warmluft beseitigst.

Staubansammlung kannst du vermeiden, wenn du die Laufwerksschächte abdichtest - die Luft ist Kraft der Naturgesetze gezwungen, den Weg über den Einlassfilter zu nehmen.



Noch ein gutes Beispiel. Meine Wohnung. LOL. Sommer. Klimaanlage. Ich hab so ein einfaches Ding, welches die Abluft über einen Schlauch nach draussen befördert.
Der Unterdruck den das Teil aufbaut ist aber so stark, das es durch jede Ritze in die Wohnung hineinzieht. Es fängt sogar an, aus den Wasserabflüssen zu stinken.

Halt ein geschlossenes System - wie ein PC Gehäuse.
 
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Es kommt auf das Volumen Fördermenge des Lüfters an hat man unten vorne einen starken Lüfter der eine krosse menge kalter Luft rein saugt mit einer gewiesen kraft die von Gehäuse zu Gehäuse anders aus fallen kann wird die warme Abluft der einzelnen Komponenten nach oben gedrückt und durch obere Lüftern effektiv abgesaugt.

Zu den Luftverwirbelungen man ergeht ein gutes Gehäuse daran das sie nicht vor kommen man kann so was im Windkanal aller Formel 1 erkennen.

Man sieht auch bei neueren Gehäusen das ein 2. Lüfter am Festplattenkäfig dran ist um die
Festplatte besser zu kühlen und den Luftdruck zu erhöhen.

Lüfter dienen auch als Beschleuniger dar mit warme Luft schneller abgesaugt wird zb. CPU Lüfter.

Dir ist doch sicher das Prinzip einer Wasserrads bekannt ohne Druck keine Bewegung.

Wie schon erwähnt warme Luft steigt nach oben also ist sie leichter als kalte Luft dar durch muss ein Lüfter schneller Drehen um die gleiche menge an Luft aus dem Gehäuse zu befördern und wird lauter.
 
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Warme Luft steigt von Alleine nach oben. Man nennt das Konvektion. ;-)

Es sei denn, man erzeugt durch zu viele Lüfter ein chaotisches System von Verwirbelungen. Dann ist nicht mehr kontrollierbar, was passiert.

Ihr müsst das richtig verstehen. Die Wirkung eines Lüfters ist nicht allein davon abhängig, wie schnell er dreht oder wieviel Strom er verbraucht. Der Luftstrom hängt davon ab, welcher Widerstand überwunden werden muss, bevor überhaupt Luft strömt. Wenn also ein Gehäuse schlecht entlüftet ist, muss der Belüfter ein Vielfaches an Leistung erbringen um überhaupt einen in das Gehäuse gerichteten Luftsrom aufzubauen.
Eine weitere Tatsache ist, der Widerstand der Aussenluft beim Ausblasen geringer ist, als der Widerstand der Luft im geschlossenen Gehäuse beim Einblasen.

Ist das Gehäuse allerdings gut entlüftet - baut sich der nach innen gerichtete Strom durch den Unterdruck von Allein auf. Auch ohne Blaslüfter.

Leute wenn das nicht so funktionieren würde - könntet ihr nicht atmen ...

So Ende des Physiknachmittags - ich muss los.
 
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@Genghis99

Deine Logik hinkt aber gewaltig.

Wenn Radiallüfter besser sind,warum werden in Windkanälen nur Axiallüfter eingesetzt?

Weshalb gibt es kaum Radiallüfter für den PC?

Weil Radiallüfter eine bestimmte Größe haben müssen, um effektiv zu arbeiten,auch spielt die Drehzahl eine wichtige Rolle,was nicht zuletzt in der Lautstärke sich auswirkt.

Und wenn es bei Dir aus den Abflüssen stinkt,solltest Du mal Wasser in die Geruchsverschlüsse füllen.

Keine Klimaanlage schafft das Wasser aus den Geruchsverschlüssen soweit anzuheben,das es müffelt.

Sollte es bei Dir trotzdem der Fall sein,wären durch den enormen Unterdruck sämtliche Adern in Deinem Körper bereits geplatzt und Du wärst Tot und wüßtest es nicht.:)
 
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Wenn ich Unrecht habe - warum werden dann in Staubsaugern und Klimaanlagen nur Radiallüfter eingesetzt ?

In Windkanälen setzt man keine Radiallüfter ein, weil es nicht erforderlich ist, in dem KREISLAUF des Windkanales hohen Druck zu erzeugen. Und weil sich Radiallüfter von ihrer Bauart nicht für Kreislaufsysteme dieser Art eignen. Axial-ventilatoren erreichen zudem eine höhere Strömungsgeschwindigkeit. Ein weiterer Punkt im Windkanal ist, das man bei einem Axiallüfter durch Drehen der Rotorblätter den Luftstrom umkehren kann, was beim Radiallüfter nicht möglich ist.

Zuletzt weil Axialventilatoren einen höheren Wirkungsgrad haben, was sich bei einem Windkanal, der eine gewisse Grösse hat und mit 1000enden PS/kW angetreiben wird, erheblich im Energieverbrauch bemerkbar macht.

Auch eignet sich ein Radiallüfter von der Form her nicht - er arbeitet in einem 90° Winkel (zwischen Einlassrichtung und Auslassrichtung - ein Radiallüfter saugt die Luft in seinem Zentrum an und die Lüfterschaufeln verdrängen die Luft nach Aussen. Durch das Gehäuse oder die Umbauung wird dem Auslasstrom eine Richtung gegeben.
Ein Radiallüfter hat allein Sinn, wenn ein hoher Druck oder Unterdruck erzeugt werden muss, es aber nicht auf hohe Strömungsgeschwindigkeit oder optimalen Wirkungsgrad ankommt.

Und das mit den Gerüchen aus dem Abfluss, schafft nicht nur die Klimaanlage - ein Wetterwechsel mit starken Abfall des Luftdrucks schafft das auch.

PS: Andere sind nicht tot und wissen nichts.......
 
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Also ich finde schon das Ghenghis99 Meinung zu dem ganzen Thema sehr logisch klingt.

Ich hab auch gemerkt dass mein ausblasender Lüfter im Seitenteil der etwa 1cm direkt neben meinem Cpu-Turmkühler sitzt durchaus dazu beigetragen hat die Temps in meinem System zu senken.

Dennoch hab ich jetzt mal folgenden Test gemacht aus reiner Neugier:
Ich hab nach einiger zeit im Furmark(Xtreme burning mode) und Prime (Large FTTs) den Fronlüfter kurzerhand mit einem Wattestäbchen blockiert um zu sehen ob die Temps sinken oder steigen.

Nach 5 Minuten ohne blockiertem Frontlüfter folgende Ergebnisse:
CPU pendelte sich bei 45-46°C ein
GPU pendelte sich bei 89-90°C ein

Nach weiteren 5 Minuten mit blockiertem Frontlüfter folgende Ergebnisse:
CPU blieb bei konstanten 45-46°C
GPU erhöhte sich auf 91-93°C

Das Resultat lässt auf folgendes schließen:
Durch den Frontlüfter wird kalte Luft von außen angesaugt und zielt genau auf den Grafikkartenkühler der sich ca. 30cm weiter hinten im Case befindet. Darum erhöhen sich auch nur die Werte der Graka, denn diese profitiert am meisten vom Frischluftstrom des Frontlüfters. Das Prinzip von hohem Unterdruck ist zwar sehr gut für die Peripherie wie RAM, Mosfets und Laufwerke, aber die große Grafikkarte die durch ihre Länge ein Konventionelles Gehäuse (kein verdrehtes wie das Raven/Raven2) und dessen Luftstrom in zwei Bereiche unterteilt ist definitiv auf die aktive Versorgung mit Frischluft angewiesen! Zumindest in meinem Case, wo sich KEIN weiterer Auslass im Seitenteil auf Höhe der Graka befindet ist das so!

Es sei noch anzumerken dass sich keine Festplatten im meinem Festplattenkäfig befinden, die sitzen beide weiter oben im 3,5 und 5,25 Schacht!
 
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Ich denke auch das Ghenghis99 seine erklärung sinn macht, ich habe z.B. in der Küche einen Dunstabzug der die abgesaugte luft direckt nach draußen verfrachtet also nicht nur nen bissl filtert wie die günstigen teile, und wenn der auf volle power läuft dann ist es schon "schwer" die küchentür (nach innen öffnend) zu schließen.
Daher denke ich schon das es evtl möglich ist das es beim einsatz einer klimaanlage anfangen kann aus dem abfluss zu stinken "THEORETISCH" ich weiss natürlich nicht wie viel unterdruck so eine Klimaanlage aufbauen kann, aber dennoch denke ich das es möglich ist
 
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Ein Patentrezept für jede Konfig gibt es nicht.

Zum Beispiel Grafikkarte - Referenzkühler mit Radiallüfter befördern die Warme Luft aus dem Gehäuse - und saugen stark Frischluft an.
Andere Kühler - ZeroTherm, Musashi, T-Rad usw. usw. entfernen die Warmluft nicht. Bei unzureichender Be- oder Entlüftung kommt es schnell zum Wärmestau in umgebung der Grafikkarte.

In meiner alten AOpen Kiste (5 Jahre) hat ein 120mm Kama im Seitenfenster unmittelbar über der Grafikkarte den Wärmestau beseitigt und ich konnte beim Unterdrucksystem bleiben.

Jetzt gehe ich noch die Lüfter meines T-Rad2 Grakakühlers an - die 1500 RPM Standard fliegen runter und werden durch 2x 92mm Kama PWM mit 2500 RPM max ersetzt.
Wahrscheinlich kann man die Karte dann unter Vollast bedenkenlos mit blossen Fingern anfassen.
(GTX275 können bis zu 80° auf dem PCB erreichen)
Update : Kamas drauf, siehe 2. Furmark Bild ...

PS : Ja, das sieht nicht gut aus auf dem Foto - aber kühlt gut. Der neuen Hardware war zu warm. Also hätt ich das Loch auch mit der Panzerfaust geschossen, wenn nötig. Irgendwann gibts ne neue Kiste ...
 

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Wenn du hinten/oben Lüfter hast, die hinauspumpen und vorne einen Staubschutz ohne Lüfter hinmachst, dann hast du im grossen in ganzen doch genau den gleichen Airflow in deinem Gehäuse wie jeder andere, der vorne einen Lüfter hat, der noch zusätzlich reinbläst.
Also sehe ich nicht ganz wieso ein System ohne Lüfter vorne besser gekühlt sein soll als eines mit. Vorausgesetzt die Lüfter hinten pumpen mehr Luft raus als der vorne rein, entsteht im Gehäuse genau der gleiche Effekt.

Andererseits verstehe ich die Überlegung, dass der Lüfter vorne nicht unbedingt nötig ist, da die Luft, die hinten rausgeht gezwungenermassen von irgendwo wieder ersetzt werden muss, wegen dem Druckausgleich.
 
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Nicht besser - nur optimiert. Je weniger Lüfter, desto weniger Krach. Desto weniger Stromverbrauch.

LOL - Das ist wie McDonalds oder B-King - streiten wollte ich nicht. Nur Unterschiede veranschaulichen.

Wem der Krach nichts ausmacht, kann ja gerne ein richtiges Benzin-Laubgebläse ans Gehäuse anschliessen - wenn dann nicht das Netzteil hinten rausfliegt ist der Airflow unschlagbar. :lol::devil::daumen:

Stömungsgeschwindigkeit 290 km/h ... übrigens - Radiallüfter .... äh - nein - RADIKALLÜFTER.
 
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also bei meinem HAF sieht so aus:

ich glaube der AF ist ganz gut bis jetzt.. wenn ihr versserungen habt sagt bescheid

full
[/IMG]
 
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Wieso verbessern ? Unzufrieden ? Man könnte allenfalls die Anzahl der Lüfter reduzieren ohne allzuviel Kühlleistung zu verlieren. Aber wenn es nicht zu laut ist, wieso ?

Und wenn du ne 2. 4890 einbaust, brauchst du eh jedes Windchen.

PS : z.B. der 120er im Boden wird nicht viel mehr machen als Dreck ansaugen. Eventuell stört er sogar den Luftstrom vom 230er Frontlüfter, weil er dessen Luftstrom verwirbelt und vertikal abdrängt. Vielleicht kommt ohne den Bodenlüfter sogar mehr Luft vom Frontlüfter bei den Steckkarten an. Muss man probieren.

PPS : Das Netzteil hat einen 120mm Lüfter auf der "Unterseite" - saugt auch bloss Dreck an. Dreh das Netzteil um 180°, und es arbeitet mit dem Frontlüfter zusammen und saugt die Luft aus dem Gehäuse. (erhöht den Unterdruck und unterstützt die Front Be-lüfter)
 
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Hi!

Unten ist es logischerweise kühler,als oben,also warum
nicht von unten die kühle Luft ansaugen?

Den Dreck kann man mit Staubfilter verhindern.

Welche Verwirbelungen meinst Du?

Etwa das bischen,daß sich durch den Festplattenkäfig quält
und zudem noch durch diese aufgeheizt oder vorgewärmt
wird?

Jawoll,drehe das Netzteil um und siehe,welcher Lüfter stärker ist,der von der Graka oder der von dem Netzteil.

Lüfter sollten miteinander arbeiten,nicht gegeneinander.

Und die Unterdrucktheorie funktioniert nur dann,wenn
nur Lüfter raus und nicht rein blasen.

Da der Frontlüfter rein bläst,wo soll dann Bitteschön ein Unterdruck sein?
 
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Unterdruck entsteht, wenn die Summe der Ausgeblasen Luft grösser ist, als die der Eingeblasenen.

Verwirbelungen entstehen :
a: Durch den Lüfter ansich - der Drehimpuls des Rotors wird auch an den Luftstrom weitergegeben, desweiteren enstehen Verwirbelungen an jeder Kante, auf die der Luftstrom trifft. Es sei denn sie ist Aerodynamisch ausgeformt - was im Gehäuse aber nie der Fall ist.
b: Wenn zwei derart Verwirbelte Lüftströme aus zwei Lüftern Winkelig aufeinandertreffen, gibt es wiederum ein komplexes Wirbelsystem - das gleiche Prinzip lässt in der Natur Tornados enstehen.

Deswegen benutze ich nur Ausblaslüfter - Verwirbelungen entstehen dann erst ausserhalb des Gehäuses.
Der Passiv vorne eintretende Luftstrom ist jedoch gleichmässig, er verwirbelt lediglich an den Kanten. Dieser gleichmässige Strom verteilt sich in Richtung der Ausblasenden Lüfter und lässt sich durch deren Einbauposition und Leistung regulieren.

Das Netzteil wird in gedrehter Position einen Teil des Stroms nach hinten unten steuern, was der Grafikkartenlüftung entgegen kommt -
Der obere hintere Lüfter und und die Deckellüfter bewegen den Rest des Stroms nach oben hinten über Mainboard und die CPU nach aussen.

Übrigens - Axiallüfter mit Luftfilter im Boden saugend eingebaut hat einen Wirkungsgrad von nahe Null. Axialllüfter sind schlecht im Ansaugen gegen Widerstand. Und in dieser Position ist der Widerstand denkbar gross.
Das ist der Unterschied zu Radiallüftern. Aber das hatten wir schon.
 
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hallo hellgate...

tip:
den 120mm lüfter am boden koplett rausschmeissen.
den 140mm an der rückwand auch komplett rausschmeissen und den lüfter platz mit folie abdichten/isolieren/dichtmachen.
 
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hallo hellgate...

tip:
den 120mm lüfter am boden koplett rausschmeissen.
den 140mm an der rückwand auch komplett rausschmeissen und den lüfter platz mit folie abdichten/isolieren/dichtmachen.

Wenn Sie das dann nochbegründen würden, werter Herr RaggMuffin.

Wir sind ja hier schon am Diskuttieren, da ist jede zusätzliche Meinung willkommen:D
 
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