News Steam: Neue Hoffnung für Windows 7 und Windows 8

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Der Steam-Client unterstützt nur noch Windows 10 und Windows 11. Die neueste Beta wurde jetzt auf Windows 7 und Windows 8 portiert, sodass auch Spieler mit einem nicht mehr unterstützten Betriebssystem nicht länger ausgeschlossen werden.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam: Neue Hoffnung für Windows 7 und Windows 8

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Steam auf Windows 7 klingt sehr interessant. Problem dürfte der Treibersupport für die Grafikkarten sein, welche im letzten halben Jahrzehnt raus gekommen sind.
 
Bei Windows 7 oder 8 sehe ich jetzt nicht viel Sinn. Aber es wäre schon schön, wenn Steam die Existenz der LTSC anerkennt und Windows 10 bis 2031 weiter unterstützt.

Auf der anderen Seite ist Valve natürlich daran interessiert, mehr Leute zum Umstieg auf Linux zu bewegen... :devil:
 
Hand-vor-die-Stirn-klatsch!

Anstatt Windows 7, 8 und auch 10 nun mal endlich komplett von der Liste der Systeme zu streichen, kommen wieder diese Lümmeleien zu Tage.
Wie bei uns in der Firma. Anstatt die Ursachen und Probleme vernünftig zu lösen, wird mit Flickschusterei und irgendeinem Trick das einfach umgangen, nur um dann beim nächsten Mal wieder mit der Nase vor der Wand zu stehen.
Die Sicherheitsbedenken verschwinden ja nicht dadurch, dass man es einfach entgegen dem Willen von dem Entwickler weiterhin verwendet.
Die Lösung lautet Windows 11 oder Linux, wobei ich gewillt bin die Empfehlung Richtung Linux auszusprechen, denn Windoof mit Office und Co. wird jetzt extrem zum KI-Monster umgebaut, inklusive dann all den Nachteilen wir die bösen Abomodelle, die jedes Jahr teurer werden.
Erst vor einem Jahr 30-40% Preissteigerungen, jetzt schon wieder 14-33%.
Wenn man in Amerika hunderte Milliarden in die KI Zentren steckt, wird nicht nur die Hardware für die Privatanwender um ein Vielfaches (Speicher bereits 4xer Preis?!!), nein, ihr zahlt auch doppelt und dreifach für deren Spielereien, auch wenn ihr es am Ende gar nicht oder nur bedingt nutzt. Ja, die wollen nur euer Geld.
 
Das Problem ist eher, dass so ein Ding nicht gefixte Schwachstellen hat, mit denen man es ziemlich trivial übernehmen kann. Ich meine irgendwoher müssen die Botnetze ja neue Maschinen kriegen.
Das kann man umgehen wenn man so etwas wie 0Patch einsetzt ... klar kostet Geld (24,95 € im Jahr) aber dafür kann man das alte OS weiterbetreiben.
 
Das mag schon sein, kann ich nicht beurteilen, wenn man aber Windows 10 Systeme im Einsatz hat die man nicht aufrüsten kann, dann bleibt ja nur: Beten zu Gott oder halt so was ;)
Kommt drauf an, was "nicht aufrüsten können" heißt. Ich habe für Kunden schon SCADA-Anlagen abgesichert, die noch auf Windows XP basieren und aufgrund der immensen Anschaffungskosten (zig Mio. €) nicht einfach mal durch etwas Neueres ersetzt werden können. Das geht schon, man muss es halt abkapseln und jede nötige Schnittstelle genau definieren und absichern. Das kostet viel Geld und oft stellen Unternehmen fest, dass ein Wechsel auf ein neueres System doch einfach billiger ist. Aber sich auf ein unklares, ungeprüftes Angebot zu verlassen, das einem da letzten Endes nicht wirklich prüfbare Sicherheit bietet erscheint mir auch ziemlich unpraktisch, weil man ohne Informationen mehr oder weniger in der Luft hängt.
 
Ich möchte jetzt nicht groß ins Detail gehen, aber: Eine sehr kleine Firma (so eine Art Nachfolger einer größeren insolventen Firma) hat Teile der Software übernommen. Sie nutzen eine ERP Software auf MS Access Basis (ja die wurde noch von der größeren Firma Fit gemacht für Office Versionen Moderner als Office 2003), aber: Die genutze CAD Lösung (IMOS 3D) hat in Versionen nach Imos X die Schnittstelle zu MS Access abgeschafft und bietet nun nur noch eine Schnittstelle zu MS SQL an, es wurde mal angefangen eine SQL Schnittstelle ins Access einzubauen, die läuft aber nicht Störungsfrei. Imos X läuft nicht unter Windows 11 (getestet), neuere Imos Versionen laufen natürlich unter Windows 11, das ERP System auch, aber dann können die geplanten Möbel nicht ins ERP übergeben werden und somit können keine Preise kalkuliert werden.

Mit genügend Geld wäre das kein Problem, aber nicht für Firmen mit 2 Mitarbeitern + ca. 8 Externen Kräften auf Stundenbasis).
 
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