Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Shona
Client ist absolut kein DRM....
Der DRM nennt sie Steamworks bzw. Steam authentication und ist ins Spiel einprogrammiert, deshalb kann man auch Spiele auf Steam kaufen aber ohne Steam starten oder wieso kann ich Anno 1404 + Anno 1404 Venice ohne Steam starten?
Andere Ubisoft Spiele brauchen dahingegen beides als Steam + Uplay um zu funtkionieren, aber nur wenn man sie auf Steam kauft, weil Ubisoft neben Uplay auch Steamworks rein programmiert.
Alle Spiele die Steamworks nutzen findet man hier, auch diese welche erst noch erscheinen.
Die Funktionien die Steam hat gab es nicht alle schon vorher, vielleicht die Chat Funktionion und Freundesliste aber ansonsten nichts. Oder gab es schon früher das Trading-System, Group-System, Achievements, Cloud-System, usw?
Battlenet hat die Chatfuntkion auch nicht erfunden....Bevor es Battlenet gab hat man sie im IRC getroffen und davor im RC....

Battlent ist aber, wenn du es so siehst wie du es siehst, ebenso ein DRM oder warum kann ich die Spiele nicht ohne Battlenet spielen? Warum brauche ich einen Battlenet Account? Warum werden die Spiele an einen Battlenet Account gebunden?
Ubisoft hat vor 1-2 Jahren den eigentlichen DRM entfernt, trotzdem hat Ubisoft noch einen DRM und der nennt sich nunmal Accountzwang und genau das ist ebenso der erste DRM von Steam.
Ich kann aber auch einfach nur einen Account erstellen um in den Community Foren zu lesen/schreiben oder um einfach nur Guides zu älteren Spielen zu erstellen ohne ein Spiel auf Steam zu besitzen und ohne das ich Steam auf dem PC installiert habe.

DRM war im übrigen schon immer da!
Früher haste wie bei Monkey Island eine Scheibe gehabt bei der du das Gesicht, das auf dem Bildschirm dargestellt wurde, zusammen drehen musstes um das Lösungswort zu bekommen oder eben ein Wort aus Handbuch rausfinden.
Der DRM hat sich nur verändert, genauso wie sich die Konsumenten im Verhalten geändert haben, den es war irgendwann eben nichtmehr so das man nur das Spiel vom Kumpel kopiert sondern dasn man es wegen dem Internet jedem zur Verfügung stellen konnte. Somit kannst du eigentlich sagen das der eigentliche Schuldige das Internet ist, weil dadurch hat sich vieles erleichert und man hat zu fast allem Zugang.


Steam wurde auch nie für das entwicklet was es heute ist! Damals war es wie Battlenet einfach nur ein Client um damals eben CS/TFC online spielen zu können. Alles andere kam nach und nach weil Valve nunmal eine Marklücke entdeckt hat. Lies dir mal wirklich die Geschichte von Steam durch https://de.wikipedia.org/wiki/Steam#Geschichte ist ja grauenhaft dein Wissen über Steam....[/QUOTE]

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Klar kann man jetzt so tun als würde es die ganzen Spielchen ohne Steam nicht geben, du musst ein Account bei Steam haben um die Spiele zu spielen. Wenn du das vergessen hast was Half Life 2 angeht als es rauskam ist das dein Ding. Ansonsten ist Steam ein Vertrieb geschmückt mit Features um dich daran zu binden. Das nennt man Kundenbindung, ich habe nichts gegen Steam ich sage dir nur wie es ist. Das ist auch nicht verwerflich, in dem Busisness ist das Gang und Gebe, Steam ist von Leuten entwickelt worden die Spielentwickler sind. Der Kern davon ist, Menschen etwas glauben zu lassen was garnicht da ist, wird dir jeder Gamedesigner bestätigen. Die ******* wie Uplay gibt es nur wegen Steam, weil die Leute sich den Reibach erhoffen.

Ap0ll0XT
(Battle.net hatte mit Steam bis auf Multiplayer, die Kommunikationsfunktionen und das DRM nichts gemeinsam. Das Battle.net war außer einer Online-Spielelobby nur noch eine Kontrolle, ob man einen gültigen Schlüssel besitzt)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Was das angeht, das Battlenet ist schon so alt da hat man keine Keys für Spiele benutzt, das gab es schon mit Warcraft 2 (ich war dabei) wenn nicht sogar davor. In erster Linie ist Steam ein Vertrieb der Spiele verkauft mit Kopierschutz und zusätzlichen Features. Ja Ökosystem in dem Spiele veramscht werden und immer mehr an Wert verlieren. Mehr Leute kaufen und downloaden um mehr Strom zu verbrauchen, was für nen Quatsch. Die Kacke die du erzählst glaubste doch selber nicht.
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

@Veriquitas
1. Belästige mich nicht per PN, ansonten geht das an den Staff!
2. Wenn du meinst ich bin ein Fangirl dann ist das dein Problem, aber nichts meins! Ich hab Steam einfach schon viel zu lange (9 Jahre) als das ich mir über irgend einen Scheiss noch Gedanken mache!
3. Was willst du mir mit HL2 sagen? Nur weil Vivendi dachte sie müssen Valve verklagen und dann elendig vor Gericht verlieren? Wayne interessierts? Da hatte ich noch nichtmal Steam weil ich keinen Grund sah von CS1.5 auf CS1.6 zu wechseln, das hab ich erst 2006 gemacht und HL2 hat mich damals nicht interessiert da ich eben nur CS gespielt habe.

4. Uplay gab es schon bevor es es zu Uplay wurde, nannate man Ubisoft Downloadmanager!
5. Genauso wie Origin früher einfach nur EA Downloadmanger war und hätte EA damals nicht in die ******** gegriffen und sich mit Valve angelegt bzw. hätte EA mal aufgefasst was Crytek treibt dann würde es heute kein Origin geben!
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Die Belästigung besteht aus:
Du bist nen richtiges Steam Fangirl, hör mal auf so krass Steam zu verteidigen.

Geht an den Staff.

Hat nichts mit Vivendi zu tun, du bist nen Kind. Die Downloadmanager haben damit nichts zu tun, dafür müsstest du dir kein Account anlegen.
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Die Belästigung besteht aus:
Du bist nen richtiges Steam Fangirl, hör mal auf so krass Steam zu verteidigen.
Nein die Belästigung besteht darin das du mir sowas überhaupt per PN schreibst, das interessiert mich nicht und sonst auch niemanden!

Hat nichts mit Vivendi zu tun, du bist nen Kind. Die Downloadmanager haben damit nichts zu tun, dafür müsstest du dir kein Account anlegen.
Wenn ich mit über 30 noch ein Kind bin, ok :schief:
Ich hatte damals anderes zu tun als mich mit irgend einem Bullshit bezüglich Half Life 2 und Steam zu tun und wenn es nicht der Rechtstreit zwischen Vivendi und Valve zu tun hatte dann war es noch unwichtiger als ich so oder so schon dachte.
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Klar kann man jetzt so tun als würde es die ganzen Spielchen ohne Steam nicht geben, du musst ein Account bei Steam haben um die Spiele zu spielen.
Fakt ist, dass zu der Zeit als Steam so langsam groß wurde, die PC Spiele massiv um Plätze in den Regalen der Geschäfte kämpfen mussten. Die "der PC ist tot" Unkenrufe dieser Zeit hatten tatsächlich einige Unterfütterung und wurden erst obsolet, als sich mit dem Internet und eben dem zentralen digitalen Vertrieb über Steam und Co. das Platzproblem für DVD-Boxen in den Läden praktisch erledigt hat und gleichzeitig sogar teilweise ins Gegenteil verkehrt hat. Man kann also sehr wohl zu einem gewissen Grad behaupten, dass es mitunter so manches Spielchen ohne Steam gar nicht erst geben würde - zumindest nicht für PC.

Ansonsten ist Steam ein Vertrieb geschmückt mit Features um dich daran zu binden. Das nennt man Kundenbindung, ich habe nichts gegen Steam ich sage dir nur wie es ist. Das ist auch nicht verwerflich, in dem Busisness ist das Gang und Gebe, Steam ist von Leuten entwickelt worden die Spielentwickler sind.
Captain Obvious? Natürlich ist Stream ein Vertriebsprodukt, eben ein digitaler Laden für Spiele, oft exklusiv. Das heißt aber nicht, dass dieser Laden auch Extradienstleistungen bzw. Features anbieten könnte, der unabhängig von der ursprünglichen Funktion Mehrwert für den Kunden schafft. Das ist klar Kundenbindung, aber eben nicht im negativen Sinn. Valve könnte sich z.B. auch aggressiv abschotten, was man aber nicht tut. Vielmehr will man den Kunden positiv überzeugen, nicht negativ überlisten. Und wenn du schon bei der "Offenbarung über Steams wahre Natur" bist, solltest du vielleicht auch erwähnen, dass Valve niemals von Spieleherstellern verlangt, dass diese ihre Spiele exklusiv über Steam vertreiben. Das liegt ganz in der Hand der Hersteller. Und die wählen Steam eben auch aus aufgrund des positiven Images, der großen Kundenzahl und den gebotenen Features. Am Ende folgt daraus eine Win-Win Situation für die große Mehrheit der Konsumenten und für die Hersteller in einer eher positiven Art und Weise, wie der Kapitalismus wirken kann.

Der Kern davon ist, Menschen etwas glauben zu lassen was garnicht da ist, wird dir jeder Gamedesigner bestätigen.
Und was soll das sein, was man uns glauben lässt, aber gar nicht da ist? Steam bietet PC Spiele gegen Geld an und gleichzeitig noch ein paar Features umsonst, um den Kauf der Spiele zu vereinfachen und die Erfahrung der Spiele eventuell zu erleichtern. Das wars. Das ist keine Magie oder der große Hokus-Pokus...

Die ******* wie Uplay gibt es nur wegen Steam, weil die Leute sich den Reibach erhoffen.
Natürlich hat Steam einen großen Einfluss auf Uplay und Origin und Co. Schlicht weil es das erfolgreichste digitale Vertriebssystem für PC Spiele ist, das am Markt existiert - und das mit großem Abstand. Das mit dem "den Reibach erhoffen" ist allerdings als belanglose Polemik deinerseits. Uplay gibt es in der heutigen Form, weil Ubisoft schlicht erkannt hat, dass es groß genug ist, um nicht auf Steam angewiesen zu sein. Also will man sich völlig logischerweise auch den Zwischenhändler ersparen und seine Produkte selbst an den Mann bringen für eine größere Marge. Das würde jeder halbwegs normal denkende Mensch ebenso handhaben und daran ist auch nichts verwerflich oder abstoßend. Auch für den Kunden hat das erst Mal kaum nennenswerte Nachteile, eigentlich sogar im Gegenteil, weil der Wegfall des Zwischenhändlers zu langfristig niedrigeren Preisen führen sollte (was teilweise jedoch durch die relativ rigide Preisstruktur im PC-Spielemarkt aufgehoben wird). Dass Ubisoft seine Spiele zusätzlich zu Uplay auch noch auf Steam anbietet ist nur deshalb der Fall, weil das die Spieler explizit so nachgefragt haben. Damit hat Ubisoft also nur auf eine spezielle Nachfrage des Marktes reagiert, die sogar darin gipfelt, dass manche mehr dafür bezahlen, um das Spiel auch noch in ihrer Steambibliothek zu haben, obwohl es so oder so über Uplay läuft. Ubisoft kan man für diese Nachfrage kaum verantwortlich machen, weshalb auch hier die "den Reibach erhoffen" Polemik ins Leere läuft.
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Ap0ll0XT
(Battle.net hatte mit Steam bis auf Multiplayer, die Kommunikationsfunktionen und das DRM nichts gemeinsam. Das Battle.net war außer einer Online-Spielelobby nur noch eine Kontrolle, ob man einen gültigen Schlüssel besitzt)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Was das angeht, das Battlenet ist schon so alt da hat man keine Keys für Spiele benutzt, das gab es schon mit Warcraft 2 (ich war dabei) wenn nicht sogar davor. In erster Linie ist Steam ein Vertrieb der Spiele verkauft mit Kopierschutz und zusätzlichen Features. Ja Ökosystem in dem Spiele veramscht werden und immer mehr an Wert verlieren. Mehr Leute kaufen und downloaden um mehr Strom zu verbrauchen, was für nen Quatsch. Die Kacke die du erzählst glaubste doch selber nicht.
Dein ernst jetzt? Ich rede von einem digitalen Ökosystem und du fängst mit Strom an? Das Wort "Öko" wird in der digitalen Welt nicht immer in der Ursprungsdefinition verwendet: https://de.wikipedia.org/wiki/Ökosystem#Verwendung_des_Begriffs_au.C3.9Ferhalb_der_.C3.96kologie
Digitaltechnik
Mit dem Begriff digitales Ökosystem wird im übertragenen Sinne vor allem im Bereich der Telekommunikation eine Soft- und Hardware-Architektur bezeichnet, welche auf jeweils ganz eigenen Geräten, Systemen und Zugangsvoraussetzungen beruht und damit entsprechendes Zubehör voraussetzt und hervorbringt. Ein Beispiel für ein geschlossenes digitales Ökosystem sind die Produkte der Firma Apple.
Das Wort "Ökosystem" hat sich in den letzten Jahren kurz gesagt für teil- oder komplett geschlossene Systeme mit etabliert. Ein Ökosystem beschreibt die Auswirkung und Abhängigkeiten eines kleinen Teils auf ein gemeinsames Großes. In diesem Fall ist Steam das gemeinsame Große (stellvertretend für das "Ökosystem") und Bestandteile wie der Vertrieb, DRM, Archievements, Steamworks, Greenlight, Workshop und Co. stellen die kleinen Teile dar, die zusamen zum Großen ganzen werden. Das hat hier in diesem Falle absolut garnichts mit Strom zu tun.

Apple = Smartphone, Tablet, TV, Smartwatch, iOS, Mac OSX, iTunes, iCloud, iMassage, AppStore etc. = Zusammen ein "Ökosystem"
Android = Smartphone, Tablet, TV, Smartwatch, Synchronisation über Google-Drive, Hangout (<- kommt ja jetzt wieder), PlayStore = Zusammen ein "Ökosystem"
Microsoft = Smartphone, Tablet, PC, Notebook, Synchronisation, gemeinsam nutzbare Apps, Marketplace, OneDrive, Office, Skype = Zusammen ein "Ökosystem"
Steam =Wurde ja schon erklärt = Zusammen ein "Ökosystem"

Und keines dieser Systeme bezieht sich direkt auf Umwelt oder Strom.

Also um darauf zurückzukommen:
Die Kacke die du erzählst glaubste doch selber nicht.
Doch glaube ich. Denn ich sowie die meisten anderen aus der IT-/EDV-Welt wissen, was in diesem Zusammenhang mit Ökosystem gemeint ist. You made my Day :lol:
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Fakt ist, dass zu der Zeit als Steam so langsam groß wurde, die PC Spiele massiv um Plätze in den Regalen der Geschäfte kämpfen mussten. Die "der PC ist tot" Unkenrufe dieser Zeit hatten tatsächlich einige Unterfütterung und wurden erst obsolet, als sich mit dem Internet und eben dem zentralen digitalen Vertrieb über Steam und Co. das Platzproblem für DVD-Boxen in den Läden praktisch erledigt hat und gleichzeitig sogar teilweise ins Gegenteil verkehrt hat. Man kann also sehr wohl zu einem gewissen Grad behaupten, dass es mitunter so manches Spielchen ohne Steam gar nicht erst geben würde - zumindest nicht für PC.


Captain Obvious? Natürlich ist Stream ein Vertriebsprodukt, eben ein digitaler Laden für Spiele, oft exklusiv. Das heißt aber nicht, dass dieser Laden auch Extradienstleistungen bzw. Features anbieten könnte, der unabhängig von der ursprünglichen Funktion Mehrwert für den Kunden schafft. Das ist klar Kundenbindung, aber eben nicht im negativen Sinn. Valve könnte sich z.B. auch aggressiv abschotten, was man aber nicht tut. Vielmehr will man den Kunden positiv überzeugen, nicht negativ überlisten. Und wenn du schon bei der "Offenbarung über Steams wahre Natur" bist, solltest du vielleicht auch erwähnen, dass Valve niemals von Spieleherstellern verlangt, dass diese ihre Spiele exklusiv über Steam vertreiben. Das liegt ganz in der Hand der Hersteller. Und die wählen Steam eben auch aus aufgrund des positiven Images, der großen Kundenzahl und den gebotenen Features. Am Ende folgt daraus eine Win-Win Situation für die große Mehrheit der Konsumenten und für die Hersteller in einer eher positiven Art und Weise, wie der Kapitalismus wirken kann.


Und was soll das sein, was man uns glauben lässt, aber gar nicht da ist? Steam bietet PC Spiele gegen Geld an und gleichzeitig noch ein paar Features umsonst, um den Kauf der Spiele zu vereinfachen und die Erfahrung der Spiele eventuell zu erleichtern. Das wars. Das ist keine Magie oder der große Hokus-Pokus...


Natürlich hat Steam einen großen Einfluss auf Uplay und Origin und Co. Schlicht weil es das erfolgreichste digitale Vertriebssystem für PC Spiele ist, das am Markt existiert - und das mit großem Abstand. Das mit dem "den Reibach erhoffen" ist allerdings als belanglose Polemik deinerseits. Uplay gibt es in der heutigen Form, weil Ubisoft schlicht erkannt hat, dass es groß genug ist, um nicht auf Steam angewiesen zu sein. Also will man sich völlig logischerweise auch den Zwischenhändler ersparen und seine Produkte selbst an den Mann bringen für eine größere Marge. Das würde jeder halbwegs normal denkende Mensch ebenso handhaben und daran ist auch nichts verwerflich oder abstoßend. Auch für den Kunden hat das erst Mal kaum nennenswerte Nachteile, eigentlich sogar im Gegenteil, weil der Wegfall des Zwischenhändlers zu langfristig niedrigeren Preisen führen sollte (was teilweise jedoch durch die relativ rigide Preisstruktur im PC-Spielemarkt aufgehoben wird). Dass Ubisoft seine Spiele zusätzlich zu Uplay auch noch auf Steam anbietet ist nur deshalb der Fall, weil das die Spieler explizit so nachgefragt haben. Damit hat Ubisoft also nur auf eine spezielle Nachfrage des Marktes reagiert, die sogar darin gipfelt, dass manche mehr dafür bezahlen, um das Spiel auch noch in ihrer Steambibliothek zu haben, obwohl es so oder so über Uplay läuft. Ubisoft kan man für diese Nachfrage kaum verantwortlich machen, weshalb auch hier die "den Reibach erhoffen" Polemik ins Leere läuft.

Das Steam nicht an den Verkäufen des Hersteller nicht mitverdient ist die grösste Lüge überhaupt, die du erzählst. Wieviel Kacke du immer erzählst, genauso wie du behauptest Youtube und Lets Player wären die Leute die Spiele eine Plattform geben so eine Kacke, die Spiele sprechen für sich selbst und die Hersteller machen sich nen eigenen Scheiß Youtube Kanal (mit ihrem eigenen Typen). Die brauchen die Leute garnicht, das ist Busisness die scheißen darauf. Steam ist Kopierschutz für die breite Masse, da kannst du auch noch 10 mal sagen es ist nicht so. Ja genau die Leute glauben Kopierschutz ist gut weil diese Vorteile bekommen das nennt man Busisness. Das hat sich über die Jahre normalisiert, weil die Leute das als gegeben nehmen, keine Ahnung wie man das nicht verstehen kann.

Ne Win Win Situation gibt es dadurch nicht weil Spiele veramscht werden, durch die Sales. Spiele sind keine Lebensmittel, Leut/e tun die ganze Zeit so als wären Spiele Lebensmittel. Geht das so weiter wird sich jeder mit F2P zufrieden geben müssen. Ja genau Platz in den Regalen in den Geschäften, war einer der Gründe, hör doch mal auf so nen Dreck zu erzählen, die haben Spiele im Lager. Pc Spiele sind nicht durch Steam beliebter geworden, so ein scheiß.
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Das Steam nicht an den Verkäufen des Hersteller nicht mitverdient ist die grösste Lüge überhaupt, die du erzählst.
Lustig. Um effektiv eine Lüge verbreiten zu können, müsste man das, was du mir hier vorwirfst, erst mal überhaupt gesagt haben. In der Realität (lass uns wenigstens für eine Minute dahin zurückkehren, ok?) habe ich mit keinem Wort erwähnt, dass Steam kein Geld durch das Verkaufen von Spielen auf ihrer Plattform erhält. Ich weiß auch gar nicht, wie irgendjemand auf diese wahrlich abwegige Idee kommen könnte...

Wieviel Kacke du immer erzählst, genauso wie du behauptest Youtube und Lets Player wären die Leute die Spiele eine Plattform geben so eine Kacke, die Spiele sprechen für sich selbst und die Hersteller machen sich nen eigenen Scheiß Youtube Kanal (mit ihrem eigenen Typen). Die brauchen die Leute garnicht, das ist Busisness die scheißen darauf.
Wie genau spricht denn ein Spiel für sich selbst? Würde mich interessieren, wie der Prozess dieses "Für sich selbst Sprechens" so im Detail abläuft. Zu mir haben Spiele leider noch nie gesprochen, sorry... :P

Ist auch irgendwie komisch, dass ich "immer" erzählen soll, dass Youtuber Spielen eine Plattform gäben (wobei das durchaus Sinn macht) und ich scheinbar gleichfalls der Ansicht war, dass das kein Business für die Let's Player wäre (was ich bestimmt niemals gesagt habe, da ich sehr wohl sehr genau weiß, dass einige Let's Player gutes Geld auf Youtube verdienen). Wie immer im Leben muss eine Sache eine andere aber nicht vollständig ausschließen. Warum kann denn etwa ein Spiel nicht von der Aufmerksamkeit durch einen Youtuber profitieren, auch wenn der dadurch auch Geld verdient? Und überhaupt, wie passt das mit den Youtubern jetzt überhaupt hier zum Thema??? :ugly:

Steam ist Kopierschutz für die breite Masse, da kannst du auch noch 10 mal sagen es ist nicht so. Ja genau die Leute glauben Kopierschutz ist gut weil diese Vorteile bekommen das nennt man Busisness. Das hat sich über die Jahre normalisiert, weil die Leute das als gegeben nehmen, keine Ahnung wie man das nicht verstehen kann.
1.) Ich habe das überhaupt nicht so gesagt, weder ein Mal noch zehn Mal...
2.) Kopierschutz (physischer Datenträger) und DRM sind nicht dasselbe.
3.) DRM ist eine Begleiterscheinung der Umstände digitaler Medien, die dadurch zustande kommt, dass digitale Güter andere Grundvoraussetzungen und -eigenschaften haben als physische Güter, wie etwa die simple Tatsache, dass man sie ohne jeglichen Wertverlust beliebig vervielfältigen kann. Dementsprechend liegt es natürlich nahe, das Produkt vor so einer unkontrollierten Vermehrung zu schützen.
4.) Dass Leute Vorteile und Nachteile abwägen und darauf basierend eine wirtschaftliche Entscheidung treffen, nennt man nicht Business, sondern gesunder Menschenverstand.
5.) Ich warte auf deine Ausführungen, wie das Fehlen von DRM (also gemäß der üblichen Anti-DRM-Doktrin nicht nur die freiwillige Überlassung der Entscheidung an der Hersteller sondern sogar das Quasi-Verbot von jeglichen DRM-Maßnahmen) den Konsumenten in eine bessere wirtschaftliche Lage versetzen soll und wie dadurch der Markt für (digitale) PC Spiele kurz-, mittel- und langfristig für alle beteiligten Player ein besserer Ort werden soll...
6.) Es wundert mich wenig, dass du etwas nicht verstehen kannst, was du dir selbst in deinem Kopf zusammengesponnen hast und was mit den Ausführungen anderer Leute wenig bis gar nichts zu tun hat.

Ne Win Win Situation gibt es dadurch nicht weil Spiele veramscht werden, durch die Sales. Spiele sind keine Lebensmittel, Leut/e tun die ganze Zeit so als wären Spiele Lebensmittel. Geht das so weiter wird sich jeder mit F2P zufrieden geben müssen.
Dir ist schon klar, dass nicht etwa Valve über die Preise eines Spiels auf Steam bestimmt, sondern der Hersteller? Dieser bestimmt darüber hinaus auch die Periode, in der eines ihrer Spiele in einem Sale auftauchen darf und wie weit das jeweilige Spiel reduziert wird.

Was das alles jetzt genau mit Lebensmittel zu tun hat ist mir aber schleierhaft? Also ich persönlich habe Lebensmittel mit keinem Wort erwähnt und mir erschließt sich der Sinn des Vergleichs auch nicht wirklich...

Ja genau Platz in den Regalen in den Geschäften, war einer der Gründe, hör doch mal auf so nen Dreck zu erzählen, die haben Spiele im Lager. Pc Spiele sind nicht durch Steam beliebter geworden, so ein scheiß.
Also langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob du mich nicht einfach nur veralbern willst... ;)

Also ich weiß ja nicht, wie du so einkaufst, aber ich kaufe normalerweise in einem Ladengeschäft ein (wenn ich mal nicht online was einkaufe natürlich) und selten bis nie in einem Lagerraum. Dieser ist nämlich in der Regel (der Namen verrät es schon...) zum Lagern von Produkten da und nicht zu deren Verkauf. Dafür gibt es (Achtung, der Name verrät es schon wieder...) normalerweise einen Verkaufsraum, auch Laden(geschäft) genannt. In diesem Geschäft gibt es für ein Produkt wie Videospiele in Boxen im DinA5 Format sogenannte Regale, in denen diese Spiele ausgestellt werden, damit interessierte Kunden diese anschauen, in die Hand nehmen und gegebenenfalls käuflich erwerben können. Wenn du mir das nicht glaubst, kannst du gerne mal den nächst gelegenen Gamestop aufsuchen. Du darfst auch gerne mal bei Leuten nachfragen, wie die Situation für PC Spiele vor dem Aufkommen von Steam und Co. in diesen Läden so war. Allerdings solltest du da schon internationale Vergleiche anstellen, da die Situation in den USA sich teilweise deutlich von der Situation hier vor Ort unterscheidet.

PC Spiele sind durch Steam nun mal in der Tat öffentlicher geworden, vor allem in den USA. Sie waren plötzlich universell verfügbar und nur einen Mausklick entfernt. Steam jegliche Marktmacht und -beeinflussung abzustreiten ist angesichts der eigenen Erfolgsstory und des gewaltigen Erfolgs von Internetportalen insgesamt (Amazon, Ebay usw) irgendwo schon abenteuerlich. Natürlich hat Steam den Markt für PC Spiele in Punkto Verfügbarkeit, Aufmerksamkeit, Zugänglichkeit, Komfort und einfachem Vertrieb enorm beeinflusst und in vielerlei Hinsicht vereinfacht. Ob das in der Tat zu signifikant höheren Verkäufen geführt hat, ist natürlich immer noch spekulativ, da wir kein Vergleichmodell ohne Steam haben, aber es ist auch nicht abwegig oder einfach nur "so ein Scheiß"... ;)

Wenn dein Post nur Spaß war, dann gibts von mir einen Fleißpunkt für den Aufwand. Er hat mich immerhin erheitert... :D
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Ich weiß auch gar nicht, wie irgendjemand auf diese wahrlich abwegige Idee kommen könnte...
Valve bekommt pro Spiel 25-40% vom Umsatz, aber abzüglich aller Kosten bleiben davon nur ca. 2-5% als Reingewinn/Spiel übrig und das fliesst dann in die Tachen von Valve.

Gleich vorweg, vor ca. 5-6 Jahren waren die Valve Mitarbeiter noch gesprächiger und man konnte sich mit denen super im Steam Forum unterhalten, sogar Support haben die damals noch per PN gegeben oder sich um ein Support Ticket gekümmert wenn man ihnen die Ticket Nummer gab. Somit stammt die Rechnung nicht von mir sondern von einem Valve Mitarbeiter, als so die ersten großen Sales auf Steam waren und viele im Steam Forum sich darüber unterhalten haben das sich Valve damit dumm und dämlich verdienen würde.

Wenn mann sich also mal ausrechnet das Valve bei einem Spiel im Sale für 1,49€ nur 0,37€ Umsatz hat und am Ende nur 0,07€ hängen bleiben, dann muss der Absatz schon sehr hoch sein das Valve an sowas wirklich verdient.
Das einzige sind wirklich AAA Titel an denen Valve noch halbwegs was verdient, ansonsten verdienen sie natürlich am meisten an den eigenen Spielen, sowie am Marktplatz und letzteres dominiert wohl seit ein paar Jahren und ist wohl oder übel die Haupteinnahme quelle. Grade wenn man mal schaut was bei CS:GO so weg geht und was dort einige Skins kosten.
 
AW: Steam: Französische Verbraucherschützer verklagen Valve

Der König ist Tod es lebe der König oder Paragraf 1 besagt der Kapitän hat immer recht wobei Paragraf 2 besagt das automatisch der 1. in Kraft tritt
Segen und Fluch liegen mitunter dichter beisammen wie es einem lieb ist
 
Zurück