Steam Deck: Valve will langfristig mit dem Handheld planen, PC-Ökosystem eine "Supermacht"

PCGH-Redaktion

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In einem Interview mit IGN erklärt Valve-Chef Gabe Newell, dass sie das Steam Deck als eine große neue Produktkategorie für PC-Spieler erachten und langfristig an ihrem Handheld festhalten wollen. Zusätzlich ist es die freie Verwendbarkeit des Steam Decks, welches ein entscheidender Faktor für den Erfolg sein wird.

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Auch bei der Switch gibt es jetzt schon Titel, die nicht richtig Rund laufen. Z.B. Zelda Breath of the Wild. Das hat auch an einigen Stellen ein FPS Drop, weswegen sich ja viele eine stärkere Switch (nicht 4K, aber 1080p) gewünscht haben. Hyrule Warriors läuft auch nicht so rund auf der Switch. Also der Aussage, dass das Steam Deck Probleme bekommen wird mit Titeln, die nicht laufen und die Switch nicht, Stimme ich nicht zu. Denn die Spiele laufen besser, wenn man die Switch übertaktet. Und das wäre bei einer überarbeiteten Switch mit mehr CPU & CPU Power für 1080p schon eine Wohltat gewesen. Ich vermute, dass das Plug n Play ähnlich zur Switch sein wird, wenn das entsprechende Spiel bereits einmal installiert wurde. Das muss man halt auch nur einmal machen und dann reicht der Klick aufs Spiel. Aber das muss die Zukunft zeigen, wenn es das Stück Hardware gibt. Ansonsten fand ich die Vergleiche von eurem Redakteur Schmid vom Schwestermagazin nachvollziehbar.
 
Niemand hat jemals gesagt: 'Oh, wir haben einen riesigen Erfolg, wo klar eine riesige Nachfrage dafür da ist, aber unsere Gewinnmargen sind zu dünn.

Aufpreis 256GB SSD = 130€
Preis einer 256GB SSD = ab 28€ für eine M.2

Aufpreis der 512GB Version = 260€ (zur kleinsten)
Preis einer 512GB SSD = ab 55€ für eine M.2

Um die Margen von Valve mach ich mir keine Sorgen bei dem Produkt und der Staffelung. Vor allem wenn das der geplante AMD Chip für sub 500€ notebooks ist.
 
Aufpreis 256GB SSD = 130€
Preis einer 256GB SSD = ab 28€ für eine M.2

Aufpreis der 512GB Version = 260€ (zur kleinsten)
Preis einer 512GB SSD = ab 55€ für eine M.2

Um die Margen von Valve mach ich mir keine Sorgen bei dem Produkt und der Staffelung. Vor allem wenn das der geplante AMD Chip für sub 500€ notebooks ist.
Ins Steam Deck passen nur die kurzen M.2 und die kosten bei entsprechender Leistung.

Meine ganz persönliche Spekulation: Das Einstiegsmodell wird fast zum Herstellungspreis verkauft und bei den beiden teureren Modellen gönnt sich Valve eine gewisse Marge.
 
Niemand hat jemals gesagt: 'Oh, wir haben einen riesigen Erfolg, wo klar eine riesige Nachfrage dafür da ist, aber unsere Gewinnmargen sind zu dünn.' Viele Leute haben Dinge mit überteuerten Preisen und nahmen sich die Möglichkeit und überzeugten Leute davon, dass es eine uninteressante Kategorie von Beginn an ist.

Gibt es eine Übersetzung für die Übersetzung?
 
Aufpreis 256GB SSD = 130€
Preis einer 256GB SSD = ab 28€ für eine M.2

Aufpreis der 512GB Version = 260€ (zur kleinsten)
Preis einer 512GB SSD = ab 55€ für eine M.2

Um die Margen von Valve mach ich mir keine Sorgen bei dem Produkt und der Staffelung. Vor allem wenn das der geplante AMD Chip für sub 500€ notebooks ist.

Ich glaube die zahlen bei allen drauf.
 
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